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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jeder vierte Deutsche gilt als arm !



Detlef von Seggern
19.05.2008, 09:12
:mad:Wen wundert dies?!
In Zeiten in dem immer mehr Abgaben, seitens der Erwerbstätigen, aber auch dem Rest der Bevölkerung verlangt wird, was bleibt da noch im "Geldbeutel", am Ende eines Monats ??
Arm gilt , wer als Alleinlebender 781.- Euro Netto im Monat hat! Und der oder diejenigen, welche 10 oder auch zwanzig Euro darüber liege, sind diese Menschen "vielleicht" reich ???
ich glaube,hier bedarf es keines Kommentars !?
Unsere sogenannten "Volksvertreter" machen es sich zu leicht, mit dieser "Statistik" über die Armut in Deutschland!
Fakt ist doch, das über zwei Drittel der Bundesbürger schauen müssen, wie sie bis zum Monatsende, sich und ihre Familienangehörigen, über die Runden bringen müssen, weil viele zu "stolz" sind, auf das "Sozialamt zu gehen, um Untestützung für sich und ihre Angehörigen zu beantragen, welches ihnen laut Gesetz zusteht !!!
Wenn man die Dunkelziffer noch dazunimmt, dann dürften diese "13 Prozent", um ein vielfaches steigen !!??
Aber auch die Mittelschicht in der Bevölkerung, gerät immer mehr ins Abseits! Wen wundert es da eigendlich, das immer mehr Menschen, den "Wahlversprechungen" der Linken "Glauben" schenken ?!
Sollte dieser "Trend", in diesem Ausmaß wie bisher weitergehen, so sind "schwere" soziale Unruhen, innerhalb dieser Republik immer wahrscheinlicher,
mit unabsehbaren und nicht einkalkulierbaren "katastrophalen" Ereignissen !?

Marcel
19.05.2008, 09:23
[...]
Arm gilt , wer als Alleinlebender 781.- Euro Netto im Monat hat! Und der oder diejenigen, welche 10 oder auch zwanzig Euro darüber liege, sind diese Menschen "vielleicht" reich ???
ich glaube,hier bedarf es keines Kommentars !?
[...]
Sollte dieser "Trend", in diesem Ausmaß wie bisher weitergehen, so sind "schwere" soziale Unruhen, innerhalb dieser Republik immer wahrscheinlicher,
mit unabsehbaren und nicht einkalkulierbaren "katastrophalen" Ereignissen !?
Als arm gilt man wenn man weniger als 60% des Durchschnittseinkommens bezieht. Das sind eben diese 781€. Wenn man 2€ mehr hat ist man natürlich nicht reich, aber man muss ja eine Grenze finden um "arm" du definieren. "Reich" wird anderes definiert, allerdings finde ich gerade nicht wie viel % man mehr verdienen muss als der Durchschnitt.

Ich glaube nicht an soziale Unruhen und ähnliches. Vielleicht wird es kleine Demonstrationen und Proteste geben, aber Zustände wie etwa in Frankreich in den Banlieus kann ich mir für Deutschland nicht vorstellen. Dafür ist unser Protest-Gen zu verkümmert ;)

Keine Frage, dass hier unbedingt gegengelenkt werden muss, auch wenn keiner protestiert. Vor allem die Kinderarmut muss bekämpft werden, denn wer arm aufwächst wird sich in Zukunft keine gute Schulbildung leisten können. Hier muss mehr Chancengleichheit geschaffen werden und gerade Kinder von armen Eltern gefördert werden. Zum Beispiel könnte ich mir hier kostenslose Nachhilfe vorstellen oder mehr Stipendien um ein Studium zu ermöglichen.
Allerdings wird man es wohl nie schaffen die Armut komplett abzuschaffen. Das liegt wohl auch daran, dass es nie wieder eine Vollbeschäftigung geben wird. Nur sollte die Gesellschaft versuchen, diejenigen, die durchs Raster gefallen sind, aufzufangen und mitzuziehen.

philly
19.05.2008, 10:28
Ich habe vor drei (!) Jahren einen Beitrag über Kinderarmut geschrieben. Schon damals war die Kinderarmut ein großes Problem, seitdem hat sich nichts, aber auch gar nichts getan. Obwohl regelmäßig Berichte veröffentlicht werden und man immer wieder liest, dass die Kinderarmut noch zunimmt. Auch dieser Armutsbericht überrascht keinen.

Die Schere zwischen Arm und Reich wird in Deutschland einfach immer größer. Dieser Bericht mag auch so gar nicht zum befürchteten "Linksruck" passen. Wenn wir solche Umstände haben, brauchen wir ja wohl eine linkere Politik als die jetzige? Und Olaf Scholz steht neben seinem Armutsbericht, schüttelt den Kopf und findet das alles ganz traurig und weiß gar nicht, was da passiert ist. Dirk Niebel hat zumindest mal Recht, wenn er für die Entwicklung die SPD-Politik der letzen Jahre mitverantwortlich macht.

