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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Noch ist alles möglich für den FCP



Webmaster
15.04.2008, 22:55
PFORZHEIM. Schlecht gespielt, verdient verloren. Beim 1:2 gegen den ASV Durlach

kassierte der 1. FC Pforzheim die erste Niederlage nach 16 Spielen. Dennoch ist im Titelkampf der Fußball-Verbandsliga noch alles möglich.

Viel Zeit, die Wunden zu lecken, bleibt ohnehin nicht. Schon am morgigen Donnerstag (Anpfiff 18.15 Uhr) erwartet der Club im Brötzinger Tal den SV Spielberg zum nächsten Spitzenspiel. Wie eng es an der Tabellenspitze der Verbandsliga Nordbaden zugeht verdeutlicht die Tatsache, dass der 1. FC Pforzheim schon mit einem Unentschieden erneut die Tabellenführung übernehmen könnte, allerdings dann mit zwei Spielen mehr auf dem Konto als Durlach.

Mit der Leistung von Montagabend haben sich die Karlsruher Vorstädter in die Favoritenrolle für Meisterschaft und Aufstieg gespielt. ASV-Trainer Klaus Kleinert rechnet allerdings mit einem spannenden Endspurt, „in dem fünf, sechs Mannschaften für die ersten beiden Plätze in Frage kommen“.

Trotz der bitteren Niederlage stehen dem FCP weiterhin alle Türen offen. Trainer Stefan Sartori muss allerdings auch gegen Spielberg personell improvisieren. Nach wie vor sind Julian Jaizay, Dominick Bernecker und Vergoulakis Karapantzos gesperrt, Michael Schrammel und Sven Fellmann verletzt. Jaizay ist wenigstens am kommenden Montag im dritten Spitzenspiel in Folge beim FC Zuzenhausen (19.00 Uhr unter Flutlicht) wieder dabei.

Stinksauer war Stefan Sartori auch gestern noch. „Das war ein rabenschwarzer Tag für uns. Einige Spieler hatten wohl Angst vor der eigenen Courage“, sagte der Trainer. Sein Team habe es nie verstanden, die Räume eng zu machen. „Durlachs Cetinkaya konnte schalten und walten wie er wollte“, wetterte Sartori und kündigte an, ernsthaft mit der Mannschaft zu sprechen.

Gespräche mit der Mannschaft führt derzeit auch der neue FCP-Trainer Klaus Fischer. Am vergangenen Samstag stellte er sich den Spielern vor. „Ein erstes Kennenlernen. Es sieht sehr positiv aus“, sagt Michael Rosanowski, der im FCP-Präsidium für den sportlichen Bereich zuständig ist. „Fischer macht einen sehr professionellen Eindruck. Die Tendenz ist, dass wohl viele Spieler bleiben werden“, mein FCP-Mittelfeldspieler Viktor Göhring. Klaus Fischer war am Montagabend auch Augenzeuge der Partie des FCP gegen Durlach und musste dabei sehr viele Hände schütteln.

provinzfussballer
15.04.2008, 22:55
Was diese FCP-Gurkenkicker vollbracht haben war schon unterirdisch.Ohne überragenden Torwart hätte es wohl ein Debakel gegeben.Derzeit sehen wir den mit Abstand schlechtesten Fussball seit Jahrzehnten.

lovo
17.04.2008, 13:59
will der FCP und die Goldstadt noch mehr Fussballern aus der
Region unser Museumsstadion zutrauen ???
Nein Danke