NSU-Prozess

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Zeuge erscheint im Skinhead-Outfit beim NSU-Prozess

Bernd T. entspricht schon optisch jedem Klischee. Der bekennende Neonazi aus dem hessischen Kassel betritt mit festem Schritt den Saal A101 des Oberlandesgerichts München. Er trägt Glatze, hohe Springerstiefel mit roten Schnürsenkeln, Tarnhose und schwarze Bomberjacke. ... mehr

Der Thüringer Verfassungsschutz hatte 1999 konkrete Informationen darüber, welche Mitglieder der Neonazi-Szene in Jena Kontakte zum untergetauchten NSU-Trio hielten. Aber ist es auch richtig, dass sich Beate Zschäpe angeblich 1999 selbst den behörden stellen wollte?
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NSU-Ausschuss berät über weiteres Vorgehen

Stuttgart. Der Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Umtriebe des rechtsterroristischen NSU ist eine zähe Angelegenheit. Bei der zweiten Sitzung am Montag wollen die Abgeordneten in nicht-öffentlicher Sitzung über den weiteren Fahrplan des Gremiums beraten, wie der Vorsitzende Wolfgang Drexler (SPD) in Stuttgart mitteilte. ... mehr

Die Angeklagte Beate Zschäpe betritt den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München. Heute soll V-Mann "Piatto" als Zeuge aussagen.
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Neue Termine im NSU-Prozess bis 2016

Der Vorsitzende Richter im NSU-Prozess, Manfred Götzl, hat weitere Termine bis zum 12. Januar 2016 mitgeteilt, an denen die Fortsetzung des Verfahrens um die Verbrechen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) „erwogen“ wird. ... mehr

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Zeuge im NSU-Prozess berichtet über bewaffnete «Heimatschützer»

München (dpa) – Thüringer Rechtsextremisten haben sich nach Aussage eines bayerischen Neonazis im NSU-Prozess Anfang der 90er Jahre bewaffnet und mit politischer Gewalt beschäftigt. Der Zeuge sagte am Mittwoch, er habe etwa einmal wöchentlich Kontakt mit dem «Thüringer Heimatschutz» (THS) und dessen Anführer Tino Brandt gehabt. ... mehr

Verteidiger im NSU-Prozess kritisieren Aussage eines Ermittlers.
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Verteidiger im NSU-Prozess kritisieren Aussage eines Ermittlers

München. Die Verteidiger im NSU-Prozess haben am Mittwoch gegen die Aussage eines BKA-Ermittlers protestiert. Der Beamte des Bundeskriminalamts trug im Zeugenstand offensichtlich auswendig gelerntes Aktenwissen vor, darunter Telefonnummern, Kfz-Kennzeichen und Zitate aus den Akten. Nach Kritik der Verteidiger bat das Gericht den Zeugen, jeweils dazuzusagen, was er selber erlebte und was er sich angelesen habe. ... mehr

NSU-Prozess: Weitere Zeugen sollen über Waffen aussagen.
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NSU-Prozess: Weitere Zeugen sollen über Waffen aussagen

München (dpa) - Zwei Zeugen sollen am Donnerstag beim NSU-Prozess in München über unterschiedliche Waffengeschäfte des «Nationalsozialistischen Untergrunds» aussagen. Einer der beiden ist ein verurteilter Bankräuber, der mit mehreren Komplizen nach der Jahrtausendwende an zahlreichen Verbrechen beteiligt war. ... mehr

NSU-Prozess beschäftigt sich mit Kontakten des Neonazi-Trios.
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NSU-Prozess beschäftigt sich mit Kontakten des Neonazi-Trios

München. Im Münchner NSU-Prozess beschäftigt sich das Gericht an diesem Dienstag erneut mit den Kontakten der rechtsextremen Terrorgruppe nach Sachsen. Genau ein Jahr nach Beginn des Verfahrens sind als Zeugen zwei Kriminalbeamte geladen, die über ihre Vernehmung des Neonazis Thomas S. Auskunft geben sollen. ... mehr

Gericht befragt BKA-Ermittler über NSU-Helfer in Sachsen.
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Gericht befragt BKA-Ermittler über NSU-Helfer in Sachsen

München. Das Oberlandesgericht München beschäftigt sich am Dienstag mit den Kontakten des NSU-Trios nach Sachsen. Als Zeugen sind zwei Ermittler des Bundeskriminalamtes geladen, die über ihre Vernehmung des Neonazis Thomas S. Auskunft geben sollen. S. gilt als eine der Schlüsselfiguren der Szene. ... mehr