Es kann nicht sein, dass die oberste Schicht von der Politik begünstigt immer reicher wird, während Teile der Mittelschicht in die Armut abrutschen und sich daraus nicht mehr befreien können. Wer heute hingegen als Sohn einer der reichen Familien Deutschlands geboren wird, ist fein raus. Der bezahlt ein wenig Erbschaftssteuer und kann sich dann voll und ganz dem Vermögensmanagement hingeben. Deshalb brauchen wir eine höhere Erbschaftssteuer und die Vermögenssteuer, um wieder ein wenig Gerechtigkeit in Deutschland zu entwickeln.

Der aus'm Enzkreis
19.05.2008, 11:29
Zitat von Marcel:

Vor allem die Kinderarmut muss bekämpft werden, denn wer arm aufwächst wird sich in Zukunft keine gute Schulbildung leisten können. Hier muss mehr Chancengleichheit geschaffen werden und gerade Kinder von armen Eltern gefördert werden.

Ich kann es gar nicht mehr hören, wie die armen "Hartz 4-Empfänger" immer und von so vielen Leuten bedauert werden.
Vorletzten Sonntag war in der "Welt am Sonntag" ein Bericht, dass ein Vater, verheiratet 2 Kinder als Mechaniker in einem Truck-Center von Scania im Norden der BRD 1.700,- € Netto verdient. Ein "Hartz 4 ler" hätte hingegen Anspruch auf 1.830,- €. Da muss man doch, wenn man die "Denkeweise eines Hartz 4-Empfängers" anwenden würde sagen, der hat einen Sprung in der Schüssel! Warum geht der arbeiten, wenn er ohne sogar 130,- € mehr bekommen würde.

Und was die Schulbildung der Kinder dieser "Hartzler" anbetrifft, sind solche Argumente in meinen Augen auch ein totaler Witz. Diese Leute hätten doch den ganzen Tag Zeit, sich um ihre Kinder und deren Hausaufgaben zu kümmern, nur sie machen es nicht, weil sie anscheinend besseres zu tun haben, z. B., saufen!
Ich kenne viele Leute, die weniger verdienen als solche Kostgänger vom Vater Staat erhalten und dem Steuerzahler permanent auf der Tasche liegen. Im Gegenteil, die Unterstützung müsste degressiv sein, in Abständen immer weniger werden. Bei diesen Leuten machen es die Alten vor und die Jungen später nach. Sie müssten zumindest viel mehr zu "1 €-Jobs" herangezogen werden. Schon alleine dass sie das arbeiten nicht ganz verlernen!

MfG :mad: :( :confused:

Marcel
19.05.2008, 18:44
Und was die Schulbildung der Kinder dieser "Hartzler" anbetrifft, sind solche Argumente in meinen Augen auch ein totaler Witz. Diese Leute hätten doch den ganzen Tag Zeit, sich um ihre Kinder und deren Hausaufgaben zu kümmern, nur sie machen es nicht, weil sie anscheinend besseres zu tun haben, z. B., saufen!
Die saufenden Armen gibts natürlich auch.
Schulbildung ist allerdings so eine Sache. Die Eltern haben meist nicht wirklich eine tolle Bildung vorzuweisen und sind bestimmt auch des öfteren mit Hausaufgaben überfordert. Woher die Leute dann 500-700€ Studiengebühren nehmen sollen für ihre Kinder ist mir noch viel schleierhafter....

Ostwestfale
19.05.2008, 20:08
weil zu viele daraus bedient werden, die noch nie etwas einbezahlt haben und es auch nicht werden.
Darunter müssen die leiden, die bei einer guten Sozialleistung des Staates auch schnell wieder in den Arbetsprozeß zurückfinden würden. Statt dessen gibt es Hartz IV und Ruhe!
Die, die sich damit abfinden, von Hartz IV zu leben, definieren sich über ihre große Zahl von Kindern und scheinen damit gut zurecht zu kommen.
Gehen Sie doch mal offenen Auges durch Pforzheim. Was sehen Sie? Eine Vielzahl von Müttern mit mehr als einem Kind an der Hand.
Meinen Sie etwa, diese Klientel würde etwas zum Wohl des Landes beitragen.
Der Rest, der gern arbeiten möchte, wird mit Hartz IV entwertet. Null Chance.
Von dieser Art der Sozialpolitik hat nur eine Klientel etwas.

Der aus'm Enzkreis
19.05.2008, 23:21
Zitat von Marcel:

Die Eltern haben meist nicht wirklich eine tolle Bildung vorzuweisen und sind bestimmt auch des öfteren mit Hausaufgaben überfordert. Woher die Leute dann 500-700€ Studiengebühren nehmen sollen für ihre Kinder ist mir noch viel schleierhafter....

