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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : AZ Schlauch



Andrea Semmgau
06.08.2008, 11:30
Ein neuer Anlauf die Diskussion um das ehemalige Jugendzentrum Schlauch wieder aufzunehmen.

Das autonome Jugendzentrum Schlauch war ein selbstverwaltetes Jugendzentrum in der Calwer Straße (http://www.pfenz.de/wiki/Calwer_Stra%C3%9Fe), Pforzheim (http://www.pfenz.de/wiki/Pforzheim). Über etliche Jahre hinweg wurde im Gemeinderat immer wieder über eine Schließung beratschlagt, gegen diese Pläne gab es in den 1990er (http://www.pfenz.de/wiki/1990er) Jahren regelmäßig Demonstrationen durch die Innenstadt (http://www.pfenz.de/wiki/Innenstadt). Für den Erhalt setzten sich auch immer wieder prominente linke Lokalpolitiker, wie z. B. Rezzo Schlauch von den Grünen, ein. Im Oktober 1999 (http://www.pfenz.de/wiki/1999) wurde das Jugendzentrum von Seiten der Stadt dann aber endgültig geschlossen.
Das Programm des Jugendzentrums, wie zum Beispiel Konzerte, wurde von den Jugendliche selbst geplant und durchgeführt. Seit der Schließung gab es immer wieder Gespräche zur Fortführung eines selbstverwaltentes Jugendzentrum für die linke und alternative Szene in Pforzheim, diese blieben bisher aber fruchtlos. Im Gebäude des Schlauchs befindet sich seit der Schließung das Familienzentrum Au (http://www.pfenz.de/wiki/Familienzentrum_Au).



Quelle: pfenz.de

Online-Redaktion
06.08.2008, 11:39
Sie eröffnen ein Thema mit einem Zitat aus einem Wiki. Üblicherweise wird zu Beginn eines Themas eine Frage gestellt, mit der sich die anderen Forumsnutzer auseinandersetzen können.

Wir möchten schon jetzt zu einem sachlichem Diskussionsstil ohne persönlichen Beleidigungen ermahnen. Andernfalls behalten wir uns Verwarnungen, Sperrungen und eine erneute Schließung des Themas vor.

Marcel
06.08.2008, 12:12
Es ist aber nunmal so, dass diese Selbstorganisation doch nicht so gut geklappt hat wie es wohl geplant war. Es gab eben sehr häufig Beschwerden und das Zentrum wirkte auch etwas heruntergekommen um es mal vorsichtig zu sagen. Wenn sich die Autonomen mal zu einer eindeutigen Position durchringen würden, könnte man darüber reden. Solange es in der Szene aber anarchische Bewegungen bis hin zu Antidemokratismus gibt sind Gespräche über ein neues Zentrum zwecklos. Die Szene ist einfach zu chaotisch und teilweise verfassungsfeindlich als dass man ihnen in einer Demokratie einen Platz einräumen dürfte. Das hat nichts mit Zensur zu tun sondern mit dem Schutz unserer demokratischen Ordnung und der Gesellschaft. Ähnlich verhält es sich ja auch mit terroristischen Organisationen, da spricht ja auch niemand von "Zensur anderer Meinungen".
Die Konzerte verlangten wohl auch oft nach Polizeieinsätzen, die das normale Maß wohl auch überstiegen.

Zudem halte ich ein Familienzentrum für wichtiger als ein AZ. Und das haben wir ja jetzt auch dort und der Nutzen für die Gesellschaft ist um einiges höher.

P.S. Sachlich genug? ;)

Andrea Semmgau
06.08.2008, 13:17
Ich habe den Beitrag doppelt abgeschickt, Sorry

Andrea Semmgau
06.08.2008, 13:20
Ich glaube auch Menschen die "unsere" Gesellschaft kritisieren sollte Raum geboten werden, es ist ihre Entscheidung so zu Leben und eine Demokratie ist eben nicht eine Gesellschaft in der alle die gleichen Ansichten vertreten.

Bei Rechten Radikalen verhält sich das meiner Meinung nach anders, diese haben nämlich etwas gegen Menschen aufgrund von Eigenschaften für die diese nichts können(Hautfarbe, Herkunft etc..) und bedienen somit eine Ungleichheitsideologie.Also schliesen Menschen aus dem demokratischen Zusammenhang aus.

Zu Antidemokratischen Tendenzen innerhalb der Linke kann ich nur sagen, das die wohl demokratischste Demokratie auf deutschem Boden(die Münchner Räterepublik) von Konservativen und Faschisten blutig Niedergeschlagen wurde.

Auch möchte ich noch einmal anmerken das der Staat auch auf Gewalt zur Durchsetzung politischer Anliegen zurückgreift.

An die Online-Redaktion:
Ich finde es weder diffamierend noch beleidigend jemanden Als Neonazi oder Rechten zu bezeichnen, sobald dies Nachweisbar so ist.

Ich finde es diffamierend von "sogenannten Antifaschisten" zu sprechen, wenn da Menschen gegen Neonazis demonstrieren.Komischerweise hab ich kein anderes Blatt aus Deutschland gesehen das von "sogennanten Antifaschisten" spricht.

Antifaschismus ist nicht extremistisch, sondern extrem wichtig!

falk
06.08.2008, 13:35
Ein neuer Anlauf die Diskussion um das ehemalige Jugendzentrum Schlauch wieder aufzunehmen. [...]
Quelle: pfenz.de

Warum möchtest du, offensichtlich auf biegen und brechen ein Thema ohne aktuellen Bezug installieren, mit dem du mit Sicherheit Menschen mit fragwürdigen Ansichten ein Forum bietest?

DennisS
06.08.2008, 13:43
Genau das hab ich mich auch schon gefragt, nur konnte ich es nicht so schön ausdrücken.

Marcel
06.08.2008, 14:25
Ich glaube auch Menschen die "unsere" Gesellschaft kritisieren sollte Raum geboten werden, es ist ihre Entscheidung so zu Leben und eine Demokratie ist eben nicht eine Gesellschaft in der alle die gleichen Ansichten vertreten.

Bei Rechten Radikalen verhält sich das meiner Meinung nach anders, diese haben nämlich etwas gegen Menschen aufgrund von Eigenschaften für die diese nichts können(Hautfarbe, Herkunft etc..) und bedienen somit eine Ungleichheitsideologie.Also schliesen Menschen aus dem demokratischen Zusammenhang aus.

Zu Antidemokratischen Tendenzen innerhalb der Linke kann ich nur sagen, das die wohl demokratischste Demokratie auf deutschem Boden(die Münchner Räterepublik) von Konservativen und Faschisten blutig Niedergeschlagen wurde.

Auch möchte ich noch einmal anmerken das der Staat auch auf Gewalt zur Durchsetzung politischer Anliegen zurückgreift.

An die Online-Redaktion:
Ich finde es weder diffamierend noch beleidigend jemanden Als Neonazi oder Rechten zu bezeichnen, sobald dies Nachweisbar so ist.

Ich finde es diffamierend von "sogenannten Antifaschisten" zu sprechen, wenn da Menschen gegen Neonazis demonstrieren.Komischerweise hab ich kein anderes Blatt aus Deutschland gesehen das von "sogennanten Antifaschisten" spricht.

Antifaschismus ist nicht extremistisch, sondern extrem wichtig!
Antifaschismus ist ok, aber nicht wenn dabei Steine fliegen und Menschen verletzt werden. Dann begeben sich die Antifas auf eine Stufe mit den radikalen Rechten und sind somit extremistisch und bestimmt nicht extrem wichtig.