Nach 13 Jahren eine Nachricht - Mundlos' Mutter im NSU-Prozess.
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Nach 13 Jahren eine Nachricht - Mundlos' Mutter im NSU-Prozess

München. Eine Tages, erzählt Ilona Mundlos, sei ihr Sohn in die Kaufhalle gekommen, wo sie arbeitete. «Mutti, es ist was passiert. Ich muss fort, ich brauch' Geld», habe Uwe gesagt. Was eigentlich passiert ist, erfährt sie später aus der Zeitung: Die Polizei hatte eine Garage durchsucht, die Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe gemeinsam nutzten. ... mehr

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Mutter von Uwe Mundlos als Zeugin im NSU-Prozess

München (dpa) - Im NSU-Prozess soll am Donnerstag (9.30 Uhr) die Mutter des mutmaßlichen Neonazi-Terroristen Uwe Mundlos als Zeugin aussagen. Die 63-Jährige soll vor dem Oberlandesgericht München Auskunft über den familiären Hintergrund und die Entwicklung ihres Sohnes geben. ... mehr

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NSU-Prozess: Gericht befasst sich mit Umfeld der Terrorgruppe

München (dpa) - Im Münchner NSU-Prozess hat sich das Gericht erneut mit einem wichtigen Zeugen aus dem früheren Umfeld der mutmaßlichen Neonazi-Terroristen befasst. Weil Max-Florian B. selbst wegen eines gegen ihn laufenden Ermittlungsverfahrens die Aussage verweigert hatte und deshalb nicht erneut vor Gericht erschien, sagte ein weiterer Vernehmungsbeamter des Bundeskriminalamts als Zeuge aus. ... mehr

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Zeugen sollen im NSU-Prozess über Wohnmobil-Anmietung aussagen

München (dpa) - Im NSU-Prozess sollen am Dienstag (9.30 Uhr) Zeugen zur Anmietung von Wohnmobilen vernommen werden. Außerdem will das Oberlandesgericht München weitere Kriminalbeamte als Zeugen hören. Die mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren zuletzt in einem Wohnmobil unterwegs gewesen. ... mehr

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NSU-Prozess behandelt unter anderem «Pogromly»-Spiel

München. Nach einer Woche Unterbrechung wird an diesem Dienstag (9.00 Uhr) der NSU-Prozess mit der Vernehmung mehrerer Kriminalbeamter fortgesetzt. Dabei soll es unter anderem um die verschiedenen Wohnungen des Neonazi-Trios gehen sowie um das antisemitische «Pogromly»-Spiel, das der Anklage zufolge Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe entwickelt und in einer kleinen Serie hergestellt hatten. ... mehr

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NSU-Opfer schilderte am Tatort Erinnerung an Heilbronner Attentat

München. Der von NSU-Terroristen schwer verletzte Polizist Martin A. schilderte bei seinem ersten Besuch am Tatort in Heilbronn Erinnerungen an das Attentat. «Er hatte Blumen dabei. Wollte stilles Gedenken», sagte ein Kriminalbeamter am Dienstag als Zeuge im NSU-Prozess. A.'s Kollegin Michèle Kiesewetter war bei dem Anschlag am 25. April 2007 getötet worden. Der Ermittler hatte ein knappes Jahr später mit A. den Tatort besucht. ... mehr

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Viele offene Fragen zum Polizistenmord von Heilbronn

München. Es ist die wohl rätselhafteste Tat des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU): Am 25. April 2007 machen die Polizistin Michèle Kiesewetter und ihr Kollege Martin A. Mittagspause. Es ist ein warmer, sonniger Tag. Die beiden Beamten parken ihren Streifenwagen am Rande der Theresienwiese in Heilbronn. Die Autotüren stehen offen, sie rauchen eine Zigarette. ... mehr

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NSU-Prozess mit Zeugen zu Mord in Kassel und Brandstiftung

München (dpa) - Der NSU-Prozess wird am Dienstag (9.30 Uhr) mit Zeugenvernehmungen zu verschiedenen Themenkomplexen fortgesetzt. Unter anderem soll ein Gast des Internetcafés in Kassel gehört werden, in dem 2006 Halit Yozgat ermordet wurde. Der damals 16-jährige Zeuge saß im hinteren Raum des Cafés am Computer, als Yozgat mit zwei Schüssen getötet wurde. Er hörte einen dumpfen Schlag, sah jedoch nichts von den Tätern. ... mehr

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Gericht befasst sich mit Herkunft der NSU-Mordwaffe

Im NSU-Prozess ist am Donnerstag der frühere Betreiber eines rechten Szeneladens in Jena vernommen worden. Sein Mitarbeiter soll laut Anklage die Mordwaffe für die Terroristen des «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) besorgt haben, mit der neun türkisch- und griechischstämmige Kleinunternehmer erschossen wurden. ... mehr

Ermittlungen zum NSU-Komplex Thema im Landtags-Innenausschuss.
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Ermittlungen zum NSU-Komplex Thema im Landtags-Innenausschuss

Stuttgart. Der Innenausschuss des Landtags beschäftigt sich an diesem Mittwoch in Stuttgart mit den Verbindungen des rechtsterroristischen NSU nach Baden-Württemberg. Grundlage ist ein Bericht von Innenminister Reinhold Gall (SPD) zum Stand der Ermittlungen aus dem Juni, der um aktuelle Informationen ergänzt werden soll. ... mehr

NSU-Prozess - Gericht verhandelt über Mord in Hamburg.
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NSU-Prozess - Gericht verhandelt über Mord in Hamburg

München. Im NSU-Prozess will das Münchner Oberlandesgericht am Montag mit der Beweisaufnahme zum Mord an Süleyman Tasköprü in Hamburg beginnen. Es war der dritte von zehn Morden, die den Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) zugerechnet werden. ... mehr

Bislang schweigt Beate Zschäpe (Mitte) zu der Mordserie der Nazi-Killerbande NSU. Das Reden übernehmen ihre Anwälte Anja Sturm und Wolfgang Heer.
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Zschäpes Nachbar: Gesellige Runden unterm Hitler-Bild

Freundlich, gesellig, spendabel - so hat ein Nachbar aus Zwickau vor Gericht die NSU-Hauptangeklagte Beate Zschäpe geschildert. Sie habe sich bei allen Nachbarn vorgestellt. Der Geselligkeit geschadet hatauch nicht, dass auf dem Fernseher im Keller des Nachbarn ein Bild von Adolf Hitler stand. ... mehr

NSU-Prozess in München.
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Heftige Auseinandersetzung im NSU-Prozess

Heftiger Wortwechsel im NSU-Prozess: Ein Nebenklagevertreter hat am Donnerstag den Münchner Mordermittler Josef Wilfling lautstark attackiert. «Der Zeuge hantiert mit Halbwahrheiten», rief Rechtsanwalt Adnan Erdal mehrmals. Zuvor hatte er den Ermittlern vorgeworfen, sie hätten nicht ausreichend rechtsradikale Hintergründe der Tat geprüft. «Es ist kein Geheimnis, dass es in Deutschland auch kranke Menschen gibt, die sich als Neonazis bezeichnen!» ... mehr

Beate Zschäpe, die Hauptangeklagte beim NSU-Prozess in München.
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NSU-Prozess: Zschäpe schweigt vor Gericht, plauderte aber nach Verhaftung

Beate Zschäpe kehrt der Welt im Gericht noch immer jeden Morgen den Rücken zu. Sie tut es bewusst und konsequent schon 17 Verhandlungstage lang. Danach folgt Schweigen. Ihre Stimme haben die Zuschauer oben auf der Tribüne noch nie gehört, nicht einmal ihren Namen hat die 38-Jährige dem Richter zum Prozessauftakt genannt. Doch Zschäpe ist nicht immer so verschlossen gewesen. ... mehr

NSU-Angeklagter Carsten S. spricht Angehörigen Mitgefühl aus. Foto: dpa
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NSU-Prozess: Psychiater Leygraf befragt Carsten S.

Tag 13 im NSU-Prozess: Während sich die Anklagebank füllt, ist die Besucherempore laut PZ-Gerichtsreporterin Wiebke Ramm fast leer. Heute ist Carsten S. nochmal an der Reihe. Der psychiatrische Sachverständige Norbert Leygraf hat das Fragerecht. Das könnte nochmal spannend werden. ... mehr

Schweigt bislang eisern: Beate Zschäpe (links), Angeklagte im NSU-Prozess.
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Nazikiller-Prozess: NSU-Kontaktmann Carsten S. hielt nach Ausstieg still

Der NSU-Angeklagte Carsten S. hat auch nach seinem Ausstieg die untergetauchten Terroristen gedeckt. «Für mich war klar, dass ich nichts sage», sagte S. am Dienstag vor dem Oberlandesgericht München. Das habe er auch mit dem Mitangeklagten Ralf Wohlleben besprochen, als er sich im Jahr 2000 aus der rechten Szene löste. Der ehemalige NPD-Funktionär Wohlleben hatte Carsten S. nach dem Untertauchen der drei Neonazis Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe zu seinem Mittelsmann gemacht. ... mehr

