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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Projektgruppe gegen Hundekot in Engelsbrand



Susi
05.07.2008, 18:05
Da wird es in Engelsbrand doch tatsächlich bald eine Projektgruppe gegen Hundekot geben.
Ich darf doch davon ausgehen, dass es eine Polizeiverordnung gibt? Und wer bitteschön soll diese neue Hundeordnung überprüfen:rolleyes: Würde vorschlagen, dass es auch eine Projektgruppe gegen umweltschädliches Verhalten, gegen Vermüllung, gegen Parken auf Gehwegen oder im Haltverbot oder Nichteinhaltung der Ruhezeiten geben sollte und im Winter eine für die Einhaltung der Räum- und Streupflicht.:rolleyes:

Grüßle Susi

Ostwestfale
06.07.2008, 12:41
Da wird es in Engelsbrand doch tatsächlich bald eine Projektgruppe gegen Hundekot geben.
Ich darf doch davon ausgehen, dass es eine Polizeiverordnung gibt? Und wer bitteschön soll diese neue Hundeordnung überprüfen:rolleyes: Würde vorschlagen, dass es auch eine Projektgruppe gegen umweltschädliches Verhalten, gegen Vermüllung, gegen Parken auf Gehwegen oder im Haltverbot oder Nichteinhaltung der Ruhezeiten geben sollte und im Winter eine für die Einhaltung der Räum- und Streupflicht.:rolleyes:

Grüßle Susi

BLOCKWART!

Hausmeister Krause lässt grüßen.

manedinah
06.07.2008, 12:42
Endlich kommt der Hundekot ins Portal. Da ich seit 1970
Hundehalter bin, weis ich, worüber es da geht. Vorweg möchte ich von mir sagen, dass es bisher noch keine Klagen über mich und meine Hunde gegeben hat. Natürlich ist es ein Vorteil, auf dem Lande zuleben, aber die Tretmienen vor dem Haus stören mich genau so wie andere. Es ist mit den Hunden wie mit allem was stört. Menschen, die Tiere nicht mögen, können es gerade mit Hunden nicht, nicht nur wegen ihrer Hinterlassenschaften, sondern auch durch die Panikmache der Medien. Denen sollte jeder Hundebesitzer entgegen wirken, in dem er so wenig wie möglich auffällt. Das heist, also auch, dass er seine Tüten dabei hat, in denen er seinen Schmutz mitnehmen kann. Es wäre doch schön, wenn es ein Miteinnander geben würde und nicht ein Gegeneinander.
Liebe Grüße an Alle.....
manedinah.

Interessierter
06.07.2008, 22:27
Endlich kommt der Hundekot ins Portal. Da ich seit 1970
Hundehalter bin, weis ich, worüber es da geht. Vorweg möchte ich von mir sagen, dass es bisher noch keine Klagen über mich und meine Hunde gegeben hat. Natürlich ist es ein Vorteil, auf dem Lande zuleben, aber die Tretmienen vor dem Haus stören mich genau so wie andere. Es ist mit den Hunden wie mit allem was stört. Menschen, die Tiere nicht mögen, können es gerade mit Hunden nicht, nicht nur wegen ihrer Hinterlassenschaften, sondern auch durch die Panikmache der Medien. Denen sollte jeder Hundebesitzer entgegen wirken, in dem er so wenig wie möglich auffällt. Das heist, also auch, dass er seine Tüten dabei hat, in denen er seinen Schmutz mitnehmen kann. Es wäre doch schön, wenn es ein Miteinnander geben würde und nicht ein Gegeneinander.
Liebe Grüße an Alle.....
manedinah.


manedinah - ist (ganz) offensichtlich ein(e) vorbildlich(e)r Hundehalter(in).

Leider verhält sich die Mehrzahl der Hundehalter(innen) - nicht so.:mad:

Viele lassen ihre Hunde überall hinsche***en, selbst Kinderspielplätze sind betroffen - von "Tüte mitführen und Haufen entfernen, kann keine Rede sein".

manedinah
07.07.2008, 15:08
Ich finde es schade, dass auch ein Interessierter glaubt, dass ( fast ) alle Hunde auf den Gehweg kacken. Das kann ja nur einer dieser Panikmacher sein, die überall anzutreffen sind und an allem herummeckern, was es da so gibt. Gehe doch Bitte mal zum Hundesportplatz nach Schwann, dort bemühen sich die Hundler auch Feld und Flur, sauber zu halten. Man sollte sich Bitte auch informieren, bevor alles verteufelt wird.
Das meint " der "
manedinah

Ostwestfale
07.07.2008, 18:45
Ich finde es schade, dass auch ein Interessierter glaubt, dass ( fast ) alle Hunde auf den Gehweg kacken. Das kann ja nur einer dieser Panikmacher sein, die überall anzutreffen sind und an allem herummeckern, was es da so gibt. Gehe doch Bitte mal zum Hundesportplatz nach Schwann, dort bemühen sich die Hundler auch Feld und Flur, sauber zu halten. Man sollte sich Bitte auch informieren, bevor alles verteufelt wird.
Das meint " der "
manedinah

Die wenigsten Hunde kacken auf den Gehsteig. Es sollte schon ein weicher, saugfähiger Untergrund sein, denn ein Hund kackt nicht nur in der Gegend herum, er markiert mit dem Kot sein Revier.
Dafür werden bevorzugt markante Wegpunkte gewählt. Also das schwarze Brett für Hunde. Auf einem Gehweg gehen die Geruchsinformationen viel zu schnell verloren.

Warum es dennoch einige Hunde tun? Entweder, was selten ist, aus Dummheit, oder aus Not, weil einige wenige Hundebesitzer nicht rechtzeitig mit Ihrem Hund nach Draußen gehen.
50 m Auslauf am Tag reichen halt nicht.

Hier zu verallgemeinern ist sicherlich nicht richtig. Aber da spricht die Unkenntnis.
Ich erinnere mich noch sehr genau an die unselige Panikmache zum Thema Kampfhunde.
Da wurde schon beim Anblick eines Welpen das Pfefferspray gezückt. KEIN WITZ.

Also immer ruhig Blut und die Hundebesitzer auf dieses Thema direkt ansprechen. Die wenigsten sind uneinsichtig.

Ostwestfale
07.07.2008, 18:49
manedinah - ist (ganz) offensichtlich ein(e) vorbildlich(e)r Hundehalter(in).

Leider verhält sich die Mehrzahl der Hundehalter(innen) - nicht so.:mad:

Viele lassen ihre Hunde überall hinsche***en, selbst Kinderspielplätze sind betroffen - von "Tüte mitführen und Haufen entfernen, kann keine Rede sein".



Sandkisten sind die bevorzugten Kackplätze der reichlich vorhandenen Katzen! Die verbuddeln ihre netten kleinen Hinterlassenschaften nämlich und die lieben Kleinen graben es beim spielen wieder aus. Würg.

Der aus'm Enzkreis
07.07.2008, 19:17
Bei uns traben sehr oft so "Riesen-Viecher" vorbei, da sitzen meist Leute drauf, die "scheißen" uns regelmäßig vor die Haustür. Und soviel ich weiß, zahlen die noch nicht mal Hundesteuer, lassen aber überall ihre Haufen fallen.Das sogar geduldet und ohne jeglicher Konsequenzen!

Das soll natürlich keine Aufforderung oder gar Anreiz für kleinere "Vierbeiner" sein, dies nachzuahmen oder gleich zu tun. Obwohl, unangenehm sind beide Haufen, nur aufregen tun sich die meisten ausschließlich über "Hundehaufen".

Ich bin aber sicher, dass der "Interessierte" nur die rücksichtslosen "Leinenhalter/innen" ansprechen wollte. Ob es nun die Mehrheit ist, weiß ich nicht. Aber es gibt auch unter Hundehaltern viele "unverschämte Leute", für die wir "Ordentliche" leider von manchen Mitbürgern zu Unrecht in Sippenhaft genommen werden.

MfG :rolleyes: ;) :cool:

Interessierter
07.07.2008, 22:23
Ich finde es schade, dass auch ein Interessierter glaubt, dass ( fast ) alle Hunde auf den Gehweg kacken. Das kann ja nur einer dieser Panikmacher sein, die überall anzutreffen sind und an allem herummeckern, was es da so gibt. Gehe doch Bitte mal zum Hundesportplatz nach Schwann, dort bemühen sich die Hundler auch Feld und Flur, sauber zu halten. Man sollte sich Bitte auch informieren, bevor alles verteufelt wird.
Das meint " der "
manedinah

Wo habe ich behauptet "dass ( fast ) alle Hunde auf den Gehweg kacken"!?:confused:



manedinah - ist (ganz) offensichtlich ein(e) vorbildlich(e)r Hundehalter(in).
Leider verhält sich die Mehrzahl der Hundehalter(innen) - nicht so.:mad:
Viele lassen ihre Hunde überall hinsche***en, selbst Kinderspielplätze sind betroffen - von "Tüte mitführen und Haufen entfernen, kann keine Rede sein".


Im Gegenteil habe ich manedinah "als vorbildlichen Hundehalter" hingestellt - vor allem wegen der Äusserung " Das heist, also auch, dass er seine Tüten dabei hat, in denen er seinen Schmutz mitnehmen kann."

Das - macht jedoch allenfalls eine/r (vielleicht auch 2) von 10 Hundehaltern; auf diesen Mißstand wollte ich hinweisen!

manedinah
08.07.2008, 09:16
Wo habe ich behauptet "dass ( fast ) alle Hunde auf den Gehweg kacken"!?:confused:



Im Gegenteil habe ich manedinah "als vorbildlichen Hundehalter" hingestellt - vor allem wegen der Äusserung " Das heist, also auch, dass er seine Tüten dabei hat, in denen er seinen Schmutz mitnehmen kann."

Das - macht jedoch allenfalls eine/r (vielleicht auch 2) von 10 Hundehaltern; auf diesen Mißstand wollte ich hinweisen!
Die Aüsserung, dass ( fast ) alle Hunde auf den Gehweg kacken,
sollte provozieren , wie die Aüsserung, eine/r ( vielleicht auch 2 )
von 10 Hundehaltern, oder wie soll ich Ihren Satz, Viele lassen ihre Hundeüberall hinsche***en, selbst Kinderspielplätze sind betroffen, verstehen ??? Sind da etwa die Gehwege ausgeschlossen ??? Liege ich da mit dem Panikmacher so daneben ???
Fragt sich manedinah.....

Interessierter
08.07.2008, 22:53
Die Aüsserung, dass ( fast ) alle Hunde auf den Gehweg kacken,
sollte provozieren , wie die Aüsserung, eine/r ( vielleicht auch 2 )
von 10 Hundehaltern, oder wie soll ich Ihren Satz, Viele lassen ihre Hundeüberall hinsche***en, selbst Kinderspielplätze sind betroffen, verstehen ??? Sind da etwa die Gehwege ausgeschlossen ??? Liege ich da mit dem Panikmacher so daneben ???
Fragt sich manedinah.....

Die entscheidende Ferstellung bleibt und ist:


Im Gegenteil habe ich manedinah "als vorbildlichen Hundehalter" hingestellt - vor allem wegen der Äusserung " Das heist, also auch, dass er seine Tüten dabei hat, in denen er seinen Schmutz mitnehmen kann."

Das - macht jedoch allenfalls eine/r (vielleicht auch 2) von 10 Hundehaltern; auf diesen Mißstand wollte ich hinweisen!Wenn Du (manedinah) mir für jeden Hundehalter,

der allein in meinem Wohngebiet "Buckenberg-Haidach", keine Tüte dabein hat und den "Hundehaufen" nicht entsorgt, 20 € gibst - bin ich bald ein reicher Mann.

Wobei du selbstverständlich von mir - für jeden Hundehalter der einen Haufen entsorgt - ebenfalls 20 € bekommst.

Grüße - an einen "ordentlichen Hundehalter"!:)

Seckele
10.07.2008, 23:44
Ergänzend zum Therma: In Engelsbrand gibt es kaum Gehwege, wo Hunde ihr Geshcäft verrichten können. Die Teilnehmer kennen diesen Ort wohl nur vom Hören und Sagen.
Tatsache ist unbestritten, das auch Engelsbrand das Problem "Hunde........." ergriffen hat.
Es sind aber meistens nicht einhemische Hundehalter als Verursacher. Sondern auch nicht Engelsbrander ( an den Kfz-Kennzeichen erkennbar) Wenn sich jeder Hundehalter ein wenig bemüht, sein Tier nicht überall hin sch............. zu lassen, wäre doch allen geholfen. Es ist schließlich sehr unangenehm, wenn man über eine Wiese geht, gleich in eine "Tretmine" rein zu treten. http://www.pz-news.de/forum/images/icons/icon7.gif

leacindy
15.09.2008, 12:44
Ich kenne die Situation in Engelsbrand nicht, aber da es momentan ja ein Thema in allen Orten ist, antworte ich da mal ganz allgemein darauf.
Ist es vielleicht nicht einfach so, daß die Hundehalter, die ihre Tüten dabei haben, den Kot ihrer Hunde einsammeln und entsorgen einfach weniger auffallen?

Was ist mit dem restlichen Müll auf unseren Plätzen, Wegen und Straßen? An den Scherben die sich unsere Hunde in die Pfoten treten, können sich auch Kinder verletzen...
Wird da auch ein Platzwart für eingesetzt?
Oder bei den Tieren (müssen ja sicher Tiere sein, Menschen tun sowas ja nicht) , die Parkplätze, oder besser gesagt das nahe Feld dahinter mit Tretminen verunreinigen, die aber leichter zu finden sind, da sie mit Tempotaschentüchern oder ähnlichem gekennzeichnet sind? Sollte man da vielleicht eine Parkplatzprojektgruppe einsetzen um dies zu verhindern?

Leser1964
07.10.2008, 11:46
Kürzlich war ich in Bretten und siehe da, hier stand vorbildlich ein Tütenspender für die Hinterlassenschaften der Tiere. Dadurch werden vielleicht auch die vergesslichen Hundehalter animiert, ihren Dreck wegzuräumen.
Die Frage ist nur, was machen die anderen Gemeinden, z.B. Mühlacker, mit der ganzen Hundesteuer. Tütenspender und saubere Wege sucht man hier vergebens. Die Gemeinden sollte das Geld der Hundesteuer doch auch für Hundeeinrichtungen ausgeben, sonst verkommt das ganze Steuersystem nur zu einer ungerechtfertigten Einnahmequelle, und der Bürger/Hundehalter rechtfertigt seine Schweinerei noch damit.

Gruß Karl (selbst Hundehalter)

leacindy
07.10.2008, 12:02
Die Hundesteuer ist leider eine reine Strafsteuer, für die wir Hundehalter keine Gegenleistungen zu erwarten haben.

MartinK
04.11.2008, 09:26
Der Benutzer 080829k hat nun schon 25 unsinnige Beiträge gemacht. Kann man den nicht rauswerfen ?

Der aus'm Enzkreis
04.11.2008, 11:39
@MartinK (http://www.pz-news.de/forum/member.php?u=81)

Frage:
Der Benutzer 080829k hat nun schon 25 unsinnige Beiträge gemacht. Kann man den nicht rauswerfen ?
------------------------------
Nein, er hat ja niemand beleidigt. Und wenn schon, es kann ja doch "niemand" lesen, das asiatische Geschreibsel.

Außerdem erweckt der wenigstens auch die anderen Rubriken wieder zum Leben, die sonst ohnehin nur so dahin vegetieren und seit der Installation der "Netiquette" nur mehr Deko-Machwerk sind! Damit es einem richtigen Forum ähnlich wirkt!

MfG :confused: ;) :rolleyes:

Leser1964
04.11.2008, 12:24
Bestimmt hat er nur seine Mutter in China gegrüßt, das soll hier ja jetzt zum Standard werden, in der Landessprache zu posten :D

chrisb
04.11.2008, 12:51
Bei dem Niveau was hier herrscht frage ich mich, was das forum eigentlich soll!??

Der aus'm Enzkreis
05.11.2008, 00:28
@chrisb (http://www.pz-news.de/forum/member.php?u=633)

Thema Hunde in Engelsbrand
Zitat:

Bei dem Niveau was hier herrscht frage ich mich, was das forum eigentlich soll!??
------
Darf man bitte höflich nachfragen, was Sie damit meinen!? Meinen Sie jetzt die "Hunde(schei..e)" in Engelsbrand oder den Chinesen der seine Mutter aus dem Pforzemer Forum grüßt?

MfG :confused: :rolleyes: :(

Leser1964
05.11.2008, 00:53
Vielleicht versteht der Mensch nur wenig Humor.
Wenn z.B. ein :D dabeisteht, ist es nicht ganz ernst gemeint.

Deloona
09.02.2013, 03:33
Oh mein Gott ...manche Leute müssen echt Langeweile haben!hundekot-Projekt???was ist mit Katzen,Reh,Wildschwein,marder-Kot???wer kümmert sich darum?das sind natürliche Ausscheidungen die jedes Lebewesen von sich gibt,das gehört zu der Natur wie alles andere! Natürlich lass ich mein Hund nicht auf privatgrundstücke,Spielplätze,sportgelände sonstiges ablassen!doch das hat was mit einem gesunden Menschenverstand und anstand zutun!jedoch wird mir im Traum nicht einfallen auf wiesen ackern oder im Wald den kot meiner Hunde zu entfernen!Hunde und ihre Halter sind immer eine willkommene Dartscheibe für den grossteil unserer gessellschaft,doch jeder Hundehalter zahlt seine steuern so wie die pferdehalter..
Die sonstigen Tierhalter tun dies nicht!und all die Menschen die sich zur Aufgabe gemacht haben unsere Hunde und deren Halter mit geistigem durchfall zu nerven...sollten sich um ihren eigenen mist kümmern und sich ein neues Hobby suchen!liebe grüsse von einer genervten hundehalterin und ihren fellnasen :)

engel
09.02.2013, 14:26
Viele Tierliebhaber und Hundehalter die "auf dem Land" leben bzw. aufs Land gezogen sind sollten Ihr Handeln aber schon vielfach etwas überdenken. Wenn sie dann eventuell noch "Naturschützer sind", im Naturschutzgesetz steht ja auch das Eine oder Andere.

Man sieht oft daß die Hundehalter mit ihren Hunden in Fütterwiesen im frischen Gras rumtollen, die Hunde natürlich auch ins Gras machen. Wird das "verschissene Futter dann verfüttert können die Tiere ernstlich krank werden. Davon abgesehen, daß das Futter zertrampelt wird bleiben oft die "Stöckchen" im Gras zurück. Vom Unrat den aber nicht nur manche Hundehalter in den Wiesen zurück lassen ganz zu schweigen.
"Die Natur gehört allen", als Naturschützer/Naturliebhaber sollte man aber auch die Einschränkung beachten, wann Landwirtschaftliche Flächen nicht betreten werden dürfen und wie das mit dem Befahren mit dem Fahrrad und mit dem Reiten ist. -Und z.B. Fahrzeuge mitten auf Feldwegen parken so daß der Weg total zu ist? "Ach ich komm doch gleich wieder, da muß ja auch keiner fahren".
Ich habe hier jetzt nicht nur Hundebesitzer genannt, sondern auch an Andere gedacht, vielleicht regt das Geschriebene ja teilweise zum Überdenken solchen Tuns an.

Was würden Sie Beispielsweise sagen wenn man ihrem Tier ins Fressen "Scheißen" würde?

Eine Projektgruppe? Werden da dann auch die betroffenen Landwirtschaftsflächen Besitzer berücksichtigt, oder geht sieht man nur die Häufchen innerorts als problematisch?

Aus Engelsbrand hab ich verschiedentlich gehört, daß es viele Umwelt und Naturschützer gibt. Slogan: Die Natur gehört allen. Obst von Bäumen auf Feldern ernten, die Anderen gehören die eigentlich selbst ernten wollen, Trampelpfade und Radpfade über fremde Wiese anlegen und natürlich benutzen, soll vielfach als gutes Recht angesehen werden. Von Besitzern wurden solche "wilden" Wege auch schon zugemacht, wurde dann einfach weggerissen. "Wenn du Obst Klauende oder die welche immer über meine Wiese latschen, oder fahren ansprichst und zur Rede stellst, mußt du noch aufpassen, daß du nicht den "Frack voll kriegst" interessiert Die gar nicht. Es ist bereits schon so, daß in fremdem Wald große Bäume gefällt und an Ort und Stelle zu Brennholz verarbeitet wird. Es wurde von Eigentümer Wald/Wieseneigentümer auch schon bemekt, daß jemand wie ganz selbstverständlich mit seinem Hobbytraktor mit Anhänger über die Wiese an den Waldrand gefahren ist und mit der Motorsäge Sträucher/Kleinere Bäume weg gemacht und auf seinen Anhänger geladen hat. Von den Eigentümern/Besitzern zur Rede gestellt: "Die Natur ist für Alle da, haben Sie sich nicht so"

Jetzt bin ich total abgeschweift. Wenn ich aber immer die Berichterstattung hier speziell zu Engelsbrand lese und mit dem vergleiche was ich aus der Realität erfahre, dann kommt mir das mit der "Projektgruppe" einfach zumindest ein bischen als Augenwischerei/lächerlich? vor.

zombiekiller
09.02.2013, 15:24
Ich finde das Beispiel mit der Verunreinigung der Futterwiesen total überzogen.
Wenn man bedenkt was sonst noch so ein Dreck von oben kommt ist das wohl zu verkraften.

engel
09.02.2013, 18:42
Ich finde das Beispiel mit der Verunreinigung der Futterwiesen total überzogen.
Wenn man bedenkt was sonst noch so ein Dreck von oben kommt ist das wohl zu verkraften.


Haben Sie diesbezüglich schon mal mit einem Landwirt gesprochen?
Sicher gibt es da auch unterschiedliche Beurteilungen je nachdem wie stark die eigenen Wiesen entsprechend frequentiert werden.
Zum übezogen, dazu neige ich eigentlich nicht. Ich habe aber schon eine Menge erlebt, gemacht in meinem Leben und vor Allem, oft neue Ideen in Realität umsetzen müssen. Das Meiste von dem ich schreibe beruht auf Persöhnlichen Erfahrungen/Erlebtem und das ist bisher eine Menge.

Wer im Netz was nachlesen will zum "Überzoenen", da findet sich manches
Zum Beispiel auch Überlegungen von Bauernverbänden wie man Verursacher in Regress nehmen könnte.

Daß dies alles von den Meisten zumindest hier nicht so gesehen wird, ist schon klar.
Vielleicht weil eigentlich wenig realer Bezug zu Problemen von Landwirten besteht?
Schon lange gibt es keine Feldschütze mehr.
Den Eigentümern und Bauern ist es oft ganz und gar nicht zum Lachen.

