Innenstadt-Handel leidet unter dem Busfahrer-Streik am Samstag.Chaos auf den Straßen blieb genauso aus wie ein Ansturm auf Parkhäuser.
Zum Artikel: Busstreik lähmt das Samstags-Shopping

Innenstadt-Handel leidet unter dem Busfahrer-Streik am Samstag.Chaos auf den Straßen blieb genauso aus wie ein Ansturm auf Parkhäuser.
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Frage an Herrn Lenk:Was gibts in dieser Stadt eigentlich noch zu lähmen?Die Stadt ist gelähmt,mit und ohne Busse!Was gibts denn hier zu shoppen?Döner und Billig-Brötchen!Ich kann dieses Unsinns-Gelabere von einer Einkaufsstadt nicht mehr hören!Schauen Sie sich Karlsruhe oder Stuttgart an,das sind Einkaufsstädte!Pforzheim,halb so gross wie der Zentralfriedhof in Wien,aber doppelt so tot!!
Tja, so ist das eben. Die eigenen Forderungen auf dem Rücken anderer austragen. Mal auf dem Rücken der Schüler, mal auf dem Rücken des Einzelhandels. Denn die machen ja schließlich die Tarifverträge für die Damen und Herren Busfahrer. Ich hoffe, jeder Fahrgast bedankt sich ordentlich bei der nächsten Fahrt!
Dass die Kunden des Bekleidungshauses Lenk mit dem Bus kommen ist mmir völlig neu.C &A bzw. KaUFHOF waren gut besucht, sehr seltsam.
Unter der Regierung Brandt und Schmidt sprach man noch von einer Solidaritätsgesellschaft, heute gibt es anscheinend nur noch Egoisten.
Wenn in der z.B. Automobilbranche gestreikt wird zieht das auch einen Rattenschwanz hinter sich her. Stehen die Bänder trifft das schließlich auch irgendwann die Zulieferer bzw. Streiken diese stehen die Bänder beim Autobauer. So ist das nunmal. Ich weiß nicht was das rumgehacke auf die Busfahrer soll, Streik ist ein legitimes Mittel des Arbeitskampfes. Und wenn ein Bus nicht fährt (und ich das vor allem schon so weit im Vorfeld weiß) muss ich mich halt etwas umorganisieren, das verlangt aber geistige Flexibilität die bei vielen wohl nicht mehr in ihre Vollkaskomentalität passt.
Wir haben uns mittlerweile vor lauter Angst um den Arbeitsplatz im Globalisierungwahn das Hirn verweichen lassen das wir vergessen haben das Arbeit auch was Wert ist, dazu dient sich und seine Familie zu versorgen und nicht nur von zu Hause weg zu sein bei vernünftigen Arbeitsbedingungen. Mittlerweile hat man aber das Gefühl Arbeiter sind nur noch da um das Geld für die Boni der Manager und Dividenden der Aktionäre zu erwirtschaften.
Seine Aussage hat der gute Herr Lenk wohl nach dem Genuss von zuviel Jack Daniels getroffen. Wenn ein Bussfahrerstreik an einem einzigen Samstag über das Wohl des Einzelhandels in PF entscheidend sei soll, dann fehlen mir dazu einfach die Worte. Vielleicht sollte man in diesem Verband endlich mal den Tatsachen ins Auge sehn, dass seit Jahren in dieser Stadt was Handel betrifft nicht nur einiges schiefläuft, sondern fast alles und daran ist auch dieser Verband nicht schuldlos. Was hätte denn der Herr Lenk wohl vom Leder gelassen, wenn am verkaufsoffenen Sonntag gestreikt worden wäre? Dieses Datum hätte für einen Streik durchaus " Charme " besessen.
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