Die Angeklagte Beate Zschäpe wird in München (Bayern) in den Verhandlungssaal für den NSU-Prozess im Oberlandesgericht geführt. Bis der Prozess so richtig in Gang kommt, wird wohl noch eine Flut an Anträgen diskutiert werden müssen.
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Anklage im NSU-Prozess: «Eingeschworenes Tötungskommando»

München. Heimtücke und «hinrichtungsgleiche» Morde: Am zweiten Tag des NSU-Prozesses hat die Bundesanwaltschaft nach stundenlangem juristischem Gezerre ihre Anklage mit drastischen Tatbeschreibungen verlesen. Aus rechtsextremistischen Motiven sollen die Terroristen des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) demnach zehn ihnen völlig unbekannte Menschen ermordet haben. ... mehr

Im Gerichtssaal des NSU-Prozess hängt das Heilige Kreuz als Symbol des Christentums. Ein türkischer Abgeordneter will es aus dem Saal entfernen lassen.
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NSU-Prozess: Türkischen Abgeordneten stört Kreuz

Deutsche Politiker und die katholische Bischofskonferenz haben sich gegen die Forderung eines türkischen Abgeordneten gewandt, das Kreuz im Gerichtssaal des NSU-Prozesses zu entfernen. "Das Kreuz gehört dahin, wo es hängt: in den Gerichtssaal", sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, laut der “Bild"-Zeitung (Mittwoch). ... mehr

Politik

Dönerbuden-Morde: Wer hat versagt?

Jahrelang haben sie geraubt, gemordet, gebombt. Haben in ganz Deutschland Anschläge auf Dönerbuden verübt – und niemand kam ihnen auf die Spur. Eigentlich unglaublich. Vor allem, dass der rechtsextremen Spur nicht konsequent nachgegangen wurde, erstaunt Emine Akyüz. Die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Gesellschaft Pforzheim sagt: „Ich will jetzt niemandem etwas unterstellen, aber ich denke, man hätte früher in diese Richtung ermitteln sollen. Es ist ja kein einziger Deutscher unter den Opfern.“ ... mehr

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Spuren aus NSU-Ermittlungen führen in Berliner Rocker-Szene

Berlin (dpa) - In der NSU-Affäre führen nun auch Hinweise ins Berliner Rocker-Milieu. Wie die Nachrichtenagentur dpa am Freitag aus Sicherheitskreisen erfuhr, wurden nach einer Schießerei vor dem Clubhaus der Bandidos im Stadtteil Wedding am 5. Juli DNA-Spuren gefunden, die teilweise Übereinstimmungen mit DNA-Spuren aus dem letzten Versteck des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Zwickau aufweisen. Dies berichtet auch «Spiegel Online». Die Berliner Polizei wollte sich auf Anfrage nicht äußern und verwies auf die Staatsanwaltschaft. ... mehr

Unser Archivbild zeigt Mitglieder der "Rebel Brigade Knights" des Ku-Klux-Klan bei einer Zeremonie in Martinsville/USA. Zwei Polizisten aus Baden-Württemberg hatten Verbindungen zum rassistischen Ku-Klux-Klan gehabt. Der NSU-Ausschuss will wissen, ob sie auch mit der Neonazi-Terrorgruppe NSU und dem Mord an der Heilbronner Polizistin zu tun gehabt haben.
Baden-Württemberg

NSU-Ausschuss kritisiert Ermittlungen zu Neonazis und Ku-Klux-Klan im Südwesten

Die Ermittlungsarbeit der baden-württembergischen Sicherheitsbehörden im Fall der rechtsextremen Terrorzelle NSU stößt im Neonazi-Untersuchungsausschuss des Bundestages auf Kritik. Der Grünen-Obmann Wolfgang Wieland sagte am Donnerstag in Berlin, er sei tief enttäuscht von den bisherigen Ermittlungsergebnissen. «Baden-Württemberg ist noch mit der weißeste Fleck auf der Landkarte unserer Untersuchung.» ... mehr

Die PZ darf aus dem NSU-Prozess berichten.
Pforzheim

Die PZ darf aus dem NSU-Prozess berichten

Nur acht inländische Printmedien dürfen mit einem ständigen Sitzplatz vom NSU-Prozess berichten. Die „Pforzheimer Zeitung“ ist dabei und wird live berichten. Andere Zeitungen, die einen ständigen Sitzplatz ergattert haben sind BILD, Allgäuer Zeitung, Passauer Neue Presse, Sächsische Zeitung, Oberhessische Presse Marburg, Stuttgarter Zeitung, Lübecker Nachrichten. ... mehr