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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Playmate Cristina: So sexy kann ein dritter Platz sein



Webmaster
17.04.2008, 20:07
Jetzt ist es amtlich: Die nahe Pforzheim aufgewachsene Cristina Maria Stefanescu ist eine Schönheit. Das hat sie quasi schriftlich, seit sich das Männermagazin „Playboy“ im vergangenen Jahr entschied, Nacktfotos von ihr zu drucken und sie ins Rennen um den Titel „Playmate des Jahres 2007“ zu schicken.

Das Ergebnis steht mittlerweile fest. Cristina hat es nicht geschafft. Zumindest nicht ganz. Sie musste sich der 18-jährigen Berlinerin Juliane Raschke und der 22-jährigen Wera Iwanischin aus Jena geschlagen geben, erhielt aber immerhin 1473 Stimmen, die per SMS, Internet oder Telefon beim Playboy eingingen.

Bildergalerie mit weiteren Fotos von Cristina Maria Stefanescu.



Und seitdem können sich alle, die irgendwo nicht als Erste durchs Ziel gingen, mit einer ganz neuen Erkenntnis trösten: Auch ein dritter Platz kann aber so was von sexy sein.

{ImageL}Anfang Januar 2008 hatte Cristina Maria Stefanescu die PZ um Hilfe gebeten. Zum „Playmate des Jahres“ wollte die 24-Jährige gewählt werden. Als Lohn hat unter anderem der Ruhm und eine erneute Extra-Fotostrecke im Fachblatt für schöne Frauen gewunken. Und da, so hatte sich die hübsche Cristina gedacht, kann Öffentlichkeitsarbeit in der Heimat nicht schaden, als eine Art Playmate-Wahlkampf. Denn wahlberechtigt war beim „Playboy“ jeder und jede, Anruf, SMS oder E-Mail an die Redaktion des Männermagazins genügte.

Eine E-Mail war auch ausreichend, als sie sich im November 2006 beim „Playboy“ beworben hatte. Die Schuld daran trägt wohl ihr Freund Philipp, mit dem Cristina in Königsbach-Stein zusammen gewohnt hat, bevor beide in den Kreis Göppingen zogen, weil sein Beruf als Polizist das erforderte. Immer wenn irgendwo Berichte über Models und den „Playboy“ gekommen seien, habe er gesagt: „Da kannst Du Dich auch bewerben.“

{ImageR}Bis sie dann doch einmal die Bewerbung absandte, per E-Mail und mit drei Fotos im Anhang. Zwei Wochen später meldete sich der „Playboy“ und bat zum Casting. Zuerst waren es nur weibliche „Playboy“-Mitarbeiter, die sich ihrer annahmen. Sie wurde gefragt: Sind die Fingernägel echt, die Haare, die Brüste? „Sie sind“, sagte Cristina Stefanescu. Dann folgten Aufnahmen mit der Sofortbild-Kamera, schließlich das Gespräch mit Chefredakteur Stefan Schmortte. „Wie ein normales Bewerbungsgespräch“ sei es abgelaufen, so die 24-Jährige.

Sie muss ihn wohl überzeugt haben, denn im Dezember 2006 reiste sie mit einem „Playboy“-Team nach Venedig. Die Aufnahmen zeigen sie, spärlichst bekleidet und in bekannter „Playboy“-Ästhetik, auf Brücken, in Türrahmen, auf nächtlichen Plätzen. Nachts deshalb, weil das Team Ärger mit den italienischen Behörden befürchtete, wenn die während der Fotosessions zufällig des Weges gekommen wären.

{ImageL}„Anfang Dezember ist es sehr kalt in Venedig“, sagte das Fotomodel der PZ. Ein Stück Pelzmantel um die Hüften oder ein hübscher Hauch von Nichts, den sie bei den Aufnahmen, naja, beinahe anhatte, hilft da natürlich nicht viel gegen das Frieren. „Aber die Aufregung war größer“, sagte sie. Eigentlich habe sie die Kälte erst registriert, als sie wieder zurück war im warmen Hotel.

„Ich war zuerst für Februar vorgesehen, als Faschingsplaymate“, erzählte Cristina Stefanescu, und es habe auch Aufnahmen mit venezianischen Karnevalsmasken gegeben, aber dann befand die Redaktion, dass sie dem Januar-Playmate zu ähnlich sehe. So war sie dann erst im April-Heft zu sehen.

Ohnedies musste sie, bevor der „Playboy“ mit ihren Bildern erschien, die ganze Angelegenheit erst mal ihren Eltern beibringen, die in Karlsruhe-Wolfartsweier wohnen. Sie tat es in einem Brief. „Ich bin ziemlich konservativ erzogen worden, meine Eltern sind sehr konservativ“, sagte sie der PZ. „Sie waren nicht begeistert, aber sie haben gesagt, sie stehen zu mir.“ Heute seien sie eher stolz, wie auch ihre Freunde, die ihr das gar nicht zugetraut hätten, und ihre Großeltern, die es allerdings erst durch einen Fernseh-Auftritt bei Stefan Raab im November 2007 erfuhren, beim großen „TV-Total-Turmspringen“.

Überhaupt haben die „Playboy“-Fotos manchen Auftritt, manches Engagement als Modell nach sich gezogen. Für die Whiskey-Marke „Ballantines“ hat sie geworben, sie steht beim Pforzheimer Schmuckdesigner Giorgio Martello unter Vertrag. „Als Gesicht für seine Schmuckkollektion“, wie sie sagt. Seit zwei Monaten hat sie eine Agentur, über die sie zu buchen ist, East-West-Models in Frankfurt, obwohl sie nicht auf die ganz große Modelkarriere setzt.

Sie sei mit 1,70 Meter nicht groß und auch nicht schlank genug. „Und ich stehe zu den Kurven, die ich habe“, sagt Cristina Stefanescu.

Einschränken mag sie sich nicht, sie geht gerne essen, zuletzt im „Casa Aposto“ an der Pforzheimer Bahnhofstraße, gerne auch ins „Lehner's“ am Schlossberg, und zum Tanzen in den Studentenclub „+Plus“ an der St.-Georgen-Steige. Aus den Jahren, die sie in Königsbach-Stein gewohnt hat, seien viele Verbindungen nach Pforzheim erwachsen, der ganze Freundeskreis wohne hier.

„Man kennt alles, man kennt die Leute, man sieht Gesichter, die man schon oft gesehen hat.“ Unumwunden gibt sie zu, sich in der überschaubaren Welt kleinerer Städte und auch in der schönen Landschaft und den Dörfern des Enzkreises wohler zu fühlen. Dass der Fasching viel Spaß mache, habe sie überhaupt erst dort kennen gelernt. Die große weite Welt der Milllionen-Metropolen locke sie nicht, und das ist eben noch etwas, was sie von anderen Irgendwann-mal-vielleicht-Topmodels unterscheidet.

Beruflich hat sie ohnehin ganz andere Perspektiven. An der Uni Stuttgart studiert sie Englisch und Germanistik, auf Lehramt an Gymnasien. Es ist eine naheliegende Frage, ob sie nicht befürchtet, dass ihre zukünftigen Schüler von den „Playboy“-Fotos erfahren. Gut, sagt sie, wenn es denn so kommt und eine Klasse besorgt sich das Bildmaterial, kann sie das nicht verhindern, denn die „Playboy“-Ausgaben können immer noch Jahrzehnte lang nachbestellt werden. Aber wenn dann das große Poster mit ihrem Bild auf einmal an der Tafel prangt, „dann gebe ich eben ein Autogramm drauf“.

Sie glaubt sowieso, dass die größeren Schwierigkeiten von künftigen Kolleginnen und Kollegen drohen. Immerhin hat sie sich, bevor sie Playmate wurde, mit ihren Lehrern am Karlsruher Friedrich-List-Wirtschaftsgymnasium unterhalten. „Die haben gesagt: Mach es, wenn ein Kollegium was gegen einen haben will, hat es das so oder so.“

Und dann ist da ja noch die Hoffnung, dass ihre Playmate-Karriere in Vergessenheit geraten sein wird, wenn sie Lehrerin ist. Alleine schon deshalb, weil der Name ein anderer sein könnte. „Schließlich heiratet jede Frau mal und nimmt dem Namen des Mannes an“, sagt Cristina Stefanescu, sie zumindest werde das tun. „Ich bin ja keine Emanze“.

philly
17.04.2008, 20:07
Playmate direkt vor der Haustür? Find ich gut...:D

Interessierter
17.04.2008, 21:06
Jetzt ist es amtlich: Die nahe Pforzheim aufgewachsene Cristina Maria Stefanescu ist eine Schönheit. Das hat sie quasi schriftlich, seit sich das Männermagazin „Playboy“ im vergangenen Jahr entschied, Nacktfotos von ihr zu drucken und sie ins Rennen um den Titel „Playmate des Jahres 2007“ zu schicken.

Das Ergebnis steht mittlerweile fest. Cristina hat es nicht geschafft. Zumindest nicht ganz. Sie musste sich der 18-jährigen Berlinerin Juliane Raschke und der 22-jährigen Wera Iwanischin aus Jena geschlagen geben, erhielt aber immerhin 1473 Stimmen, die per SMS, Internet oder Telefon beim Playboy eingingen.

Bildergalerie mit weiteren Fotos von Cristina Maria Stefanescu.



Hier ist sie - die "Bildergalerie" (http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Playmate-Cristina-So-sexy-kann-ein-dritter-Platz-sein_arid,32413_regid,1_puid,1_pageid,17.html) :D

Der (junge) Webmaster muss wohl noch etwas üben!?;)

BadnerBube
18.04.2008, 00:51
Also wenn ich jetzt bald ins Schlafzimmer gehe und sie liegt in meinem Bett, könnt Ihr Euch vorstellen was ich dann tun würde ? Ich würde ich die Küche gehen und für das arme Mädel was zum Essen holen.
Und dann würde ich mich wundern wo meine eigene Frau geblieben ist ...