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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Deutscher Kampfverband,nach Ostafghanistan.



Detlef von Seggern
03.07.2008, 15:00
Nach Berichten, verschiedener Online-Seiten der Medien,erwarten die USA nach Informationen aus Geheimdienstkreisen,das der neue Kampfverband der Bundeswehr in Afghanistan US-Truppen bei Angriffen auf die Taliban im Grenzgebiet zu Afghanistan unterstützt.
Aus Kreisen des US-Auslandsgeheimdienstes CIA hieß es am Dienstag in Washington,die US-Armee setze auf einen Einsatz der Schnellen Eingreiftruppe (QRF) der Bundeswehr im Verantwortungsbereich der USA in Ostafghanistan und habe der Truppe entsprechende Wünsche übermittelt.

Und der Kampf gegen den "Terror" nimmt noch weitere Ausmaße an!
Nach 58 Jahren, will die USA die Vierte Flotte in Südamerika zu neuem Leben erwecken.
Als Begründung wird angegeben, das man diesen Flottenverband zum Kampf gegen den Terror und Drogenschmuggler sowie bei Naturkatastrophen braucht.
Aber ob man für diese Aufgaben ausgerechnet den nuklear getriebenen Flugzeugträger "Georg Washington" sowie elf weitere Kriegsschiffe braucht,wird in den Ländern
Latainamerikas bezweifelt.

Detlef von Seggern
19.08.2008, 19:31
Wie zu erwarten, haben die Taliban ihre Angriffe wieder verstärkt aufgenommen.

Bei einem schweren Feuergefecht mit Taliban-Kämpfern sind östlich der afghanischen Hauptstadt Kabul zehn französische Elitesoldaten getötet worden.
21 ihrer Kameraden wurden verwundet, wie das französische Präsidialamt mitteilte. Präsident Nicolas Sarkozy kündigte noch für Dienstag einen Besuch in Afghanistan an und zeigte sich fest entschlossen, den Einsatz in dem Land fortzusetzen. "Frankreich wird den Kampf gegen den Terrorismus für Demokratie und Freiheit weiterführen. Die Sache ist gerecht", erklärte Sarkozy.
Der Tod der zehn Marineinfanteristen und Fallschirmjäger ist der schwerste Einzelverlust unter ausländischen Soldaten seit dem Sturz der radikal-islamischen Taliban Ende 2001. Taliban-Kämpfer hatten eine Aufklärungs-Patrouille der Franzosen am Montag in der Provinz Kabul von drei Seiten angegriffen. Um die Soldaten aus dem Hinterhalt zu befreien, sei ein massiver Einsatz von Kampfflugzeugen notwendig gewesen, erklärte das französische Präsidialamt. Die von der Nato gestellte Afghanistan-Schutztruppe Isaf ergänzte, zahlreiche Taliban seien bei dem Gefecht getötet worden. Das afghanische Verteidigungsministerium sprach von 27 getöteten Angreifern.

Hier dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis deutsche Soldaten auch in schwere Gefechte mit den Taliban-Kämpfern verwickelt werden und dabei ihr Leben verlieren, bzw. Opfern und dies, für die Interessen einer Großmacht, im Kampf gegen den "internationalen Terrorismus", einem Kampf (Krieg) wo ein Sieg der USA und ihrer verbündeten Länder noch in weiter Ferne liegt, wenn überhaupt.

Quelle:Reuters

Marcel
19.08.2008, 21:19
Dass Soldaten ihr Leben verlieren können im Einsatz gehört zu ihrem Beruf einfach dazu. Das weiß aber auch jeder im voraus wenn er sich vornimmt Soldat zu werden.
Das ist natürlich sehr traurig für die Hinterbliebenen, aber es kann einen Soldaten eben immer treffen.

M1960
19.08.2008, 23:38
Dass Soldaten ihr Leben verlieren können im Einsatz gehört zu ihrem Beruf einfach dazu. Das weiß aber auch jeder im voraus wenn er sich vornimmt Soldat zu werden.
Das ist natürlich sehr traurig für die Hinterbliebenen, aber es kann einen Soldaten eben immer treffen.


Toller Spruch!
Und deine antichristlichen Zitate kannst du dir sparen. Die sind unhöflich. Gelinde ausgedrückt.

Marcel
20.08.2008, 17:19
Toller Spruch!
Und deine antichristlichen Zitate kannst du dir sparen. Die sind unhöflich. Gelinde ausgedrückt.
Was heißt hier "toller Spruch"? Das gehört nunmal zum Berufsrisiko dazu. Genauso begeben sich Polizisten jeden Tag für uns in Gefahr. Und jeder Soldat weiß genau was ihn erwarten kann in so einem Auslandseinsatz, besonders wenn er noch Mitglied von Spezialkommandos wie etwa das KSK ist o.ä.

Detlef von Seggern
21.08.2008, 16:18
Was heißt hier "toller Spruch"? Das gehört nunmal zum Berufsrisiko dazu. Genauso begeben sich Polizisten jeden Tag für uns in Gefahr. Und jeder Soldat weiß genau was ihn erwarten kann in so einem Auslandseinsatz, besonders wenn er noch Mitglied von Spezialkommandos wie etwa das KSK ist o.ä.

Nicht nur in Deutschland, wird das warum des Einsatzes in Afghanistan, seitens der Opposition im Bundestag, immer mehr in Frage gestellt.
Auch in Frankreich, werden die Zweifel an diesem Einsatz immer größer und dies besonders, nach dem Tod von 10 Französischen Soldaten, vor einigen Tagen.

In Paris wachsen nun die Zweifel am Sinn des Einsatzes. "Wir müssen uns fragen, was wir in Afghanistan tun", sagt der frühere Verteidigungsminister Paul Quilès. Während Strategieexperten das militärische Vorgehen infrage stellen, fordert die Opposition eine Debatte im Parlament oder ganz einfach den Rückzug der Truppen. "Was machen die Soldaten in diesem Sumpf?", fragt die Zeitung "Dernières Nouvelles d'Alsace".

Quelle: Hamburger Abendblatt

Einsteiner
21.08.2008, 20:37
Eines nicht zu fernen Tages werden sich die Beführworter eines Kriegseinsatzes fragen lassen müssen : " Was haben unsere Soldaten ( Bürger in Uniform ) dort verloren ? " Und die einzig ehrliche Antwort müsste lauten : " Ihr Leben. "
Jede andere Antwort ist eine Lüge.

Detlef von Seggern
27.08.2008, 17:15
Eines nicht zu fernen Tages werden sich die Beführworter eines Kriegseinsatzes fragen lassen müssen : " Was haben unsere Soldaten ( Bürger in Uniform ) dort verloren ? " Und die einzig ehrliche Antwort müsste lauten : " Ihr Leben. "
Jede andere Antwort ist eine Lüge.


Nun ist das eingetreten, wovon immer wieder gesprochen wurde. Die Angriffe auf die in Afghanistan eingesetzten deutschen Soldaten, nehmen vermehrt zu.
Bei einem Anschlag südlich der nordafghanischen Stadt Kundus ist am Mittwoch ein deutscher Soldat getötet worden.
Drei weitere Mitglieder der Patrouille seien leicht verletzt worden, als sie nach der Durchquerung einer Furt im Kundus-Fluss auf die Bombe gefahren seien, sagte Verteidigungsminister Franz Josef Jung in Berlin. Er sprach von einem feigen und hinterhältigen Anschlag. Zugleich bekräftigte der Minister, dass Deutschland dennoch an seinem Engagement am Hindukusch festhalten werde. Auch Kanzlerin Angela Merkel zeigte sich tief erschüttert. Mit dem neuen Toten sind seit Anfang 2002 insgesamt zwölf deutsche Soldaten bei Angriffen am Hindukusch getötet worden, 16 weitere starben durch Unfälle oder andere Todesursachen.
Merkel, Jung und Außenminister Frank-Walter Steinmeier sprachen den Angehörigen des Toten ihr Mitgefühl aus.

Hier sprach der deutsche Verteitigungsminister, von einem feigen und hinterhältigen Anschlag.
Franz Josef Jung sollte allerdings auch bewusst sein, das sich die deutschen Soldaten in einem Krieg befinden, (und ein "jeder Krieg" ist nun mal schmutzig) wo sie absolut nichts zu suchen haben und welcher auf beiden Seiten, unendliches Leid und Elend hervorruft.
Und das Mitgefühl welches Merkel, Jung, sowie auch Außenminister Steinmeier den Angehörigen gegenüber ausgesprochen haben,mildert den "seelischen" Schmerz bei diesen Menschen in keinster Weise !


Quelle: Reuters

Marcel
27.08.2008, 19:30
Nun ist das eingetreten, wovon immer wieder gesprochen wurde. Die Angriffe auf die in Afghanistan eingesetzten deutschen Soldaten, nehmen vermehrt zu.
Bei einem Anschlag südlich der nordafghanischen Stadt Kundus ist am Mittwoch ein deutscher Soldat getötet worden.
Drei weitere Mitglieder der Patrouille seien leicht verletzt worden, als sie nach der Durchquerung einer Furt im Kundus-Fluss auf die Bombe gefahren seien, sagte Verteidigungsminister Franz Josef Jung in Berlin. Er sprach von einem feigen und hinterhältigen Anschlag. Zugleich bekräftigte der Minister, dass Deutschland dennoch an seinem Engagement am Hindukusch festhalten werde. Auch Kanzlerin Angela Merkel zeigte sich tief erschüttert. Mit dem neuen Toten sind seit Anfang 2002 insgesamt zwölf deutsche Soldaten bei Angriffen am Hindukusch getötet worden, 16 weitere starben durch Unfälle oder andere Todesursachen.
Merkel, Jung und Außenminister Frank-Walter Steinmeier sprachen den Angehörigen des Toten ihr Mitgefühl aus.

Hier sprach der deutsche Verteitigungsminister, von einem feigen und hinterhältigen Anschlag.
Franz Josef Jung sollte allerdings auch bewusst sein, das sich die deutschen Soldaten in einem Krieg befinden, (und ein "jeder Krieg" ist nun mal schmutzig) wo sie absolut nichts zu suchen haben und welcher auf beiden Seiten, unendliches Leid und Elend hervorruft.
Und das Mitgefühl welches Merkel, Jung, sowie auch Außenminister Steinmeier den Angehörigen gegenüber ausgesprochen haben,mildert den "seelischen" Schmerz bei diesen Menschen in keinster Weise !


Quelle: Reuters
Nur eine kurze Anmerkung: Ich würde gerne mal Ihre eigene Meinung zu einem Thema hören und nicht nur die Meinungen von Reuters, Hamburger Abendblatt und sonstigen Publikationen.

Detlef von Seggern
28.08.2008, 08:00
Nur eine kurze Anmerkung: Ich würde gerne mal Ihre eigene Meinung zu einem Thema hören und nicht nur die Meinungen von Reuters, Hamburger Abendblatt und sonstigen Publikationen.

Meine Meinung steht immer dabei, man muß jedes Thema nur >genau< lesen. Ich "Zitiere" den Artikel einer "jeweiligen" Zeitung, mal mehr, mal weniger und dies muß man, bei gewissen Themen!

Einsteiner
28.08.2008, 22:10
Nur eine kurze Anmerkung: Ich würde gerne mal Ihre eigene Meinung zu einem Thema hören und nicht nur die Meinungen von Reuters, Hamburger Abendblatt und sonstigen Publikationen.