In einer Demokratie darf natürlich jeder frei seine Meinung äußern, von mir aus auch sagen dass er die Demokratie in der jetzigen Form verbesserungswürdig findet. Aber sobald dabei Menschen zu schaden kommen, weil sie von Autonomen mit Steinen beworfen werden, ist eine Grenze überschritten. Das hat nichts, aber überhaupt gar nichts mit konstruktiver(!) Kritik zu tun sondern ist lediglich Wichtigmacherei um jeden Preis und asozial (nicht als Beleidigung sondern im Sinne von: nicht sozial).

Und solang es unter den Autonomen Leute gibt, die nichts anderes im Kopf haben als Unruhe zu stiften, solange sind deren Zentren für Deutschland nicht tragbar.
Meine Meinung.

Andrea Semmgau
06.08.2008, 16:05
Davon abgesehen gibt es viele Linksradikale die Gewalt ablehnen.

Marcel
06.08.2008, 16:30
Davon abgesehen gibt es viele Linksradikale die Gewalt ablehnen.
Das bezweifle ich sehr, denn das Wörtchen "radikal" in "Linksradikal" impliziert ja schon den Hang zur Gewalt.
Es gibt sicherlich Linke (ohne "radikal"), die Gewalt ablehnen und auch konstruktive Kritik üben am System ohne es untergraben zu wollen. Bestes Beispiel sind einige Grüne Politiker, die sich wirklich konstruktiv äußern und trotzdem an unser demokratischen Grundordnung festhalten. Die sind mir herzlich willkommen, nur die radikalen Tendenzen innerhalb der autonomen Szene sind es nunmal nicht und auch diese gab es (leider) auch im AZ Schlauch.

Ostwestfale
06.08.2008, 17:38
Auszug aus einem Interview des Sozialphilosophen Peter Furth in der FAZ.

Ich glaube, es sind meine Hypothesen über die Rolle des Antifaschismus, den ich heute untersuche, wie ich in meiner Doktorarbeit in den fünfziger Jahren den Rechtsradikalismus untersucht habe. Meines Erachtens ist der Antifaschismus ein moralisches Herrschaftsmittel, das der Ausgrenzung von Andersdenkenden dient. Ein so erfolgreiches Instrument lässt man natürlich nicht so ohne Weiteres kritisieren. Die Achtundsechziger sind es schließlich gewohnt, kultureller Hegemon zu sein. Das macht dumm.

Das komlette Interview zum nachlesen und setzen lassen.

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EFF55794CB90A4A8D8648FBFF1284655E~ATpl~Ecommon ~Scontent.html

Andrea Semmgau
06.08.2008, 21:45
Dr. Gerd Wiegel Wiss. Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft, Marburg.

"Egal welche inhaltliche Veränderung dieser Verfassungsstaat im Rahmen der aktuellen Sicherheitsdebatte nehmen wird, an seiner Definition und am Selbstverständnis als liberaler Verfassungsstaat wird sich nichts ändern. Schlussendlich reduziert sich die Frage nach Extrem und Mitte schlicht auf die Macht, diese Definition durchzusetzen. In Mickels Handlexikon zur Politikwissenschaft heißt es dazu ganz offen von Manfred Funke, selbst ein Vertreter dieses Ansatzes: "Üblicherweise bezeichnet sich kein Extremist als Extremist. Er erhält vielmehr dieses Werturteil zugewiesen von den Inhabern der Definitionsherrschaft über die zentralen Standards einer Gesellschaftsordnung, die ihre Bestandsgefährdung zurückweist, indem sie den vermuteten bzw. erkannten Zerstörer der Basisstabilität als "Extremisten" markiert und ihn damit von jeder unerwünschten Einflussnahme auszugrenzen versucht."

gefunden auf:http://www.extremismus.com/kritik/text1.htm (http://www.extremismus.com/kritik/text1.htm)

zum Thema extremismus der Mitte http://www.n-tv.de/730662.html (http://www.n-tv.de/730662.html)
http://de.wikipedia.org/wiki/Extremismus_der_Mitte

R.Schapke
06.08.2008, 22:01
Also wenn hier gerade irgendwelche Zitate gebracht werden, dann habe ich auch noch eines über den sogenannten Antifaschismus.

"...Meines Erachtens ist der Antifaschismus ein moralisches Herrschaftsmittel, das der Ausgrenzung von Andersdenkenden dient. Ein so erfolgreiches Instrument lässt man natürlich nicht so ohne Weiteres kritisieren. Die Achtundsechziger sind es schließlich gewohnt, kultureller Hegemon zu sein. Das macht dumm."
Sozialphilosoph Peter Furth im Interview in der FAZ

Eine wie ich finde doch treffende Aussage!


Und hier geht es zum Ganzen Interview (http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc%7EEFF55794CB90A4A8D8648FBFF1284655E%7EATpl%7EE common%7EScontent.html)

Andrea Semmgau
06.08.2008, 22:07
Diese Zitat kam von meinem Vorredner schon, aber irgendwie bemerkenswert, das zweimal das gleiche Zitat kommt.Der Autor würde sich freuen.;)

schmidt
15.11.2008, 11:32
Ich glaube auch Menschen die "unsere" Gesellschaft kritisieren sollte Raum geboten werden, es ist ihre Entscheidung so zu Leben und eine Demokratie ist eben nicht eine Gesellschaft in der alle die gleichen Ansichten vertreten.

Bei Rechten Radikalen verhält sich das meiner Meinung nach anders, diese haben nämlich etwas gegen Menschen aufgrund von Eigenschaften für die diese nichts können(Hautfarbe, Herkunft etc..) und bedienen somit eine Ungleichheitsideologie.Also schliesen Menschen aus dem demokratischen Zusammenhang aus.

Zu Antidemokratischen Tendenzen innerhalb der Linke kann ich nur sagen, das die wohl demokratischste Demokratie auf deutschem Boden(die Münchner Räterepublik) von Konservativen und Faschisten blutig Niedergeschlagen wurde.

Auch möchte ich noch einmal anmerken das der Staat auch auf Gewalt zur Durchsetzung politischer Anliegen zurückgreift.

An die Online-Redaktion:
Ich finde es weder diffamierend noch beleidigend jemanden Als Neonazi oder Rechten zu bezeichnen, sobald dies Nachweisbar so ist.

Ich finde es diffamierend von "sogenannten Antifaschisten" zu sprechen, wenn da Menschen gegen Neonazis demonstrieren.Komischerweise hab ich kein anderes Blatt aus Deutschland gesehen das von "sogennanten Antifaschisten" spricht.

Antifaschismus ist nicht extremistisch, sondern extrem wichtig!





Schön dass du alle Menschen gleich machen willst, wie einst bei Mao der hat dann, die die nicht so wie sein roter Apparat dachten Millionenfach Ermordet,weil sie nicht dachten was zu Denken vorgegeben wurde von der Partei.
Zur Niederschlagung der Räterepublik in der Weimarer Republik wurden die RECHTEN von der Regierung sprich der SPD selber geholt, um dies zu verhindern.
Ich finde es wichtig in einer Demokratie andere Meinungen zu hören auch wenn sie als Nonkonform gelten auch wenn sie Konserativ und Rechts stehen, denn nur so kann ich mir eine Meinung bilden und dies ersteinmal ohne Wertung.
Es spricht von Arroganz wenn man eine Meinung die GUT sein soll darüber nämlich deine die andere nicht hören will, weil sie DEINER Meinung nach schlecht sein soll. Dann sind wir nämlich dort wo Stalin Mao und der Faschismus waren in der Meinungsdiktatur.

