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  1. #1
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    Standard Kleinvieh macht auch Mist: Kieswerke auf Goldsuche am Rhein

    Rheinzabern/Freiburg. Kleinvieh macht auch Mist. Das gilt auch für die Goldgewinnung im südpfälzischen Kieswerk Rheinzabern. Nach mehrfachem Sieben von Tonnen von Kies, nach Rütteln, Zentrifugieren und Waschen bleibt nur eine dünne Schicht minikleiner goldener Sandkörner übrig. Doch in einigen Wochen kommt genug zusammen, um daraus ein daumennagelgroßes Nugget von 300 Gramm zu gießen. Beim derzeit hohen Goldpreis bringt das rund 15.000 Euro in die Kasse.
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  2. #2
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    Standard

    "Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles! Ach, wir armen!" Nun ja, vielleicht nicht alles und alle, aber schon eine ganze Menge!

    Und ob man vom Goldschürfen alleine reich wird, ist eine Frage, die sicher auf einem ganz anderen Blatt Papier steht. Wer in dieser Beziehung auf Nummer sicher gehen will, der bietet am besten Goldschürfkurse an, so mit dem gesamten Brimborium drumherum. Denn schon zu Zeiten der großen Goldräusche im 18. und 19. Jahrhundert wurde nachweislich nur derjenige richtig reich, der Spaten, Stiefel und Schüssel verhökerte.

    Wer sich heutzutage für das Edelmetall interessiert, hat meist nur ein Motiv, nämlich die Absicherung für den Krisenfall. Egal ob galoppierende Inflation, Währungsverfall, Währungsreform oder Ähnliches, das Edelmetall ist ein typisches und bewährtes Krisenmetall.

    Europa, ach was sage ich, auch die USA hangeln sich seit Jahren von Krise zu Krise. Die Schulden in beiden Kontinenten haben mittlerweile astronomische Höhen erreicht, deshalb laufen auch Tag und Nacht die Notenpressen. Das Problem dabei, er wird kein Gegenwert erschaffen, so dass eine ausufernde Inflation nur noch eine Frage der (kurzen) Zeit sein dürfte. Irgendwann demnächst fliegt uns sowieso das gesamte System um die Ohren! Wetten? Spätestens, wenn Italien oder Spanien den berühmten Finger erhebt, dann kracht's gewaltig. Dann kann selbst der beste Rettungsschirm nichts mehr dagegen ausrichten. Banken werden voraussichtlich erst gar nicht mehr öffnen, die Anarchie wäre vorprogrammiert.

    Im Vorteil ist, wer dann seine Moneten bereits in Sicherheit gebracht hat bzw. sie gegen einen reellen Gegenwert wie Gold oder Silber in verschiedenen Stückelungen eingetauscht hat. Immobilien, die bereits vollständig abbezahlt wurden, sind ebenfalls ein idealer Inflationsschutz.

    Der Kilobarren Gold kostet beim Verkauf derzeit ca. 40.000 €, beim Ankauf erhält man noch ca. 38.000 €. Privat zu privat können sicherlich günstigere Kurse gestellt werden.

  3. #3

  4. #4
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    Wer noch etwas "KLEINGELD" übrig hat hier mein Tip.

    Stadtjugendring Pforzheim! Hier wurden gerade wieder einmal die Zuschüsse der Stadt gekürzt.
    Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch auch ausgestellt!
    Alle meine Beiträge sind meine eigene Meinung .Ich möchte darin niemand herabsetzen oder gar beleidigen.Sollte dies mal so rüberkommen,so ist das keine Absicht.Lieber mal ein offenes Wort ,als um den Brei herumreden.

  5. #5
    Neuer Benutzer
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    Vom „Mist“ des sogenannten Kleinviehs konnten nur wenige Goldschürfer leben … Für alle hat die Ausbeute in den Goldminen des 19. Jh. eben nicht gereicht, bedingt auch durch die einfache Technologie des Abbaus. Nennen wir doch mal den kalifornischen Goldrausch v. 1848–54. Er löste schließlich eine der größten Völkerwanderungen in den USA aus. Deutsche, die im Zuge der 1848er Revolution auswanderten, hatten meist schlechte Karten. Reich wurden tatsächlich nur Händler wie Levi Strauß oder jene, die Werkzeuge und Nahrungsmittel verkauften. Selbst Johann August Sutter, der Protagonist o. g. Goldrausches verarmte. Auswanderer, die sich für die Goldsuche hergaben, wurden auch durch Betrüger und Spekulanten gelockt. Sie kalkulierten den Untergang ihres Schiffs ein, Krankheiten auf den Trecks oder den tödlichen Überfall im Goldclaim – falls sie ihn überhaupt erreichten. Literaten wie J. F. Cooper und F. Gerstäcker hatten ja schon in der Zeit darüber berichtet. Was war trotz allem die Triebkraft dafür, dass viele Auswanderer ihr Hab und Gut verklingelten, ihre sieben Sachen packten und in die "Neue Welt" reisten? Das Gold. Es hatte die Menschen schon seit Jahrtausenden fasziniert. „Es wurde zum Symbol für die Sonne, für Reichtum und Überlegenheit.“ Dies gilt wohl noch heute. Literatur: Das Gold der Sierra Nevada, Abenteuer neu, AAVAA-Verlag, Berlin.
    Geändert von Visier (04.07.2012 um 10:46 Uhr)

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