nach oben
Eine Frau ist am 10.11.2016 in Stuttgart (Baden-Württemberg) im Rahmen der Vorstellung eines Systems für die automatische Einlasskontrolle in Spielhallen an einem Kontrollmonitor, der eine grüne Ampel zeigt, zu sehen (gestellte Szene).
Eine Frau ist am 10.11.2016 in Stuttgart (Baden-Württemberg) im Rahmen der Vorstellung eines Systems für die automatische Einlasskontrolle in Spielhallen an einem Kontrollmonitor, der eine grüne Ampel zeigt, zu sehen (gestellte Szene). © Marijan Murat/dpa
10.11.2016

"Face-Check" an Spielhallen - Zugang nur nach Gesichtskontrolle

Stuttgart (dpa/lsw) - Beim Jugend- und Spielerschutz bauen deutsche Spielhallen zunehmend auf elektronische Gesichtskontrollen am Eingang.

Beim «Face-Check» sollen zu junge Spieler und gesperrte Spielsüchtige erkannt und dem Personal gemeldet werden, hieß es bei der Vorstellung dieses Systems in einer Spielothek in Stuttgart. Die Anlage scannt die Gesichter aller Besucher und setzt das Bild in biometrische Daten um. Erkennt es einen registrierten Spielsüchtigen oder taxiert es das Alter des Besuchers auf unter 25 Jahre, schlägt das System Alarm. Das Personal kann sich dann um die weitere Kontrolle kümmern. Gespielt werden darf bundesweit ab 18 Jahren.