Makaveli86
23.11.2008, 02:09
Ich finde es wichtig in einer Demokratie andere Meinungen zu hören auch wenn sie als Nonkonform gelten auch wenn sie Konserativ und Rechts stehen, denn nur so kann ich mir eine Meinung bilden und dies ersteinmal ohne Wertung.

Find ich auch. Nur ist es doch in wirklichkeit so, dass jede Meinung vom "linken Flügel" direkt zu Masenmördern Stalin und Mao in Verbindung gebracht werden. Man findet hier als Linker überhaupt keine beachtung, da man von konservativen, rechten Kreisen als kommunist und DDR-Anhänger diffamiert wird.

Und haben wir die Meinungsdiktatur nicht schon längst? Hier in Form einer primitiven Marktideologie, verbreitet durch die neoliberalen Medien, die den Menschen ihre Meinung BILDen. Ihre Botschaft ist die forsche Formel von Margaret Thatcher - There is no alternativ...es gibt keine Alternative

Der aus'm Enzkreis
23.11.2008, 14:20
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@Makaveli86

Zitat:
Nur ist es doch in wirklichkeit so, dass jede Meinung vom "linken Flügel" direkt zu Masenmördern Stalin und Mao in Verbindung gebracht werden. Man findet hier als Linker überhaupt keine beachtung, da man von konservativen, rechten Kreisen als kommunist und DDR-Anhänger diffamiert wird.

Und haben wir die Meinungsdiktatur nicht schon längst? Hier in Form einer primitiven Marktideologie, verbreitet durch die neoliberalen Medien, die den Menschen ihre Meinung BILDen. Ihre Botschaft ist die forsche Formel von Margaret Thatcher - There is no alternativ...es gibt keine Alternative
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Mein lieber "Makaveli", Du willst uns immer Deinen so hochgelobten Sozialismus verkaufen und schmackhaft machen. Sei mir bitte nicht böse, wenn ich immer wieder gerne, alleine schon aufgrund der vielen negativen Erfahrungen und Erkenntnissen heraus, darauf gerne verzichte.

Ich empfehle Dir den Bericht von Sandra Weiss in der "Welt-Online" über den tollen "chaves'schen Sozialismus" des 21. Jahrhunderts zu lesen:

http://www.welt.de/wams_print/article2767714/Abschied-von-Venezuela.html

Wenn Du dann auch noch so von den sozialistischen Hirgespinsten begeistert bist, empfehle ich Dir vielleicht mal für eine Zeitlang in einem solchen Lande zu leben. Mal sehen, was Du danach sagst! Mir z. B., könntest Du kein soziallistisch geführtes Land nennen, das ich ausprobieren möchte. Wohl gemerkt, nicht als Tourist, sondern als wie heißt es so schön in dem Jargon, als "Werktätiger"!

Denn wie ich schon in der Überschrift schrieb: "Zwischen Theorie und Praxis ist ein himmelweiter Unterschied"!

MfG :confused: :eek: :p

heimisch
18.09.2011, 09:05
Ich halte es nach Abwägung vieler unterschiedlichen Seiten für besser, Jugendzentren zu erhalten anstatt diese zu schliessen. Gewalt oder anderer strafrechtliche relevante Vorgänge sind nicht zu tolerieren.

Aber: Brauchen wir vielleicht nicht auch "Häuser der Politik"? in denen der Umgang mit dem was wir demokratisches System nennen, geübt werden kann? Dazu gehört auch Kritik, optimalerweise konstruktive. Dazu gehört auch, dort die komplexen Sachverhalte so rüberzubringen, dass diese verstanden werden. Dazu gehört auch, dort Politikern oder anderen Entscheidern eine Plattform zum "hineinhören" zu geben, weil viele Menschen die etablierten Strukturen wie bspw. Parteien nicht mehr nutzen. Oder einfach nur ein kleinstes gemeinsames vielfaches: dort Themen zu behandeln und umzusetzen, die alle Parteien noch gemeinsam haben und auch gemeinsam umsetzen können / müssen.