Detlef von Seggern
04.04.2008, 18:19
:mad:Nun sucht "Sie" wieder, die First Lady von Amerika Sponsoren, um ihren aufwendigen Wahlkampf, im vollen Umfang, fortsetzen zu können!
Einem Wahlkampf,geführt mit "Versprechungen und Zusagen", welcher fernab jeglicher Realität ist! Politikern, egal wie sie heißen, sollte man in Zeiten des Wahlkampfs, absolut
keinen Glauben schenken.
Beisiele ihres "Widerspruchs" gibt es zur Genüge, auch bei uns in der BRD.
Hier muß man nur jüngst, auf die SPD-Politikerin von Hessen, Andrea Ypsilanti,
vor der Wahl hinweisen, mit ihrer Aussage, niemals mit der Partei >Die Linke< zusammenzuarbeiten!
Hillary Clinton wendet sich nun mit "Bettelbriefen" an die Bevölkerung der USA, mit der Bitte ,50-100 Dollar zu Spenden,damit Sie ihren Wahlkampf "unverändert" fortführen kann!
Mit ihrer "Fadenscheinigen" Äußerung, wenn Ich im Weißen Haus bin, werde Ich jeden Tag für "meine Spender" dasein?!
"Was für ein Hohn", der US-amerikanischen Bevölkerung,gegenüber!
Für Hillary Clinton, mögen dies kleine Beträge sein 50-100 Dollar, aber viele US-Bürger
müssen von diesem, ihren Lebensunterhalt, für Wochen bestreiten!
Und bei den bereits, zig Millionen Schulden, welche diese First Lady bei ihrem bisherigen Wahlkampf gemacht hat, sollte Sie sich geschlagen geben, auch in Anbetracht der Lage, das ihr politischer Konkurrent Obama, die besseren Karten, im Wahlkampf besitzt?
Einem Wahlkampf,geführt mit "Versprechungen und Zusagen", welcher fernab jeglicher Realität ist! Politikern, egal wie sie heißen, sollte man in Zeiten des Wahlkampfs, absolut
keinen Glauben schenken.
Beisiele ihres "Widerspruchs" gibt es zur Genüge, auch bei uns in der BRD.
Hier muß man nur jüngst, auf die SPD-Politikerin von Hessen, Andrea Ypsilanti,
vor der Wahl hinweisen, mit ihrer Aussage, niemals mit der Partei >Die Linke< zusammenzuarbeiten!
Hillary Clinton wendet sich nun mit "Bettelbriefen" an die Bevölkerung der USA, mit der Bitte ,50-100 Dollar zu Spenden,damit Sie ihren Wahlkampf "unverändert" fortführen kann!
Mit ihrer "Fadenscheinigen" Äußerung, wenn Ich im Weißen Haus bin, werde Ich jeden Tag für "meine Spender" dasein?!
"Was für ein Hohn", der US-amerikanischen Bevölkerung,gegenüber!
Für Hillary Clinton, mögen dies kleine Beträge sein 50-100 Dollar, aber viele US-Bürger
müssen von diesem, ihren Lebensunterhalt, für Wochen bestreiten!
Und bei den bereits, zig Millionen Schulden, welche diese First Lady bei ihrem bisherigen Wahlkampf gemacht hat, sollte Sie sich geschlagen geben, auch in Anbetracht der Lage, das ihr politischer Konkurrent Obama, die besseren Karten, im Wahlkampf besitzt?