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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Islamkreis plant «deutsche» Moschee in Karlsruhe



Webmaster
15.02.2011, 09:40
KARLSRUHE. In Karlsruhe soll die bundesweit erste Moschee entstehen, in der auf Deutsch gepredigt wird. Nur die Koranverse und der Gebetsruf des Muezzin, der die Gläubigen fünfmal am Tag vom Minarett aus zum Gebet ruft, blieben in arabischer Sprache.

Konkret ist das Bauvorhaben noch nicht, doch schon jetzt will der deutschsprachige Muslimkreis Karlsruhe (DKM) mit den Bürgern über das Vorhaben diskutieren. Sein Wunsch sei, «dass das Gebäude nicht als Moschee von Muslimen verstanden wird, sondern als eine Karlsruher Moschee», sagte der Vorstand des DKM, Rüstü Aslandur, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.













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Detlef von Seggern
15.02.2011, 09:40
Die meisten Anwohner dieser geplanten Moschee, werden mit Sicherheit davon "begeistert" sein, dies ertragen zu müssen! Dazu noch, wenn fünfmal am Tag vom Minarett aus zum Gebet, in arabischer Sprache, aufgerufen wird!
Nehmen doch dazu mit absoluter Sicherheit, die allerwenigsten Deutschen, an so einer Zeremonie teil, geschweige denn lassen sich zum Islam konvertieren.
Schaffte es der Islam einst nicht, auf militärische Weise, seine Glaubensvorstellungen zu verbreiten, so festigen diese Islamisten nun, mit Errichtung ihrer Moscheen ihre Ziele.

Der Islam will die Weltherrschaft
Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Mohammeds kämpferische Religion.


http://zoelibat.blogspot.com/2010/04/islam-weltherrschaft.html

rollxxx
15.02.2011, 11:04
Wunderbar, Grundstückspreise ringsrum purzeln absofort.

PZ-Leser
15.02.2011, 11:38
Es wird immer mehr und mehr und mehr .........
Und keiner merkt was!:mad:

avalon2008
15.02.2011, 11:59
Vor allen Dingen wehrt sich keiner dagegen. Es wird endlich Zeit, nicht nur gegen geplante Bahnhöfe zu demonstrieren, sondern auch gegen den rasanten Anstieg der Moscheen. Aber wenn man die Menschen darauf anspricht, dann heisst es meistens: "Die wollen doch nur ihre Religion ausüben."

Ich habe nichts dagegen, wenn Muslime ihre Religion ausüben wollen, in den muslimischen Ländern ist genug Platz dafür. Wir brauchen keine Moscheen mehr in Deutschland. Und schon gar nicht, wenn dann 5 mal am Tag das komische arabische Gesinge ertönt. Da ist ja das Jaulen einer Katze noch erträglicher.

gruß
avalon 2008

sina
15.02.2011, 12:29
hi,

Also ich finde, dass mit der Moschee für keine so gute Idee. Ich denke, es gibt genung Moscheen wo die Islamischen Gläubigen hin gehen können. Religion ist Privatsache. Deutschland ist doch keine Türkei. Jeder darf seine Religion frei äußern aber man sollte es nicht übertreiben . Oder seh ich das in dieser Hinsicht etwas falsch ??

Torro
15.02.2011, 12:35
bei uns wollen sie unbedingt ne moschee hinstelle, aber wehe es will bei ihnen einer ne kirche bauen...:mad:

karies0815
15.02.2011, 12:46
Ich sag nur Thilo S. Deutschland schafft sich tatsächlich ab.Es wird der Tag kommen da hängt keine Deutsche Fahne mehr am Mast.Ich hoffe das ich das nicht mehr erlebe.Vielleicht kommt es auch noch soweit das die Muslime die Kirchen kaufen und umbauen zu Moscheen, mein lieber Scholli was geht ab in diesem Land.

Bruddler
15.02.2011, 13:13
hi,

Also ich finde, dass mit der Moschee für keine so gute Idee. Ich denke, es gibt genung Moscheen wo die Islamischen Gläubigen hin gehen können. Religion ist Privatsache. Deutschland ist doch keine Türkei. Jeder darf seine Religion frei äußern aber man sollte es nicht übertreiben . Oder seh ich das in dieser Hinsicht etwas falsch ??

Dürfen die Christen in der Türkei ihre Religion frei
ausüben?

Aktuelle Lage:
Religiös motivierte Gewalttaten und Attentate (http://de.wikipedia.org/wiki/Attentat) auf türkische und ausländische Christen sowie Anschläge auf christliche Gebäude (http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_(Bauwerk)) gibt es in der Türkei nach wie vor.

