Pforzheim. Überfüllte und unpünktliche Schulbusse, streikbereite Busfahrer: Nahezu alle Pforzheimer Gemeinderatsfraktionen empfinden die Situation beim Stadtverkehr Pforzheim (SVP) als problematisch.
Zum Artikel: Busse machen auch Stadträten Kummer

Pforzheim. Überfüllte und unpünktliche Schulbusse, streikbereite Busfahrer: Nahezu alle Pforzheimer Gemeinderatsfraktionen empfinden die Situation beim Stadtverkehr Pforzheim (SVP) als problematisch.
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Vier Fraktionen und fünf Meinungen. Vielstimmig und zerstritten, eigentlich nichts Neues für den Pforzheimer Gemeinderat. Oder?![]()
Mit Erstaunen habe ich den redaktionellen Text der Pforzheimer Zeitung gelesen, in dem auf eine Anzeige der Basler Verkehrsbetriebe (BVB), die angeblich Busfahrer in Pforzheim für Basel suchen, verwiesen wird. Die Stellenanzeige selbst habe ich mir auch angeschaut. Als Kontaktadresse in den Stellenanzeige ist nur die Webseite der BVB angegeben, aber sonst keine weiteren Kontaktdaten, was relativ unüblich ist.
Mir drängt sich der Verdacht auf (ich kann natürlich auch falsch liegen und möchte nichts unterstellen), dass diese Anzeige nicht von den BVB in Auftrag gegeben wurde, sondern im Zusammenhang mit dem Arbeitskampf zu sehen ist. Die BVB suchen zwar laut Homepage wohl tatsächlich Busfahrer, aber ich habe den Verdacht, das die Anzeige nicht von den BVB in Auftrag gegeben worden ist.
Weiter ist es nach meiner Kenntnis auch unzulässig in Stellenanzeigen ein Alter anzugeben (in der Anzeige steht "Alter zwischen 22 und ca. 45 Jahren"), da dies möglicherweise ein Verstoß gegen das AGG (Altersdiskrimierung) darstellt und erhebliche Geldbußen verhängt werden können.
Auch der übrige Anzeigentext verstärkt meine Zweifel ("gute Stadtkenntnisse" wohl von Basel, wie soll das ein Pforzheimer haben?, "Wohnhaft in der näherern Umgebung").
Mich würde die Meinung und die Ansichten der anderen Leser zu diesem Vorgang interessieren.
Falls die Anzeige tatsächlich nicht von den BVB in Auftrag gegeben wurde, möchte ich um eine Richtigstellung in der Pforzheimer Zeitung bitten, um keinen falschen Eindruck zu erwecken.
... und damals vor der Privatisierung wurden diejenigen, die diese Probleme die heute auf der Tagesordnung sind, vorausgesagt haben, als Unken und haltlose Pessimisten beschimpft...
Es soll doch tatsächlich auch heute noch Menschen mit Weitblick und Verantwortungsbewusstsein geben...
Vielleicht sollte man ab und zu auf diese auch mal hören und nicht nur die $$$ in den Augen sehen.
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