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08.12.2009, 08:17
PFORZHEIM. Mit dem Auftritt der rund 300 Sängerinnen und Sänger des „Gospel Mass Choirs Pforzheim“ am Samstag ist das Projekt noch lange nicht vorbei: Bertold Engel will 2010 mit seinen Chören vor 60 000 Zuhörern singen.
Nicht nur bei „Gospel Celebration“ feierten die 152 Sopran- und 70 Altsängerinnen sowie die je 30 Bass- und Tenorsänger ein freudvolles Sangesfest im CongressCentrum. Der „Gospel Mass Choir Pforzheim“ hatte keinerlei Mühe, das freudetrunkene Publikum zum Mitsingen und Mitschwingen zu motivieren, schließlich sind „This Train“ oder „Bridge over troubled Water“ längst Ohrwürmer der unvergesslichen Art.
Dirigent tanzt über die BühneNicht fehlen durfte „Swing low“, bevor mit „Oh happy day“ das mitreißende Gospelfest seine Krönung finden sollte. So gut unterstützt konnte Bertold Engel in seiner unnachahmlichen Art über die Bühne tanzen und springen oder bei den besinnlichen Stücken zum Innehalten animieren.
In nur drei ganztägigen Workshops ist es Bertold Engel gelungen, aus vielen Einzelstimmen einen klangvollen Chor zu formen, der die lebendige, ursprüngliche und authentische Botschaft des Gospel beeindruckend mit Leben erfüllt, die einst bei den amerikanischen Südstaaten-Gottesdiensten das Licht der Welt erblickt hatte.
„Es sollte mehr fröhlicher gesungen werden“, wünscht sich Bertold Engel, der auch seine „Angel Company“ bei „Let’s have a good time“, „When the trumpet sounds“ oder „Rock my soul“ zu wahrlichen Meisterleistungen dirigierte. „Das Projekt geht weiter“, kann Engel verkünden, der nun seine Chöre auf den „Gospelkirchentag 2010“ in Karlsruhe einstimmen will, bei dem 5000 Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit rund 60 000 Zuhörern ein weiteres Kapitel Gospelgeschichte zum Klingen bringen werden.
Chor als KooperationsprojektEin Kapitel, das in Kooperation von den evangelischen Gemeinden Büchenbronn und Dillweißenstein, der evangelischen Sonnenhofgemeinde und vom Verein „heavenly sounds – Popularmusik in der Kirche“ unter Federführung von Bezirksjugendpfarrer Torsten Sternberg entstanden ist.
Nicht nur bei „Gospel Celebration“ feierten die 152 Sopran- und 70 Altsängerinnen sowie die je 30 Bass- und Tenorsänger ein freudvolles Sangesfest im CongressCentrum. Der „Gospel Mass Choir Pforzheim“ hatte keinerlei Mühe, das freudetrunkene Publikum zum Mitsingen und Mitschwingen zu motivieren, schließlich sind „This Train“ oder „Bridge over troubled Water“ längst Ohrwürmer der unvergesslichen Art.
Dirigent tanzt über die BühneNicht fehlen durfte „Swing low“, bevor mit „Oh happy day“ das mitreißende Gospelfest seine Krönung finden sollte. So gut unterstützt konnte Bertold Engel in seiner unnachahmlichen Art über die Bühne tanzen und springen oder bei den besinnlichen Stücken zum Innehalten animieren.
In nur drei ganztägigen Workshops ist es Bertold Engel gelungen, aus vielen Einzelstimmen einen klangvollen Chor zu formen, der die lebendige, ursprüngliche und authentische Botschaft des Gospel beeindruckend mit Leben erfüllt, die einst bei den amerikanischen Südstaaten-Gottesdiensten das Licht der Welt erblickt hatte.
„Es sollte mehr fröhlicher gesungen werden“, wünscht sich Bertold Engel, der auch seine „Angel Company“ bei „Let’s have a good time“, „When the trumpet sounds“ oder „Rock my soul“ zu wahrlichen Meisterleistungen dirigierte. „Das Projekt geht weiter“, kann Engel verkünden, der nun seine Chöre auf den „Gospelkirchentag 2010“ in Karlsruhe einstimmen will, bei dem 5000 Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit rund 60 000 Zuhörern ein weiteres Kapitel Gospelgeschichte zum Klingen bringen werden.
Chor als KooperationsprojektEin Kapitel, das in Kooperation von den evangelischen Gemeinden Büchenbronn und Dillweißenstein, der evangelischen Sonnenhofgemeinde und vom Verein „heavenly sounds – Popularmusik in der Kirche“ unter Federführung von Bezirksjugendpfarrer Torsten Sternberg entstanden ist.