Meine Meinung zum Krieg kann man u.a. hier nachlesen : http://www.spruecheportal.de/kriegszitate.php

Meine Familie hat reichlich Blutzoll gezahlt. Von den vier Söhenen meiner Großmutter hat nur einer schwerbschädigt überlebt. Ich hatte das Glück erst nach Kriegsende auf diese Welt zu kommen, sonst hätte man auch mir die Kindheit und Jugend gestohlen. So wie Millionen anderen seien es Deutsche, Franzosen Russen, Engländer und allen anderen Nationen die da mitgemacht haben. Aber ich durfte noch die Auswirkungen des Krieges bewundern. Ruinen und Bombenkrater, jede Menge.
Die jetzige Generation kennt den Krieg und seine Folgen nur aus zumeist amerikanischen Filmen von denen sind aber die meisten Krieg verherrlichend.
Wenn ich mir heute anschaue was aus dem : " Nie wieder Krieg ! ", oder „Nie wieder darf ein Deutscher eine Waffe in die Hand nehmen, um im Auftrag des Staates zu töten!" geworden ist, wird mir speiübel.

___________________
Der Krieg ist eine Seuche. Er kann Staaten und Völker verschlingen, die vom ursprünglichen Schauplatz der Feindseligkeiten weit entfernt sind.
Franklin Delano Roosevelt

Detlef von Seggern
09.09.2008, 13:02
Auf das Feldlager der Bundeswehr in Kundus hat es am Montag nach Angaben von Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) einen "Raketenangriff" gegeben. Nähere Einzelheiten nannte Jung am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin" nicht. Nach einem Bericht der Zeitung "Die Welt" schlug die Rakete auf dem Gelände ein, ohne Schaden anzurichten.

Jung betonte im ZDF, dass sich die Bundeswehr in Afghanistan trotz der zunehmenden Angriffe auf deutsche Soldaten nicht in einem Krieg befinde. "Unsere Soldaten sind dort in einem Stabilisierungseinsatz. Das heißt, sie schützen, sie helfen, sie vermitteln. Aber sie müssen auch kämpfen."

Wo befindet sich die Bundeswehr denn sonst? Hier soll man der deutschen Bevölkerung doch reinen Wein einschenken, und nicht immer um den "heißen" Brei herumreden, wie es gewisse Herrschaften seitens der Bundesregierung gerne tun, so auch Verteitigungsminister Franz Josef Jung. (CDU)

Fakt ist: Die Bundeswehr befindet sich in einem "Kriegseinsatz"!

Detlef von Seggern
27.12.2008, 13:05
Die US-amerikanischen Truppen, bzw. (CIA-Mitarbeiter) in Afghanistan haben ein "neues Mittel" gefunden, bzw.setzen dies ein, um Verbündete, Informanten oder besser gesagt,
Spitzel zu finden. Zitat Welt-Online.
Afghanistan

US-Geheimdienst verteilt Viagra an Informanten

Bei der Suche nach Verbündeten im Kampf gegen die Taliban verschenken US-Geheimdienstmitarbeiter in Afghanistan auch das Potenzmittel Viagra. Wie die Zeitung „Washington Post“ am Freitag unter Berufung auf CIA-Mitarbeiter berichtete, freuen sich vor allem ältere Kriegsherren mit mehreren Ehefrauen über die kleinen blauen Pillen, die bei Erektionsstörungen helfen sollen.

Werden hier die anderen "Geheimdienste" so auch der BND nachziehen?

