Tom Sirtaki (links) und Bruno B. (rechts) von Viermannzelt bildeten mit PZ-Redakteur Thomas Kurtz nur kurzzeitig ein Trio. Bühnenreif war der Auftritt zwar nicht, aber Spaß hat er der Spontanband trotzdem gemacht.
Foto: Lutz
Zwei Mann kochen, drei Mann essen und reden über Viermannzelt
Längere Zeit war es ruhig geworden um die Pforzheimer Band
Viermannzelt. Das soll sich jetzt ändern. Neues Repertoire, neue
Besetzung – am Samstag, 17. Oktober, 20 Uhr beim Benefiz-Kulturfestival
der Lebenshilfe in der Nagoldhalle in Pforzheim-Dillweißenstein wird
Viermannzelt mit mindestens vier Mann und einer Frau zu hören sein.
Garantiert nicht auf der Bühne mitspielen wird PZ-Redakteur Thomas
Kurtz. Seine musikalische Kostprobe fürs Frühstücksfernsehen auf
PZ-news verlief zwar recht entspannt, klang aber wenig überzeugend.
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PZ-Redakteur Thomas Kurtz vespert heute zum letzten Mal fürs Frühstücksfernsehen. Er ist zu Gast bei Bruno B. und Tom Sirtaki von der Pforzheimer Band Viermannzelt. (Archiv-Video 02.10.09)
Die
drei Griffe auf dem Bass reichen dann eben doch nicht, und die Stimme
lässt sogar H-Milch sauer werden. Seine wahren Stärken hatte Kurtz
jedoch zuvor bewiesen – beim Essen. Tom Sirtaki, so der bandinterne
Namen für den blonden Gitarristen, hatte Rührei mit Bratwürstchen in
der Pfanne gebrutzelt und damit ein seliges Lächeln aufs Gesicht des
Gastes gezaubert. Bruno B., Leadsänger von Viermannzelt, hatte sich mit
dem Kaffee große Mühe gemacht,
Und das alles nur, um einen
Online-Redakteur zu mästen? Ein bisschen Werbung wollen Viermannzelt
machen. Für einen guten Zweck natürlich. Tom Sirtaki hat nämlich mit
„Rock an der Nagold“ ein Benefizkonzert für die Lebenshilfe
organisiert. Er ist dort selbst als Bereichsleiter in der
Behindertenarbeit aktiv. Bei diesem Konzert werden neben dem
Gute-Laune-Rock von Viermannzelt auch Yakuzi (Trompetenpunk) und Ahead
to the Sea (Folk-Punk) zu hören sein. Mit dabei sind auch Michael
Hermann von den Lennons, Mixed Piglets mit Trash-Comedy und Slam Poeten.
Für
Viermannzelt wird dieser Auftritt so eine Art Bewährungsprobe sein. Zum
einen müssen die Bandmitglieder zeigen, dass es mit ihnen live auf der
Bühne funktioniert, zum anderen werden die Fans zeigen, was sie vom
neuen Stilmix der Pforzheimer Combo halten. Poppunkrock mit deutschen
Texten und hohem Spaßfaktor spielten Viermannzelt noch vor ein paar
Jahren. Die deutschen Texte sind geblieben, aber musikalisch soll das
Spektrum breiter geworden sein. Bruno B. lächelt und meint, dass
Viermannzelt inzwischen sogar nicht mehr vor Schlagern zurückschrecken
würden. So richtig glauben mag das Frühstücksgast Kurtz ja nicht. Aber
wenn Viermannzelt Gas geben, klingen auch Schlager punkig.
Und
die Texte? Depressives wird Bruno B. wohl nicht ins Mikrofon flöten.
Das war noch nie das Ding der Pforzheimer Band. Der pure Klamauk aber
soll es auch nicht mehr sein. „Wir wollen die schönen Seiten des Lebens
zeigen“, sagt der Frontmann, der sich früher auf der Bühne ebenfalls
von seiner schönsten Seite zeigte. Bruno B. in Strapsen – das war ein
Markenzeichen von Viermannzelt.
Fürs Frühstücksfernsehen wollte der
Sänger jedoch nicht in seinem sehr speziellen Outfit posieren. Selbst
ein kleines Unplugged-Stück wollten die überraschend scheu wirkenden
Tom Sirtaki und Bruno B. zunächst nicht spielen. Aber Kurtz, bekannt
für seinen zwingenden, unerbittlichen Charme, bot sich als Aushilfe am
Bass an. Wie das Trio den Song „Pforzheim“, den es auch als Video in
YouTube gibt, in die Welt hinausschmetterte, zeigt das
Frühstücksfernsehen in einem exklusiven Mitschnitt, der angeblich
demnächst bei MTV in der Rotation zu erleben sein soll.
Frühere Folgen
Essen auf Rädern: Mit dem Motorad zum Frühstück gerollt
PFORZHEIM. Im Film „Easy Rider“ sah das alles so easy aus. Da kreuzten die Helden betont locker über den Asphalt. Doch PZ-Redakteur ist nicht Peter Fonda oder Dennis Hopper, sondern ein schon älterer Herr, dem man aufs Motorrad helfen muss. Vor allem dann, wenn er auch noch dick bepackt mit Fotokamera und Stativ mitfahren muss. Aber weil ihm die Lederträger von den Motorradfreunden Stadt/Werke Pforzheim in ihrem Vereinslokal in Brötzingen ein erstklassiges Frühstück versprochen haben, wagt er sich mutig und ohne groß zu klagen auf den Soziussitz.
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Apfel-Diät für die Badehosen-Figur
Sommer, Sonne, Strand statt Schreibtisch, Stift und Schnappschüssen – Online-Redakteur Thomas Kurtz muss Urlaub machen.
