nach oben

Amok

  • 1
  • Seite 1 von 1

Ein 15-jähriger Jugendlicher aus dem nördlichen Landkreis Karlsruhe soll für eine Amokdrohung an einer Schule verantwortlich sein. Er streitet die Tat ab.
Baden-Württemberg

Amok-Drohung an Schule: Polizei ermittelt 15-Jährigen als Anrufer

Ein heute 15 Jahre alter Jugendlicher aus dem nördlichen Landkreis Karlsruhe steht im Verdacht, im September 2013 über den Polizeinotruf 110 eine Amoktat an einer Schule in Rheinstetten angedroht zu haben. Nach Abschluss der Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft nun gegen den 15-Jährigen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten sowie wegen Missbrauchs von Notrufen Anklage erhoben. ... mehr

Ein Mann soll in der Albert-Einstein-Schule in Ettlingen ein Messer gezückt haben. Das Gelände wurde weitgehend abgesperrt und die Schüler klassenweise evakuiert. Vor der Absperrung versammelten sich teilweise auch Eltern der Schüler, die sich um ihre Kinder sorgten.
Baden-Württemberg

Amoklauf verhindert? Schüler eingeschlossen - Keine Verletzten

Aufregung in Ettlingen. Blaulicht und Martinshorn von allen Seiten. Hubschrauber fliegen SEK- und MEK-Beamte ein. 30 Streifenwagen eilen zur Albert-Einstein-Schule, weil dort ein Mann ein Messer gezückt haben soll. Allen Gerüchten zum Trotz, die auf Facebook oder in anderen Netzwerken kursierten, gab es keine Toten und keine Verletzten. Auch von dem Mann fehlt noch jede Spur. ... mehr

Baden-Württemberg

Amok-Drohung in Schultoilette gekritzelt: Unterricht geht weiter

Mit einer handschriftlichen Kritzelei in einer Toilette der Hirschbergschule, die am Dienstagnachmittag entdeckt wurde, hat ein bislang unbekannter Täter auf einen Amoklauf am Donnerstag, den 23. Januar, hingewiesen. Die Polizei geht nach eingehender Prüfung aber nicht von einer Gefahrensituation aus, hat jedoch ungeachtet dessen geeignete Schutzmaßnahmen im Bereich der Schule eingeleitet. ... mehr

Auf dem Hof des Autohauses endete am 11.03.2009 der Amoklauf eines 17-jährigen, der zuvor 15 Menschen erschossen hatte, bevor er seinem Leben selbst ein Ende setzte.
Baden-Württemberg

Erster Schadenersatzprozess nach Amoklauf von Winnenden

Stuttgart (dpa/lsw) - Mehr als vier Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen steht heute (Mittwoch/09.30) der erste Schadenersatzprozess an. Kläger vor dem Landgericht Stuttgart ist die Witwe eines der 15 Opfer vom 11. März 2009. Bei dem Toten handelt es sich um einen Kunden eines Autohauses in Wendlingen. ... mehr

Wieder ist es an einer Schule in Remchingen zu einem falschen Amokalarm gekommen. Dieses Mal aber am Gymnasium in der Dajastraße.
Region

Falscher Amokalarm an Remchinger Gymnasium

Remchingen-Singen. Wieder ist es an einer Schule in Remchingen zu einem falschen Amokalarm gekommen. Dieses Mal aber am Gymnasium in der Dajastraße und nicht, wie im Dezember letzten Jahres, in der Bergschule. Ein Großaufgebot an Polizisten rückte aus, als der Alarm um 9.38 Uhr bei der Polizeidirektion Pforzheim einging. ... mehr

Bei einem Amoklauf in einer Schweizer Firma sind drei Menschen ums Leben gekommen. Darunter auch der Schütze.
Weltweit

Drei Tote und sieben Verletzte bei Amoklauf in der Schweiz

Mit gezielten Schüssen hat ein 42-jähriger Arbeiter in einer Schweizer Holzfabrik zwei Kollegen getötet und sieben weitere verletzt. Auch der Täter starb bei dem Amoklauf am Mittwochmorgen unweit von Luzern. «Er ist unter den drei Toten», bestätigte der Chef der Luzerner Kripo, Daniel Bussmann. Zu Zeugenangaben, wonach sich der Mann selbst richtete, wollte er unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen keine Angaben machen. ... mehr

Kreidespuren zeigen den Umriss des Amokläufers Tim K. vor einem Autohaus in Wendlingen am Neckar am 15.03.2009. Der 17-jährige Tim K. hatte am 11.03.2009 an seiner früheren Schule, der Albertville-Realschule in Winnenden, und auf der Flucht nach Wendlingen fünfzehn Menschen und sich selbst erschossen. Am Donnerstag (11.03.2010), ein Jahr nach dem Amoklauf von Winnenden, findet eine Gedenkstunde mit Bundespräsident Köhler und Baden-Württembergs Ministerpräsident Mappus (CDU) statt. Foto: Ronald Wittek dpa/lsw +++(c) dpa - Bildfunk+++null
Baden-Württemberg

Vater des Winnenden-Amokläufers will Zivilklage einreichen

Weinsberg/Winnenden (dpa/lsw) - Der Vater des Amokläufers von Winnenden will gegen das Klinikum in Weinsberg juristisch vorgehen und Zivilklage einreichen. Anwalt Erik Silcher sagte am Montag der Nachrichtenagentur dpa, er wolle erreichen, dass die Haftpflichtversicherung der Klinik einen Teil der Schadenersatzforderungen übernehmen muss. Es gehe um eine Summe von 8,8 Millionen Euro. ... mehr

Bei einer Schießerei in einer US-Grundschule sind laut US-Medien 27 Menschen, darunter 14 Kinder, ums Leben gekommen.
Weltweit

US-Medien: angeblich 27 Tote bei Schießerei in Grundschule

Washington. Bei einer Schießerei in einer Grundschule in Newtown (US-Bundesstaat Connecticut) sind laut dem Sender CBS-News 27 Menschen, darunter 14 Kinder, ums Leben gekommen. ABC-News sprach von mehr als einem Dutzend Todesopfern. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht. ... mehr

Weil ein Spezialalarm einen Amoklauf an der Bergschule Singen meldete, ist die Polizei mit einem Großaufgebot an die Remchinger Schule geeilt. Zum Glück stellte sich später heraus, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hat.
Region

Amok-Alarm in Bergschule Singen: Kabel defekt?

Ein technischer Alarm hat die Pforzheimer Polizei unter Hochspannung gesetzt und ganz Remchingen-Singen in ein Meer aus Blaulicht getaucht. Ein Großaufgebot an Polizeikräften und Spezialeinheiten ist zur Bergschule in Singen geeilt, um einen möglichen Amoklauf zu verhindern. Um 9.52 Uhr kam dann über die Schullautsprecher die erlösende Durchsage, dass es keinen Amoklauf gegeben habe. ... mehr

Vor etwas mehr als zenhn Jahren gab es in Erfurt (Szene vor der Gutenberg-Schule) den ersten Amoklauf an einer Schule in Deutschland mit mehreren Toten. Die aktuelle Bombendrohung an einer Berufsschule in Erfurt war aber wohl nur ein schlechter Scherz.
Weltweit

Bombendrohung weckt Erinnerung an Amoklauf

Jeder Alarm an einer Schule in Erfurt weckt schreckliche Erinnerungen an den 26. April 2002 - den ersten Amoklauf an einer deutschen Schule. Damals hatte der 19-jährige Robert Steinhäuser zwölf Lehrer, eine Sekretärin, zwei Schüler, einen Polizisten und zum Schluss sich selbst erschossen. Die Bombendrohung, die am Mittwoch in der Berufsschule in Erfurt einging, ist jedoch wohl nur ein schlechter Scherz gewesen. ... mehr

Baden-Württemberg

Nach Karlsruher Geiselnahme erneut Diskussion um Waffenrecht

Die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg fordern Verschärfungen im Waffenrecht. Waffen im Allgemeinen und speziell großkalibrige Schusswaffen sollen nicht mehr in Privatwohnungen aufbewahrt werden dürfen, teilte die Fraktion am Dienstag mit. Die Waffenrechtsdiskussion entflammte nach den jüngsten Gewalttaten in Karlsruhe und Lehrensteinsfeld (Kreis Heilbronn). ... mehr

Baden-Württemberg

Im Kugelhagel sollen Polizisten zu Rettern werden

Müllheim (dpa/lsw) - Die Polizeibeamten Mathias Schmidt und Harald Schlenker haben ihre Waffen gezogen, vorsichtig betreten sie das Gebäude. Im ersten Stock liegen mehrere Menschen - schwer verletzt und blutüberströmt. Die beiden Polizisten kümmern sich um sie, bringen sie aus dem Gefahrenbereich. Die Kollegen machen unterdessen weiter Jagd nach dem Amokläufer, der weiter um sich schießt. Es ist nur ein Training. Die Waffen sind Attrappen, die Verletzten Statisten, hantiert wird mit Theaterblut. ... mehr

Baden-Württemberg

Ein Jahr nach Winnenden: Der Umgang mit dem Amoklauf

Der Amoklauf von Winnenden vor einem Jahr hat tiefe Spuren hinterlassen – bei Überlebenden, Hinterbliebenen, Einsatzkräften, Berichterstattern. Martin Schmitzer war am 11. März 2009 als erster Journalist am Tatort. Inzwischen könne er mit der Last von damals umgehen, sagt er im PZ-Interview. Und trotzdem möchte er den Namen des Täters nie wieder in den Mund nehmen. ... mehr

Kommentare

Erklärungssuche nach dem Amoklauf von Winnenden

Drei Tage nach dem Amoklauf von Winnenden hat bei allen, die nicht unmittelbar und persönlich betroffen sind, die Schockstarre nachgelassen. Eingesetzt haben alle erdenklichen Diskussionen – über mögliche Fehler und Pannen, über Lehren und Konsequenzen, über weitere sinnvolle, aber auch über unsinnige Sicherheitsmaßnahmen. Dass die Schlagzeilen aus Winnenden allmählich von anderen verdrängt werden, macht zudem in aller Härte klar: Das Leben geht weiter. Auch für die Überlebenden – wie auch immer. ... mehr

  • 1
  • Seite 1 von 1