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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Energiepreise steigen, was soll man machen, was soll man tun? Alternativen?



Der aus'm Enzkreis
28.06.2008, 14:23
Der Preise für Energie scheinen nur eine Richtung zu kennen, nach oben, ob das nun Öl, Gas, Kohle oder Strom ist!

Was soll man also machen, wir müssen vom Öl weg, zu alternativen Energieträgern oder besser gesagt, zu regenerativen, wie Pellets-Heizung, Wärmepumpen, Sonnenenergie usw.!

Was ist bisher von den vorgenannten, vom Preis-Leistungsverhältnis her, am besten und amortisiert sich am schnellsten?

Ich, z. B., wohne in totaler Südseite, habe Sonne von früh bis spät. Das Haus hat zwar einige Dachgauben, stimmt aber vom Neigungswinkel her, für Sonnenkollektoren zur Erzeugung von Strom oder Warmwasser. Der Wirkungsgrad, speziell für Strom, ist allerdings sehr niedrig, wie ich hörte. Und deshalb eigentlich ablehne, weil ich es als unverhältnismäßig halte, wenn die Betreiber solcher Anlagen 50 €-Cent (1.-DM) pro Kw/h erhalten, die der Kunde subventionieren muss. Bei der Hälfte ließe ich noch mit mir reden, aber das "fünffache" wie der Tarif für Wärmepumpen ist, finde ich doch unverschämt. Wenn man dann sieht, wie sich diverse Solar-Unternehmen damit eine goldene Nase verdienen, bin ich eher abgeneigt. Bei Subventionen, die das doppelte, wie für Steinkohle bezahlt werden, ist m. E. schon fragwürdig. Von über 150.000,- €uronen pro Arbeitsplatz ist hier die Rede. Da braucht man sich dann nicht zu fragen, wo die hohen Strompreise herkommen. Bei über 40% Steuern zur Verteilung, kann man nicht nur den Scheichs und den Russen die Schuld in die Schuhe schieben.

Also, alle die etwas Ahnung darüber haben, fordere ich höflich auf, sich an diesem Thread zu beteiligen und aktiv mitzuwirken! Vielleicht gewinnen wir alle etwas dabei, und wenn es nur Erkenntnisse sind!

MfG :D ;) :)

Der aus'm Enzkreis
29.06.2008, 12:37
Tatsache:

Der Preise für Energie scheinen nur eine Richtung zu kennen, nach oben, ob das nun Öl, Gas, Kohle oder Strom ist!

Und wie ich heute in der "Welt am Sonntag" lese,

will einer meiner Lieblings-Politiker, der "fette Engel Gabriel", dies mit einer Atomkraft-Steuer oder Abgabe noch einmal mehr in die Höhe treiben und damit forcieren!

Wenn ihm nichts besseres einfällt, sollte man ihn schnellstens in die Wüste schicken. Diese Schlichtheit an Ideen ist nicht mehr zu übertreffen. Der hat den Auftrag als Minister total missverstanden, in dem es heißt: er hat dem Volk zu dienen und den Wohlstand zu mehren, nicht es auszurauben.

Was haben wir nur für Schwachköpfe in diesem Berlin sitzen. Das Klima wollen sie schonen, im Gegenzug aber den CO-2-ärmsten herkömmlichen Energieträger noch einmal höher zu besteuern. Und somit die Preise für Strom nochmals zu erhöhen.
Das kommt mir fast vor, als würden sie künftig Steuern für's Fahrrad fahren erheben, weil das Auto fahren so schädlich für's Klima ist. Und so was will einmal Bundeskanzler werden, wie ab und an zu lesen ist.
Na dann Gute Nacht Deutschland!

MfG :mad: :confused: :o

Lehninger
29.06.2008, 17:20
Eine vorauszusehende Entwicklung tritt nun in ihrer ganzen Wucht ein. Der Ärger über die Hilflosigkeit der Politik ist verständlich.

