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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Oberbürgermeister uneins



Detlef von Seggern
04.03.2008, 18:55
:(Ein Wahlrecht und die Wählbarkeit von nicht EU-Bürgern in den Kommunen des Landes Baden-Württembergs ,wird bei den "meisten" Bürgern einen >Widerspruch< hervorrufen!
Hier muß man Innenminister Heribert Rech voll zustimmen,welcher diesem Ansinnen, einiger Oberbürgermeister,wie auch Landespolitiker, eine "Abfuhr" erteilte! Wir haben genügend andere Probleme in den Städten und Gemeinden,als uns auch noch um das Wahlrecht, von nicht EU-Bürgern Gedanken zu machen! Hier müsste auch erst der Artikel 28 Abs.1 des Grundgesetzes geändert werden! Aber, bevor man diesen ändert,sollten der eine wie auch andere Artikel des Grundgesetzes überarbeitet bzw.geändert werden!
In keinem anderen Land innerhalb der EU,wird "so" über gewisse Themen debattiert, wie bei uns in Deutschland!
Alle Nicht EU-Ausländer,welche in die BRD, aus wessen Gründen auch immer einreisen,
sollen erst der deutsche Sprache in Wort und Schrift mächtig sein,sowie das Grundgesetz
dieser Republik achten und sich an die Regeln in diesem Staat halten,bevor diese Menschen "ein Wahlrecht",auch wenn es "nur" ein Kommunalwahlrecht ist,erhalten!?

Ichbins.halt
07.03.2008, 22:24
So,So,
"Alle Nicht EU-Ausländer,welche in die BRD, aus wessen Gründen auch immer einreisen,
sollen erst der deutsche Sprache in Wort und Schrift mächtig sein,sowie das Grundgesetz
dieser Republik achten und sich an die Regeln in diesem Staat halten,bevor diese Menschen "ein Wahlrecht",auch wenn es "nur" ein Kommunalwahlrecht ist,erhalten!?"
Nun finde ich es immer schwierig, wenn so die Reinhaltung der Deutschen Sprache gefordert wird und davon abgeleitet eine Haltung erwartet wird. Als ob die "Mächtigkeit" in Wort und Schrift eine Bedeutung für die Demokratie und das Wählen habe. Wählen sollte m.E. der, der hier seine Steuern zahlt und die eben nicht nach "Liechtenstein" schickt.
Übrigens, unsere Sprache hat immer das Elemet der Selektion. Das sollte man den Rechten ruhig mal sagen. :p Nur so fuktioniert unsere Rechtschreibung. Wir wählen aus und selektieren und wehe dem/der der/die da icht mitkommt. Übrigens DvS würde eine lektor nix schade. Mir auch nicht, aber für ich ist Sprache auch kein Selektionselement. :D

Interessierter
24.05.2008, 17:19
:(Ein Wahlrecht und die Wählbarkeit von nicht EU-Bürgern in den Kommunen des Landes Baden-Württembergs ,wird bei den "meisten" Bürgern einen >Widerspruch< hervorrufen!
Hier muß man Innenminister Heribert Rech voll zustimmen,welcher diesem Ansinnen, einiger Oberbürgermeister,wie auch Landespolitiker, eine "Abfuhr" erteilte! Wir haben genügend andere Probleme in den Städten und Gemeinden,als uns auch noch um das Wahlrecht, von nicht EU-Bürgern Gedanken zu machen! Hier müsste auch erst der Artikel 28 Abs.1 des Grundgesetzes geändert werden! Aber, bevor man diesen ändert,sollten der eine wie auch andere Artikel des Grundgesetzes überarbeitet bzw.geändert werden!
In keinem anderen Land innerhalb der EU,wird "so" über gewisse Themen debattiert, wie bei uns in Deutschland!
Alle Nicht EU-Ausländer,welche in die BRD, aus wessen Gründen auch immer einreisen,
sollen erst der deutsche Sprache in Wort und Schrift mächtig sein,sowie das Grundgesetz
dieser Republik achten und sich an die Regeln in diesem Staat halten,bevor diese Menschen "ein Wahlrecht",auch wenn es "nur" ein Kommunalwahlrecht ist,erhalten!?

Hallo Administration - was hat dieser Beitrag beim "Thema - Hilfe" zu suchen!?

Hier werden die "Ausführungen der Administration" (Beiträge in die "richtigen Bereiche" zu verschieben - konterkariert.:o

MfG

Moritz Homann
24.05.2008, 17:35
Ist verschoben. ;)

Der aus'm Enzkreis
24.05.2008, 18:27
Zitate de Detlev von Seggern:

Wir haben genügend andere Probleme in den Städten und Gemeinden,als uns auch noch um das Wahlrecht, von nicht EU-Bürgern Gedanken zu machen!
In keinem anderen Land innerhalb der EU,wird "so" über gewisse Themen debattiert, wie bei uns in Deutschland!
Alle Nicht EU-Ausländer,welche in die BRD, aus wessen Gründen auch immer einreisen,
sollen erst der deutsche Sprache in Wort und Schrift mächtig sein,sowie das Grundgesetz
dieser Republik achten und sich an die Regeln in diesem Staat halten,bevor diese Menschen "ein Wahlrecht",auch wenn es "nur" ein Kommunalwahlrecht ist,erhalten!?

Man kann leider nicht sagen, wenn man keine Probleme hat macht man sich welche. Nein wir haben wirklich genug davon. Deshalb soll man sich wirklich erst um diese kümmern, bevor man sich um solch "unwichtige Dinge" kümmert. Aber anscheinend ist vielen das wichtiger als die wirklichen Probleme.

Warum wird bei uns so viel über das Thema diskutiert, weil der Deutsche immer päpstlicher als der Papst sein will.

Warum soll er eigentlich wählen dürfen, wenn er vieles davon gar nicht versteht, selbst wenn er das glaubt, obwohl es letztendlich nicht so ist?

Ich bin nicht so vermessen und will gleich wählen gehen dürfen, nur weil ich mich einige Zeit in einem Land aufhalte. Ich kenne einige Siemens-Leute, die sehr viel im Ausland tätig sind, nicht nur ein paar Wochen, nein manche gar Jahre, von all denen habe ich noch nie solche "Wahlgelüste" vernommen.

Ich verstehe wirklich nicht, warum man immer gleich allen und jeden bei uns in der BRD (volles) Mitspracherecht einräumen soll oder glaubt es zu müssen. Nur weil sie hier (vielleicht) arbeiten oder nur leben.

MfG :( :confused: :rolleyes: