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02.05.2008, 21:55
STUTTGART. Stuttgart wird nach Ansicht von Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) trotz massiven Personalabbaus bei der Polizei eine der sichersten Großstädte Deutschlands bleiben. „Unsere Bürger werden die Umstrukturierung wahrscheinlich gar nicht bemerken“, sagte Schuster gestern in Stuttgart. Insgesamt müssten in der Landeshauptstadt 320 Polizei- und Verwaltungsstellen bis 2012 abgebaut werden. Dies sei der „größte Aderlass, den die Polizei in Stuttgart je erlebt hat.“
Die uniformierte Polizei ist mit 230 Stellen betroffen, in der Verwaltung fallen 90 Arbeitsplätze weg. Derzeit gibt es in Stuttgart 2200 Beamten, die an 27 Dienstsitzen arbeiten; bis zum Ende des Jahres sollen es nur noch 24 sein. Bis dahin sollen 200 Stellen des Gesamtsolls gestrichen sein.
Das Modell „Acht-plus-Drei“ solle helfen, die Strukturen zu straffen, ohne an der Präsenz der Beamten vor Ort viel zu ändern, erläuterte Stuttgarts Polizeipräsident Siegfried Stumpf. Von elf Polizeirevieren, also Dienststellen samt Verwaltung, bleiben acht erhalten. Hinzu kommen drei Revierstationen, die ebenfalls rund um die Uhr besetzt sind, und 13 Polizeiposten, die nur tagsüber betrieben werden. Die „Dienstleistung für den Bürger“ – darunter Streifengänge, Ermittlungen vor Ort und kurze Eingreifzeiten – würden beibehalten, versicherte Stumpf.lsw
Die uniformierte Polizei ist mit 230 Stellen betroffen, in der Verwaltung fallen 90 Arbeitsplätze weg. Derzeit gibt es in Stuttgart 2200 Beamten, die an 27 Dienstsitzen arbeiten; bis zum Ende des Jahres sollen es nur noch 24 sein. Bis dahin sollen 200 Stellen des Gesamtsolls gestrichen sein.
Das Modell „Acht-plus-Drei“ solle helfen, die Strukturen zu straffen, ohne an der Präsenz der Beamten vor Ort viel zu ändern, erläuterte Stuttgarts Polizeipräsident Siegfried Stumpf. Von elf Polizeirevieren, also Dienststellen samt Verwaltung, bleiben acht erhalten. Hinzu kommen drei Revierstationen, die ebenfalls rund um die Uhr besetzt sind, und 13 Polizeiposten, die nur tagsüber betrieben werden. Die „Dienstleistung für den Bürger“ – darunter Streifengänge, Ermittlungen vor Ort und kurze Eingreifzeiten – würden beibehalten, versicherte Stumpf.lsw