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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Energiepreise steigen, was soll man machen, was soll man tun? Alternativen?



Der aus'm Enzkreis
28.06.2008, 15:23
Der Preise für Energie scheinen nur eine Richtung zu kennen, nach oben, ob das nun Öl, Gas, Kohle oder Strom ist!

Was soll man also machen, wir müssen vom Öl weg, zu alternativen Energieträgern oder besser gesagt, zu regenerativen, wie Pellets-Heizung, Wärmepumpen, Sonnenenergie usw.!

Was ist bisher von den vorgenannten, vom Preis-Leistungsverhältnis her, am besten und amortisiert sich am schnellsten?

Ich, z. B., wohne in totaler Südseite, habe Sonne von früh bis spät. Das Haus hat zwar einige Dachgauben, stimmt aber vom Neigungswinkel her, für Sonnenkollektoren zur Erzeugung von Strom oder Warmwasser. Der Wirkungsgrad, speziell für Strom, ist allerdings sehr niedrig, wie ich hörte. Und deshalb eigentlich ablehne, weil ich es als unverhältnismäßig halte, wenn die Betreiber solcher Anlagen 50 €-Cent (1.-DM) pro Kw/h erhalten, die der Kunde subventionieren muss. Bei der Hälfte ließe ich noch mit mir reden, aber das "fünffache" wie der Tarif für Wärmepumpen ist, finde ich doch unverschämt. Wenn man dann sieht, wie sich diverse Solar-Unternehmen damit eine goldene Nase verdienen, bin ich eher abgeneigt. Bei Subventionen, die das doppelte, wie für Steinkohle bezahlt werden, ist m. E. schon fragwürdig. Von über 150.000,- €uronen pro Arbeitsplatz ist hier die Rede. Da braucht man sich dann nicht zu fragen, wo die hohen Strompreise herkommen. Bei über 40% Steuern zur Verteilung, kann man nicht nur den Scheichs und den Russen die Schuld in die Schuhe schieben.

Also, alle die etwas Ahnung darüber haben, fordere ich höflich auf, sich an diesem Thread zu beteiligen und aktiv mitzuwirken! Vielleicht gewinnen wir alle etwas dabei, und wenn es nur Erkenntnisse sind!

MfG :D ;) :)

Der aus'm Enzkreis
29.06.2008, 13:37
Tatsache:

Der Preise für Energie scheinen nur eine Richtung zu kennen, nach oben, ob das nun Öl, Gas, Kohle oder Strom ist!

Und wie ich heute in der "Welt am Sonntag" lese,

will einer meiner Lieblings-Politiker, der "fette Engel Gabriel", dies mit einer Atomkraft-Steuer oder Abgabe noch einmal mehr in die Höhe treiben und damit forcieren!

Wenn ihm nichts besseres einfällt, sollte man ihn schnellstens in die Wüste schicken. Diese Schlichtheit an Ideen ist nicht mehr zu übertreffen. Der hat den Auftrag als Minister total missverstanden, in dem es heißt: er hat dem Volk zu dienen und den Wohlstand zu mehren, nicht es auszurauben.

Was haben wir nur für Schwachköpfe in diesem Berlin sitzen. Das Klima wollen sie schonen, im Gegenzug aber den CO-2-ärmsten herkömmlichen Energieträger noch einmal höher zu besteuern. Und somit die Preise für Strom nochmals zu erhöhen.
Das kommt mir fast vor, als würden sie künftig Steuern für's Fahrrad fahren erheben, weil das Auto fahren so schädlich für's Klima ist. Und so was will einmal Bundeskanzler werden, wie ab und an zu lesen ist.
Na dann Gute Nacht Deutschland!

MfG :mad: :confused: :o

Lehninger
29.06.2008, 18:20
Eine vorauszusehende Entwicklung tritt nun in ihrer ganzen Wucht ein. Der Ärger über die Hilflosigkeit der Politik ist verständlich.

Dass Herr Garbiel im Amt des zuständigen Ministers für Umwelt tätig ist, lässt sich nur auf die Macht- und Proporzstruktur des Parteienstaates BRD zurückführen. Besonders eine Volkspartei tut sich dabei hervor, wenn es darum geht Wahlverlierer aus Landeswahlen in Amt und Würden eines Ministers zu erheben. Dort, wo Verlierer dominieren, hat das Bessere sein Recht verloren.

Gerade weil auf die Politik in Energiefragen in keiner Weise Verlass ist, muss jeder seine eigene Energiepolitik machen. Wie wäre es, wenn ab morgen

keine dickreifigen SUV mehr unterwegs wären,
keine Jugendlichen mehr zu ihrem Vergnügen für einen Abend zur Disco nach Mallorca flögen,
keine energievernichtende Fastfood mehr eingekauft würde,
die Standbyschaltungen aller Geräte ausgeschaltet würden?Es gibt sicherlich noch wesentlich mehr Möglichkeiten bei den Energielieferanten ein Zeichen zu setzen. Aber es muss angefangen werden und zwar bei keinem anderen als sich selbst!

Der aus'm Enzkreis
29.06.2008, 22:00
@Lehninger

Wie wäre es, wenn ab morgen
keine dickreifigen SUV mehr unterwegs wären,
keine Jugendlichen mehr zu ihrem Vergnügen für einen Abend zur Disco nach Mallorca flögen,
keine energievernichtende Fastfood mehr eingekauft würde,
die Standbyschaltungen aller Geräte ausgeschaltet würden?- Gehe ich voll d`arcor! Obwohl seit sich das Wild auch in den Städten herum treibt, sollte man es den Jägern erlauben, falls sie mal in eine nasse Grünanlage reinfahren müssen!
- Die wollen halt in den deutschen Discos nicht immer nur "Koma-Saufen"
- wenn man halt selber nicht kochen kann und man zum Schnitzel schneiden keine Lust hat, was soll man da machen?
- wäre ja einfach, kleine Steckerleiste mit "Ausschalter" zwischen den Geräten, fertig. Schon einen Haufen Strom gespart. Ich mach das schon lange, plus Einsatz von Sparbirnen/Lampen.
Es sollen ja immer mehr werden wie man hört, ist ja auch keine Einbuße an Komfort, also nachmachen, wer`s noch nicht macht.