Der aus'm Enzkreis
27.12.2008, 14:40
.
@Detlef von Seggern (http://www.pz-news.de/forum/member.php?u=21)

Zitat:
Die US-amerikanischen Truppen, bzw. (CIA-Mitarbeiter) in Afghanistan haben ein "neues Mittel" gefunden, bzw.setzen dies ein, um Verbündete, Informanten oder besser gesagt,
Spitzel zu finden. Zitat Welt-Online.
Afghanistan

US-Geheimdienst verteilt Viagra an Informanten

Bei der Suche nach Verbündeten im Kampf gegen die Taliban verschenken US-Geheimdienstmitarbeiter in Afghanistan auch das Potenzmittel Viagra. Wie die Zeitung „Washington Post“ am Freitag unter Berufung auf CIA-Mitarbeiter berichtete, freuen sich vor allem ältere Kriegsherren mit mehreren Ehefrauen über die kleinen blauen Pillen, die bei Erektionsstörungen helfen sollen.

Werden hier die anderen "Geheimdienste" so auch der BND nachziehen?
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Hoffentlich vermuten dann nicht die selben Amerikaner die Viagra verteilten, wenn dann diese Männer in Afghanistan mit Riesen-Ästen in der Hose rumlaufen, das sind Schießprügel, und strecken diese mit ihren "Gewehren" wiederum nieder. So vergesslich, wie manche von ihnen sind!

Diese Aktion ist zwar gut für den Umsatz der Fa. Pfizer, aber schlecht für die ohnehin schon miese Versorgungslage.

Die Leute vom BND werden diese blauen Tabletten wohl selbst einwerfen, da Beton-Spritzen in ihr bestes Stück, dann doch zuuuuu nachhaltig sind und sie ja auch noch anderes zu tun haben.

Na dann guten Rutsch ins Neue Jahr
:D :o :rolleyes:

Detlef von Seggern
29.01.2009, 16:47
Deutsche Politiker sind entsetzt! An den Nato-Oberbefehlshaber in Afghanistan, ging die Weisung, den Befehl, zu erteilen, Drogenhändler gezielt zu töten.
"Laut Gates", aber nur solche, welche nachweislich, mit den Taliban zusammenarbeiten. Ein "neues" Szenarium der Eskalation entwickelt
sich hier,wobei mit Sicherheit auch immer mehr in Afghanistan stationierte Bundeswehr-Angehörige hineingezigen werden, welche dann noch mehr, in das "Visier" der Taliban-Kämpfer geraten.

Drogenhändler als "Freiwild"
Die Deutschen weigern sich jedoch bisher, sich an den sogenannten "Capture-or-kill"-Operationen, also an der gezielten Tötung von Feinden, zu beteiligen. In den von der Bundesregierung vertraulich bei der Nato hinterlegten Einsatzbeschränkungen, den sogenannten "caveats", wird gezieltes Töten ohne vorangegangenen Angriff als "völkerrechtswirdig" eingestuft.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,604369,00.html

Der aus'm Enzkreis
29.01.2009, 19:11
.
Man kann doch nicht die Leute töten, die mehr oder weniger mit ihrem Zeug jedes Jahr tausende von Drogen-Toten in Europa und anderen Kontinenten zu verantworten haben und noch dazu den Terror in Afghanistan damit finanzieren. Das wäre freilich ein schlimmes Verbrechen, so brutal vor zugehen!

Sie sollten ihnen vielleicht, wenn es einmal nicht so reichlich regnet, helfen ihre Pflanzen gut zu bewässern, damit das Zeug auch gut wächst! Die Drogen-Toten werden es ihnen danken, dann müssen sie ihr verko(r)kstes Leben nicht mehr so lange ertragen.

Ich wünschte diese Drogen-Bauern würden soviel Rücksicht auf unsere Kinder nehmen, aber die verschwenden mit Sicherheit keinen einzigen Gedanken darüber. Da bin ich mir ganz sicher!

Das kommt mir alles vor, als kämpfe ein Dackel gegen ein Krokodil. Der Dackel bellt sich die Seele aus dem Leib und stirbt schon fast daran, aber das Krokodil beißt einmal zu und hat wieder seine Ruh!

MfG :confused: :( :rolleyes: