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27.03.2008, 19:26
PFORZHEIM/STUTTGART. Eine Busfahrt, die ist lustig. Ein Trip zum Stuttgarter Fernsehturm, der ist schön. Ein Besuch einer TV-Show, der ist spannend. 20 PZ-Lesern wurde all das auf einmal geboten. Als Gäste der „Landesschau“.

Der Stuttgarter Fernsehturm ist ein beliebtes Ausflusgziel. Das liegt an einigen herausragenden Qualitäten der Konstruktion: an seiner Höhe von 217 Metern; an dem großartigen Panorama, das von der Aussichtsplattform in 152 Metern Höhe zu genießen ist; und freilich auch an seiner Vorbildfunktion, war doch der Stuttgarter Fernsehturm das erste Projekt seiner Art weltweit.

20 Gewinner einer PZ-Aktion hatten am Dienstag noch einen anderen guten Grund, den Fernsehturm in Degerloch zu besuchen: Sie waren Gäste des SWR-Fernsehens und bei der Live-Sendung „Landesschau“ dabei, übertragen aus dem Turm-Café. Ein Themenschwerpunkt der Show: Pforzheim und die Mode, Frühlings- trends aus der Goldstadt. Um Pforzheims Modeszene angemessen zu vertreten, machte sich auch Julia Kurz, Mode-Design-Studentin der hiesigen Hochschule, auf dem Weg gen Fernsehturm. Mit im Gepäck: Kleider aus ihrer Kollektion „Gedankenspiele“, ein paar Anziehpuppen und zwei lebende Modelle.

Aus dem Nähkästchen geplaudertWer bei der PZ ein „Landesschau“-Ticket gewonnen hatte, traf sich am PZ-Druckhof und fuhr mit dem Bus in Richtung Landeshauptstadt. SWR-Moderatorin Annette Krause belebte die Fahrt durch den Feierabend-Verkehr, plauderte aus dem Nähkästchen: über Funk und Fernsehen, Gartenshows – und darüber, was die PZ-Leser am Abend erwarten sollte: Die „Landesschau“, die wegen eines Studioumbaus vorübergehend ein neues Zuhause gefunden hat auf dem Fernsehturm. Und die PZ-Leser waren die ersten Gäste im improvisierten Studio.

Vor dem Live-Erlebnis einer Fernsehsendung stand das Staunen. Zum Beispiel über die Höhe des Turms, die bei manchem aufwärts blickenden PZ-Leser zu Schmerzen im Genick führte. Oder über den Fahrstuhl, der blitzschnell in die Höhe raste. Endstation: Panorama Café, 147 Meter über dem Erdboden.

Dort nahmen die PZ-Leser Platz zwischen TV-Kameras, während sich „Landesschau“-Moderatorin Andrea Müller auf ihre erste Moderation vorbereitete. Noch ein wenig Schminke. Kameras gleiten durch den Raum. Stress hier, Aufregung da. „Es ist interessant, zu sehen, wie so eine Live-Sendung vor sich geht“, sagt ein PZ-Leser. Er flüstert. Das ist die (gebotene) Ruhe vor dem Sturm auf dem Dach, in den sich Andrea Müller wagt für die Anmoderation der Show.

Wenig später kommt Pforzheim ins Spiel. Julia Kurz stellt ihre Kreationen im Rampenlicht vor, nimmt am Tisch Platz mit Online-Redakteur Thomas Kurtz, PZ-Kolumnist Ronny Thurow und Moderatorin Andrea Müller. Man unterhält sich im Fokus der Kameras. Themen: Modetrends, Pforzheim, die Hochschule.

Pünktlich um 19.45 Uhr ist die „Landesschau“ vorbei. Nun ist vor der Heimfahrt noch Zeit zum Plausch und für Autogramme. pz