Also während der Grundschule werden sie ja noch die Hausaufgaben ihrer Kinder überwachen und kontrollieren können, später könnten sie wenigstens dafür sorgen, dass ihre lieben Kinder ihre Hausaufgaben wenigstens machen, bzw. sich wenigstens auf ihre 4 Buchstaben setzen und dies tun.

Du als Student solltest die KfW-Bank kennen, das ist die, die ihrer Tochter IKB mit x Milliarden Euronen unter die Arme greifen musste. Die schießt die Studiengebühren den Studenten, in Form eines großzügigen Darlehens, vor. Aber ich bin überzeugt, Du bist gegen diese Studiengebühren. Ich dagegen verlange sie schon seit 25 Jahren, speziell wenn ich Rechnungen von "ehemaligen Studierten" bekomme oder an die ganzen Ärzte denke, die jetzt alle auswandern, weil sie da mehr verdienen.

MfG :( :confused: :o

Interessierter
20.05.2008, 05:33
Zitat von Marcel:

Die Eltern haben meist nicht wirklich eine tolle Bildung vorzuweisen und sind bestimmt auch des öfteren mit Hausaufgaben überfordert. Woher die Leute dann 500-700€ Studiengebühren nehmen sollen für ihre Kinder ist mir noch viel schleierhafter....

Also während der Grundschule werden sie ja noch die Hausaufgaben ihrer Kinder überwachen und kontrollieren können, später könnten sie wenigstens dafür sorgen, dass ihre lieben Kinder ihre Hausaufgaben wenigstens machen, bzw. sich wenigstens auf ihre 4 Buchstaben setzen und dies tun.

Du als Student solltest die KfW-Bank kennen, das ist die, die ihrer Tochter IKB mit x Milliarden Euronen unter die Arme greifen musste. Die schießt die Studiengebühren den Studenten, in Form eines großzügigen Darlehens, vor. Aber ich bin überzeugt, Du bist gegen diese Studiengebühren. Ich dagegen verlange sie schon seit 25 Jahren, speziell wenn ich Rechnungen von "ehemaligen Studierten" bekomme oder an die ganzen Ärzte denke, die jetzt alle auswandern, weil sie da mehr verdienen.

MfG :( :confused: :o

Wenn überhaupt - sollte es Zuwendungen nur an (wirklich) sozial schwache Studenten, die außerdem hoch begabt sein sollten, geben.

Geld (Steuermittel/Subventionen) sollte nur in die Bereiche der Bildung fließen, die es wirklich nötig haben - der "schulische Unterbau" und nicht die vielen Hochschulen und so sehr favorisierten "Elite-Universitäten".

Es studieren viel zu viele "minderbemittelte" (nicht nur finanziell) Studenten in "Massen-Studien-Zweigen", wie Betriebswirtschaft und Philosophie, die nie benötigt werden.

Der aus'm Enzkreis
20.05.2008, 11:14
Zitat vom Interessierten:

Wenn überhaupt - sollte es Zuwendungen nur an (wirklich) sozial schwache Studenten, die außerdem hoch begabt sein sollten, geben.

Das meine ich doch auch, und dann aber auch nur auf Kreditbasis! Selbst im kommunistischen China kostet das Studieren Gebühren und nicht mal wenig, wie mir gesagt wurde.
Später, wenn sie gut verdienen, können sie die paar Kröten dann binnen kurzer Zeit zurück zahlen. Die Schule, die Professoren und der ganze Rattenschwanz was dazu gehört wird ohnehin vom Steuerzahler getragen.

Und wenn sie das Studium dann mit Fleiß, erfolgreich abgeschlossen haben, gehören sie dann nicht mehr zu denen, über die hier die Rede ist.

MfG :( ;) :)

MartinK
26.05.2008, 00:30
Studenten können auch wärend ihres Studiums arbeiten und sich so das Geld selber verdienen das sie brauchen. Ich habe es auch so gemacht.
Außerdem muß man keinen Studienabschluß haben um einen ordentlichen Job zu bekommen, gute Schuhlnoten und der Wille was zu tun reicht auch.

Interessierter
26.05.2008, 05:24
Studenten können auch wärend ihres Studiums arbeiten und sich so das Geld selber verdienen das sie brauchen. Ich habe es auch so gemacht.
Außerdem muß man keinen Studienabschluß haben um einen ordentlichen Job zu bekommen, gute Schuhlnoten und der Wille was zu tun reicht auch.

So ist es - viele Firmen bevorzugen "Praktiker" (Lehrabschluss + einige Jahre Praxis) den "Theoretikern" (abgeschlossenes Studium - ohne praktische Erfahrung).

Überhaupt - es studieren "viel zu Viele", die mit Hängen und Würgen ihr Abitur geschafft haben und meinen, dass sie nach Abschluss eines (gerade noch geschafften Studiums) eine "hochbezahlte Spitzenposition" bekommen würden.

Beim "Massen-Studium" Betriebs- und Volkswirtschaft, glauben viele sie werden "Vorstandsvorsitzender von Mercedes-Benz"; landen dann aber oft (wenn sie Glück haben) gerade mal als Buchhalter in einer (kleinen) Firma.

Der aus'm Enzkreis
26.05.2008, 15:45
Um wieder zum Kern der Sache, die Armen (Hartz 4 lern) zu kommen. Letzte Woche habe ich bei ntv "Spiegel TV" gesehen. Da wurde meine Meinung zu vielen dieses Personenkreises wieder voll bestätigt.

Da wurden "Arbeitslose" in Geislingen an der Steige (3,6% Arbeitslose) beobachtet und begleitet. Was man da wieder sehen musste, da geht einem echt das Messer in der Tasche auf. Zudem wenn man sehen muss, was wir da in Deutschland unterstützen und durchfüttern.

Einem Schweißer aus dem ehemaligen Jugoslavien, (seit 8 Jahren arbeitslos ) wurde von einer Firma, die händeringend so einen suchte, ein solcher Job angeboten. Diesen nahm er nach außen hin an, sagte aber 2 Tage vor Arbeitsantritt wegen chronischer Krankheit ab, obwohl er so eine Frage beim Einstellungsgespräch verneinte. Dann hat man ihn in ein schickes, schwarzes Mercedes-Coupe einsteigen gesehen.

Dann folgten noch zwei solch ähnlicher Beispiele. Zwei ledige Frauen ohne Kinder, die allerdings aus ihrer Faulheit und sie eigentlich gar nicht arbeiten wollen, gar kein Geheimnis machten, weil sie auch so gut leben können, wie sie sagten.

Deshalb sage ich es noch einmal, diese Sozialhilfe, die man seit "Erdgas-Gerd-Zeiten" Hartz 4 nennt, das genau so ein Schwachsinn war, muss degressiv sein. Je länger sie bezogen wird, desto weniger muss sie werden, bis sie ganz gestrichen wird. Und diese Stufen müssen aber nicht in Jahresrhythmen, sondern quartalsweise erfolgen.

Diese Typen sagen dann vielleicht noch, wie schon heute so manche, wenn sie nur eine ganz kleine Rente kriegen:"sie hätten doch ihr Leben lang gearbeitet und nun so ein Almosen". Dass sie bei "Hartz gearbeitet" haben, der noch nie eine Firma hatte, werden sie dann wohl nicht sagen.

Ich will damit nicht alle über einen Kamm scheren. Aber leider ist es oft so, wenn verschiedene Leute über ihr Los klagen. Wenn man dann etwas in die Tiefe geht oder genauer nachfragt, kommen solche Biographien zutage.

MfG :mad: :confused: :(

Marcel
26.05.2008, 17:55
Deshalb sage ich es noch einmal, diese Sozialhilfe, die man seit "Erdgas-Gerd-Zeiten" Hartz 4 nennt, das genau so ein Schwachsinn war, muss degressiv sein. Je länger sie bezogen wird, desto weniger muss sie werden, bis sie ganz gestrichen wird.
Auja! Alle aushungern!
Aber wieso so kompliziert? Wenn wir sie gleich erschießen dann sparen wir noch mehr Geld!!!
Und die ganzen Behinderten und sonstwie arbeitsunfähigen gleich mit, weil die kosten auch nur Geld!

Oh Moment, hatten wir das nichtmal irgendwann Mal in der Vergangenheit...?

Ach Kreuzritter aus'm Enzkreis, wenns so einfach wäre... "Leider" leben wir in sowas wie einer Solidargemeinschaft und die hört leider nicht auf wenn einer keinen Bock hat zu arbeiten. Die müssen von den anderen mitgefüttert werden. So ist das leider.
Genauso ist es wenn du jeden Monat in die Krankenkasse einzahlst und nie krank wirst, und dann gibt es die die ein paar Jahre (wenn überhaupt) einzahlen, schwer krank werden und die Behandlung sauteuer ist. Die anderen (gesunden) Mitglieder zahlen dessen Behandlung eben mit.
Das mag im 1. Fall mit den Arbeitsunwilligen unfair sein, aber man kann sie eben nicht mit Peitschenschlägen zur Arbeit prügeln.

Der aus'm Enzkreis
26.05.2008, 19:17
@Marcel:

Aber wieso so kompliziert? Wenn wir sie gleich erschießen dann sparen wir noch mehr Geld!!!
Und die ganzen Behinderten und sonstwie arbeitsunfähigen gleich mit, weil die kosten auch nur Geld!

Ich wußte lieber Marcel, dass Dir das nicht gefällt. Deswegen musst Du mich nicht gleich dazu verleiten Gesetze zu brechen. Du weißt doch, dass das verboten ist. Du weißt aber auch, dass ich weder Kranke noch Behinderte damit meine.