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Ein harter Tag mit Müsli und Schachprofis an der Schule am Silahopp
Es gibt nicht viel, vor dem sich PZ-Redakteur Thomas Kurtz fürchtet. Besuche in Krankenhäusern oder Schulen wecken in ihm unschöne Erinnerungen, aber wenn die Pflicht ruft, wagt er sich für das Frühstücksfernsehen auch raus aufs Land, zum Beispiel in die Maulbronner Schule am Silahopp.
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Frühstück mit Musik in der Pforzheimer Kinderklinik
Wer im Klinikum Pforzheim frühstückt, ist entweder krank oder Krankenschwester, ein Fall für den Operationssaal oder der operierende Arzt. Irgendwie ist so ein Krankenhaus nicht der Frühstücksort erster Wahl – und wer Musik machen oder hören will, fühlt sich hier in der Regel auch nicht sonderlich gut aufgehoben. Dass beides doch zusammenpasst durfte PZ-Redakteur Thomas Kurtz beim Frühstück mit Ina Henning in der Kinderklinik am Klinikum Pforzheim erleben.
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Jörg Augenstein - Modeprofi, Schiedsrichter, Wahl-Tiroler und jetzt auch Stadtrat
PFORZHEIM. Irgendwie ist er überall vertreten. Man kennt ihn in der Region. Jetzt ist er auch noch Stadtrat in Pforzheim geworden. Und doch ist Jörg Augenstein ein ganz normaler, sympathischer Typ geblieben. Das hat er im Frühstücksfernsehen von PZ-news bewiesen und dabei gleich noch ein Herz für etwas kräftigere Zeitgenossen gezeigt. Für seinen Frühstücksgast, PZ-Redakteur Thomas Kurtz, zauberte er eine sommerliche Shorts aus seinem Fundus hervor – eine mit nicht ganz ernsthaft gemeinten XXXXXXXXL.
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Erst vespern, dann stemmen – Frühstück mit den Machern vom Kinder-Zirkus „Globulini“
PFORZHEIM. Das hätte sich PZ-Redakteur Thomas Kurtz nicht gedacht, dass er auf seine alten Tage noch einmal als Akrobat aktiv werden muss. Er hätte es ja ahnen können, denn eingeladen hatten ihn Ilona Schickle-Schwan und Eva Rehmann, zwei Organisatorinnen des Kinder-Zirkus "Globulini", zum Frühstück in der Pforzheimer Waldorfschule.
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Fachsimpeln mit einem Fußballprofi: Frühstück bei Elfriede Schneider
PFORZHEIM. Fußball ist Männersache. Klarer Fall. Da gibt es viele hochkomplizierte Regeln und noch mehr tiefgründigere Weisheiten zu beachten. So ist der Ball zum Beispiel rund. Ein Spiel dauert 90 Minuten. Wobei das nächste immer das schwerste Spiel, beziehungsweise nach dem Spiel auch schon wieder vor dem Spiel ist. Oder: Abseits. Welcher Mann ist nicht schon verzweifelt, wenn er ewig lange versucht hat, seiner Partnerin zu erklären, warum das Tor nicht zählt, weil der Schütze ganz allein im Abseits stand, obwohl doch so viele andere Spieler in seiner Nähe verweilten.
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Frühstück im Schmuckmuseum: Erst essen, dann streichen und zuletzt moderieren
Es gibt Frühstücksbesuche, die haben Nachwirkungen für PZ-Redakteur Thomas Kurtz. Zum Glück gab es keine, als jüngst beim Pforzheimer Reiterverein ein Pferd über den Tisch sprang. Nur kurzzeitig mit ungewollten Folgen zu kämpfen hatte er nach dem sehr flüssig endenden Frühstück beim Steinegger Hobby-Bierbrauer Georg Kost. Doch das Treffen mit Cornelie Holzach im „Café im Schmuckmuseum“ wird ihn noch rund einen Monat beschäftigen.
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Wo Damentaschen Männersache sind
PFORZHEIM. Was Frauen in ihren Taschen haben, bleibt für Männer oft ein großes Geheimnis. Einer, der es wissen könnte, ist Stephan Boßert, Inhaber des Taschenladens „Bagside“ in der Pforzheimer Nordstadt. Doch ihn interessiert weniger, wie es in der Tasche aussieht, sondern eher wie sie von außen anmutet. Und dieses Interesse teilt er mit 20 Künstlern, Designern, Fotografen, Studenten und Schülern, die ihm einen Entwurf für die wechselbare Front einer Umhängetasche gestaltet haben.
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Eistee und ein Pferd überm Tisch
PFORZHEIM. Wer bei fremden Menschen gratis frühstücken will, muss sich auf einiges gefasst machen. Online-Redakteur Thomas Kurtz hat da schon ein dickes Fell entwickelt. Aber manchmal kommt selbst er ins Staunen über das, was manche Zeitgenossen brauchen, um einen guten Start in den Tag hinzulegen. Fritzi Speidel-Zachmann zum Beispiel verzichtet morgens auf feste Nahrung und trinkt nur einen Eistee. Am besten noch aus der Dose.
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Biografie-Arbeit - ein Weg zur Selbsterkenntnis
PFORZHEIM. Es ist nicht nur bei Promis modern geworden, Biografien zu schreiben, beziehungsweise schreiben zu lassen. Und wer in die Regale der Buchhandlungen schaut, findet Dutzende von unterschiedlichen Lebensgeschichten zwischen großer Beichte und geschönter Verklärung. So verwundert es nicht weiter, wenn PZ-Redakteur Thomas Kurtz beim Frühstück mit Ursula Ohse in deren Praxis für Biografie-Arbeit an der Benzstraße 3 in Pforzheim davon ausgeht, dass die Frau mit der ruhigen Ausstrahlung und dem sanften Lächeln ebenfalls etwas mit dem Schreiben von Lebensläufen zu tun hat.