Hier ein paar Beispiele:
So wurde am 11. März 2006 der Kapuziner (http://de.wikipedia.org/wiki/Kapuziner) Hanri Leylek in Mersin (http://de.wikipedia.org/wiki/Mersin) von einem jungen Mann mit einem Messer angegriffen, den kurz danach die Polizei in Gewahrsam nehmen konnte.
2006 wurde der italienische Priester Andrea Santoro während des Gebetes in der Kirche von Trabzon (http://de.wikipedia.org/wiki/Trabzon) durch einen türkischen Jugendlichen erschossen.
Am 18. April 2007 wurden in Malatya drei evangelische Christen (http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche) wegen ihres Glaubens gefoltert und ermordet. Einer von ihnen war der deutsche Englischlehrer Tilmann Geske.
Am 3. Juni 2010 wurde der Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz, Luigi Padovese (http://de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Padovese), trotz Personenschutz erstochen.

Christenverfolgungen in der Türkei:

1894-1896 wurden bei antiarmenischen Pogromen (http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern#Massaker_der_Jahr e_1894_bis_1896) 50.000 bis 80.000 armenische Christen ermordet. Die Opfer waren armenisch-apostolische (http://de.wikipedia.org/wiki/Armenische_Apostolische_Kirche) Männer.

1909 wurden bei pan-islamischen, antiarmenischen Pogromen in Adana (http://de.wikipedia.org/wiki/Adana) und der Provinz Kilikien (http://de.wikipedia.org/wiki/Kilikien) 30.000 armenische Christen ermordet. Bis 1910 forderten die anschließenden Epidemien und eine Hungersnot unter den schlecht versorgten Überlebenden der Massaker weitere 20.000 Opfer.

Während des Zweiten Balkankrieges (http://de.wikipedia.org/wiki/Balkankrieg) 1913 wurden die orthodoxen (http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgarisches_Exarchat) und katholischen (http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgarisch-Katholische_Kirche) Bulgaren aus Ostthrakien (http://de.wikipedia.org/wiki/Thrakische_Bulgaren) und die Bulgaren (http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgaren) aus den anatolischen Gebieten vertrieben. Schätzungen der Vertriebenenorganisationen und der bulgarisch-orthodoxen Kirche belaufen sich auf zwischen 60.000 und 400.000 Flüchtlinge.

1915-1917 wurden nach unterschiedlichen Schätzungen 300.000 bis 1.500.000 armenische Christen im Osmanischen Reich ermordet (http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern). Hunderttausende wurden nach Mesopotamien und Arabien deportiert zahlreiche starben bei den Deportationen, einige flohen in den russischen Teil Armeniens, weniger als 100.000 lebten nach 1922 im Land. Ebenso waren ab 1915 die osmanischen Assyrer (http://de.wikipedia.org/wiki/Assyrer_(Gegenwart)) von einem Völkermord (http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Suryoye) betroffen.

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_in_der_T%C3%BCrkei

rollxxx
15.02.2011, 13:19
hi,

Also ich finde, dass mit der Moschee für keine so gute Idee. Ich denke, es gibt genung Moscheen wo die Islamischen Gläubigen hin gehen können. Religion ist Privatsache. Deutschland ist doch keine Türkei. Jeder darf seine Religion frei äußern aber man sollte es nicht übertreiben . Oder seh ich das in dieser Hinsicht etwas falsch ??

Ich finde schon, dass Sie das falsch sehen. Eine Moschee ist ja ok, wenn sie niemanden stört.

avalon2008
15.02.2011, 13:56
Gegen Moscheen sagt auch niemand was, solange sie in islamischen Ländern gebaut werden. Hier in Deutschland sind diese störend. Sie gehören nicht hierher, und die meisten Menschen wollen sie auch nicht. Laut sagen tut das allerdings niemand.

Ich bin prinzipiell dagegen, aber ich habe eben nichts zu sagen.

gruß
avalon 2008

freddi
15.02.2011, 15:39
Wieviele denn noch ?
Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal von einem Neubau einer Kirche gelesen habe...
Oder werden in Arabien etwa Kirchen errichtet, in denen der Christentum auf Deutsch geprädigt wird?
Unser Mutter-Theresa Staat duldet eben alles...

Marcel
15.02.2011, 17:43
Wieso spricht keiner über die 28 Millionen Konfessionslosen die sowohl Moscheen als auch die ganzen Bimmelkirchen ertragen müssen.
Wenn ich wählen müsste, dann wäre mir eine Moschee lieber als Nachbar. Da muss man schon keine gepeinigten Männer, die am Kreuz baumeln angucken. Ekelhaft.

BadnerBube
15.02.2011, 18:33
Besser als einen Schreihals der mehrmals am Tag vom Turm runter brüllt.
Denn beim Kreuz kann man wegsehen, weghören geht da schon schwerer.

Barbar
15.02.2011, 23:26
Bin auch konfuziuslos, aber es mir egal, ob se bimmeln oder schreien, hauptsache nicht in meinem Wohngebiet :p:p

Nee, Religion ist halt was für Menschen, die nicht selbst mit ihrem Gott verbinden aufnehmen können, sondern irgendwelche selbsternannten Priester bzw. "Das-Sind-Auch-Nur-Menschen" dafür brauchen.

Bedingungslose Nachfolge, kindlich Gläubige, Nichtzweifler, kein Nachdenken - das birgt große Gefahren in sich - egal wie sich die Religion - oder Ideologie bzw. Partei, da war doch mal was in D. - nennt.

Deshalb verstehe ich nicht die unverhältnismäßig starke Hetze gegen Rechts, aber die gefährlicheren Ideologien/Religionen läßt man links liegen.

ruul
16.02.2011, 18:30
Ich dachte aufgrund Ihrer bisherigen Kommentare, die eine tolerante menschenfreundliche, gerchte Haltung widerspiegeln, wären Sie dem gepeinigten Mann am Kreuz womöglich besonders zugetan. Wie man sich doch täuschen kann.
Ekelhaft ist dann aber doch nicht dass passende Adjektiv für diese Folge der römischen Justiz.
Über mehr Moscheen, statt Kirchen werden Sie sich in Deutschland in den nächsten Jahren sicher freuen können, wenn auch als Angehöriger einer Minderheit.
Übrigens können die Moslems mit Jesus wesentlich mehr anfangen als Sie. Ihnen gilt er als einer der bedeutendsten Propheten.

reinermoysich
26.02.2011, 06:06
Als Karlsruher Bürger finde ich es zunächst grundsätzlich begrüßenswert, wenn in Karlsruhe eine deutschsprachige Moschee gebaut wird. Dies entspricht ganz der gesetzlich garantierten Religionsfreiheit, fördert die Integration und allgemein die Vielfalt des menschlichen Lebens in Karlsruhe.

Jedoch hat auch diese Freiheit - wie jede Freiheit - Grenzen; nämlich dort, wo die religiöse oder nichtreligiöse Weltanschauung von anderen anfängt.

Darum unterstütze ich die beiden katholischen und evangelischen Dekane Bechtold und Vogel, welche als Grundvoraussetzung für solch einen Bau die Anerkennung der Menschenrechte sehen.
Denn nur dann ist ein friedliches Miteinander möglich, welches sehr erfreulicher Weise der Leiter des Muslimkreises Karlsruhe, Herr Aslandur, anstrebt.
Die Menschenrechte verbieten die Bevorzugung oder Benachteiligung irgendeiner religiösen oder nichtreligiösen Weltanschauung. Dies bedeutet z.B., dass jeglicher Absolutheitsanspruch verboten ist.
Tatsache ist jedoch, dass Islam, Christen- und Judentum leider noch immer ihre gleich lautenden kriegerischen Ansprüche aufrecht halten, jeweils die allein wahre und gültige Religion zu sein und als solche anerkannt zu werden. Daher gab und gibt es bis in die Gegenwart hinein unzählige grausam Ermordete auf allen Seiten!
Somit verlangen die beiden Karlsruher Dekane vom in Karlsruhe zu predigenden Islam etwas, was sie von ihrer eigenen Religion überhaupt nicht verlangen! Obendrein bestehen beide Kirchen massiv menschenrechtswidrig - und dabei klar entgegengesetzt zur christlichen Nächstenliebe! - auf sehr vielen Bevorzugungen (insbesondere Kirchensteuer und viele christliche staatliche Feiertage).
Hierzu passt, dass der Vatikan noch immer nicht die Menschenrechte anerkannt hat!
Die nur allzu berechtigte Forderung der Dekane nach Anerkennung der Menschenrechte vor einem Moscheebau in Karlsruhe erscheint daher völlig unglaubwürdig, wenn sie nicht zugleich auch fordern, dass ihre Kirchen geschlossen oder gar abgerissen werden sollen, solange nicht die Oberhäupter ihrer Religionen offiziell den Absolutheitsanspruch entfernen und die Menschenrechte anerkennen!

bifi
26.02.2011, 08:12
Wieviele denn noch ?
Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal von einem Neubau einer Kirche gelesen habe...
Oder werden in Arabien etwa Kirchen errichtet, in denen der Christentum auf Deutsch geprädigt wird?
Unser Mutter-Theresa Staat duldet eben alles...

Kirchen entstehen dort sehr wohl, wenn auch sicher wenige. Aber dies hat nicht nur den Grund, daß der Staat dies jeweils unterdrückt. Sondern eben auch, weil es dort ganz wenige Christen gibt. Für die übrigens wohl kaum eine Predigt in Deutsch verständlich sein dürfte........