Ich meine solche Leute, wie z. B., eine Familie in der Nachbarschaft. Da Leben die 2 Söhne von Hartz 4, obwohl sie nur so strotzen vor Kraft. Die sind erst krank, wenn sie was arbeiten sollen. Es gab noch ein Familienmitglied das jahrelang vom Staat lebte, dieses hat uns aber letztes Jahr verlassen. Und die alte Mutter, bei der der eine lebt, hat Pflegestufe 1. Die pflegt nicht etwa ihr kräftiger Sohn, nein nein, da kommt täglich wer vom Pflegedienst.

Die Leute sind damit gemeint, die sich parasitär der Gesellschaft gegenüber verhalten, damit denen die sich bienenfleißig und ameisenhaft abrackern nicht all zu viel vom Bruttogehalt bleibt.

Verhungern würde ich sie auch nicht lassen, das wäre auch ethisch nicht zu vertreten, sonst würde ich mich wie ein Tier verhalten. Aber Geld würden diese Leute von mir aus vom Staat, keines bekommen. Die würden, wenn es nach mir ginge, nur Lebensmittel erhalten, Grundnahrungsmittel oder dementsprechende Gutscheine, die ausschließlich dafür gelten.

Man kann sie freilich nicht mit der Peitsche zur Arbeit prügeln, aber muss ich sie deswegen gleich verwöhnen!?
Dass das die Wählerklientel der Linken ist, ist klar, die fordern ja auch seit langem (viel) mehr Geld für diese Typen, und die SPD bläst teilweise schon mit ins gleiche Horn. Ein Kolumnist der Welt am Sonntag nannte sie berechtigt: "die subventionierten Wähler"!

Also lieber Marcel, wenn Du mal fertig studiert hast und dann richtig Kohle machst, kannst Du ja einige Patenschaften übernehmen.

MfG :( :mad: :eek:

Marcel
26.05.2008, 19:41
Also lieber Marcel, wenn Du mal fertig studiert hast und dann richtig Kohle machst, kannst Du ja einige Patenschaften übernehmen.
Ich arbeite schon "nebenbei" 15h die Woche und zahle quasi den Arbeitsunwilligen ihr Essen mit. Aber was willst du dagegen tun? Jedem Empfänger von Sozialleistungen nen eigenen Aufpasser zuweisen, der schaut ob sie sich wenigstens um Arbeit bemühen?
Dann zahl ich doch lieber die paar mit, die es gibt.

PforzheimerStädtler
27.01.2012, 15:31
Daran erkennt man wie wunderbar der Kapitalismus funktioniert. Ich bin zwar eher der Kapitalist als der Kommunist, trotzdem gibt es einfach ein paar Mängel, die noch irgendwie ausgebügelt werden müssen. REFORMEN!!!

Naja aber irgendwie muss Deutschland die Arbeitspolitik umstellen und ein guter Schritt wäre zum Beispiel der Mindestlohn, welcher ja keinerlei schlechte Auswirkung auf die Wirtschaft hat (habe ich in einer Britischen Studie gelesen) außerdem "kurbelt" es den Arbeitsmarkt an.

Lg PforzheimerStädtler

Parmesan
10.02.2012, 03:27
Ich finde es immer interessant wie ueber H-4 Empfaenger hergezogen wird. Fakt ist doch dass die Loehne immer weniger steigen und immer mehr von der Inflation aufgefressen werden. So gleichen sich seit mehr als 20 Jahren staatliche Beihilfen und die Loehne immer weiter an. Hier ist eher die Politik gefragt z.B. der Leiharbeit einen Riegel viorzuschieben.
Eine Kostenoptimierung (https://www.vertragsmanager24.de/) wäre ja dann mal ne gute Idee!

Faelchle
10.02.2012, 20:51
Hartz4 Empfänger, die sich bequem in unserem Sozialstaat als Schmarotzer eingerichtet haben gegen die in der Arbeitswelt Unterbezahlten auszuspielen halte für eionen schlechten Stil. Fakt ist lieber Herr Enzkreisler, sind Sie 50, werden unverschuldet arbeitslos, sind nach einem Jahr Hartzer, Sie können natürlich auch nach Fatima pilgern und auf ein Wunder hoffen.