MfG :) ;) :D

Marcel
29.06.2008, 23:12
@ Enzkreisler:
Meine Eltern haben auf ihrem Dach eine Photovoltaikanlage seit ca 1,5 Jahren. Von der erzeugten Menge Strom könnten sie selbst alle Geräte betreiben (wenn er gespeichert würde). Mit dem verdienten Geld können sie so nun das Öl bezahlen für die Heizung, wobei sie überlegen hier auf Pelletes umzusteigen, da man damit wohl fürs Heizen weniger als ein Drittel zahlt als fürs Öl.

indi1234
30.11.2011, 09:16
.....die einfachste Art und Weise den immer weiter steigenden Energiepreisen entgegen zu wirken ist,
sich von der zentralen Energieversorgung zu verabschieden.

Die hört sich zwar kompliziert an, ist es im Grunde jedoch nicht.
Mit dem Stand der Technik, auf dem wir zur Zeit stehen, lässt sich schon eine Menge anfangen.

Mit geringen Mitteln lässt sich eine Anlage bauen, um seine vier Wände mit Wasserstoff zu beheizen und / oder sein Fahrzeug damit zu betreiben.

Hierzu dieser Link zu einer Website

http://www.siegfriedtrebuch.com/freie-energie/heizen-mit-wasserstoff/

PforzheimerStädtler
27.01.2012, 16:01
Mal von einer Alternative abgesehen. Ist das denn so schwer eine Energiepreisobergrenze einzuführen?! Ich meine es geht hier doch um die Bürger... und! ok naja "Freie Marktwirtschaft" natürlich. Aber es klappt doch auch wenn der Energiepreis ein wenig niedriger ist, oder? ;D

Lg PforzheimerStädler

Pforz_Dieter
02.02.2012, 17:55
Tatsache ist, dass die fossilen Brennstoffe irgendwann ausgehen, deswegen ist die Umstellen auf erneuerbare Energien richtig. Der Strom wird so oder so immer teurer.
Aber günstigster Stromanbieter (http://www.stromkosten-vergleich.net) kann einem persönlich in diesem Zusammenhang helfen.

teckstein
03.02.2012, 12:23
Ich esse mehr und bestelle bei meinem Pizzaservice (http://www.lieferando.de/) lecker Pasta! Fettpolster für den Winter, da brauch ich nicht heizen!;)

zombiekiller
03.02.2012, 12:33
Ja super ,und am Ende bezahle wir alle für die Probleme die Sie dadurch bekommen werden.

Lilaluna
25.01.2013, 17:08
Ich habe heute Morgen erst einen Artikel über Energiesparen im Haushalt geschrieben. Mit wenig Aufwand kann man schon enorm hohe Stromkosten Sparen!
Ausserdem geht es im endeffekt um die Umwelt und das geht uns schließlich alle an!

Thiror
31.05.2013, 15:49
Klingt zwar ein wenig komisch, aber um Energiekosten einzusparen ist es nicht verkehrt, etwas mehr Geld in hochwertige Haushaltsgeräte zu investieren, die eine hohe Energieeffizienzklasse von A+++ haben, dafür etwas mehr als Geld kosten als andere Haushaltsgeräte. Aber wenn man in der Summe sich das alles zusammenzählt, dann spart man durch die anfangs hohe Investition über die Zeit sehr viel Geld ein. Ich habe vor einigen Jahren im Seminar mal was zur Energieeffizienz von Spülmaschinen gehört und die BSH Hausgeräte (vgl. auch die Hausgeräte hier (http://www.siemens-eshop.com/eshop/siemens/de/indexa.htm) im Shop) sind nicht ohne Grund eine der energieeffizientesten Modelle in der Branche. Bei kleineren Haushaltsgeräten, die sich einbauen lassen, kann der Wasserverbrauch hierbei bis zu 50 eingespart werden.

mirkomarr
10.07.2013, 11:49
Ich kann Thiror da nur zustimmen.. Energieeffiziente Geräte sparen einiges ein!! Gerade an sehr heißen Tagen und in sehr kalten Wintern machen sich Geräte mit Energiesparmodus bezahlt.
Grüße

jacktimo
20.07.2013, 08:55
Die hört sich zwar kompliziert an, ist es im Grunde jedoch nicht.
Mit dem Stand der Technik, auf dem wir zur Zeit stehen, lässt sich schon eine Menge anfangen.





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liddgege123
27.08.2013, 11:48
die Umstellen auf erneuerbare Energien richtig. Der Strom wird so oder so immer teurer.







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die Umstellen auf erneuerbare Energien richtig. Der Strom wird so oder so immer teurer.

Hasso M
27.08.2013, 15:24
Es läßt viel einsparen:
Die richtigen Geräte, Energiesparlampen....
Wir haben den Energieversorger gewechselt und konnten nicht nur die bisherigen Preiserhöhungen abfangen sondern zahlen durch die richtigen Maßnahmen weniger Strom als vor 3 Jahren.

jackomo
28.08.2013, 15:33
Die Antwort lautet: "Harmonische Energieverstärkung". Das ist der erste Schritt um die enormen Energien des Universum für sich zu nutzen. Diese Technologie ist länger bekannt. So hat der Italienische Physiker Andrea Rossi seit April 2010 ein Patent darauf. Derzeitig ist der Verstärkungsfaktor: 6, doch kann man ihn nach oben beliebig steigern.

Es ist ein relativ einfacher Effekt, der hier genutzt wird und bereits von Nicola Tesla entdeckt wurde. Dabei wird die dafür erforderliche Frequenz so ausgerichtet, dass sie keine Interferenz bildet. Im Grunde geht es also darum in welche Richtung die Teilchen schwingen, also dass sie es synchron tun.

Natürlich ist die Idee dahinter für die gesamte Energielobby ein Horror, denn man kann mit einfachen Bastelwerkzeugen seine eigenen Energieverstärker bauen. Man könnte z.B., wenn auch nur sehr kurz, ein Elektroauto mit einer üblichen Haushaltsbatterie speisen. Wundert euch auch nicht, dass in der Presse davon so gut wie nichts zu finden ist. Es ist nicht gestattet darüber zu berichten. Nicht zuletzt, da die Energielobby Anteileigner an jeder Art von Medie ist.

jackomo
28.08.2013, 15:38
Es läßt viel einsparen:
Die richtigen Geräte, Energiesparlampen....
Wir haben den Energieversorger gewechselt und konnten nicht nur die bisherigen Preiserhöhungen abfangen sondern zahlen durch die richtigen Maßnahmen weniger Strom als vor 3 Jahren.
Eigentlich sollte man die Unfähigkeit der Energiekonzerne nutzen nicht den kompletten Energiebedarf decken zu können. Energiesparmaßnahmen haben nicht den Grund billig Strom zu nutzen, sondern die Konzerne gar nicht alle Geräte beliefern könnten, wenn sie gleichzeitig laufen. So wären die Konzerne gezwungen vernünftiger zu handeln, wenn sich alle zusammen tun und in kurzen, unregelmäßigen Abständen alle Geräte gleichzeitig für mehrere Stunden laufen lassen. Besonders in der kalten Jahreszeit eine gute Möglichkeit. Denn die Konzerne gehen in ihren Verträgen die Pflicht ein zu liefern. Das wäre ihnen aber nicht möglich, wenn man sie ständig gemeinsam in die Knie zwingt.

Butterblume
01.10.2013, 07:46
Ich kann den meisten hier nur zustimmen. Ich hatte selbst bei der letzten Abrechnung wieder mehr zu zahlen und versuche ständig Strom zu sparen. Alle Lampen laufen mit Energiesparbirnen und ich benutze nur noch Steckleisten für Strom mit einem Schalter, den ich jede Nacht aus mache. Aber es liegt wohl an meiner Wohnung hier in Dortmund und ich bin ja schon wieder auf der Suche nach einem neuen Job, um wieder in die Heimat zu kommen, denn die Wohnungen hier sind teilweise schlecht isoliert. Doch los werden scheine ich die Wohnung nicht wirklich, weil es eine Eigentumswohnung ist, also versuch ich es mal mit Home Staging Dortmund (http://www.bd-bauwerkssanierung.de/Immobilien-Service/a12.html) 's

Störtebeker
01.10.2013, 18:11
Ich kann Thiror da nur zustimmen.. Energieeffiziente Geräte sparen einiges ein!! Gerade an sehr heißen Tagen und in sehr kalten Wintern machen sich Geräte mit Energiesparmodus bezahlt.
Grüße

Bezogen auf das ganze Jahr ist aber trotzdem die Energieersparnis eher marginal. Besser wäre es, den Strompreis an das Niveau der übrigen EU-Staaten anzupassen. So kostet in Frankreich die kWh ca. 11 Cent gegenüber ca. 27 Cent in der hiesigen Abzockrepublik. Doch der deutsche Michel lässt sich alles gefallen. Meine Anfrage an die Bundestagsabgeordneten des Enzkreises warum bundesdeutsche Stromkunden im Rahmen der Liberalisierung des Strommarktes keinen Strom von einem französischen Energieversorger kaufen können blieb unbeantwortet.

jacktimo
25.10.2013, 13:14
Mit dem verdienten Geld können sie so nun das Öl bezahlen für die Heizung, wobei sie überlegen hier auf Pelletes umzusteigen, da man damit wohl fürs Heizen weniger als ein Drittel zahlt als fürs Öl.







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Störtebeker
25.10.2013, 17:04
Die Diskussion hier im Forum zeigt deutlich, dass die deutschen ein kleinmütiges und verzwergtes Volk geworden sind. Anstatt den Zerstörern unseres hart erkämpften Wohlstandes die Stirn zu bieten meinen sie durch eine fatale Denkweise einen Weg aus der Umklammerung staatlicher Willkür zu finden. Warum zwingt man die politische Klasse z. B. nicht das furchtbare und planwirtschaftliche EEG-Gesetz zu kippen? Die hier aufgezeigten Maßnahmen wie Pellets, schließlich kostet eine solche Heizung ca. 15000 Euro), oder sparsame Haushaltsgeräte werden sich doch kaum rechnen und welcher Rentner bekommt von der Bank einen Kredit für eine neue Heizung? Es geht doch in dieser Republik schon lange nicht mehr um den Umweltschutz sondern nur noch um ideologische Ziele.

Einsteiner
25.10.2013, 20:27
Ist die Hauptfrage nicht eigentlich : Warum hat die Regierung Merkel dieses EEG-Gesetz nicht schon längst geändert ?

Eine mögliche Antwort : "Es nutzt den energieintensiven (und einigen anderen) Industrien, ist also gut für die Wirtschaft. Gleichzeitig kann man bei Beschwerden aus der Bevölkerung immer elegant darauf hinweisen, dass dieses Gesettz unter ROT/GRÜN entstanden ist und die aktuelle Regierung nichts damit zu tun hätte, gerade so, als wäre das EEG in Stein gemeißelt." :mad:

Es ist ein Stachel im Fleisch des politischen Gegners.

Theia
25.11.2013, 14:12
... sparsame Haushaltsgeräte werden sich doch kaum rechnen...

In der Hinsicht habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht. Meine Stromrechnung ist deutlich gesunken, seit ich meine alten Haushaltsgeräte gegen neue ausgetauscht habe. Sogar einen energiesparsamen Kaffeevollautomaten habe ich bei WMF online gefunden (http://www.wmf.de/shop/de_de/kaffee-tee/kaffeevollautomaten.html). Das ist jedoch nicht der Verdienst der Politiker, sondern der Hersteller und deren Innovativität. In Sachen Stromkosten rühren die Politiker nun gar kein Finger - im Gegenteil, eher lassen sie es zu, dass sie bald die Hälfte des Einkommens ausmachen werden :mad: Mit Umweltschutz hat das rein gar nicht mehr zu tun.

