

Stuttgart. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wird kein Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus und den früheren Finanzminister Willi Stächele (beide CDU) einleiten. Die Anhaltspunkte für Untreue im Zusammenhang mit dem Erwerb der EnBW-Aktien reichten dafür nicht aus, teilte die Behörde am Mittwoch mit.
Nach der Entscheidung des Staatsgerichtshofs Baden-Württemberg, den Deal für verfassungswidrig zu erklären, waren bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart neun Anzeigen eingegangen. dpa
Autor: dpa





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Leserkommentare (12)
Mehr KommentareAuch wenn sich das alles im Nachhinein als Luftblase herausstellt und Mappus entlastet wird, so bleibt dennoch ein Makel. Es ist einfach unanständig und widerlich, wie mit Menschen in der Öffentlichkeit umgegangen wird. Man kann sie zerpflücken, wenn deren Schuld erwiesen ist. Aber sie werden zerfleischt, auf Grund von Gerüchten, Vermutungen und geschickt lancierten "Tatsachen". So werden Existenzen und Ämter beschmutzt um sich am Niedergang anderer aufzugeilen. Anstand und Moral bleiben auf ...... mehr...
Anstand und was??? Könnten Sie mal in Deutsch oder in einer anderen verständlichen Sprache Ihre Fremdworte hier reinstellen? Dieses Wort "Moral" hab ich noch nicht mal im Duden gefunden... :-)) Wie recht Sie doch leider trauriger Weise haben... mehr...
In meinen Augen ist das Verhalten von Hr.Mappus nach wie vor " arrogant und sehr grenzwertig " am Parlament vorbei gewesen. Und was den Pseudo"Freispruch" via Staatsanwaltschaft betrifft, sollte Ihnen bekannt sein, dass ein Staatsanwalt nicht unabhängig ist sondern "von oben" weisungsgebunden. Lesen Sie einmal den nachfolgenden Link. [url]http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5309654/[/url] mehr...