SpringCity
02.06.2012, 22:30
Hartz4 Empfänger, die sich bequem in unserem Sozialstaat als Schmarotzer eingerichtet haben gegen die in der Arbeitswelt Unterbezahlten auszuspielen halte für eionen schlechten Stil. Fakt ist lieber Herr Enzkreisler, sind Sie 50, werden unverschuldet arbeitslos, sind nach einem Jahr Hartzer, Sie können natürlich auch nach Fatima pilgern und auf ein Wunder hoffen. Wenn man bedenkt, wie 'Mainsteam-Medien' den Kopf ganzer Völker verändern, dann ist es doch nicht verwunderlich, daß Menschen sich nur noch danach beurteilen, was sie an Geld im Monat machen...

martins_welt
06.06.2012, 13:42
Ohja, das Medienthema. Ich denke auch, dass das an dieser Stelle unverzichtbar ist und eingebracht werden muss. Ich meine, man muss sich nur mal Fragen, was für die meisten Menschen das Erstrebenswerte in ihrem Leben darstellt - und in erster Linie lautet die Antwort hier leider "Erfolg" und "Geld", was ja auch zusammenhängt. Es geht also nur noch darum, einen "Ruf" zu erlangen und kein "ausgestoßener" der Gesellschaft zu sein. Weiterdenken wär angebracht. Aber eben genau an dieser Stelle kommen die "Massenmedien" ins Spiel und geben Inhalte und Probleme an die Leser weiter, die im Endeffekt dermaßen nichtig und unwichtig sind, während relevante Informationen nicht herausgegeben werden und man diese doch eher suchen muss, was den meisten natürlich dann doch wieder zu anstrengend ist. Obwohl das wohl nicht nur mit der "Anstrengung" in Verbindung steht, sondern auch in erster Linie eben damit, dass die Themen bereits vorgegeben (leider auch meisten noch eine Meinung dazu), so dass man einfach übernehmen kann und selbst keine große Denkanstrengung vollbringen muss.

Arisu
16.06.2012, 18:03
Hallo,

ja viele Menschen sind laut einer Studie oder der gesellschaft Arm. Allerdings gibt es auch genug Menschen die nicht so viel geld haben sich aber dennoch die eigenen Wünsche Erfüllen können und Glücklich mit sich sind.

LG

SpringCity
16.06.2012, 19:35
Hallo,

...Allerdings gibt es auch genug Menschen die nicht so viel geld haben sich aber dennoch die eigenen Wünsche Erfüllen können und Glücklich mit sich sind.

LG

Ich denke nicht, daß unter den 25% die als arm gelten, mehrheitlich die eigenen Wünsche erfüllt werden können. Um glücklich zu sein, gehört nach meiner Meinung auch eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit dazu. Keine finanzielle Unabhängigkeit um in Saus und Braus zu leben, sondern soviel, daß Existenzangst kein Thema ist.

Stahl
03.07.2012, 22:40
In Deutschland gilt man nicht als arm, wenn man nichts zu essen und zu trinken hat oder vielleicht kein Dach über dem Kopf, in Deutschland gilt schon als arm, wenn X % weniger hat als der Durchschnitt.

Würde man als die 5 % der Reichsten in Deutschland des Landes verweisen, dann hätte man plötzlich über Nacht statt 25 % "Armer", nur noch 10 % arme Menschen, das Ganze ist albern!!!

In Deutschland gibt es vielleicht 25 % (jeder Vierte...) Luxusarme, aber wirklich arme nicht. Arm ist man nicht, weil man nicht jeden Tag ins Kino kann, oder nur eine Flasche Schnapps in der Woche kaufen. Arm ist man, wenn man nicht weiß, ob man morgen etwas zu essen kaufen kann, wenn man immer kein Geld hat für einfache Kleidung, auf der Straße schlafen muss...

Vielleicht ist es auch anders gemeint und es heißt "Jeder vierte Deutsche gilt als arm im Geiste!"

...aber das wäre dann eine positive Entwicklung, dass dies auf 25 % zurückging.

Im Übrigen, wie war das noch, die letzte Studie des Familienministeriums die 20 % ergab erwies sich

Im Übrigen, wie war das noch, die letzte Studie des Familienministeriums die 20 % ergab erwies sich als grob fehlerhaft. Kleinlaut gestand man erhebliche Mängel und ein bereinigtes Ergebnis von 9 %.
Das war doppelt peinlich, weil man aufgrund der angeblichen 25 % einige Förderprogramm total an der Wirklichkeit vorbei auf die Beine gestellt hatte…da der Ursprungspost genau von 2008 ist, betrifft der genau diese falschen Zahlen ...

...wer war den wieder "Leichenschänder" und gräbt diesen alten Thread aus?

In diesem Sinne, eine gute Nacht.

engel
04.07.2012, 07:23
Meines Wissens liegt die offizielle Armutsgrenze in Deutschland derzeit bei 940€ und die Zahl derer die darunter fallen bei 15%.

Für mich ist bedenklich, daß der Anteil der als arm geltenden Bevölkerung zumindest derzeit kontinuierlich steigt.

Meine Großeltern haben noch den Krieg miterlebt, mußten hungern und waren damals tatsächlich arm.
In sofern habe ich noch einen Begriff vermittelt bekommen was das heist wirklich arm zu sein und daß man auch mit weniger auskommen kann, als heute vielfach als unbedingt nötig erachtet wird.

