

Glück im Unglück: Gerade hatte die Fahrerin eines VW Lupo in Breisach ihr Auto verlassen, da krachte ein massiver Felsbrocken auf ihr Fahrzeug, durchschlug Dach und Frontscheibe und blieb auf dem Fahrersitz liegen. Der Felssturz hätte wohl ein tödliches Ende gefunden, wenn die Frau noch im Auto gesessen wäre. So wurde sie nur durch umher fliegende Splitter leicht verletzt.
Am Dienstagabend gegen 19 Uhr kam es in Breisach in der Marienau zu einem Felssturz größeren Ausmaßes. Felsbrocken lösten sich aus einer Felswand und fielen etwa zehn Meter in die Tiefe auf eine Durchgangsstraße mit Wohnhaus-Bebauung. Ein massiver Felsbrocken zerstörte dabei einen auf der Marienau geparkten VW–Lupo.
Der VW-Lupo (Totalschaden) und drei weitere geparkte Fahrzeuge wurden beschädigt. Verletzt wurde aber nur die Fahrerin des VW Lupo, kurz vor dem Felssturz das Auto verlassen hatte.
Absperrmaßnahmen wurden durch die Feuerwehr und das Stadtbauamt Breisach durchgeführt. Spezialisten des Katastrophenschutzes und des Landesamtes für Geologie wurden umgehend informiert und haben nun die die Ermittlungen aufgenommen.
Wohnhäuser und Gebäudeteile wurden durch die Felseinschläge nicht betroffen. Am Mittwoch begutachten Sachverständige die Gesamtsituation und die Schadensstelle. Zur Schadenshöhe können derzeitig keine verlässlichen Angaben gemacht werden. pol/tok
Autor: pol/tok






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Leserkommentare (3)
Mehr KommentareDie feiert wohl Dienstags ihren zweiten Geburtstag. mehr...
Da haben wohl ein paar Schutzengel Überstunden gemacht...... mehr...
Meine Güte... fast kein Bericht, in dem nicht mindestens ein fetter Fehler ist... Sie "wäre gesessen"? Wäre nicht richtig "Sie hätte gesessen" Und dann noch dies hier: Häää...?? Fehlt da nicht ein "die"? Solche Fehler sehe ich hier aber leider ständig. Da fehlen ganze Satzteile, Formulierungen sind unkorrekt oder auch öfter mal Schreibweisen. Lesen die Autoren ihre Werke vor dem "Abschicken" denn nicht nochmal selbst durch, um solche Fehler zu vermeiden? Und das in einer der größten ...... mehr...