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14.04.2008, 23:20
Dieser Zusammenhang gilt wissenschaftlich als gesichert: Rückt der Rocksaum nach oben, geht das Konjunkturbarometer ebenfalls hoch. Mini-Rock bei maximalen Ab- und Umsätzen. Aber dennoch ist es rätselhaft. Wirklich erklären kann dieses verblüffende Phänomen nicht einmal ein CDU-Fraktionschef Volker Kauder. Warum wird am Stoff gespart, wenn das Budget der Verbraucher wächst?
Nun haben die Entdecker derartiger Phänomene seit Samstag eine neue Nuss zu knacken. Zur Eröffnung der Oper in Oslo erschien Bundeskanzlerin Angela Merkel im aufsehenerregenden Kleid. Das Dekolleté war ebenso einzigartig wie der Anlass. Bisher gab es nämlich in Oslo keine Oper. Zwar holen die Wikinger jede Menge Öl aus dem Meeresboden, Arien wollten die Fjord-Anrainer aber dennoch keine schmettern. Jedenfalls gab „das Merkel“ (Satirezeitschrift „Titanic“) so tiefen Einblick in ihre Weiblichkeit, dass selbst die Spott-Postille sich künftig die Versächlichung der Regierungschefin wird verkneifen müssen. Davon abgesehen haben Beobachter einen deutlichen Fortschritt im modischen Dasein der Kanzlerin erkannt. Machte sie vor zwei Jahren bei den Festspielen in Bayreuth noch mit Schweißflecken in den Achseln Furore, waren es diesmal propere Kurven. Ein Blickfang, den diesmal gewiss kein Fotoredakteur mehr wegretuschiert – ganz egal, was tiefe Dekolletés für die Wirtschaft auch immer bedeuten mögen. mik
Nun haben die Entdecker derartiger Phänomene seit Samstag eine neue Nuss zu knacken. Zur Eröffnung der Oper in Oslo erschien Bundeskanzlerin Angela Merkel im aufsehenerregenden Kleid. Das Dekolleté war ebenso einzigartig wie der Anlass. Bisher gab es nämlich in Oslo keine Oper. Zwar holen die Wikinger jede Menge Öl aus dem Meeresboden, Arien wollten die Fjord-Anrainer aber dennoch keine schmettern. Jedenfalls gab „das Merkel“ (Satirezeitschrift „Titanic“) so tiefen Einblick in ihre Weiblichkeit, dass selbst die Spott-Postille sich künftig die Versächlichung der Regierungschefin wird verkneifen müssen. Davon abgesehen haben Beobachter einen deutlichen Fortschritt im modischen Dasein der Kanzlerin erkannt. Machte sie vor zwei Jahren bei den Festspielen in Bayreuth noch mit Schweißflecken in den Achseln Furore, waren es diesmal propere Kurven. Ein Blickfang, den diesmal gewiss kein Fotoredakteur mehr wegretuschiert – ganz egal, was tiefe Dekolletés für die Wirtschaft auch immer bedeuten mögen. mik