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Ein Frühstück mitten im Supermarkt
Es ist nicht leicht, in der Pforzheimer Innenstadt ein Geschäft zu führen. In den vergangenen Jahren mussten zahlreiche traditionsreiche Familienbetriebe und inhabergeführte Fachgeschäfte schließen. Einer, der nicht erst warten will, bis sich die Zeiten vielleicht einmal ändern, ist Bernhard Pischzan. Er betreibt den Supermarkt im ehemaligen Sinn-Leffers-Gebäude. Und weil er nicht einfach so im leer stehenden Kaufhaus auf Kunden warten möchte, hat er sich etwas einfallen lassen. Davon erzählt er PZ-Redakteur Thomas Kurtz bei einem Frühstück auf seinem neuen „Marktplatz“.
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Ein Prosit auf das deutsche Reinheitsgebot und die Braukünste von Georg Kost
Es gibt viele Erfindungen, die von Deutschland aus zum Segen für die ganze Menschheit geworden sind, zum Beispiel der Buchdruck mit beweglichen Lettern, das Automobil, der Plastikdübel und die Pille zur Empfängnisverhütung. Und weil es der Deutsche gern reinlich hat, erfand er vor fast 500 Jahren mit einem Reinheitsgebot für ein teutonisches Grundnahrungsmittel das älteste Lebensmittelgesetz der Welt. Genau am 23. April 1536 wurde jenes Reinheitsgebot für die vielleicht zweitwichtigste Sache der Welt proklamiert: Seit diesem Tag dürfen nämlich nur Wasser, Hopfen und Gerste zu Bier gebraut werden. Einer, der es wissen muss, ist Georg Kost aus Neuhausen-Steinegg, der in seiner Garage Bier nach alter Väter Sitte braut und dies im PZ-Frühstücksfernsehen demonstriert.
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Warum und für wen Christa und Ludwig Plattek ein Leben für den Fußball führen
PFORZHEIM. In dieser Familie ist jeder fußballverrückt. Insbesondere Oma Christa und Opa Ludwig, die oft mehrmals die Woche zwischen der Pforzheimer Südstadt und dem Fußball-Trainingsgelände der TSG 1899 Hoffenheim - bei mäßigem Verkehr - ein Stunde hin- und eine Stunde herfahren. Sie haben dabei nichts anderes im Gepäck als ihren Enkel Nico Plattek und seine Sporttasche. Und sie haben nichts anderes im Sinn als dem 16-Jährigen beim Kicken zuzuschauen. Von ihrer Fußball-Leidenschaft erzählen sie im PZ-Frühstücksfernsehen.
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Jede Menge Kunst zum Frühstück
Man sieht es schon von der Straße aus, dass hier jemand wohnt, der entweder keinen Allerweltsgeschmack hat oder selbst nicht ganz Alltägliches produziert. Marter- oder Totempfähle? Urtümliche Signalpfosten? Dazwischen seltsame Holzfiguren und Steingesichter. Das riecht nach Kunst. Und in diesem etwas fremdartigen, aber anregenden und faszinierenden Umfeld mitten in Birkenfeld ist das Team des PZ-Frühstücksfernsehens zu Gast bei Rose und Bernd Morlock.
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Rührei, Sesam-Zahlen und Hustenbonbon-Aroma im Prosecco
PFORZHEIM. Jubiläen haben es so an sich, dass betagte Honoratioren immer weit, weit in die Vergangenheit zurückschauen. Oft mit verklärtem Blick und dem Seufzer: „Früher war einfach alles besser.“ Dann wird im Langzeitgedächnis nach Anekdoten gekramt und schließlich auf die Schulter geklopft, verbunden mit der Motivations-Floskel „Weiter so“. Aber zur 50. Folge des PZ-Frühstücksfernsehens gibt es keine langen Reden, keine Uralt-Geschichten aus den Anfängen der Videoserie, sondern nur eine weitere Ausgabe mit einer kleinen essbaren Überraschung. Gastgeber ist Markus Bechtle, Fotograf und Wahlkampfmanager aus Pforzheim.
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Alles nur eine Frage der Erziehung – und die wirft unzählig viele Fragen auf
Er leitet die Pforzheimer Erziehungsberatungsstelle und sie leitet die Erziehung der gemeinsamen Tochter. Und zwischen beiden genießt PZ-Redakteur Thomas Kurtz ein opulentes Frühstück, dessen Krönung die selbst gebackenen salzigen Blätterteigstückchen der Dame des Hauses sind. Das PZ-Frühstücksfernsehen ist zu Gast bei Bettina und Tom Handtmann in Pforzheim.
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Frühstück bei Selda Vogelsang: Mit orientalischen Wurzeln deutsche Klassiker spielen
Selda Vogelsang - das klingt schon wie ein Künstlername, nach Bühne, nach Musik, nach großer Geste und feiner Kunst. Doch der Name ist nicht frei gewählt, sondern amtlich und irgendwie halb passend, halb irritierend. Selda Vogelsang hat, dem so urdeutsch klingenden Namen zum Trotz, einen orientalisch geprägten familiären Hintergrund. Ihre Mutter ist Türkin, ihr Vater hat syrische Wurzeln. Auf der anderen Seite begeistert sie gerade in ihrer ersten Spielzeit als Schauspielerin an einem deutschen Theater. Und inzwischen macht sie sogar ihrem „musikalischen Nachnamen“ alle Ehre.
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Unten stehen noble Autos, oben warten belegte Brötchen – Frühstück bei Klaus Gutscher
Unten stehen schöne Autos, oben warten leckere Brötchen – PZ-Redakteur Thomas Kurtz frühstückt heute in Büroatmosphäre mit CDU-Stadtrat Klaus Gutscher im AHG-Autohaus auf der Wilferdinger Höhe. Bei Sekt, Kaffee und Wurstbrötchen sprechen beide über Sport und Partystimmung in der Innenstadt. Und zum Schluss darf Kurtz nähere Bekanntschaft mit einem BMW-Cabrio machen.