Wer 940€ oder weniger hat kann sicher in Deutschland damit leben, ohne hungern zu müssen. Aber am Allgemeinen Leben teilnehmen, in der Form wie es viele als selbstverständlich erachten ist meiner Meinung nach schon schwierig.
Vielleicht sollten dies Ansprüche überdacht werden?

Es gibt aber meines Wissens durchaus auch Menschen, die auch hungern müßten wenn es z.B. keine "Tafeln" gäbe. In solchen Bereichen wäre es meines Erachtens durchaus nötig etwas realistisch zu tun.

Jonasge
09.07.2012, 15:16
Okay, dann gelte ich wohl als arm...Wusste ich noch garnicht. Gemessen an dem, was ich mir von meinem Einkommen, das unter besagten Grenzen liegt, leisten kann, frage ich mich jedoch, ob ich jetzt besonders gut mit Geld umgehen kann oder einfach nur mega bescheiden bin. Dabei sitze ich Abends in meinem Bett, schaue auf meinen HD-Fernseher, schreibe unendlich SMS via Flat - mit einem "klassischen" Handy, kein Smartphone, und esse Schokolade - ok, von Ja, aber die ist halt gut... Ich kann Engel nur zustimmen, Sobald man mal anfängt Ansprüche zu überdenken, verschiebt sich die "Armutsgrenze" auch wieder recht schnell. Grad das mit den Ansprüchen ist mir neulich traurigerweise bei meinen eigenen Eltern aufgefallen, als Sie mit mir einkaufen waren und sich gewundert haben, dass ich nur no name-Produkte eingepackt habe, "obwohl" sie bezahlen... Die Verwunderung darüber hat mich ein bisschen ernüchtert.

neigschmeckte
12.07.2012, 09:35
Danke für Ihren Kommentar :D
Diese Einstellung fehlt denjenigen, die sich lautstark beklagen über Armut.

Auch mir fehlt oft das Geld für Luxus (also Kino, Urlaub, Markensachen usw.) Das ärgert mich und nervt mich oft, aber ich würde mich deshalb nicht als arm bezeichnen. Ich habe ein Dach über dem Kopf, ausreichend Essen, meine Kinder gehen nicht barfuss zur Schule...
Das Problem ist nicht die Armut, sondern der Vergleich mit anderen bzw. die Konsum-Werbung. Was der hat, will ich auch haben...

Und wenn ich manchmal sehe, mit welchen Autos manche Leute bei der "Tafel" vorfahren, glaube ich erst recht nicht mehr an die wirkliche Bedürftigkeit von den Betroffenen...

Butterblume
17.07.2012, 13:21
Ich würde zwar auch nie behaupten, dass ich als Student arm bin, aber hätte ich meine Familie nicht, dann wäre ich mit meinem geringen Einkommen im Monat echt arm dran.

BrandonB
31.07.2013, 14:13
Erstaunlich ist auch immer, welche unterschiedliche Daten im Verlauf eines Jahres von verschiedenen Studienurhebern veröffentlicht werden. Einmal heißt es, wir sind im Durchschnitt alle sehr vermögend, machmal liest man wiederum vom Gegenteil. Wer's nicht glaubt, kann ja gerne mal Google (http://www.google.de) anwerfen...

Faelchle
31.07.2013, 16:56
Egal, wie ich Armut definiere, um die Tatsache kommt keiner herum, dass die zukünftigen Generationen, die in Rente gehen, ausgenommen die Beamten, nach Strich und Faden besch,.. sind. Da wird die Altersarmut enorm steigen.

Leon123
15.08.2013, 08:53
"Average" und "Untersuchung" diese Art der Sache zu unrealistisch ·

helmut
15.08.2013, 09:51
Diese Armutsdebatten werden mit falschen Argumentengeführt. In den Kriegs- und Nachkriegszeiten hat sich niemand „Arm“ gefühlt. Wir zogen alle an einem Strang. Wenn heute Schüler kein Handy, keinen PC haben, nicht auf Klassenfahrten, nicht in Urlaub fahren können, kein Fahrrad und nicht die modernsten Klamotten haben fühlen die sich mit Recht als „Arm“. Wenn ein Rentner/in nicht mehr ins Theater kann, sich keinem Zahnersatz leisten kann, beim Sozialamt betteln muss ist der ebenfalls „Arm“.

