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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Siebenjähriger Radfahrer von 19-jährigem Fahrer erfasst



Webmaster
07.05.2012, 14:19
Neulingen. Ein Smart-Fahrer hat einen Siebenjährigen auf einem Fahrrad überfahren. Am Samstagabend war der 19-Jährige mit seinem Smart um 17.20 Uhr auf der Hohwaldstraße in Göbrichen aus Richtung Nussbaum kommend nach Pforzheim unterwegs.
Zum Artikel: Siebenjähriger Radfahrer von 19-jährigem Fahrer erfasst (http://www.pz-news.de/link.php?pageid=587&param=arid=342508)

haidacher
07.05.2012, 14:19
Vielleicht ist ein 7-jähriger doch etwas zu jung, um am öffentlichen Strassenverkehr teilzunehmen.

hildegard billig
07.05.2012, 20:54
Neulingen. Ein Smart-Fahrer hat einen Siebenjährigen auf einem Fahrrad überfahren. Am Samstagabend war der 19-Jährige mit seinem Smart um 17.20 Uhr auf der Hohwaldstraße in Göbrichen aus Richtung Nussbaum kommend nach Pforzheim unterwegs.
Zum Artikel: Siebenjähriger Radfahrer von 19-jährigem Fahrer erfasst (http://www.pz-news.de/link.php?pageid=587&param=arid=342508)

Nein, es ist eher zu überdenken ,dass das Alter für den Führerschein wieder höher gesetzt werden müsste ,sehr viele Unfälle passieren einfach aus Unreife.Natürlich muss der Autofahrer wissen, dass hier jederzeit ein Kind mit Dreirad oder Fahrrad auftauchen kann und man ist mit 21 Jahren einfach Reifer.Und die Strafen müssten viel höher sein und.Schneller der Führerschein entzogen werden.

bifi
07.05.2012, 22:21
Vielleicht ist ein 7-jähriger doch etwas zu jung, um am öffentlichen Strassenverkehr teilzunehmen.

Stimmt natürlich. Deshalb muß (!!) er ja auch, wenn vorhanden, in diesem Alter auf dem Gehweg fahren.

Einsteiner
07.05.2012, 22:22
. . . überquerte ein Siebenjähriger auf seinem Mountainbike die Hohwaldstraße.Wie tat er dies ?
Ist er etwa auf dem Fußgängerüberweg gefahren, im Volksmund auch "Zebrastreifren" genannt ? Dann hätte er eine erhebliche Mitschuld, oder eher seine Eltern, die ihm vermutlich dieses Verhalten beigebracht, zumindest aber nicht untersagt haben.
Hat er allerdings sein Rad geschoben, wie es vorgeschrieben ist, muss man dem Autofahrer die Überwiegende Schuld zuteilen, weil Kraftfahrer zu erhöhter Aufmerksamkeit an Fußgängerüberwegen verpflichtet sind.

Aber wieder einmal typische PZ-Berichterstattung, Nichts genaues wissen wir nicht, aber das schreiben wir einfach mal. Und die Forengemeinde kann sich zum x-ten Mal in Mutmaßungen ergehen. :mad: