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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : OechsleFest-Wirte wollen zurück



Webmaster
10.04.2008, 20:27
PFORZHEIM. „Einer gegen alle“ könnte man in Anspielung an die frühere Quizsendung „Allein gegen alle“ sagen. Denn: Citymanager Rüdiger Fricke hat sich wegen des OechsleFests mit den Wirten angelegt.

Die OechsleFest-Wirte hängen in der Luft. Waren sie bisher davon ausgegangen, dass der Umzug auf den Waisenhausplatz wegen der Neugestaltung des Marktplatzes im vergangenen Jahr eine einmalige Angelegenheit gewesen war, so ist die Rückkehr vors Rathaus offensichtlich noch nicht sicher. Geht es nach Citymanager Rüdiger Fricke, soll das OechsleFest erneut auf dem Waisenhausplatz stattfinden. Der habe sich als ein Ort erwiesen, der bei den Besuchern durch sein attraktives Umfeld ausgesprochen gut angekommen sei und hohe Aufenthaltsqualität biete, bemerkte er gegenüber der PZ.

Erste BesprechungDie Wirte wollen aber zurück auf den Marktplatz. „22 Jahre lief die Zusammenarbeit mit Verkehrsdirektor Wolfgang M. Trautz und seinem Team reibungslos. Doch jetzt nach der Neustrukturierung des Eventmanagements durch den städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim hat sich das offensichtlich geändert,“ klagt Dietmar Weiß, der Vorsitzende des hiesigen Hotel und Gaststättenverbands. Statt Trautz ist mittlerweile Citymanager Rüdiger Fricke der Ansprechspartner für die OechsleFest-Wirte. Und die waren nach einer ersten gemeinsamen Besprechung frustriert, ja verärgert.

Wenn am 27. August das 23. OechsleFest eröffnet wird, dann sollen die Lauben auf dem neuen Marktplatz stehen. Das ist für die Wirte keine Forderung, sondern Selbstverständlichkeit. „Es war doch von Anfang an klar, dass der Umzug auf den Waisenhausplatz eine Ausnahme war. Dort war die Infrastruktur mit Wasser-, Abwasser und Strom nur schwierig und mit einem hohen Kostenaufwand herzustellen. Uns fehlte das Tagesgeschäft der Laufkundschaft und vor allem waren wir doch recht verstreut auf dem Platz. Er hatte kein Zentrum“, betont Weiß. Nicht nur, dass auf dem Marktplatz nun die nötigen Anschlüsse für Veranstaltungen geschaffen wurden, „unser Absicht war es ja auch von Anfang an, zur Belebung der Innenstadt beizutragen.“ Daher versteht Weiß nicht, wenn über die Köpfe der OechsleFest-Wirte entschieden wird, wo sie ihr Fest abhalten sollen. Zumal , so merkt er an, „wir ja einen Vertrag mit der Stadt haben. Und der läuft noch zwei Jahre.“

OechsleFest-Wirtesprecher Carsten Mayer hat sich daher auch mittlerweile an Oberbürgermeisterin Christel Augenstein gewandt und sein Erstaunen über die Intention von Citymanager Fricke zum Ausdruck gebracht, „dass die Stadtverwaltung bestrebt ist, den OechsleFest-Standort auf dem Marktplatz in Frage zu stellen.“

Betriebswirtschaftliche GründeMit Nachdruck hat Mayer festgestellt, dass der Ausweichstandort Waisenhausplatz eine einmalige Lösung gewesen sei. „Aus betriebswirtschaftlichen Gründen ist es für uns nicht zumutbar, das OechsleFest ein weiteres Mal auf dem Waisenhausplatz zu veranstalten“, schrieb Mayer an das Stadtoberhaupt.

Desweiteren sprechen sich Weiß und Mayer gegen ein Aufweichen des bisherigen Charakters des OechsleFests aus. „Wir bieten seit 1986 Weine und Spezialitäten aus Baden-Württemberg an. Das ist es auch, was die Leute bei diesem Fest wollen. Nicht von ungefähr laden Pforzheimer Firmen extra Kunden zur OechsleFest-Zeit an, und viele ehemalige Pforzheimer statten der Stadt gerade dann einen Besuch ab.“

Wobei der Wirte-Chef noch anmerkt, „dass wir damit voll im Trend liegen. Denn vermehrt wird in der Gastronomie der Schwerpunkt auf regionale Produkte gelegt.“ Überlegungen des Citymarketings, das Fest durch ein Angebot mit ausländischen Spezialitäten zu erweitern, wird eine klare Absage erteilt.

maxkiste
10.04.2008, 20:27
Im letzten Jahr waren viele meiner Bekannten wie auch ich NICHT auf dem Oechlsefest, eben weil es nicht im "Zentrum" lag. Und ich kann die Wirte verstehen, die um ihre Laufkundschaft bangen! Das Oechslefest MUSS zurück auf den ursprünglichen Platz, nur dort ist es das was es sein soll, eine Belebung der Innenstadt.
Nicht alles was Tradition hat ist "schlecht", ganz im Gegenteil und ich finde es unmöglich aus dem Oechslefest ein "Internationales Fest" werden soll. Haben wir in der Region nicht selbst genug Köstlichkeiten? Muss es denn immer "International" und "Multikulti" sein?

Gabi Kusterer
10.04.2008, 21:24
Ich muß gestehen, daß mir das Öchslefest letztes Jahr sehr gut unten an der Enz gefallen hat. Bin eigentlich kein Freund von solchen Festen, bin auch jahrelang nicht mehr hin, war mir einfach langweilig, irgendwie immer der gleiche Anblick (was ich beim Weihnachtsmarkt auch denke).
Aber letztes Jahr bin ich zweimal gewesen, fand es schön abends am Fluß zu sitzen , ich finde Pforzheim auch beim Lindenplatz und hinter der Stadthalle in Wassernähe viel schöner als direkt in der Stadtmitte. Wenn es aber wegen der Strom und Wasseranschlüsse schwierig ist, verstehe ich schon , daß es auf dem Marktplatz besser ist.:mad:
Aber meinetwegen könnte es immer auf dem Waisenhausplatz bleiben, auch Auswärtige kämen dann nicht nur in die wenig schöne Stadtmitte, sondern sie würden dann auch mal ein idyllischeres Fleckchen Pforzheim sehen.:)

BadnerBube
10.04.2008, 22:23
Wie wäre es damit :
Auf der Wilferdinger Höhe ein paar Wiesen pflastern und zukünftig alle Feste dort abhalten. Da kann man noch parken. Und die Auswärtigen könnten danach gleich wieder verschwinden ohne sich Pforzheim ansehen zu müssen.
Dann müsste man auch nicht alle paar Jahre Millionen bezahlen für eine Sanierung vom Marktplatz. Und Parkplätze in der Innenstadt braucht man irgendwann dann auch nicht mehr, dann werden die paar Hundert die wegfallen dann auch nicht fehlen.
Was dann aus de Innenstadt wird ? Da müsste man das Stadt- bzw. Citymarketing (englisch klingt ja mal wieder viel besser) fragen.

SchmidtU
11.04.2008, 10:32
Also ich fand das Öchsle-Fest an der Enz spitze. Ich und meine Freunde sind früher ungern auf's Öchslefest gegangen, weil der Marktplatz einfach keine Atmosphäre hat. In einem großen betonierten Viereck werden dicht an dicht Hütten gestellt und auf der einzigen Bühne muss man dann hoffen das auch der eigene Musikgeschmack gerade gespielt wird. Am Weisenhausplatz fand ich daher schon allein die Lösung mit den 2 Bühnen spitze, da für jeden Musikgeschmack immer was dabei war, und so auch ein gemischtes Publikum immer anzutreffen war, und ich finde das man da auch viel mehr Platz hatte. Das sich die Wirte beschweren ist klar, die schnelle Markt mit ner Bratwurst für den Vorbeigehenden ist dort unwahrscheinlich, aber ist denn Umsatz der einzige Hintergrund bei diesem Fest???!!! Wenn das so sein sollte dann war ich das letzte Mal auf dem Öchslefest!!! :mad:

pfbuerger
11.04.2008, 16:19
Grundsätzlich gilt: Der Marktplatz ist "DER" Ort für Kommunikation aller Art. Dazu gehört nun einmal auch das Oechsle-Fest. Der durch die Sanierung des Marktplatz bedingte Ausweichort hat mir persönlich gut gefallen. Nach reiflicher Abwägung pro und contra aber muss ich bekennen, dass der Marktplatz der bessere Ort ist. Die Wirte profitieren hier mehr von der Laufkundschaft, eindeutig! Es soll auch nicht das "Gschmäckle" zwischen Trautz und dem neuen City-Marketing aufkommen; jeder hat sein(e) Ziel(e). Und alte Bärte müssen auch einmal gestutzt werden.
Mein Vorschlag: Der Waisenhausplatz kann sich durchaus als Veranstaltungsort einen Namen machen, da gibt es doch bestimmt vielerlei Dinge. Warum nicht einen mittelalterlichen Markt, die Marktschreier, der Goldschmiedemarkt und und und.... Als Anlieger bin ich weniger für theatralische Aufführungen, die gehören ins Theater hinein. Der Möglichkeiten gibt es viele - nutzen wir Sie doch!

Der aus'm Enzkreis
11.04.2008, 16:30
Zitat u. Frage v. SchmidtU:
aber ist denn Umsatz der einzige Hintergrund bei diesem Fest???!!!:mad:
Wenn das so sein sollte dann war ich das letzte Mal auf dem Öchslefest!!!

Ja das ist leider so, heute macht niemand mehr nur irgend was aus Jux und Dollerei, zumal die Standmieten auch nicht von Pappe sind, wie ich hörte.

Aber ansonsten kann ich mich voll der Meinung von "@Gaby Kuster und @SchmidtU" anschließen. Mir hat es auch an der Enz besser gefallen. Es war weiträumiger, drum hat einem auch nicht permanent irgend wer laufend in die Hacken getreten. Und der "Küchen-Gestank/Duft" war deshalb auch kein Thema.
Aber wenn die Leute gerne aufeinander, statt nebeneinander hocken wollen, müssen sie es wahrscheinlich auch wieder ohne uns tun, ohne mich und meine Frau, meine ich.

MfG :( :confused: :cool:

Gabi Kusterer
12.04.2008, 19:10
Also ich fand das Öchsle-Fest an der Enz spitze. Ich und meine Freunde sind früher ungern auf's Öchslefest gegangen, weil der Marktplatz einfach keine Atmosphäre hat. In einem großen betonierten Viereck werden dicht an dicht Hütten gestellt und auf der einzigen Bühne muss man dann hoffen das auch der eigene Musikgeschmack gerade gespielt wird. Am Weisenhausplatz fand ich daher schon allein die Lösung mit den 2 Bühnen spitze, da für jeden Musikgeschmack immer was dabei war, und so auch ein gemischtes Publikum immer anzutreffen war, und ich finde das man da auch viel mehr Platz hatte. Das sich die Wirte beschweren ist klar, die schnelle Markt mit ner Bratwurst für den Vorbeigehenden ist dort unwahrscheinlich, aber ist denn Umsatz der einzige Hintergrund bei diesem Fest???!!! Wenn das so sein sollte dann war ich das letzte Mal auf dem Öchslefest!!! :mad:

Den Ausdruck mit dem großen betonierten Viereck finde ich gut. Eben darum ist es doch an der Enz viel schöner. Da sieht man den Himmel, die Silhouette des Stadtkirchenturms(wenn es langsam dunkler wird, ist sie besonders schön.) Für mich muß bei einem Fest auch die Umgebung schön sein, bin nicht dort um mich zu besaufen und eng aufeinander zu hocken. Außerdem steht nirgends geschrieben, daß ein Fest unbedingt auf dem Marktplatz sein muß. Unserer ist einfach zu klein für so etwas.

Marcel
13.04.2008, 00:08
Wie wäre es damit :
Auf der Wilferdinger Höhe ein paar Wiesen pflastern und zukünftig alle Feste dort abhalten. Da kann man noch parken. Und die Auswärtigen könnten danach gleich wieder verschwinden ohne sich Pforzheim ansehen zu müssen.
Dann müsste man auch nicht alle paar Jahre Millionen bezahlen für eine Sanierung vom Marktplatz. Und Parkplätze in der Innenstadt braucht man irgendwann dann auch nicht mehr, dann werden die paar Hundert die wegfallen dann auch nicht fehlen.
Was dann aus de Innenstadt wird ? Da müsste man das Stadt- bzw. Citymarketing (englisch klingt ja mal wieder viel besser) fragen.
Das wäre wirklich die allerbeste Lösung, denn ich würde meinen schlimmsten Feinden diese Innenstadt nicht zumuten wollen. Diese abgrundtiefe architektonische Hässlichkeit an allen Ecken und Enden kann keine Stadt übertreffen.
Aber das Oechsel Fest muss zurück und sei es nur damit die Wirte wieder ordentliche Umsätze machen dürfen. Gönnt ihnen das, sie müssen den ganzen Tag die Innenstadt dafür anglotzen...

SchmidtU
14.04.2008, 19:41
Diese abgrundtiefe architektonische Hässlichkeit an allen Ecken und Enden kann keine Stadt übertreffen.
Aber das Oechsel Fest muss zurück und sei es nur damit die Wirte wieder ordentliche Umsätze machen dürfen. Gönnt ihnen das, sie müssen den ganzen Tag die Innenstadt dafür anglotzen...

Die Wirte haben meine tiefste Anteilnahme. Dennoch finde ich es nicht schön so über unsere Stadt zu reden, immerhin kann sie am wenigsten für ihr aussehen. Das hat sie nunmal den Luftangriffen der Alliierten und danach den verschiedenen Stadtoberhäupter zu verdanken. Ich denke aber das man auch eine solch "Architektonisch verunglückte Stadt" schön machen kann, man müßte sie nur in das rechte Licht rücken, und das verstehen unsere Stadtoberhäupter bis heute noch nicht, man sehe sich nur die neue Betonwüste von Marktplatz an... :(
Aber das passt nicht in dieses Thema, da sollte man dann vielleicht ein neues Thema damit eröffnen.

Marcel
14.04.2008, 21:13
Die Wirte haben meine tiefste Anteilnahme. Dennoch finde ich es nicht schön so über unsere Stadt zu reden, immerhin kann sie am wenigsten für ihr aussehen. Das hat sie nunmal den Luftangriffen der Alliierten und danach den verschiedenen Stadtoberhäupter zu verdanken. Ich denke aber das man auch eine solch "Architektonisch verunglückte Stadt" schön machen kann, man müßte sie nur in das rechte Licht rücken, und das verstehen unsere Stadtoberhäupter bis heute noch nicht, man sehe sich nur die neue Betonwüste von Marktplatz an... :(
Aber das passt nicht in dieses Thema, da sollte man dann vielleicht ein neues Thema damit eröffnen.
Na die Luftangriffe dafür verantwortlich zu machen halte ich für falsch. Dresdens Innenstadt ist auch sehr schön und die haben danach noch einige Jahre DDR-Wirtschaft mitmachen dürfen.
In Pforzheim wird nunmal einiges verpennt oder vertagt oder gleich abgelehnt (Markthalle).

Der Waisenhausplatz ist wirklich der schönste Platz in Pforzheim, aber eben nicht geeignet für grüßere Festlichkeiten wie das Oechsle-Fest, wenn dann die Wirte leiden müssen. Man könnte aber durchaus andere, "kleinere" Veranstaltungen dort abhalten, denn in meinen Augen wird der Platz dort mehr schlecht als recht genutzt um die Menschen dorthin zu ziehen.

Der aus'm Enzkreis
15.04.2008, 00:33
Zitat von Marcel:
Der Waisenhausplatz ist wirklich der schönste Platz in Pforzheim, aber eben nicht geeignet für grüßere Festlichkeiten wie das Oechsle-Fest, wenn dann die Wirte leiden müssen.

Dass es der schönste Platz von Pforze ist, pflichte ich Dir bei. Aber dass er ungeeignet für größere Feste ist, kann ich nicht nachvollziehen. Gerade die Öchsles-Wirte haben da so viel Platz für Sitzplätze zugewiesen bekommen, mit dem sie durchaus die Umsätze vom Marktplatz wettmachen, wenn nicht steigern könnten.

Und was die Architektur der Pforze'mer Innenstadt betrifft, muss man dem "Bomber Harris" schon einen Batzen Schuld anlasten.
Freilich, was den Wiederaufbau betrifft, gibt es in Deutschland viele Beispiele, die diesen mit besseren Ergebnissen geschafft haben. Aber das liegt in Pforze an der Mentalität der Pforze'mer Geschäftsleute und Unternehmer sowie Hausbesitzer.
Ich habe bei vielen Gesprächen mit solchen Leuten immer wieder feststellen müssen, dass sie sich für "die Intelligenzler und Gscheiten in Reinkultur" gehalten haben. Wenn man da nur gewagt hat, einen (kostenlosen) Verbesserungsvorschlag zu machen, wurde man sofort darauf hingewiesen:" das haben wir schon immer so gemacht und das bleibt auch so". Mache gaben sogar noch den kostenlosen Rat dazu, "man soll sich nicht ihren Kopfzerbrechen", das würden sie schon selber machen, wenn sie es für nötig halten. Was soll man da machen, man hält sich halt dann dementsprechend zurück.
"Aber jetz schaff i nimma, drum kann ich jetz au mei Meinung sagen". Und falls sich wer dran stört, ist mir des so wurscht, als wenn in China a Sack Reis umfällt.

MfG :D:D:D

Der aus'm Enzkreis
16.04.2008, 14:00
Dem - oder Derjenigen muß ich wohl aus der Seele gesprochen haben, sonst wäre diese freundliche Person nicht so großzügig gewesen. Und wenn ich richtig vermute, muss das ein(e) "Zuagroaßte(r)" sein, weil von vielen "Eingeborenen", wenn mir der Scherz erlauben darf, bin ich diese Großzügigkeit nicht gewöhnt! Deshalb nochmals vielen Dank für diese Ehre! Ich werde mich auch weiterhin bemühen dessen gerecht zu werden!

MfG :D:D:D

Marcel
16.04.2008, 18:21
Dem - oder Derjenigen muß ich wohl aus der Seele gesprochen haben, sonst wäre diese freundliche Person nicht so großzügig gewesen. Und wenn ich richtig vermute, muss das ein(e) "Zuagroaßte(r)" sein, weil von vielen "Eingeborenen", wenn mir der Scherz erlauben darf, bin ich diese Großzügigkeit nicht gewöhnt! Deshalb nochmals vielen Dank für diese Ehre! Ich werde mich auch weiterhin bemühen dessen gerecht zu werden!

MfG :D:D:D

Na das lag aber an meiner Antwort :D

Der aus'm Enzkreis
17.04.2008, 15:20
Zitat von Marcel:
Na das lag aber an meiner Antwort :D

Also gut, wenn Du meinst, da, hast Du auch ein Lorbeerblatt, nimm es! Bitteschön!

MfG :rolleyes: :p :D