In Deutschland ist dies eben anders: Es gibt immer weniger Kirchenmitglieder, dafür sehr viele Nichtkonfessionelle und eben auch Mohammedaner, die Deutsche sind und deutsch sprechen. Was sollen die in einer türkischsprachigen Moschee ??? Und dann gilt bei uns laut Grundgesetz schlicht die Religionsfreiheit. Ich bin froh, in diesem Staat zu leben und nicht in einem arabischen............

bifi
26.02.2011, 16:52
Planen wir doch mal eine Christliche Kirche mitten in Istambul !

Ich wohne in Deutschland!!

Combat Waschbär
26.02.2011, 18:22
Planen wir doch mal eine Christliche Kirche mitten in Istambul !

:rolleyes: Leopard Rules :rolleyes:

Gibt es schon, einfach Tante Google fragen >

http://www.evkituerkei.ag.vu/kontakt.html

Hört sich komisch an . .. . . . . . . ist aber so . . . . .

ruul
28.02.2011, 19:23
Sondern eben auch, weil es dort ganz wenige Christen gibtJa das stimmt und ist auf den ersten Blick sehr erstaunlich, weil ja der nahe Osten und Kleinasien die Wiege des Christentums darstellen. Vielleicht bemühen Sie mal ein Geschichtsbuch, warum dies nicht mehr der Fall ist

Ein Tipp: Es hängt mit der angeblichen Toleranz des Islam gegenüber anderen Religionen zusammen.

Wenn man in geschichtlichen Zeiträumen denkt, könnte man auf den Gedanken kommen, dass es in Europa bald auch nur noch wenige Christen gibt.

Barbar
28.02.2011, 21:19
Ich bin froh, in diesem Staat zu leben und nicht in einem arabischen............

Na ja, solange wirds nicht mehr dauern ...:p

bifi
28.02.2011, 22:26
Ja das stimmt und ist auf den ersten Blick sehr erstaunlich, weil ja der nahe Osten und Kleinasien die Wiege des Christentums darstellen. Vielleicht bemühen Sie mal ein Geschichtsbuch, warum dies nicht mehr der Fall ist

Ein Tipp: Es hängt mit der angeblichen Toleranz des Islam gegenüber anderen Religionen zusammen.

Wenn man in geschichtlichen Zeiträumen denkt, könnte man auf den Gedanken kommen, dass es in Europa bald auch nur noch wenige Christen gibt.

Das behaupten Sie aber nur ins Blaue hinein. Denn die Kirchengeschichte, die oft Teil der staatlichen Geschichte dort war, scheinen Sie nun wirklich nicht zu kennen !!

ruul
01.03.2011, 11:20
Weiss jetzt nicht, was genau da ins Blaue hinein behauptet worden sein soll

Soweit werden Sie noch folgen, dass das Christentum ausgehend von einem gewissen Jesus im heutigen Palästina seinen Ausgang nahm.
Nach Scheitern der jüdischen Aufstände gegen die römische Herrschaft verbreitete bzw. zerstreute sich die christliche Gemeinde gefördert durch die gute Infrastruktur und den Warenaustausch im römischen Reich.

Nach 300 Jahren waren etwa 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung des römischen Reiches Christen geworden. Die theologischen Zentren dieser Ausbreitung lagen in Kleinasien, Syrien und Nordafrika.

Bei dieser Zentrumsbildung blieb es dann auch bis im 7.Jh die islamische Expansion einsetzte, dem aber das byzantinische Kernland und mit ihm die dort ansässigen Christen noch über Jahrhunderte standhielt.

Nach der Eroberung Konstantinopels 1453 konnten die Christen unter jetzt muslimischer Herrschaft relativ unbehelligt, wenn auch als Bürger 2.Klasse leben.

Dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass im osmanischen Reich auch noch bis in neuere Zeit eine sehr grosse Zahl an Christen lebte.

Was mit diesen geschah kann man in dem von Tessa Hoffmann herausgegebenen Buch "Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Christen im osmanischen Reich 1912 -1922" lesen.

Wer es weniger dokumtarisch mag greift zu Franz Werfels Roman "die letzten Tage des Musa Dagh".

Wenn Sie nun diese kurze Darstellung um mir nicht bekannte historische Fakten ergänzen können, lasse ich mich gerne belehren.

Sollten Sie aber ihrem Niveau treu bleiben, jemanden, der eine andere Meinung hat, nur Unwissenheit zu unterstellen, bleibt mit nichts anderes übrig, als Ihre Beiträge künftig zu ignorieren, was bei Ihrer spärlichen Argumentationsweise ja kein so grosser Verlust wäre.