Rheinzabern/Freiburg. Kleinvieh macht auch Mist. Das gilt auch für die Goldgewinnung im südpfälzischen Kieswerk Rheinzabern. Nach mehrfachem Sieben von Tonnen von Kies, nach Rütteln, Zentrifugieren und Waschen bleibt nur eine dünne Schicht minikleiner goldener Sandkörner übrig. Doch in einigen Wochen kommt genug zusammen, um daraus ein daumennagelgroßes Nugget von 300 Gramm zu gießen. Beim derzeit hohen Goldpreis bringt das rund 15.000 Euro in die Kasse.
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