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25.02.2008, 16:31
BADEN-BADEN. Die beiden ehemaligen Tennisprofis Steffi Graf und Andre Agassi sind gestern Abend in Baden-Baden für ihr soziales Engagement mit dem Deutschen Medienpreis 2007 ausgezeichnet worden.
Das mit seinen beiden Kindern in Las Vegas lebende Paar kümmert sich seit Jahren mit Stiftungen um Kinder in Notlagen. Überreicht wurde die undotierte Ehrung – je eine Keramikskulptur für Graf und Agassi – von TV-Moderator Günther Jauch. Mit dem Medienpreis werden seit 1992 Persönlichkeiten geehrt, die die Gesellschaft oder die Politik wesentlich geprägt haben.
Steffi bleibt beliebteste DeutscheDer Vorstandsvorsitzende der Arcandor AG, Thomas Middelhoff, würdigte Agassi als „Ausnahmepersönlichkeit“, der bei allem Fleiß sich selbst treu geblieben ist. Und: „Er steckt seine ganze Kraft in Hilfe für andere.“
Steffi Graf ist für Daimler-Chef Dieter Zetsche – er war der zweite Laudator – der „größte weibliche Tennischampion aller Zeiten“. Die Umfragen zufolge nach wie vor beliebteste Deutsche verkörpere Klarheit und Zielstrebigkeit und habe bei allem Erfolg stets Bodenhaftung behalten. Graf und Agassi bedankten sich sichtlich gerührt für die Auszeichnung: „Sie ist eine sehr große Ehre für uns. Die Auszeichnung gilt den Kindern, für die wir uns einsetzen“, sagte Graf.
Die beiden Preisträger blicken auf eine beispiellose Sport-Karriere zurück. Nach dem Ende ihrer Laufbahn hätten sich die seit 2001 verheirateten Sportler in vorbildlicher Zurückhaltung für Tausende von benachteiligten Kindern engagiert, so die Laudatoren. So kümmert sich die zweifache Mutter Steffi Graf mit ihrer Stiftung „Children for Tomorrow“ um mental und emotional traumatisierte Kinder aus Krisengebieten. Agassi hat ein Schulprojekt in Las Vegas für Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen gegründet.
Zu dem jährlichen Promi-Treff in der Kurstadt am Schwarzwald waren rund 200 Gäste aus der Medien- und Unterhaltungsbranche sowie aus Wirtschaft und Politik gekommen.Der Medienpreis wurde zum 16. Mal vergeben. Hinter der Auszeichnung steht Karlheinz Kögel, Chef des Marktforschungsunternehmens Media Control und des Last-Minute-Reiseveranstalters L'tur. lsw
Das mit seinen beiden Kindern in Las Vegas lebende Paar kümmert sich seit Jahren mit Stiftungen um Kinder in Notlagen. Überreicht wurde die undotierte Ehrung – je eine Keramikskulptur für Graf und Agassi – von TV-Moderator Günther Jauch. Mit dem Medienpreis werden seit 1992 Persönlichkeiten geehrt, die die Gesellschaft oder die Politik wesentlich geprägt haben.
Steffi bleibt beliebteste DeutscheDer Vorstandsvorsitzende der Arcandor AG, Thomas Middelhoff, würdigte Agassi als „Ausnahmepersönlichkeit“, der bei allem Fleiß sich selbst treu geblieben ist. Und: „Er steckt seine ganze Kraft in Hilfe für andere.“
Steffi Graf ist für Daimler-Chef Dieter Zetsche – er war der zweite Laudator – der „größte weibliche Tennischampion aller Zeiten“. Die Umfragen zufolge nach wie vor beliebteste Deutsche verkörpere Klarheit und Zielstrebigkeit und habe bei allem Erfolg stets Bodenhaftung behalten. Graf und Agassi bedankten sich sichtlich gerührt für die Auszeichnung: „Sie ist eine sehr große Ehre für uns. Die Auszeichnung gilt den Kindern, für die wir uns einsetzen“, sagte Graf.
Die beiden Preisträger blicken auf eine beispiellose Sport-Karriere zurück. Nach dem Ende ihrer Laufbahn hätten sich die seit 2001 verheirateten Sportler in vorbildlicher Zurückhaltung für Tausende von benachteiligten Kindern engagiert, so die Laudatoren. So kümmert sich die zweifache Mutter Steffi Graf mit ihrer Stiftung „Children for Tomorrow“ um mental und emotional traumatisierte Kinder aus Krisengebieten. Agassi hat ein Schulprojekt in Las Vegas für Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen gegründet.
Zu dem jährlichen Promi-Treff in der Kurstadt am Schwarzwald waren rund 200 Gäste aus der Medien- und Unterhaltungsbranche sowie aus Wirtschaft und Politik gekommen.Der Medienpreis wurde zum 16. Mal vergeben. Hinter der Auszeichnung steht Karlheinz Kögel, Chef des Marktforschungsunternehmens Media Control und des Last-Minute-Reiseveranstalters L'tur. lsw