Anstatt die Ursachen der Tatsachen anzugehenwarum die "Armen" immer ärmer und die "Reichen" immerreicher werden wird an Symptomenherumgedoktert. Die Ursachenzu benennen scheuen Politiker aller Parteien, Gewerkschaften, Sozialverbändeund Ökonomen. Die liegen in der über 60jährigen Umverteilung von unten nach oben. Die findet praktisch bei jeder prozentualen Einkommenserhöhung statt.Kleiner Mathematiklehrgang: (Normalerweise für Leute welche die 9 jähr.Hauptschule nach der 5. Klasse verlassen haben)
Da ein Menschnicht so dumm sein kann nehme ich an das ersteres stimmt. 1. Inflationsraten: Dieser Durchschnittswert wird immer in Prozent angegeben. Die Preise steigen aber in Euro undCent. Hier hat jedes Einkommen eine andere Inflationsrate. Bei kleinen Einkommen oft im zweistelligem Prozentbereich und u. A.bei unseren Volksvertreter kaum messbar. Sie beanspruchen aber auch immer eine Einkommenssteigerung in Prozent. Dasmachte für 2012 und 2013 jeweils satte 292 € mehr. (Rentner 2-5 € )

2. Einkommenserhöhungen: Die werden seit 60 Jahren auch immer in Prozentberechnet. Damit soll u. A. die Inflation ausgeglichen werden. Im Klartext: 3 %Lohnerhöhung bei 1000 Euro = 30, bei2000 Euro = 60 und bei 10 000 Euro = 300 Euro mehr. Bei z.B. 50 EuroMehrbelastung im Monat wird der Geringverdiener immer ärmer und der Reiche reicher. 3. Fazit: JedeProzentuale Einkommenserhöhung ist immer eine Umverteilung von unten nach oben. Das ist keine Meinung sondernMathematik.

Einsteiner
15.08.2013, 21:31
Egal, wie ich Armut definiere, um die Tatsache kommt keiner herum, dass die zukünftigen Generationen, die in Rente gehen, ausgenommen die Beamten, nach Strich und Faden besch,.. sind. Da wird die Altersarmut enorm steigen.Genau so sehe ich das auch, vor allem aber wird eine Generation in Rente gehen, die sich nicht mehr alles gefallen lässt.
Und dann wird es aus sein mit dem sozialen Frieden.



@helmut

Sie kämpfen gegen Windmühlen !
Erst wenn alles zusammengebrochen ist werden sich manche besinnen, aber wie lange dauert das noch ?

Bodega
23.08.2013, 15:31
@helmut

Sie kämpfen gegen Windmühlen !
Erst wenn alles zusammengebrochen ist werden sich manche besinnen, aber wie lange dauert das noch ?[/QUOTE]

Je mehr sich dessen bewusst werden um so schneller wird es gehen. Es wird Zeit, daß sich diese Umverteilung von fleissig nach reich auflößt. Es wird Zeit, daß sich der Zins und Zinseszins der dies fördert vernichtet wird, damit soziale Gerechtigkeit einzug finden kann.
1 ct. angelegt mit 3% Zins und Zinses Zins ergiebt eine Summe von 4,46773E+40 nach 2000 Jahren wenn man es mit Excell ausrechnet.
Wenn man diese Zahl in Erdmasse und dann in Feingold umrechnet kommt man auf eine Zahl die jenseits von Gut und böse ist ( über weit mehr als 200 Mill. Erdenvolumen in Feingold. Zins und Zinses Zins sind Wucher). Leistungslose Geldvermehrung für diejenigen die schon genug haben. Das hat nichts mit Neid zu tun sondern ist nur eine logische mathematische Berechnung.
Ein Milliardär hat einen Leistungsanspruch von ca. 50 Einfamilienhäusern pro Jahr nur durch seinen Zinsanspruch ohne einen Finger zu krümmen. Ja Geld arbeitet doch! Haben Sie schon einmal einen 10 € Schein mit einer Schaufel in der Hand gesehen?
Mit Sicherheit nicht! Es sind immer Menschen die dafür arbeiten, damit dieser Zins erwirtschaftet werden kann und im Gegenzug werden immer mehr Menschen enteignet, da sie ihren Arbeitsplatz verlieren und ihre Darlehensraten (für Haus und Hof) nicht mehr begleichen können. Geld regiert die Welt.
Wirtschaftswachstumswahnsinn ? Immer mehr und immer mehr das geht in einer Welt mit beschränkten Resursen nicht. Das sollte einem jeden mit einem bisschen Mathematischen Verstand bewusst sein. Aber die Gier ist leider stärker als der Verstand.

Hasso M
23.08.2013, 17:37
Die Schweiz macht da schon mal mit ihrer Inititiative 1:12 den Anfang
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/11340053

Auch wenn die Umfragewerte derzeit aussichtslos erscheinen,
den Supidupigeldeinsteckern dürfte schon mal die Muffe gehen.

Einsteiner
23.08.2013, 21:34
Die Schweiz macht da schon mal mit ihrer Inititiative 1:12 den Anfang
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/11340053

Auch wenn die Umfragewerte derzeit aussichtslos erscheinen,
den Supidupigeldeinsteckern dürfte schon mal die Muffe gehen.Tolle Idee, diese 1:12 Initiative, das würde ruck-zuck auch zu höheren Niedrígstlöhnen führen.

Theia
09.12.2013, 17:26
Dann hat sich das doch mit den Auswanderungswünschen doch sehr schnell erledigt ;)