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13.03.2008, 21:06
ENZKREIS. Die Konzentration der Polizeistandorte im Enzkreis habe nicht zu höheren Kriminalitätsraten in den Gemeinden geführt. So gibt der FDP-Landtagsabgeordnete Hans-Ulrich Rülke eine Mitteilung des baden-württembergischen Innenministers Heribert Rech (CDU) wieder. Nachdem mehrere Enzkreisgemeinden in den vergangenen Wochen über eine verschlechterte Sicherheitslage nach der Schließung von Polizeiposten geklagt hatten, bat Rülke Rech um Aufklärung.
„Der Innenminister kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass etwa in Ispringen die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten seit der Postenschließung um 6,9 Prozent, in Knittlingen sogar um 27,3 Prozent zurückgegangen ist“, so Rülke. Das Polizeirevier Pforzheim Nord, für Ispringen zuständig, habe die Situation voll im Griff, so Rech.
„Ich bin verwundert, dass die subjektiv gefühlte Sicherheitslage sich verschlechtert hat“, sagt Rülke. Auch Mühlacker, Eisingen und Maulbronn hätten sich schriftlich besorgt zum Stellenabbau im Polizeivollzugsdienst geäußert. pm
„Der Innenminister kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass etwa in Ispringen die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten seit der Postenschließung um 6,9 Prozent, in Knittlingen sogar um 27,3 Prozent zurückgegangen ist“, so Rülke. Das Polizeirevier Pforzheim Nord, für Ispringen zuständig, habe die Situation voll im Griff, so Rech.
„Ich bin verwundert, dass die subjektiv gefühlte Sicherheitslage sich verschlechtert hat“, sagt Rülke. Auch Mühlacker, Eisingen und Maulbronn hätten sich schriftlich besorgt zum Stellenabbau im Polizeivollzugsdienst geäußert. pm