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15.04.2008, 19:09
ENZKREIS/PFORZHEIM. Ein dritter Notarzt-Standort ist im Raum Pforzheim neben den beiden bereits bestehenden Einrichtungen am Klinikum Pforzheim und an den Enzkreis-Kliniken Mühlacker erforderlich. Daran führt nach Auffassung von Wolfgang Herz, dem Ersten Landesbeamten im Landratsamt Enzkreis, kein Weg vorbei.
Doch die schon lange diskutierte Frage, ob dafür eher die Neuenbürger Enzkreis-Klinik oder besser das Pforzheimer Siloah-Krankenhaus geeignet ist, bleibt nach wie vor unbeantwortet. „Ich gehe davon aus, dass sich der Bereichsaussschuss zeitnah entscheidet“, sagte der Landrats-Vize zur PZ.
Spätestens in 15 Minuten vor OrtDarunter versteht der für die Infrastruktur zuständige Enzkreis-Dezernent, „dass wir die Sache im Laufe des Jahres hinkriegen.“ Der Bereichsausschuss setzt sich aus Vertretern der Rettungsdienste (DRK und andere), der Krankenkassen, des Landratsamtes Enzkreis und der Stadt Pforzheim zusammen.
Notwendig sei ein dritter Standort für einen Notarztwagen, weil die Vorgabe des Landes, in spätestens 15 Minuten am Einsatzort zu sein, in 95 Prozent aller Fälle gewährleistet sein müsse. „Wir erreichen jedoch in den ausgewerteten Jahren von 2003 bis 2006 nur in 90,9 bis 93,4 Prozent aller Einsätze die Hilfsfrist von 15 Minuten“, erläutert Herz. kn
Doch die schon lange diskutierte Frage, ob dafür eher die Neuenbürger Enzkreis-Klinik oder besser das Pforzheimer Siloah-Krankenhaus geeignet ist, bleibt nach wie vor unbeantwortet. „Ich gehe davon aus, dass sich der Bereichsaussschuss zeitnah entscheidet“, sagte der Landrats-Vize zur PZ.
Spätestens in 15 Minuten vor OrtDarunter versteht der für die Infrastruktur zuständige Enzkreis-Dezernent, „dass wir die Sache im Laufe des Jahres hinkriegen.“ Der Bereichsausschuss setzt sich aus Vertretern der Rettungsdienste (DRK und andere), der Krankenkassen, des Landratsamtes Enzkreis und der Stadt Pforzheim zusammen.
Notwendig sei ein dritter Standort für einen Notarztwagen, weil die Vorgabe des Landes, in spätestens 15 Minuten am Einsatzort zu sein, in 95 Prozent aller Fälle gewährleistet sein müsse. „Wir erreichen jedoch in den ausgewerteten Jahren von 2003 bis 2006 nur in 90,9 bis 93,4 Prozent aller Einsätze die Hilfsfrist von 15 Minuten“, erläutert Herz. kn