Dass Herr Garbiel im Amt des zuständigen Ministers für Umwelt tätig ist, lässt sich nur auf die Macht- und Proporzstruktur des Parteienstaates BRD zurückführen. Besonders eine Volkspartei tut sich dabei hervor, wenn es darum geht Wahlverlierer aus Landeswahlen in Amt und Würden eines Ministers zu erheben. Dort, wo Verlierer dominieren, hat das Bessere sein Recht verloren.

Gerade weil auf die Politik in Energiefragen in keiner Weise Verlass ist, muss jeder seine eigene Energiepolitik machen. Wie wäre es, wenn ab morgen

keine dickreifigen SUV mehr unterwegs wären,
keine Jugendlichen mehr zu ihrem Vergnügen für einen Abend zur Disco nach Mallorca flögen,
keine energievernichtende Fastfood mehr eingekauft würde,
die Standbyschaltungen aller Geräte ausgeschaltet würden?Es gibt sicherlich noch wesentlich mehr Möglichkeiten bei den Energielieferanten ein Zeichen zu setzen. Aber es muss angefangen werden und zwar bei keinem anderen als sich selbst!

Der aus'm Enzkreis
29.06.2008, 21:00
@Lehninger

Wie wäre es, wenn ab morgen
keine dickreifigen SUV mehr unterwegs wären,
keine Jugendlichen mehr zu ihrem Vergnügen für einen Abend zur Disco nach Mallorca flögen,
keine energievernichtende Fastfood mehr eingekauft würde,
die Standbyschaltungen aller Geräte ausgeschaltet würden?- Gehe ich voll d`arcor! Obwohl seit sich das Wild auch in den Städten herum treibt, sollte man es den Jägern erlauben, falls sie mal in eine nasse Grünanlage reinfahren müssen!
- Die wollen halt in den deutschen Discos nicht immer nur "Koma-Saufen"
- wenn man halt selber nicht kochen kann und man zum Schnitzel schneiden keine Lust hat, was soll man da machen?
- wäre ja einfach, kleine Steckerleiste mit "Ausschalter" zwischen den Geräten, fertig. Schon einen Haufen Strom gespart. Ich mach das schon lange, plus Einsatz von Sparbirnen/Lampen.
Es sollen ja immer mehr werden wie man hört, ist ja auch keine Einbuße an Komfort, also nachmachen, wer`s noch nicht macht.

MfG :) ;) :D

Marcel
29.06.2008, 22:12
@ Enzkreisler:
Meine Eltern haben auf ihrem Dach eine Photovoltaikanlage seit ca 1,5 Jahren. Von der erzeugten Menge Strom könnten sie selbst alle Geräte betreiben (wenn er gespeichert würde). Mit dem verdienten Geld können sie so nun das Öl bezahlen für die Heizung, wobei sie überlegen hier auf Pelletes umzusteigen, da man damit wohl fürs Heizen weniger als ein Drittel zahlt als fürs Öl.

indi1234
30.11.2011, 08:16
.....die einfachste Art und Weise den immer weiter steigenden Energiepreisen entgegen zu wirken ist,
sich von der zentralen Energieversorgung zu verabschieden.

Die hört sich zwar kompliziert an, ist es im Grunde jedoch nicht.
Mit dem Stand der Technik, auf dem wir zur Zeit stehen, lässt sich schon eine Menge anfangen.

Mit geringen Mitteln lässt sich eine Anlage bauen, um seine vier Wände mit Wasserstoff zu beheizen und / oder sein Fahrzeug damit zu betreiben.