Julyane
17.12.2013, 14:07
Ich habe gerade jetzt in der Weihnachtszeit konsequent alle Weihnachtsbeleuchtungen auf LED (http://www.weihnachtsbaumbeleuchtung-kabellos.de/weihnachtsbaumbeleuchtung-innen) umgestellt. Außerdem habe ich auf Außenbeleuchtung am Balkon weitgehend verzichtet. Das spart zwar jetzt nicht umwerfend viel Stromkosten, aber der Anfang ist für mich gemacht.

Manticor
02.08.2014, 03:10
Um mal beim Thema zu bleiben: Um Ernergiekosten zu sparen sollte man als erstes bei seiner Heizungsanlage anfangen denn die verbraucht in der Regel die meiste Energie. Viele Heizungsbauer empfehlen gerade jetzt wo Gas immer teurer wird eine Infrarotheizung (http://www.infrarotheizung-kaufen.eu/?cPath=4_14) mit welcher sich viel Energie sparen lässt. Lasst Euch da einfach mal beraten.

kamu
22.08.2014, 16:45
@Manticor: Hast du denn selbst so eine Heizung? Wenn ja, würden mich mal ganz unverbindlich die Kosten interessieren.

stinki
27.09.2014, 16:11
Wir haben mittlerweile auch eine Solaranlage auf dem Dach. Anschaffungspreis zwar relativ hoch, aber auf Dauer doch sehr rentabel...

MartaVetZ
30.09.2014, 14:43
Die Poliitk ist doch gar nicht daran interessiert, dass der Strompreis sinkt. Mit jedem Cent mehr verdient der Staat über die Mehrwertsteuer. Gleiches gilt auch für die Benzin- und Dieselpreise. Mit dem Aktionismus und Gequatsche der Regulierung wollen die Politiker doch nur wieder den Wähler einlullen.
Sicherlich ist Stromsparen für die Umwelt gut. Das ist über jeden Zweifel erhaben. Aber die Hoffnung, dass durch das konsequente Stromsparen über kurz oder lang der Strompreis sinkt und sich damit die Stromkosten für einen Haushalt reduzieren, ist vergeblich. Dann wird es auf den Grundpreis aufgeschlagen, denn die Kosten für die Stromriesen sind ja da und wollen auf den Kunden abgewälzt werden. Wozu das führt, sieht man ja ganz gut bei der Wasserversorgung. Die Deutschen sind Weltmeister im Wassersparen, aber trotz des geringeren Verbrauchs wird die Wasserrechnung nicht spürbar weniger.
Den Umbau der deutschen Energieversorgung in Richtung alternative Energien begrüße ich sehr. Die Braunkohle wird irgendwann einmal zu Ende gehen und Atomstrom war noch nie sicher. Seit Fukushima hat das zum Glück auch eine promovierte Physikerin namens Angela Merkel kapiert.

Reinhold_Furzheim
02.10.2014, 11:14
(...)
Den Umbau der deutschen Energieversorgung in Richtung alternative Energien begrüße ich sehr. (...)
Ja, wir haben uns eine Solaranlage auf unserem Dach installiert. Es lohnt sich auf jeden Fall.
"
Eine Beispielrechnung von Focus Online zeigt, was ein Vier-Personen-Haushalt im Großraum München sparen kann. Dabei wurden folgende Voraussetzungen angenommen:


Leistung der Solaranlage: 4 kW
Jahresstromverbrauch: 4.500 kWh
Deckung des Gesamtstrombedarfs durch die Solaranlage: 36 Prozent

Unter diesen Konditionen können die Hausbesitzer jährlich fast 500 Euro einsparen. Bei steigenden Strompreisen bedeutet dies eine Ersparnis von mehr als 10.000 Euro in 20 Jahren"
Quelle (http://www.haus-xxl.de/aktuelles/eine-eigene-solaranlage-lohnt-sich-weiterhin-223)

Störtebeker
02.10.2014, 17:37
Die Poliitk ist doch gar nicht daran interessiert, dass der Strompreis sinkt. Mit jedem Cent mehr verdient der Staat über die Mehrwertsteuer. Gleiches gilt auch für die Benzin- und Dieselpreise. Mit dem Aktionismus und Gequatsche der Regulierung wollen die Politiker doch nur wieder den Wähler einlullen.
Sicherlich ist Stromsparen für die Umwelt gut. Das ist über jeden Zweifel erhaben. Aber die Hoffnung, dass durch das konsequente Stromsparen über kurz oder lang der Strompreis sinkt und sich damit die Stromkosten für einen Haushalt reduzieren, ist vergeblich. Dann wird es auf den Grundpreis aufgeschlagen, denn die Kosten für die Stromriesen sind ja da und wollen auf den Kunden abgewälzt werden. Wozu das führt, sieht man ja ganz gut bei der Wasserversorgung. Die Deutschen sind Weltmeister im Wassersparen, aber trotz des geringeren Verbrauchs wird die Wasserrechnung nicht spürbar weniger.
Den Umbau der deutschen Energieversorgung in Richtung alternative Energien begrüße ich sehr. Die Braunkohle wird irgendwann einmal zu Ende gehen und Atomstrom war noch nie sicher. Seit Fukushima hat das zum Glück auch eine promovierte Physikerin namens Angela Merkel kapiert.

Deutschland hat nach Dänemark die höchsten Strompreise In Europa, wobei ca. 45% des Strompreises aus unsinnigen Abgaben und Steuern bestehen. In der Schweiz und Österreich beträgt der Preis für eine kWh ca. 20 Cent und bei uns im Durchschnitt schon 28 Cent und somit entsteht gerade für Rentner und Kleinverdiener eine erhebliche Belastung der Haushaltskasse. In England werden die Bürger derzeit am Samstag sogar kostenlos mit Strom versorgt. Auch wenn Sie den Umstieg auf alternative Energien begrüßen, es wird rein physikalisch gesehen nur funktionieren, wenn die gleiche Regelenergie auf konventionelle Art und Weise im Standby vorgehalten wird und somit die Strompreise weiterhin verteuern. Die Braunkohlenvorräte werden in Deutschland in absehbarer Zeit nicht versiegen, und wir wären dumm auf diesen wichtigen Energieträger zu verzichten. Bisher ist kein weiteres Land in Europa bereit den deutschen Sonderweg (Irrweg) bezüglich der regenerativen Energiequellen, es handelt sich hier um eine Entscheidung aus rein ideologischen Gründen, ebenfalls einzuschlagen. Frankreich wird höchstwahrscheinlich schon Ende des Jahres sein modernstes Kernkraftwerk, ein EPR der vierten Generation, in Betrieb nehmen und somit einen richtigen Schritt in die Zukunft gehen. Schließlich heizen ca. 80% der Franzosen ihre Häuser mit elektrischem Strom.