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Ein leckeres Frühstück ganz ohne Gluten
PZ-Redakteur Thomas Kurtz ist eigentlich dafür bekannt, dass er fast alles isst. Mit Vorliebe, das gesteht er freimütig, sogar Köstlichkeiten, von denen man in Diät-Ratgebern liest, dass sie angeblich nicht so gesund sein sollen. Für die neue Folge des PZ-Frühstücksfernsehens hat er nun Bekanntschaft mit besonderen Nahrungsmitteln gemacht. Bei Familie Pickhardt in Pforzheim gibt es nämlich in der Regel nur Backwerk, das glutenfrei ist.
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Von närrischen Männern im Rock
Thomas Häffelin hat in etwa die Dimensionen eines Leuchtturms. Er ist ein großer, gewiss nicht zimperlicher Kerl und als Feuerwehrmann sowieso kräftiges Zupacken gewöhnt. Dass dieser 1,96-Meter-Mann aus Pforzheim-Dillweißenstein zuweilen einen Rock trägt, erscheint auf den ersten Blick verwunderlich. Aber das etwas andere Outfit von Häffelin komplettieren nicht Stöckelschuhe und Handtäschlein, sondern eine bei sanften Gemütern eventuell Furcht erregende Holzmaske und dazu einen Knüppel oder Besen. Häffelin trägt nämlich einen Hexenrock. Natürlich nur in der Faschingszeit.
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Germknödel mit Geräuschkulisse
Ganz geheuer war es PZ-Redakteur Thomas Kurtz wohl nicht, als er sich auf den Weg zum Mittagessen in die Brötzinger Schule gemacht hat. In der neuen Mensa sollte er mit Rektor Wolfgang Müller und Lehrerin Diana Glasstetter speisen. Um ihn herum Dutzende hungriger, ungezähmter Schüler. Doch das Abenteuer Schul-Speisung verlief in überraschend ruhigen Bahnen, und der Frühstücksspezialist von PZ-news konnte seinen Hunger mit einem delikaten Germknödel mit Kirschen und Vanillesoße stillen.
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Servus nach dem Schampus - Frühstück bei Maria Aichinger vor ihrem Abschied nach Österreich
NEUENBÜRG-ARNBACH. Aus dem Wohnzimmer wehen Sprachfetzen mit österreichischem Zungenschlag herüber. Da ist von Wien und von einem Landeshauptmann die Rede. Nicht zu überhören und nicht zu übersehen wegen der vielen rot-weißen Accessoires: Hier lebt ein Fan der Alpenrepublik. Genauer: In der netten Wohnung in Neuenbürg-Arnbach wohnt – aber nur noch dieses Wochenende – eine gebürtige Österreicherin. Kurz bevor Maria Aichinger nach fast zwei Jahrzehnten in Pforzheim und Umgebung wieder in ihr Heimatland zurückkehrt, hat sie noch schnell das PZ-Frühstücksfernsehen eingeladen.
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Magerkost statt Morgenlust - Diät-Pause für das Frühstücksfernsehen
Woche für Woche für die Videoshow „Frühstücksfernsehen“ auf PZ-news schlemmen müssen, das ist harte Arbeit für einen Online-Redakteur und zehrt mächtig an der Substanz. Eigentlich mehrt es eher die Substanz. Zumindest beim dauerhungrigen Frühstücksgast Thomas Kurtz.
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Brötchen zwischen Marmor und Bronze
Von außen sieht das Haus so aus wie viele ältere Häuser am Nagoldhang in Pforzheim-Dillweißenstein. Doch kaum öffnet sich die Haustür erschließt sich dem Besucher eine ganz besondere, nicht vermutete Welt. Riesige Bilder zieren den Flur, und ein paar Schritte weiter durch die nächste Tür meint man, in einer Galerie oder einem Museum zu stehen. Überall hängt, steht, liegt Kunst, und zwischen Marmorbüsten und Bronzeskulpturen hat Künstler Walter Andreas Kirchner den Tisch fürs Frühstücksfernsehen von PZ-news gedeckt.
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So macht Pauken Spaß: Frühstück mit Freunden und Lehrern in der Pforzheimer Nordstadtschule
Es ist schon Jahrzehnte her, dass PZ-Redakteur Thomas Kurtz die Schulbank gedrückt hat. Mit mäßigem Erfolg, wie er zugibt. Und auch die paar Semester, die er mit wenig Begeisterung fürs Lehramt studiert hat, liegen schon ewig zurück. Warum er trotzdem freudig am frühen Morgen in die Pforzheimer Nordstadtschule geeilt ist? Auf die kleinen, harten Schulstühle hat ihn eine Einladung zum Frühstück gelockt.
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Frühstück bei Musiker Michael Mürle: "Hab Gold gefunden in Pforzheim"
Von Aufregung keine Spur. Michael Mürle nimmt das alles sehr gelassen, dass da plötzlich das Team des PZ-Frühstücksfernsehens bei ihm vor dem Haus in Pforzheim-Dillweißenstein steht. Kein Wunder, denn wie sich bald herausstellen wird, hat der ruhige, smarte Typ durchaus Kamera- und Bühnen-Erfahrung – als Werbefachmann kennt er sich mit der Video-Produktion aus und als Musiker steht er seit vielen Jahren insbesondere mit der Band „Nightfly“ im Rampenlicht.
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Alles Bio vom Haus bis zur Kosmetik - Frühstück bei Gudrun und Bertram Wolf
KÄMPFELBACH-ERSINGEN. Naturkosmetik im Bio-Haus und daneben natürliche Bienenzucht – das klingt schon reichlich esoterisch. Wird dann auch das Frühstück bei Gudrun und Bertram Wolf in Ersingen für das Team von PZ-news eher eine ätherische Angelegenheit? PZ-Redakteur Thomas Kurtz, inzwischen bekannt für seine doch mehr deftigen, rustikalen Frühstücks-Vorlieben, muss jedoch auf nichts verzichten.
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Frühstück mit Angelica Witzenmann und Gotthilf Fischer: "Wem es hier nicht gefällt, der ist krank"
PFORZHEIM. Gerade erst hat sie das Kamerateam des ARD-Magazins „Brisant“ verabschiedet, da klingelt es schon wieder. Dieses Mal ist es das Team des PZ-Frühstücksfernsehens, das Angelica Witzenmann eingeladen hat.
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Ein Keller voller Pop-Geschichte - Früstück bei Radiomoderator Thomas Brockmann
Ein Griff rechts, und Thomas Brockmann hält ein Dutzend „Genesis“-Schallplatten in der Hand. Ein Griff links, und er fingert „Supertramp“-CDs aus dem Regal. Weiter unten findet er das alles noch einmal auf Tonbändern. Gleich neben den Cartridges mit Jingles und Sound-Schnipseln. Den Keller seines Hauses in Sternenfels hat Thomas Brockmann zu einem Musikarchiv umgebaut. Rund 50.000 Songs lagert er dort. Ein Keller voller Pop-Geschichte.
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Frühstück in der Lagerhalle
„Ein besonderes Projekt“ wollte Martin Fatteicher vorstellen. Und dafür hatte der Leiter der Spedition „Aupperle“ aus Mühlacker das PZ-Frühstücksfernsehen zum Vesper in eine riesige Lagerhalle nach Illingen eingeladen. Das Ambiente war tatsächlich Neuland für das Videoteam.
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Früh aufstehen, viel arbeiten und danach geht es im Ehrenamt weiter
Er steht schon um 3 Uhr in der Backstube. Seine Gesellen kommen um 4 Uhr. Wenn Bäckermeister Martin Reinhardt mit seiner Arbeit beginnt, schlafen andere tief und fest oder wanken erst von der Disco nach Hause. Ein Problem ist das für Reinhardt nicht. Vor rund zwei Jahrzehnten hat er sich in Knittlingen selbstständig gemacht und seither keine Probleme mit dem frühen Aufstehen gehabt. Auch seine Lehrlinge und Junggesellen haben sich schnell an den frühen Rhythmus gewöhnt.
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Harter Sport, weiche Eier - Frühstück bei Eishockeytrainer Siegi Seidel
Es kracht durch die ganze Halle, wenn ein von einem hohen Ellenbogen getroffener Eishockeyspieler richtig heftig gegen die Bande knallt. Und wer im Spielverlauf nicht genug blaue Flecken abbekommen hat, der prügelt sich eben auf dem Eis mit seinem Gegner. Ein harter Sport für harte Männer. Siegi Seidel spielt Eishockey. Ein harter Hund, der aber abseits der Eisfläche wunderbar weiche Rühreier zu machen versteht. Das durfte das Team des PZ-Frühstücksfernsehens erfahren.
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Bacon, Bälle und Boule: Dominique Jahn stellt beim Frühstück seine neue Sport-Show vor
Wenn ein Sportler sich an den Frühstückstisch setzt, denkt man eigentlich, er bestellt sich Müsli mit Joghurt und frischem Obst und dazu einen frisch gepressten Orangensaft. Nicht so Dominique Jahn. Beim PZ-Frühstücksfernsehen traf sich der Sportjournalist mit PZ-Redakteur Thomas Kurtz in der „Jack American Sportsbar“ in Birkenfeld – und bestellte Rührei mit Bacon.
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Wenn der Hilfskoch zum Küchenchef wird
Wenn Peter Hepfer in der Videoserie „Kochen mit Roy“ Möhren schnippelt, darf er das nur auf Anweisung von TV-Koch Roy Kieferle. Als Gastgeber des „PZ-Frühstücksfernsehens“ hat er jetzt den Spieß herumgedreht.
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Vorsicht Glas! – Ein Frühstück zwischen Kunst und kulinarischen Genüssen
Nur nichts fallen lassen. Bloß nichts anrempeln oder gar anschlagen. Glas ist ein heikler Werkstoff, schön, edel und bei aller physikalischen Härte trotzdem mit der Aura des Zerbrechlichen behaftet. Und im Atelier von Iris Henkenhaf-Stark im alten Ispringer Rathaus wimmelt es nur so von zerbrechlichen Objekten. Kein Wunder, denn die Gastgeberin des PZ-Frühstücksfernsehens ist eine Künstlerin, und ihr bevorzugtes Material ist Glas.
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Beim Müsli von der Speisekarte des "Goldenen Ankers" geträumt
Manche Vorurteile halten sich hartnäckig. Als die Grünen sich 1983 anschickten, erstmals im Bundestag mit den etablierten Parteien auf Augenhöhe zu diskutieren, da drückte man ihnen schnell Etiketten auf wie „Turnschuhträger“ und „Müsliesser“, „Selbstgestrickte“ und „Weltverbesserer“, um sie als in jenseitigen Sphären schwebende Eigenbrötler und Konsumverweigerer jenseits des konventionellen Durchschnitts zu brandmarken. Ute Hötzer war von 1990 bis 2001 Stadträtin für die Grünen im Pforzheimer Rathaus. Von den vielen alten Vorurteilen ist bei ihr nicht viel zu spüren. Nur eines hat sich bestätigt, wie PZ-Redakteur Thomas Kurtz erfahren musste: Es gibt Müsli zum Frühstück.
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Von einem, der Butterbrot in den Schnittlauch drückt und Jazz-Weltstars nach Pforzheim holt
Dick Butter aufs Brot und dann mit der bestrichenen Seite nach unten
in den klein geschnippelten Schnittlauch gedrückt. Als Kind hätte man
da früher von den Eltern einen Klaps auf die Finger bekommen, aber bei
Axel Klauschke ist das erlaubt. Wenn er frühstückt, dann häuft er sich
entweder Müsli in die Schüssel, presst Schnittlauch auf die Butter oder
hobelt Parmesan aufs Brot, um danach Olivenöl und Salz darüber zu
träufeln. PZ-Redakteur Thomas Kurtz, von den Serien fürs
Frühstücksfernsehen schon einiges gewohnt, staunt nicht nur, er drückt
ebenfalls munter sein Butterbrot ins Grüne auf dem Holzbrett.
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Wo der Nationaltrainer Rührei kocht und zum Nachtisch singt
Handball in Irland? Das ist fast so exotisch wie die irischen Sportarten Gaelic Football und Hurling in Deutschland. Und wenn die irische Handball-Nationalmannschaft gleichwertige Gegner sucht, dann findet sie die nicht bei Europameisterschaften, sondern bei Trainingsausflügen in die deutsche Provinz. Zum Beispiel in Pforzheim und Neuenbürg. In einem aber sind die Handballer von der grünen Insel jetzt schon europäische Spitze: Zu ihrem deftigen Frühstück mit Rührei, Speck und Würstchen servieren sie jede Menge gute Laune und ansprechenden Chorgesang. Davon konnte sich das Team des PZ-Frühstücksfernsehens überzeugen.
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Eine Hand voll Blätter und Gelee auf dem Ziegenkäse
Eine neue Videoserie soll es auf PZ-news geben, eine, die mit dem Kochen und Essen zu tun hat. Klarer Fall für Online-Redakteur Thomas Kurtz, dass er hier vorher ein Auge auf das Geschehen werfen muss. Noch besser: Er wirft sein ganzes Gewicht als leidenschaftlicher Esser in die Waagschale und schreitet mutig als Testgenießer voran. Sein Ziel: Das Restaurant „Wagnerstüble“ in Dobel. Dort wartet der Koch Roy Kieferle, um im Frühstücksfernsehen von seiner gesunden Küche und der neuen Online-Videoserie „Kochen mit Roy“ zu erzählen.
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Frühsport am Esstisch
In diesen Tagen schauen die vom olympischen Sport begeisterten Zeitgenossen in den Fernen Osten. Thomas Dörflingers dagegen orientiert sich beim Sport vornehmlich in den Pforzheimer Westen. In Brötzingen steht er dem rund 1400 Mitglieder zählenden Turnverein vor. Doch sein Augenmerk gilt im Grunde dem Sport in der ganzen Stadt. Was hier noch alles getan werden müsste, wie man das erreichen könnte, das sind Themen, die er mit Online-Redakteur Thomas Kurtz beim Frühstück im Wintergarten besprochen hat.
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Anstehen für einen Schlag Rührei
PFORZHEIM. Mit einem Plastikteller in der Hand im Freien vor einem Küchenzelt anstehen für einen Schlag Rührei und ein paar Wurst- und Käsescheiben – das Team des PZ-Frühstücksfernsehens ist bereits einiges gewohnt, aber in der Schlange mit über 30 hungrigen Kindern zu warten, das gab es bisher noch nicht.
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Wenn Katzenpfoten nach Lachs angeln
Selten einmal musste PZ-Redakteur Thomas Kurtz beim Frühstück so höllisch auf sein Essen aufpassen wie bei Kriminaloberkommissarin Nadine Fromm. Dort lauerten nicht Kriminelle auf sein Lachsbrötchen, sondern drei Katzen.
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Zettelchen im Brotkorb und ein schauriges Ende
Roland Härdtner haut gern kräftig auf die Pauke. Nicht weil er so ein ungestümer Zeitgenosse ist, sondern weil er das als Musiker im Stadttheater aus dienstlichen Gründen tun muss. Man kennt den Pforzheimer aber auch als musikalischen Kopf der Jazzband „Swinging Mallets“ und anderer Formationen, in denen er an Vibraphon, Xylophon oder Marimba die Schlägel tanzen lässt. Und weil Härdtner für die Musik lebt, musste auch sein Frühstücksgast zum Nachtisch künstlerisch aktiv werden – für den bekennenden Nicht-Sänger Thomas Kurtz war das eine der härtesten Proben, die er bis jetzt fürs PZ-Frühstücksfernsehen zu absolvieren hatte.
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Zwischen Müsli, Kraftmaschinen und guten Vorsätzen
Sport? Klar, das kennt Online-Redakteur Thomas Kurtz. Aus dem Fernsehen. Fußball, Boxen, Rugby – dafür kann er sich schon begeistern. Fitness? Auch das ist ihm vertraut, schließlich flaniert er täglich ins Büro. Da kommen bestimmt 200 Meter zusammen. Einfache Strecke! Krafttraining? Das hat er jeden Morgen, wenn er seinen Rucksack mit der Thermoskanne Kaffee und dem Vesper schultert. Frühstück? Da zeigt er seine wahre Qualitäten, hier offenbart sich seine wahre Leidenschaft. Aber Sport, Fitness, Krafttraining und Frühstück zusammen? Das war selbst für einen erfahrenen Redakteur eine neue Erfahrung.
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Croissants im Garten und ein Liebeslied zum Nachtisch
Im Norden und Osten der Republik hört man die Pforzheimer Band „Slave“ täglich im Radio. Im Süden Pforzheims ist sie live zu erleben. Zumindest als Frühstücksgast von „Slave“-Sänger Dimi Weißlinde und Drummer Mark Kruse ist zum Nachtisch eine musikalische Unplugged-Kostprobe drin. Bis dahin aber gilt es für Online-Redakteur Thomas Kurtz ein paar Schreck-Sekunden zu überwinden.
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Freitags haben Frauen keinen Zutritt
Die Vögel zwitschern, Blumen duften, die Luft hat hier noch nie etwas von Benzol- und Feinstaubwerten verspürt. Im Pforzheimer Stadtteil Arlinger lässt es sich gut leben. Das weiß Roland Katz seit 25 Jahren. So lange wohnt der gebürtige Nordstädtler in der Gartenstadt. Dort hat ihn das Team des PZ-Frühstückfernsehens besucht.
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Leben in der Zigarrenkiste – Schausteller-Schicksal: viel Arbeit und unsicherer Lohn
Einfach ist das Leben gewiss nicht. Heute hier, morgen dort. Für Romantik ist da nicht viel Platz, aber dafür für jede Menge harter Arbeit. Und doch möchte Karl „Karlemann“ Römer mit niemand tauschen. Er ist Schausteller aus Leidenschaft. Das PZ-Frühstücksfernsehen hat ihn auf der „Pforzemer Mess“ besucht.
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Entspannter Genuss, weil der Piepser schweigt
Es gibt nicht viel, was sie nicht können. Feuerwehrleute löschen Brände vom qualmenden, auf dem Herd vergessenen Topf bis hin zum Industriegebäude, aus dem hohe Flammen schlagen. Sie bergen Verletzte aus zerquetschten Autos und verrauchten Wohnungen im obersten Stock, holen eingeklemmte Dackel aus Kanalrohren und ängstliche Katzen von hohen Bäumen, beseitigen Öl und Schlamm von Straßen und pumpen überflutete Keller leer. Und sie können ein ordentliches Frühstück auf den Tisch stellen.
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Frühstück bei einer vielbeinigen Großfamilie
Ein bisschen verwirrend war es schon, für Online-Redakteur Thomas Kurtz, bei Brigitte Winkler am Frühstückstisch zu sitzen. Vier Hunde, drei Katzen, da kommt man schon einmal mit den Tiernamen und Rassen durcheinander. Ein paar der vierbeinigen Familienmitglieder rennen wie der Blitz hinter einem künstlichen Hasen her, die anderen tragen Puppen im Maul spazieren oder haaren einem beim Kraulen das Hemd voll. Aber verträglich sind sie alle miteinander, und so wird das Frühstück in der etwas anderen Großfamilie doch ein ganz relaxtes Treffen.
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Rührei mit Speck und ein Nachtisch-Konzert im Grünen
PFORZHEIM. Ein Frühstück mit Pony, Ziege und Hund als Zuschauern. Vogelgezwitscher als Hintergrundmusik. Und alle fünf Minuten muss gewedelt werden, um irgendein lästiges Insekt vom Hemd zu schubsen. Viel frische Luft, angenehme Temperaturen. Im Garten der Geschwister Vanessa und Marco Kagel lässt es sich aushalten, und weil Florian „Flo“ Zeitler mit am gedeckten Tisch im Grünen sitzt, ist das Früchstück bei „Noch ne Band“ perfekt.
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Mit Spiegelei und Speck Kraft tanken für den Ausnahmezustand
Ein ganzer Ort im Ausnahmezustand – was gemeinhin der Alptraum aller Rettungskräfte ist, wünscht sich ein Birkenfelder Feuerwehrmann. Zumindest für die Zeit von Freitag, 30. Mai, bis Montag, 2. Juni. Dann nämlich feiert die Freiwillige Feuerwehr Birkenfeld ihr 150-jähriges Bestehen mit einer viertägigen Party im Festzelt auf dem Platz an der Kreuzstraße. Mitten in den Vorbereitungen zur Jubiläumsfeier hatte sich der Birkenfelder Gesamtkommandant Frank Oelschläger noch ein Stündchen Freizeit herausgeschlagen, um das PZ-Frühstücksfernsehen zu Spiegelei und Speck einzuladen.
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Ausgiebig schlemmen im Parteibüro
PZPPolitiker, das sind die langweiligen, grauhaarigen Herren mit den dunklen Anzügen, die Fragen nie wirklich beantworten, und wenn sie einmal ungefragt reden, dann inhaltsleere Seifenblasen oder unverständliche Phrasenkombinationen. So denken heute viele. Kein Wunder, dass in Deutschland nach jeder Wahl das Wort von der Politikverdrossenheit die Runde macht. Nur gut, dass es auch Ausnahmen gibt: Junge Menschen, für die Politik noch ein Abenteuer ist, ein weites Feld für aufrichtiges Engagement, eine Berufung. Zu ihnen zählt Sven Gerst aus Maulbronn.
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Im Eiltempo ins Showbusiness
Es hat ihn nie wirklich gegeben, den DRF, jenen „Dietlinger Rundfunk“, für den Benny Clausing als Zwölfjähriger mit einem Diktiergerät Moderator gespielt hat. Aber was damals noch Jungenträume waren, hat sich in wenigen Jahren zum realen Arbeitsalltag gemausert. Im Alter von 16 Jahren war seine Stimme jeden Sonntag über eine Berliner Webradio-Station zu hören. Nur zwei Jahre später erzählt der junge Mann dem Team vom PZ-Frühstücksfernsehen, dass er mit dem Gedanken spielt, Erfahrungen als TV-Moderator zu sammeln.
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In Thailand zum Frühstück die tagesfrische PZ lesen
„Super! Jetzt kann ich daheim endlich die ganze PZ lesen.“ Für Karl Künkele ist ein Wunsch in Erfüllung gegangen. An sich ist das ja nichts Besonderes. Sechs Tage in der Woche sind die Zusteller der „Pforzheimer Zeitung“ jeden Morgen unterwegs, um die PZ ins Zeitungsrohr zu stecken. Nur bei Karl Künkele kommen die Austräger nicht vorbei. „Daheim“, das bedeutet für ihn nämlich sein Haus in Kathu Phuket.