Es ist nicht mehr so wie früher, daß jedes Grundstückle, jedes Grashälmle benötigt wird. Die Eigentümer brauchen Ihre Wiesen auch oft nicht mehr selbst, müssen sie aber unterhalten und abmähen. Teilweise müssen Eigentümer froh sein, daß sie überhaupt jemanden finden der das Land kostenlos bewirtschaftet und ihnen keine Kosten entstehen. Wenn man da mit dem einen oder anderen Eigentümer reden würde hätte er sicher gegen eine geordnete Nutzung durch Hund/Hundehalter nichts einzuwenden, wenn das Gelände entsprechend unterhalten und gepflegt würde. Gleiches gilt fürs Obst, da wird auch viel nicht mehr selbst geerntet. Most machen ist ja nicht mehr verbreitet. Manche hätten nichts dagegen wenn ihr Obst geerntet würde, wenn sie sicher sein könnten daß ihre Bäume nicht zusammengerissen würden. Die Eigentümer sind teilweise noch sehr mit ihrem Hab und Gut, von früherer Landwirtschaft vebunden und haben von daher auch oft eine von der masse der Bevölkerung abweichende Beurteilung von Ökologie Natur-Natur und Landwirtschaft.
Bezüglich Obst gibt es auch bereits eine Plattform wo man obstbäume melden kann, die von der Allgemeinheit abgeerntet werden dürfen.
Man merkt vielleicht, daß ich auf dem "Land" aufgewachsen bin, in einem Ort wo in meiner Kindheit noch in vielen Häusern ein oder mehrere Kühle standen.
Deshalb schreibe ich hier auch so. Für mich war das eine sehr hohe Lebensqualität damals, in einem ruhigen beschaulichen Ort. Dies geht mehr und mehr verloren.
So jetzt hör ich aber auf, freut mich wenn mein viel zu langes, wenig Themabezogenes
Geschriebenes zumindest vereinzelt gelesen wird und vielleicht etwas zu umdenken bewegt.
Ps.
Das Meiste was ich geschrieben habe beruht auf Aussagen von Betroffenen/Bekannten. Ich mache mir die Mühe wil ich persöhnlich Änderungsbedarf sehe. Zu manchem was ich hier im Forum schreibe/geschrieben habe bin ich auch bereit weitergehende konkretere Angaben über Erfahrungen Erlebtes zu machen und Meinungen auszutauschen, aber nicht öffentlich

Man bedenke bei den Auscheidungen der Tiere, von was sich die einzeln Arten ernähren.

Henlenrose
22.03.2013, 09:25
wenn es ein Miteinnander geben würde und nicht ein Gegeneinander.
Liebe Grüße an Alle.....
manedinah.

Nabu Ablass
21.05.2013, 02:13
Da hilft wohl nur noch eine bewaffnete Hundebürgerwehr!

Wir haben seit 40 Jahren Hunde und es ist keine Neuerscheinung die Hinterlassenschaften zu beseitigen. Manche tun das leider nicht konsequent....
Wenn wir in Deutschland so weitermachen werden wir noch in einer verklemmten Bevormundungsgesellschaft wieder aufwachen. Also Ball flach halten und sich damit abfinden dass es immer schwarze Schafe geben wird, wie es auch immer Kriminalität geben wird. Und an die Regelungsverliebten Mitbürger und bedingten Hundefreunde, mehr Toleranz bringt auch mehr Lebensfreude! Und denken Sie dabei auch immer an Ihre eigenen "kleinen" Versäumnisse. Das hilft auch weiter!

Mei Moinung
24.05.2013, 18:55
"In Deutschland existieren keinerlei baurechtliche (http://de.wikipedia.org/wiki/Baurecht_%28Deutschland%29) oder sonstige Vorschriften über die Größe von Kinderzimmern. Lediglich in der DDR (http://de.wikipedia.org/wiki/DDR) gab es eine Bestimmung, wonach das Kinderzimmer bei Neubauten 8 m² nicht unterschreiten durfte. Auch in Österreich (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich) gibt es eine solche Norm. Allerdings werden in manchen Bundesländern bei der öffentlichen Förderung von Bauvorhaben teilweise Mindestgrößen festgesetzt, ab denen ein Wohnungsbau förderwürdig ist. Hierbei gilt oft (nicht überall), dass ein Kinderzimmer für eine Person mindestens 10 m² und bei einer Doppelbelegung mindestens 12 m² haben soll. Allgemein kann man bei der Wohnungsgestaltung feststellen, dass mit der Zunahme der Größe der Wohnzimmer das Platzangebot von Küche und Kinderzimmer abgenommen hat. Es gibt ebenfalls Bestimmungen über Art und Größe der Fenster, diese sind regional verschieden."
Zum Vergleich:
"
2) In einem Zwinger muss
1. dem Hund entsprechend seiner Widerristhöhe folgende uneingeschränkt benutzbare Bodenfläche zur Verfügung stehen, wobei die Länge jeder Seite mindestens der doppelten Körperlänge des Hundes entsprechen muss und keine Seite kürzer als zwei Meter sein darf:


Widerrist in cm
Bodenfläche mindestens m²


bis 50
6


über 50 bis 65
8


über 65
10


2. Für jeden weiteren in demselben Zwinger gehaltenen Hund sowie für jede Hündin mit Welpen zusätzlich die Hälfte der für einen Hund nach Nummer 1 vorgeschriebenen Bodenfläche zur Verfügung stehen.

Darüber sollte man mal nachdenken, und sich nicht über Scheißdreck streiten!!!!!!!!!!!!!!!!!!

zombiekiller
24.05.2013, 19:40
Die haben aber Sorgen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kanadier
05.06.2013, 21:56
Vielleicht sollte man auf Barf umstellen. Dann scheißt der Hund auch weniger und der Kot ist fester und lässt sich leichter entsorgen, da fester aufzusammeln.
Nur mal so ein Tip. Google man BARF. Ist auch gesund für Hund und Katz!

Einsteiner
06.06.2013, 13:04
Vielleicht sollte man auf Barf umstellen. Dann scheißt der Hund auch weniger und der Kot ist fester und lässt sich leichter entsorgen, da fester aufzusammeln.
Nur mal so ein Tip. Google man BARF. Ist auch gesund für Hund und Katz!Schon mal probiert, ob sich der Kot dann nicht auch als Grillkohlenersatz eignet ? *ironie*

Kanadier
06.06.2013, 14:49
Gute Idee.
Probiere ich mal aus.
Gibt dem gegrillten Fleisch bestimmt ein guten Geschmack.:p

kalender
26.06.2013, 08:56
Ich finde auch, das das ein völlig unnötiges Ärgernis ist. Gut, im Wald renne ich auch nicht mit der Tüte meinem Hund hinterher, aber in der Stadt oder Parkanlagen sollte das selbstverständlich sein. Mich ärgern auch die Hinterlassenschaften in meinem Vorgarten jedesmal sehr... Ich habe schon überlegt, Plakate aufzuhängen die dafür sorgen, das die entsprechenden Hundehalter mal wach werden. Leider sehe ich die ja nie, sonst könnte ich sie direkt ansprechen. Aber wahrscheinlich lassen die ganz unbelehrbaren ihren Hund dann unter die Plakate sch... :(

Hirnnutzer
30.06.2013, 08:04
Hi!

Hundekot IST ein Ärgernis. Ich habe selbst Hunde und finde es ungeheuerlich dass andere Hundebesitzer ihre Hunde vor mein Grundstück kacken lassen. Ich mach mir die Mühe und fahre mit meinen Vierbeinern IMMER raus in den Wald wo ich Hundekot nicht als ärgerlich sehe. Die Schnecken/Käfer haben das Problem oft schon innerhalb weniger Stunden erledigt.

Ich verstehe auch Landwirte deren Wiesen an viel begangenen Hundewegen liegen. Ich meine, wer lässt sich denn schon gerne aufs eigene Grundstück scheißen?

Plakate - ja - sowas gabs hier mal. Kennt ihr diese Verbots Plakate (http://www.wir-machen-druck.de/Plakate,category,9176.html) der Landwirte? Ich konnte nicht beobachten dass das die Situation entschärft hätte.

Was mich eher ärgert ist, dass die Gemeinden nicht reagieren. Ich meine, ich zahle Hundesteuer und das nicht wenig.
Es gibt viel begangene Wege mit Hunden, warum werden dort nicht wie in größeren Städten Hundekotbeutel und entsprechende Eimer aufgestellt?
Das Problem würde sich definitiv verringern!

Grüße

Schwarzwaldelch
04.12.2013, 19:37
manedinah - ist (ganz) offensichtlich ein(e) vorbildlich(e)r Hundehalter(in).

Leider verhält sich die Mehrzahl der Hundehalter(innen) - nicht so.:mad:

Viele lassen ihre Hunde überall hinsche***en, selbst Kinderspielplätze sind betroffen - von "Tüte mitführen und Haufen entfernen, kann keine Rede sein".



In der Tat, so seh ich es auch und füge noch hinzu, dass sich über hunderte von Pferdeäpfeln auf den Spazierwegen am Waldrand kein Mensch aufregt.

Allerdings sehe ich das Klientel der Hundehalter in Pforzheims Nord- und Oststadt als sehr problematisch an. Trotz zahlreicher Tütenspender, die die Stadt aufstellt, nutzt diese kaum jemand. Die Hundehalter dort lassen ihre Hunde egal wo, ob vor der Kneipe, einem Laden oder Wohnhaus einfach hinscheißen. Beispiel Hohenstaufenalle, von Anfang bis zum Ende sind die Gehwege voll Hundescheiße und wild abgelagerten Discountertüten voll mit stinkendem Müll.

Wer in einer Ortschaft im Enzkreis oder einem der Höhenstadtteile Pforzheims wohnt, sollte glücklich und zufrieden sein und sich nicht wegen ein paar Hundehaufen ins Hemd machen.

Bodega
06.12.2013, 14:57
Das haben Sie recht. Die Vermüllung wird auch immer schlimmer.
Vor 30 Jahren war das nicht so.
Hat das was mit der Vermultikultisierung oder Globalisierung zu tun?:p

Hasso M
06.12.2013, 15:11
Wenn ich die Situation in der Nordstadt betrachte, könnte man meinen, es liegt an der Gesellschaft, die dort lebt. Aber wenn man sich vergegenwärtigt, aus welchen Ländern die Menschen kommen, brauchen wir uns doch über die Vermüllung doch wirklich nicht zu wundern.
Wissen die überhaupt, was wozu Mülleimer da sind und was "Müllabfuhr" überhaupt bedeutet?

Bodega
06.12.2013, 15:51
Ich glaub schon, daß die das wissen aber nicht das es einen Deckel gibt zum aufmachen.
Deswegen liegt es daneben und drum herum.

Schwarzwaldelch
21.01.2014, 15:23
Wenn ich die Situation in der Nordstadt betrachte, könnte man meinen, es liegt an der Gesellschaft, die dort lebt. Aber wenn man sich vergegenwärtigt, aus welchen Ländern die Menschen kommen, brauchen wir uns doch über die Vermüllung doch wirklich nicht zu wundern.
Wissen die überhaupt, was wozu Mülleimer da sind und was "Müllabfuhr" überhaupt bedeutet?

Heute morgen nach der Nachtschicht war es wieder besonders schlimm. Die Gehwege der Hohenstaufenstraße waren von Pfälzerplatz bis zur Christofallee vollgeschiessen. Die Mülleimer der Hundetoiletten waren vollgestopft mit Hausmüll und die gelben Säcke auf dem schmalen Grünstreifen stinken dort bereits seit einer Woche vor sich hin. An der Güterstraße und Teilen der Hohenzollernstraße siehts genauso aus. Die Inhaberin eines dort seit Jahrzehnten ansässigen Dekobedarfsladens sagte mir, sie müsse jeden morgen vor ihrm Laden Hundescheiße und Mülltüten anderer Leute wegräumen. Pforzheim Goldstadt? Einfach ne Lachnummer dieser Slogan.

Alexi
12.10.2014, 17:56
Grins wenn "fast" alle Hunde auf den Gehweg kacken würden liebe Leute könntet ihr nicht mehr laufen mal ehrlich!
Es ist ärgerlich, es ist nicht schön aber die Wenigsten lassen es liegen, sind wir doch mal realistisch. Würde jeder Hundebesitzer der mir täglich begegnet seinen Hund dahin kacken wo er geht und steht, wäre man in einer Stadt wie Pforzheim oder Stuttgart innerhalb von 4 Wochen zugeschissen ;-)

Grüße von einem Hundebesitzer

manedinah
12.10.2014, 18:23
Hallo Alexi
Ich beteilige mich schon lange nicht mehr, mit den Temen in diesem Forum.
Wenn ich die obige Beiträge lese, von Zeitgenossen, die nur Spot und Hass verbreiten,
da gehe ich schnell wieder auf Tauchstation.
Tschüß Manedinah.

Alexi
12.10.2014, 18:45
Ja schade eigentlich, Hunde sind toll! Klar gibt es dumme Menschen aber die fallen eben auf, Leute die nicht aufallen verhalten sich meistens richtig - aber die sieht ja keiner!

Alexi

MartaVetZ
15.10.2014, 16:41
Ich finde es bezeichnend für den Zustand der Bundesrepublik Deutschland, dass Hunde offensichtlich eine bessere Lobby haben als Kinder. Suchen sie mal bei Google nach "Kindesmisshandlung" sowie "barfen" und schauen Sie sich an, wieviele Treffer gefunden werden. Die Suchabfrage "hund vegan" im Vergleich zu "Kinderarmut" toppt alles. Der NSA müsste jede Anfrage, einen Hund vegan ernähren zu wollen, umgehend mit IP und Adresse an die deutschen Behörden melden, damit dem Besitzer der Hund weggenommen werden kann!
Aber zurück zum eigentlichen Thema: Jeder Hundebesitzer sagt halbbeleidigt und in seiner Ehre gekränkt "Ich sammele es natürlich auf. Ist doch klar." Aber woher kommen dann die vielen Tretminen, die zurecht Anrainer auf die Palme bringen?

Die Lösung mag nach Überwachungsstaat klingen, aber in dem leben wir ja ohnehin. Von jedem Hund wird eine Blutrpobe im Zuge des Chippens und der Anmeldung entnommen und ein DNA-Profil erstellt. Dann ist Fiffi im Register drin. Wenn das Ordnungsamt nun eine Tretmine findet, Probe entnehmen und analysieren lassen. Schnell kennt man den Übeltäter und kann Herrchen oder Frauchen zur Kasse bitten. Wer sich aufgrund der entstehenden Kosten keinen Hund mehr leisten kann, umso besser. Weniger Hunde, weniger Probleme.

PapersBig
15.12.2014, 11:31
Allerdings wird diese Prozedur Unmengen an Geld kosten. Ganz zu schweigen von dem zusätzlichen Personal, was eingestellt werden muss. Ich meine, wieviele Tretiminen liegen den auf Deutschlands Staßen?!