Einsteiner
03.10.2014, 11:19
Deutschland hat nach Dänemark die höchsten Strompreise In Europa, wobei ca. 45% des Strompreises aus unsinnigen Abgaben und Steuern bestehen. In der Schweiz und Österreich beträgt der Preis für eine kWh ca. 20 Cent und bei uns im Durchschnitt schon 28 Cent und somit entsteht gerade für Rentner und Kleinverdiener eine erhebliche Belastung der Haushaltskasse. In England werden die Bürger derzeit am Samstag sogar kostenlos mit Strom versorgt. Auch wenn Sie den Umstieg auf alternative Energien begrüßen, es wird rein physikalisch gesehen nur funktionieren, wenn die gleiche Regelenergie auf konventionelle Art und Weise im Standby vorgehalten wird und somit die Strompreise weiterhin verteuern. Die Braunkohlenvorräte werden in Deutschland in absehbarer Zeit nicht versiegen, und wir wären dumm auf diesen wichtigen Energieträger zu verzichten. Bisher ist kein weiteres Land in Europa bereit den deutschen Sonderweg (Irrweg) bezüglich der regenerativen Energiequellen, es handelt sich hier um eine Entscheidung aus rein ideologischen Gründen, ebenfalls einzuschlagen. Frankreich wird höchstwahrscheinlich schon Ende des Jahres sein modernstes Kernkraftwerk, ein EPR der vierten Generation, in Betrieb nehmen und somit einen richtigen Schritt in die Zukunft gehen. Schließlich heizen ca. 80% der Franzosen ihre Häuser mit elektrischem Strom.Stimmt !
Frankreich hält aus ideologischen Gründen an der Atomkraft fest.

helmut
03.10.2014, 23:03
Stimmt !
Frankreich hält aus ideologischen Gründen an der Atomkraft fest.

....und weil die Wissen dass Kohle endlich ist und das mit Sonne, Windmühlen und Mais nicht funktionieren kann. Atom endet ebenfalls in einer Katastrophe.

Seit ich im Videotext ARD ab Seite 187 die täglichen Daten lese war am 18. August mit 25,9% Windenergie der höchste Anteil am täglichen Stromverbrauch. Sonne 7,6%. Seit 28. September bis 3. Oktober im Schnitt 1,7% Wind und Sonne immerhin bei 8%. Am 2. Oktober war Wind mit 0,5% auf dem Tiefpunkt. Bin mal gespannt wie das im Winter aussieht.
Das Thema Energiewende steht z.Z. nirgends mehr auf der Tagesordnung. Ist politisch nicht zu lösen. Praktisch auch nicht mit den vorhandenen Quellen. Das Produkt Strom muss noch sehr lange von mehreren Quellen gleichzeitig produziert werden ohne dass man auf die Herkömmlichen verzichten kann. Das allein verursacht die höheren Kosten.

Störtebeker
04.10.2014, 09:01
....und weil die Wissen dass Kohle endlich ist und das mit Sonne, Windmühlen und Mais nicht funktionieren kann. Atom endet ebenfalls in einer Katastrophe.

Seit ich im Videotext ARD ab Seite 187 die täglichen Daten lese war am 18. August mit 25,9% Windenergie der höchste Anteil am täglichen Stromverbrauch. Sonne 7,6%. Seit 28. September bis 3. Oktober im Schnitt 1,7% Wind und Sonne immerhin bei 8%. Am 2. Oktober war Wind mit 0,5% auf dem Tiefpunkt. Bin mal gespannt wie das im Winter aussieht.
Das Thema Energiewende steht z.Z. nirgends mehr auf der Tagesordnung. Ist politisch nicht zu lösen. Praktisch auch nicht mit den vorhandenen Quellen. Das Produkt Strom muss noch sehr lange von mehreren Quellen gleichzeitig produziert werden ohne dass man auf die Herkömmlichen verzichten kann. Das allein verursacht die höheren Kosten.

Ihre fachlich sehr fundierten Beiträge, die aus einer langjährigen Berufserfahrung resultieren, schätze ich sehr. Ich möchte allerdings anmerken, dass Frankreich nicht aus ideologischen Erwägungen heraus an der Kernenergie festhält, sondern aus rein sachlichen Überlegungen heraus. Sie wissen selbst als Fachmann, dass wegen der unsteten Energiequellen Solar und Windenergie die gleiche Regelleistung aus konventionellen oder nuklearen Kraftwerken bestehend vorgehalten werden muss. Wir haben derzeit in Deutschland keine Speichermöglichkeiten für regenerativen Strom. In den Medien ist man ängstlich bemüht zu diesem Thema keine Fachleute auf diesem Gebiet zu Wort kommen zu lassen. Etwas unverständlich ist mir allerdings Ihre Aussage: Atom endet ebenfalls in einer Katastrophe.

Anno nymus
04.10.2014, 10:04
Etwas unverständlich ist mir allerdings Ihre Aussage: Atom endet ebenfalls in einer Katastrophe.

Was ist daran, ausser natürlich für einen Atomenergiefetischisten wie sie, unverständlich? So wie sie die fehlende Speichermöglichkeit bei regenerativen Energien immer wieder anführen, so machen sich viele Menschen bei der Atomenergie eben Gedanken über die fehlende Lösung zur sicheren Lagerung von Atomabfällen. Und wer behauptet die Endlagerung wäre überhaupt kein Problem, der lügt. Kein Mensch kann vorhersagen was die nächsten Jahrtausende sein wird. So lange strahlt der Müll aber.

Natürlich können solche Dinge wie Tchernobyl oder Fukushima für sie in Europa nie passieren. Mit dieser Auffassung dürften sie allerdings auch relativ einsam sein. Die Technik wird nie zu 100% beherrschbar sein. Wie alles an dem Menschen beteiligt sind, da bleibt immer eine potentielle Fehlerquelle.

helmut
04.10.2014, 12:32
Was ist daran, ausser natürlich für einen Atomenergiefetischisten wie sie, unverständlich? So wie sie die fehlende Speichermöglichkeit bei regenerativen Energien immer wieder anführen, so machen sich viele Menschen bei der Atomenergie eben Gedanken über die fehlende Lösung zur sicheren Lagerung von Atomabfällen. Und wer behauptet die Endlagerung wäre überhaupt kein Problem, der lügt. Kein Mensch kann vorhersagen was die nächsten Jahrtausende sein wird. So lange strahlt der Müll aber.

Natürlich können solche Dinge wie Tchernobyl oder Fukushima für sie in Europa nie passieren. Mit dieser Auffassung dürften sie allerdings auch relativ einsam sein. Die Technik wird nie zu 100% beherrschbar sein. Wie alles an dem Menschen beteiligt sind, da bleibt immer eine potentielle Fehlerquelle.

So ähnlich sehe ich das auch. Trotzdem werden die auch bei uns einmal wieder gebaut werden weil und wenn denen nichts besseres einfällt. Weil andere Probleme auftauchen wenn in einigen Jahren 10 Milliarden Menschen die Erde bevölkern.
Ein Endlager finden die auch nicht. Jeder Politiker der hier einen Ort vorschlägt ist weg vom Fenster. Den Standpunkt suchen hat man auf 2031 verschoben. Das müssen dann andere ausbaden.

Einsteiner
04.10.2014, 13:49
So ähnlich sehe ich das auch. Trotzdem werden die auch bei uns einmal wieder gebaut werden weil und wenn denen nichts besseres einfällt. Weil andere Probleme auftauchen wenn in einigen Jahren 10 Milliarden Menschen die Erde bevölkern.
Ein Endlager finden die auch nicht. Jeder Politiker der hier einen Ort vorschlägt ist weg vom Fenster. Den Standpunkt suchen hat man auf 2031 verschoben. Das müssen dann andere ausbaden.
Wenn man sich anschaut, was mit den Bisher ins Auge gefassten Atommüll-Endlagern, die ja jahrzehntaunde halten sollten, geschehen ist, muss man kein Prophet sein um sagen zu können, es wird NIEMALS ein sicheres Atommüll-Endalager geben.

Die einzige, bezahlbare und gleichzeitig zynischste Möglichkeit ist das Zeug zu Feinstaub zu zermahlen und es in Die Atmosphäre zu blasen, so dass es sich möglichst gleichmäßig über die Welt verteilt und so den wohl geringsten Schaden anrichten wird. Ein ähnlicher Weg wird ja auch bei der Vernichtung von Chemiewaffen gegangen.
Die bessere, aber unbezahlbare Lösung ist, den Atommüll in die Sonne zu schießen, mit dem Risiko, dass die ein-, oder andere Rakete wegen einer Fehlfunktion doch noch in der Atmosphäre gesprengt werden muss.
Außerdem ist dieses Unternehmen wegen der inzwischen tausenden Tonnen Atommülls kaum durchführbar.
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167241/umfrage/jaehrlich-produzierte-menge-an-atommuell-in-ausgewaehlten-laendern/

Man kann natürlich auch darauf hoffen, dass die Wissenschaft einen Dreh findet diese Atommüllreste auch noch restlos in Energie zu verwandeln.
Ach ja, beten soll auch helfen, so man daran glaubt. *ironie aus*

Störtebeker
04.10.2014, 18:26
Was ist daran, ausser natürlich für einen Atomenergiefetischisten wie sie, unverständlich? So wie sie die fehlende Speichermöglichkeit bei regenerativen Energien immer wieder anführen, so machen sich viele Menschen bei der Atomenergie eben Gedanken über die fehlende Lösung zur sicheren Lagerung von Atomabfällen. Und wer behauptet die Endlagerung wäre überhaupt kein Problem, der lügt. Kein Mensch kann vorhersagen was die nächsten Jahrtausende sein wird. So lange strahlt der Müll aber.

Natürlich können solche Dinge wie Tchernobyl oder Fukushima für sie in Europa nie passieren. Mit dieser Auffassung dürften sie allerdings auch relativ einsam sein. Die Technik wird nie zu 100% beherrschbar sein. Wie alles an dem Menschen beteiligt sind, da bleibt immer eine potentielle Fehlerquelle.

Es ist nun einmal nationaler und internationaler Konsens, dass eine sichere Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen realisierbar ist. Deswegen bin ich noch lange kein Kernenergiefetischist. Leider wird hier im Forum größtenteils eine sehr einseitige Meinung vertreten die mit dem berühmten Fähnlein im Wind zu vergleichen ist. Wenn Sie erlauben zitiere ich noch kurz aus einer früheren Wahlkampfbroschüre der SPD: ...die friedliche Nutzung der Kernenergie wird den Wohlstand der Bevölkerung steigern und helfen den Weltfrieden zu sichern.

Anno nymus
04.10.2014, 19:00
Es ist nun einmal nationaler und internationaler Konsens, dass eine sichere Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen realisierbar ist. Deswegen bin ich noch lange kein Kernenergiefetischist. Leider wird hier im Forum größtenteils eine sehr einseitige Meinung vertreten die mit dem berühmten Fähnlein im Wind zu vergleichen ist. Wenn Sie erlauben zitiere ich noch kurz aus einer früheren Wahlkampfbroschüre der SPD: ...die friedliche Nutzung der Kernenergie wird den Wohlstand der Bevölkerung steigern und helfen den Weltfrieden zu sichern.

Na wenn das nationaler und internationaler Konsens ist(wahrscheinlich ja nur in ihren Kreisen), dann können sie doch sicher uns kleinen Fähnlein im Wind erläutern, wie diese sichere Endlagerung hochradioaktiver Abfälle aussieht. Gerne auch mit Quellen wo man das nachlesen kann.
Ich frage mich nur warum die Politik dann nicht von dieser sicheren Endlagerung Gebrauch macht und sich mit so lächerlichen Kleinigkeiten wie der Suche nach geeigneten Endlagern beschäftigt.

Störtebeker
05.10.2014, 08:59
Na wenn das nationaler und internationaler Konsens ist(wahrscheinlich ja nur in ihren Kreisen), dann können sie doch sicher uns kleinen Fähnlein im Wind erläutern, wie diese sichere Endlagerung hochradioaktiver Abfälle aussieht. Gerne auch mit Quellen wo man das nachlesen kann.
Ich frage mich nur warum die Politik dann nicht von dieser sicheren Endlagerung Gebrauch macht und sich mit so lächerlichen Kleinigkeiten wie der Suche nach geeigneten Endlagern beschäftigt.

Leider ist in Ihrer Antwort ein gewisser Spott nicht zu überlesen, und ich darf davon ausgehen, dass Sie an einer höflichen Diskussion auf Augenhöhe nicht interessiert sind.
Hinsichtlich des o. g. Themas wäre allerdings anzumerken, dass es z. B. genügend Gutachten des Bundesamtes für Strahlenschutz zum Thema Endlagerung gibt und selbst der einseitig gepolte Ideologe Trittin war am Ende seiner Amtszeit von der Machbarkeit des Endlagers überzeugt. Ihre Frage bezüglich der Unentschlossenheit unserer politischen Klasse bezüglich der Realisierung des Projektes verwundert mich allerdings außerordentlich. So müssten Sie doch wissen, dass Politiker nur in Legislaturperioden denken und Wahlen gewinnen möchten.
Hinsichtlich der Nutzung der Kernenergie und der Endlagerung von Abfällen hatte ich mir in den letzten Jahren sehr viel Mühe gemacht und hier größere Kommentare (z. B. über das Konzept des Endlagers in Finnland) eingestellt. Leider wurde mir buchstäblich das Wort im Munde umgedreht und auch vor persönlichen Angriffen wurde nicht zurückgeschreckt. Um meine Gesundheit zu schützen habe ich mich danach entschlossen mich auf keine umfangreichen Diskussionen mehr einzulassen.

Faelchle
05.10.2014, 09:26
Tschernobyl und die Folgen.... allein diese Berichte reichen mir aus, die Kernkraft kritisch zu betrachten, und zwar ohne ins Detail gehende Fachsimpelei. Da reicht auch der gesunde Menschenverstand aus. Der Sarkrophag musste für eine halbe Milliarde erneuert werden, kein Mensch weiß genau, was sich genau darunter abspielt....

Einsteiner
05.10.2014, 11:08
Leider ist in Ihrer Antwort ein gewisser Spott nicht zu überlesen, und ich darf davon ausgehen, dass Sie an einer höflichen Diskussion auf Augenhöhe nicht interessiert sind.
Hinsichtlich des o. g. Themas wäre allerdings anzumerken, dass es z. B. genügend Gutachten des Bundesamtes für Strahlenschutz zum Thema Endlagerung gibt und selbst der einseitig gepolte Ideologe Trittin war am Ende seiner Amtszeit von der Machbarkeit des Endlagers überzeugt. Ihre Frage bezüglich der Unentschlossenheit unserer politischen Klasse bezüglich der Realisierung des Projektes verwundert mich allerdings außerordentlich. So müssten Sie doch wissen, dass Politiker nur in Legislaturperioden denken und Wahlen gewinnen möchten.
Hinsichtlich der Nutzung der Kernenergie und der Endlagerung von Abfällen hatte ich mir in den letzten Jahren sehr viel Mühe gemacht und hier größere Kommentare (z. B. über das Konzept des Endlagers in Finnland) eingestellt. Leider wurde mir buchstäblich das Wort im Munde umgedreht und auch vor persönlichen Angriffen wurde nicht zurückgeschreckt. Um meine Gesundheit zu schützen habe ich mich danach entschlossen mich auf keine umfangreichen Diskussionen mehr einzulassen.
Die ganze Diskussion um die Zhemen Endlager und Nutzung der Atom-Energie ist ja noch nach zu lesen und kann von jedem User hier selbst beurteilt werden.
Sie beklagen sich so häufig wie kein anderer über Spott und Häme, mit der man Sie überschütten würde, statt sich auch nur ein einziges mal zu fragen, warum das so ist.
Ich weiß es, Sie auch ?
Ach, noch was wegen der von Ihnen vermissten Augenhöhe bei Diskussionen, auch da haben Sie sich noch nicht gefragt warum das so ist, nicht wahr ?
Ich sag's Ihnen, Sie erwarten von Ihren Mitdiskutanten dass diese auf die Knie fallen, damit Sie auf Augenhöhe sind, vielleicht sollten Sie sich lieber ein Paar Stelzen (Fachwissen und sachliche Argumente) zulegen, das hat denselben Effekt, wie wenn alle anderen vor Ihnen auf die Knie fallen, was diese übrigens für eine Zumutung halten könnten, finden Sie nicht auch ?

Hier noch eine kleine Auswahl alter Threads zum Thema :

http://www.pz-news.de/forum/showthread.php?18843-Fast-212-000-Kilowattstunden-Strom-auf-kommunalen-Gebäuden-in-Mühlacker-erzeugt&highlight=Atom+endlager

http://www.pz-news.de/forum/showthread.php?8046-Trinkwasser-in-Tokio-radioaktiv-belastet-Rauch-in-Fukushima&highlight=Atom+endlager

http://www.pz-news.de/forum/showthread.php?10755-Atomaufsicht-gibt-grünes-Licht-für-AKW-Fessenheim/page4&highlight=Atom+endlager

Störtebeker
05.10.2014, 11:58
Tschernobyl und die Folgen.... allein diese Berichte reichen mir aus, die Kernkraft kritisch zu betrachten, und zwar ohne ins Detail gehende Fachsimpelei. Da reicht auch der gesunde Menschenverstand aus. Der Sarkrophag musste für eine halbe Milliarde erneuert werden, kein Mensch weiß genau, was sich genau darunter abspielt....

Bei dem RBMK-Reaktor in Tschernobyl handelt es sich um eine sowjetische Reaktorlinie, die in erster Linie entwickelt wurde um waffenfähiges Plutonium zu gewinnen. Diese Anlagen durften nie exportiert werden und stehen nur auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR. Schon allein die Tatsache, dass es sich dort um einen Graphitmoderator handelt, wäre in anderen Ländern schon aus Brandschutzgründen nie eine Genehmigung erteilt wurden. Die schwerwiegenden Nachteile dieses Reaktortyps sind mit verantwortlich für die Unfallfolgen im Frühjahr 1986. So sind die RBMK-Reaktoren im Gegensatz zu den Anlagen in der westlichen Welt nicht inhärent sicher. Sie haben zudem keine druck- und gasdichte Hülle (Containment), die die Reaktoranlage umschließt, und zeigen erhebliche Defizite bei den Sicherheitseinrichtungen und Notkühlsystemen. Was sich derzeit innerhalb des Sarkophages abspielt wird allerdings durch ein umfangreiches Messprogramm dokumentiert. Dieses Messprogramm ist durch EU-Gelder ermöglicht worden.

Einsteiner
05.10.2014, 15:02
Besser hätte ich das auch nicht abschreiben können. :)
http://www.kernfragen.de/kernfragen/documentpool/025reaktorunfall_tschernobyl2011.pdf

Einsteiner
06.10.2014, 09:22
Nachdem mich der große ...Meine Güte Störtebeker ich dachte Sie hätten mich auf Ihre Ignore-Liste gesetzt und jetzt das !

Was die Gesundheit angeht, jeder halbwegs vernünftige Mensch meidet Dinge die seiner Gesundheit schaden und nachdem Sie das schon einige Male gepostet haben, frage ich mich schon warum Sie sich - wider alle Vernunft - weiterhin dieses Forum antaten.
Gratulation übrigens zu Ihrem grandiosen Gedächtnis, Sie haben fast wortgleich die Formulierungen der von mir verlinkten Seite geschrieben, bravo.
Und selbstverständlich sind Sie ein Agent der Atomindustrie, da Sie nicht fähig scheinen diese Sache objektiv zu betrachten, sondern mit allen Mitteln selbst die schlimmsten Fehler, Versäumnisse, Vertuschungen , ja sogar Verbrechen der Atomindustrie und ihrer politischen Befürworter zu verteidigen, auch wenn es um Leben und Gesundheit von Strahlenopfern ging. Sie mögen vielleicht in einer internationalen Organisation tätig sein, aber sind Sie deshalb auch gleichzeitig objektiv ?

Noch zwei Dinge, erstens : Die OR liest hier immer mit, die müssen Sie nicht auffordern.
Und zweitens : Wenn jeder User dieses Forum sich immer gleich angegriffen und beleidigt "fühlen" würde wie Sie, kämen hier nie gesunde Streitgespräche zustande.

Nichtsdestotrotz wünsche ich Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg alles Gute und Erkenntnisse die zu besserer Einsicht Ihrerseits führen würden.

Den_Den
27.10.2014, 11:20
Hallo,
weil bei Energiesparung nachhaltiges Vorgehen sich auszahlt, haben wir uns bei der Renovierung unseres Hauses beraten lassen und uns für ein komplettes Wärmedämmverbundsystem von Kemmler entschieden https://www.kemmler.de/niederlassungen/pforzheim-nord .Da die meisten Energiekosten in den Haushalten Heizkosten sind, müssen Wände etc. gut isoliert sein. Das mit der Solaranlage auf dem Dach wollen wir bald auch machen lassen. Dafür haben wir uns auch schon informiert aber müssen erstmal sehen, wann wir uns das finanziell leisten.

Thommy
29.10.2014, 14:51
Nachdem ich im ganzen Haus alle Glühlampen gegen LED-Leuchtmittel ausgetauscht habe (hat ein kleines Vermögen gekostet), spare ich nun ca. 90% der Stromkosten ein, die durch Leuchtmittel erzeugt wurden. Ergo verbrauche ich statt ca. 2.000 Watt nur noch 200 Watt. Allerdings ist die Differenz bisher in Wärme abgegeben worden, welche ich nun (zumindest im Winter) mittels Heizung aufbringen muss. :mad: Hat da schon mal jemand dran gedacht? :confused:

Einsteiner
29.10.2014, 16:17
Nachdem ich im ganzen Haus alle Glühlampen gegen LED-Leuchtmittel ausgetauscht habe (hat ein kleines Vermögen gekostet), spare ich nun ca. 90% der Stromkosten ein, die durch Leuchtmittel erzeugt wurden. Ergo verbrauche ich statt ca. 2.000 Watt nur noch 200 Watt. Allerdings ist die Differenz bisher in Wärme abgegeben worden, welche ich nun (zumindest im Winter) mittels Heizung aufbringen muss. :mad: Hat da schon mal jemand dran gedacht? :confused:
Schon, aber womit heizen Sie ? Etwa mit Strom ?
Wenn nicht müssen Sie den Energieinsatz Ihrer Oel-, oder Gasheizung dagegen rechnen.
Der Wirkungdgrad Ihrer Heizung ist unbedingt zu berücksichtigen. ;)

martinax
14.11.2014, 14:39
Gegen die Steigenden Energiepreise sind wir als Bürger leider Relativ macht los aber als Tipp, hilft dir ja vielleicht dieser Artikel weiter: Checkliste: So einfach können sie Strom sparen (http://www.energiequellen.net/ratgeber/checkliste-so-einfach-koennen-sie-strom-sparen-1933/)

Sind auf jeden Fall einige Tipps in dem Artikel enthalten, vielleicht ist ja was dabei das man bequem umsetzen kann