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17.03.2008, 00:20
Seit vielen Jahre schon kommt der bekannte Stuttgarter Fernsehkoch Vincent Klink immer wieder zur Fischzucht von Alexander Berger im Würzbachtal bei Calmbach. Dort holt er gerne frische Forellen. Früher, um auf den kurvigen Strecken dort seinen Motorradführerschein nutzen zu können, und heute, weil er die gleichbleibende Qualität der Forellen dort schätzt, wie er sagt. PZ-Mitarbeiterin Maren Moster sprach mit ihm über sein großes Hobby Angeln, seine Liebe zu klarem Wasser und über den Nordschwarzwald.
Pforzheimer Zeitung: Wie bereiten Sie Fisch am liebsten zu?
Klink: Am liebsten gebraten. Für mich ist es vor allem wichtig, dass er wirklich frisch ist. Deshalb ist mir die Forelle hier aus dem Würzbachtal lieber als alles andere, lieber wie der Loup de mer und sonst was. Und nachher, wenn ich daheim bin, mache ich mir eine solche Forelle. Und die mache ich dann blau. Wenn die vor ein paar Stunden noch gelebt hat, dann ist das für mich der wahre Luxus.
PZ: Abgesehen von den Fischen im Würzbachtal – gibt es einen weiteren Bezug zum Nordschwarzwald?
Klink: Calmbach liegt zwischen Stuttgart und Baden-Baden , wo ich ja oft beim SWR bin. Der Nordschwarzwald ist für mich die Gegend, wo es klares Wasser gibt. Ich bin ein Fan von klarem Wasser. So kann ich zum Beispiel auf einer Brücke stehen, ins Wasser reingucken und mich dabei ganz verlieren. Das ist es auch, was ich in Stuttgart vermisse.
PZ: Verraten Sie mir Ihren Angelplatz hier im Nordschwarzwald?
Klink: Ja, ich habe schon im Würzbach geangelt und sogar einen Fisch gefangen. Aber es ist schwierig. Es hat zwar jede Menge Fische drin, aber die sind nicht blöd.Manchmal habe ich sie, glaube ich, schon lachen hören, wenn ich da oben stehe mit meiner Angel.
PZ: Wie gehen Sie mit der Hektik um? Wie schaffen Sie sich Freiräume, um wieder aufzutanken?
Klink: Ich verreise kaum, höchstens dienstlich mal zwei, drei Tage geschwind‘ was angucken.
Pforzheimer Zeitung: Wie bereiten Sie Fisch am liebsten zu?
Klink: Am liebsten gebraten. Für mich ist es vor allem wichtig, dass er wirklich frisch ist. Deshalb ist mir die Forelle hier aus dem Würzbachtal lieber als alles andere, lieber wie der Loup de mer und sonst was. Und nachher, wenn ich daheim bin, mache ich mir eine solche Forelle. Und die mache ich dann blau. Wenn die vor ein paar Stunden noch gelebt hat, dann ist das für mich der wahre Luxus.
PZ: Abgesehen von den Fischen im Würzbachtal – gibt es einen weiteren Bezug zum Nordschwarzwald?
Klink: Calmbach liegt zwischen Stuttgart und Baden-Baden , wo ich ja oft beim SWR bin. Der Nordschwarzwald ist für mich die Gegend, wo es klares Wasser gibt. Ich bin ein Fan von klarem Wasser. So kann ich zum Beispiel auf einer Brücke stehen, ins Wasser reingucken und mich dabei ganz verlieren. Das ist es auch, was ich in Stuttgart vermisse.
PZ: Verraten Sie mir Ihren Angelplatz hier im Nordschwarzwald?
Klink: Ja, ich habe schon im Würzbach geangelt und sogar einen Fisch gefangen. Aber es ist schwierig. Es hat zwar jede Menge Fische drin, aber die sind nicht blöd.Manchmal habe ich sie, glaube ich, schon lachen hören, wenn ich da oben stehe mit meiner Angel.
PZ: Wie gehen Sie mit der Hektik um? Wie schaffen Sie sich Freiräume, um wieder aufzutanken?
Klink: Ich verreise kaum, höchstens dienstlich mal zwei, drei Tage geschwind‘ was angucken.