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Genießen und entspannen zwischen Espresso und Antipasti
Ob denn auch ein Brunch möglich sei im Frühstücksfernsehen, wollte Andreas Dittrich wissen. Klar doch, das Team von PZ-news ist flexibel. Brunch klingt nach einer Mischung aus Frühstück und Mittagessen, und für beides hat PZ-Redakteur Thomas Kurtz eine gewisse Schwäche. Italienische Spezialitäten werde es geben, so Dittrich. Auch kein Problem. Eher schon ein Ansporn.
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Beamten-Frühstück mit Überraschung
Harald Schäfer ist Finanzbeamter. Aber keiner von der knochentrockenen, permanent Paragraphen zitierenden Sorte, die zum Lachen in den Keller geht. Vielleicht gibt es sie ja auch gar nicht in Wirklichkeit, jene am Schreibtisch dösenden, nur gelegentlich den Bleistift spitzenden Beamten, wie man sie aus den einschlägigen Witzen und Karikaturen kennt. Harald Schäfer ist nämlich so ein Gegenbeispiel, wie man unschwer feststellen kann, wenn man mit ihm und seiner Frau Marliese frühstückt.
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Ein kleines Stück Glück auf dem Campingplatz
Draußen ist es ungemütlich, kalt und nass. Kein Wetter, um als Normalsterblicher auf einem Campingplatz Spaß zu haben. Camping, das klingt nach warmen Tagen, kurzen Hosen, Klappstuhl und Grillschwaden, aber an diesem Tag passt das Wetter in Neuhausen-Schellbronn nicht zur klassischen Zelt-Romantik. Trotzdem: Augen zu und durch und über die feucht-kalte Freizeitanlage geschritten und am Wohnwagen angeklopft. Schließlich hat Margarete Voß das Team vom PZ-Frühstücksfernsehen eingeladen, und Damen lassen die hungrigen Online-Spezialisten nie unnötig warten.
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Wo die Ideen nur so sprühen
Aus Pforzheim kommen erstklassig ausgebildete Goldschmiede und Schmuckdesigner, die mit ihrem kunstvollen Handwerk überall in der Welt erfolgreich sind. Dass aber umgekehrt ein Schmuckgestalter von außerhalb nach Pforzheim kommt, klingt irgendwie nach vergeblicher Liebesmühe. Zumindest war das in den 70er-Jahren so. Zu viel freischaffende Konkurrenz vor Ort, zu viel sich nach allen Seiten abschottende Schmuckindustrie, zu wenig Raum für die freie Entfaltung von Schmuckkunst, zu wenig werbewirksamer Goldglanz in der Goldstadt.
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Eine Frau geht ihren Weg
Stadträte, das sind die Menschen, die bei Vereinsversammlungen persönlich vom Vorsitzenden begrüßt werden, die bei großen Veranstaltungen in der Ehrenloge sitzen, die beim Richtfest am besten Tisch tafeln und mal eben mit den Gemeinderatskollegen auskungeln, wie sie ihr eigenes Wohnumfeld aufpolieren können. Wer so über Kommunalpolitiker denkt, sollte einmal mit Monika Descharmes frühstücken und sich von der Pforzheimer FDP-Stadträtin über das politische Wirken im Rathaus aufklären lassen.
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Unterwegs eine schnelle Brezel
Es gibt Menschen, die nehmen sich extra viel Zeit für ein opulentes Frühstück und genießen gemütlich essend den Start in den Tag. Andere wiederum wollen durch ein karges, schnelles Frühstück etwas Zeit für ihren hektischen Arbeitstag gewinnen. Und es gibt Brian Garner. Der im Opernchor am Pforzheimer Stadttheater singende Bariton frühstückt im Gehen.
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Improvisation am Beistelltischchen
Unzählige kleine Balkone zieren die Hausfront. Eine Flut von oft sehr exotisch anmutenden Namen ergießt sich über Briefkastenanlage und Türklingelwand. Hier wohnt Franziska Lorenz auf einer Hand voll Quadratmetern – Büro, Schlaf-, Wohn- und Esszimmer in einem.
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Rundum satt wie ein Ire
Spiegeleier und kross gebratener Speck, dazu gekochte Bohnen, eine heiße Tomate, ein Stück Blutwurst als Ersatz für den "black pudding"direkt aus der Pfanne und der klassische Toast - damit starten viele Briten und Iren in den Tag. Zuweilen auch Maren Leicht und Christian Roch aus Neuhausen-Steinegg, die ein Faible für das Leben auf den Inseln im Nordwesten Europas haben, vor allem für die dort gepflegte keltische Musik.
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Sekt und Schmusejazz zum Lachs
Wer eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten mit Befähigung zum gehobenen Dienst absolviert, von dem erwartet man all die Eigenschaften und Tugenden, die einen deutschen Beamten auszeichnen. Oder anders gesagt: Verwaltung klingt nach staubtrocken, mausgrau und todlangweilig. Alexander Weber arbeitet beim Landratsamt Enzkreis im Schulverwaltungs- und Kulturamt, doch der Verwaltungsspezialist ist alles andere als ein verknöcherter Bürokrat.
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Balancieren zwischen Sparsamkeit und Luxus
„Fine Real Estate“ prangt auf dem Schild vor der Tür zu Wohnung und Büro von Jürgen Blechschmidt. Und „Fine Real Estate“ signalisiert: Hier will ein Makler nicht nur gewöhnliche Immobilien, sondern ganz besondere Adressen vermitteln. „Spezialisiert aufs Rodgebiet“ steht daher auch auf der Visitenkarte von Blechschmidt.
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