Hierzu dieser Link zu einer Website

http://www.siegfriedtrebuch.com/freie-energie/heizen-mit-wasserstoff/

PforzheimerStädtler
27.01.2012, 15:01
Mal von einer Alternative abgesehen. Ist das denn so schwer eine Energiepreisobergrenze einzuführen?! Ich meine es geht hier doch um die Bürger... und! ok naja "Freie Marktwirtschaft" natürlich. Aber es klappt doch auch wenn der Energiepreis ein wenig niedriger ist, oder? ;D

Lg PforzheimerStädler

Pforz_Dieter
02.02.2012, 16:55
Tatsache ist, dass die fossilen Brennstoffe irgendwann ausgehen, deswegen ist die Umstellen auf erneuerbare Energien richtig. Der Strom wird so oder so immer teurer.
Aber günstigster Stromanbieter (http://www.stromkosten-vergleich.net) kann einem persönlich in diesem Zusammenhang helfen.

teckstein
03.02.2012, 11:23
Ich esse mehr und bestelle bei meinem Pizzaservice (http://www.lieferando.de/) lecker Pasta! Fettpolster für den Winter, da brauch ich nicht heizen!;)

zombiekiller
03.02.2012, 11:33
Ja super ,und am Ende bezahle wir alle für die Probleme die Sie dadurch bekommen werden.

Lilaluna
25.01.2013, 16:08
Ich habe heute Morgen erst einen Artikel über Energiesparen im Haushalt geschrieben. Mit wenig Aufwand kann man schon enorm hohe Stromkosten Sparen!
Ausserdem geht es im endeffekt um die Umwelt und das geht uns schließlich alle an!

Thiror
31.05.2013, 14:49
Klingt zwar ein wenig komisch, aber um Energiekosten einzusparen ist es nicht verkehrt, etwas mehr Geld in hochwertige Haushaltsgeräte zu investieren, die eine hohe Energieeffizienzklasse von A+++ haben, dafür etwas mehr als Geld kosten als andere Haushaltsgeräte. Aber wenn man in der Summe sich das alles zusammenzählt, dann spart man durch die anfangs hohe Investition über die Zeit sehr viel Geld ein. Ich habe vor einigen Jahren im Seminar mal was zur Energieeffizienz von Spülmaschinen gehört und die BSH Hausgeräte (vgl. auch die Hausgeräte hier (http://www.siemens-eshop.com/eshop/siemens/de/indexa.htm) im Shop) sind nicht ohne Grund eine der energieeffizientesten Modelle in der Branche. Bei kleineren Haushaltsgeräten, die sich einbauen lassen, kann der Wasserverbrauch hierbei bis zu 50 eingespart werden.

mirkomarr
10.07.2013, 10:49
Ich kann Thiror da nur zustimmen.. Energieeffiziente Geräte sparen einiges ein!! Gerade an sehr heißen Tagen und in sehr kalten Wintern machen sich Geräte mit Energiesparmodus bezahlt.
Grüße

jacktimo
20.07.2013, 07:55
Die hört sich zwar kompliziert an, ist es im Grunde jedoch nicht.
Mit dem Stand der Technik, auf dem wir zur Zeit stehen, lässt sich schon eine Menge anfangen.





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liddgege123
27.08.2013, 10:48
die Umstellen auf erneuerbare Energien richtig. Der Strom wird so oder so immer teurer.







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die Umstellen auf erneuerbare Energien richtig. Der Strom wird so oder so immer teurer.

Hasso M
27.08.2013, 14:24
Es läßt viel einsparen:
Die richtigen Geräte, Energiesparlampen....
Wir haben den Energieversorger gewechselt und konnten nicht nur die bisherigen Preiserhöhungen abfangen sondern zahlen durch die richtigen Maßnahmen weniger Strom als vor 3 Jahren.

jackomo
28.08.2013, 14:33
Die Antwort lautet: "Harmonische Energieverstärkung". Das ist der erste Schritt um die enormen Energien des Universum für sich zu nutzen. Diese Technologie ist länger bekannt. So hat der Italienische Physiker Andrea Rossi seit April 2010 ein Patent darauf. Derzeitig ist der Verstärkungsfaktor: 6, doch kann man ihn nach oben beliebig steigern.

Es ist ein relativ einfacher Effekt, der hier genutzt wird und bereits von Nicola Tesla entdeckt wurde. Dabei wird die dafür erforderliche Frequenz so ausgerichtet, dass sie keine Interferenz bildet. Im Grunde geht es also darum in welche Richtung die Teilchen schwingen, also dass sie es synchron tun.

Natürlich ist die Idee dahinter für die gesamte Energielobby ein Horror, denn man kann mit einfachen Bastelwerkzeugen seine eigenen Energieverstärker bauen. Man könnte z.B., wenn auch nur sehr kurz, ein Elektroauto mit einer üblichen Haushaltsbatterie speisen. Wundert euch auch nicht, dass in der Presse davon so gut wie nichts zu finden ist. Es ist nicht gestattet darüber zu berichten. Nicht zuletzt, da die Energielobby Anteileigner an jeder Art von Medie ist.

jackomo
28.08.2013, 14:38
Es läßt viel einsparen:
Die richtigen Geräte, Energiesparlampen....
Wir haben den Energieversorger gewechselt und konnten nicht nur die bisherigen Preiserhöhungen abfangen sondern zahlen durch die richtigen Maßnahmen weniger Strom als vor 3 Jahren.
Eigentlich sollte man die Unfähigkeit der Energiekonzerne nutzen nicht den kompletten Energiebedarf decken zu können. Energiesparmaßnahmen haben nicht den Grund billig Strom zu nutzen, sondern die Konzerne gar nicht alle Geräte beliefern könnten, wenn sie gleichzeitig laufen. So wären die Konzerne gezwungen vernünftiger zu handeln, wenn sich alle zusammen tun und in kurzen, unregelmäßigen Abständen alle Geräte gleichzeitig für mehrere Stunden laufen lassen. Besonders in der kalten Jahreszeit eine gute Möglichkeit. Denn die Konzerne gehen in ihren Verträgen die Pflicht ein zu liefern. Das wäre ihnen aber nicht möglich, wenn man sie ständig gemeinsam in die Knie zwingt.

Butterblume
01.10.2013, 06:46
Ich kann den meisten hier nur zustimmen. Ich hatte selbst bei der letzten Abrechnung wieder mehr zu zahlen und versuche ständig Strom zu sparen. Alle Lampen laufen mit Energiesparbirnen und ich benutze nur noch Steckleisten für Strom mit einem Schalter, den ich jede Nacht aus mache. Aber es liegt wohl an meiner Wohnung hier in Dortmund und ich bin ja schon wieder auf der Suche nach einem neuen Job, um wieder in die Heimat zu kommen, denn die Wohnungen hier sind teilweise schlecht isoliert. Doch los werden scheine ich die Wohnung nicht wirklich, weil es eine Eigentumswohnung ist, also versuch ich es mal mit Home Staging Dortmund (http://www.bd-bauwerkssanierung.de/Immobilien-Service/a12.html) 's

Störtebeker
01.10.2013, 17:11
Ich kann Thiror da nur zustimmen.. Energieeffiziente Geräte sparen einiges ein!! Gerade an sehr heißen Tagen und in sehr kalten Wintern machen sich Geräte mit Energiesparmodus bezahlt.
Grüße

Bezogen auf das ganze Jahr ist aber trotzdem die Energieersparnis eher marginal. Besser wäre es, den Strompreis an das Niveau der übrigen EU-Staaten anzupassen. So kostet in Frankreich die kWh ca. 11 Cent gegenüber ca. 27 Cent in der hiesigen Abzockrepublik. Doch der deutsche Michel lässt sich alles gefallen. Meine Anfrage an die Bundestagsabgeordneten des Enzkreises warum bundesdeutsche Stromkunden im Rahmen der Liberalisierung des Strommarktes keinen Strom von einem französischen Energieversorger kaufen können blieb unbeantwortet.

jacktimo
25.10.2013, 12:14
Mit dem verdienten Geld können sie so nun das Öl bezahlen für die Heizung, wobei sie überlegen hier auf Pelletes umzusteigen, da man damit wohl fürs Heizen weniger als ein Drittel zahlt als fürs Öl.







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Störtebeker
25.10.2013, 16:04
Die Diskussion hier im Forum zeigt deutlich, dass die deutschen ein kleinmütiges und verzwergtes Volk geworden sind. Anstatt den Zerstörern unseres hart erkämpften Wohlstandes die Stirn zu bieten meinen sie durch eine fatale Denkweise einen Weg aus der Umklammerung staatlicher Willkür zu finden. Warum zwingt man die politische Klasse z. B. nicht das furchtbare und planwirtschaftliche EEG-Gesetz zu kippen? Die hier aufgezeigten Maßnahmen wie Pellets, schließlich kostet eine solche Heizung ca. 15000 Euro), oder sparsame Haushaltsgeräte werden sich doch kaum rechnen und welcher Rentner bekommt von der Bank einen Kredit für eine neue Heizung? Es geht doch in dieser Republik schon lange nicht mehr um den Umweltschutz sondern nur noch um ideologische Ziele.

Einsteiner
25.10.2013, 19:27
Ist die Hauptfrage nicht eigentlich : Warum hat die Regierung Merkel dieses EEG-Gesetz nicht schon längst geändert ?

Eine mögliche Antwort : "Es nutzt den energieintensiven (und einigen anderen) Industrien, ist also gut für die Wirtschaft. Gleichzeitig kann man bei Beschwerden aus der Bevölkerung immer elegant darauf hinweisen, dass dieses Gesettz unter ROT/GRÜN entstanden ist und die aktuelle Regierung nichts damit zu tun hätte, gerade so, als wäre das EEG in Stein gemeißelt." :mad:

Es ist ein Stachel im Fleisch des politischen Gegners.

Theia
25.11.2013, 13:12
... sparsame Haushaltsgeräte werden sich doch kaum rechnen...

In der Hinsicht habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht. Meine Stromrechnung ist deutlich gesunken, seit ich meine alten Haushaltsgeräte gegen neue ausgetauscht habe. Sogar einen energiesparsamen Kaffeevollautomaten habe ich bei WMF online gefunden (http://www.wmf.de/shop/de_de/kaffee-tee/kaffeevollautomaten.html). Das ist jedoch nicht der Verdienst der Politiker, sondern der Hersteller und deren Innovativität. In Sachen Stromkosten rühren die Politiker nun gar kein Finger - im Gegenteil, eher lassen sie es zu, dass sie bald die Hälfte des Einkommens ausmachen werden :mad: Mit Umweltschutz hat das rein gar nicht mehr zu tun.

Julyane
17.12.2013, 13:07
Ich habe gerade jetzt in der Weihnachtszeit konsequent alle Weihnachtsbeleuchtungen auf LED (http://www.weihnachtsbaumbeleuchtung-kabellos.de/weihnachtsbaumbeleuchtung-innen) umgestellt. Außerdem habe ich auf Außenbeleuchtung am Balkon weitgehend verzichtet. Das spart zwar jetzt nicht umwerfend viel Stromkosten, aber der Anfang ist für mich gemacht.

Manticor
02.08.2014, 02:10
Um mal beim Thema zu bleiben: Um Ernergiekosten zu sparen sollte man als erstes bei seiner Heizungsanlage anfangen denn die verbraucht in der Regel die meiste Energie. Viele Heizungsbauer empfehlen gerade jetzt wo Gas immer teurer wird eine Infrarotheizung (http://www.infrarotheizung-kaufen.eu/?cPath=4_14) mit welcher sich viel Energie sparen lässt. Lasst Euch da einfach mal beraten.