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  1. #1
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    Standard Kleinvieh macht auch Mist: Kieswerke auf Goldsuche am Rhein

    Rheinzabern/Freiburg. Kleinvieh macht auch Mist. Das gilt auch für die Goldgewinnung im südpfälzischen Kieswerk Rheinzabern. Nach mehrfachem Sieben von Tonnen von Kies, nach Rütteln, Zentrifugieren und Waschen bleibt nur eine dünne Schicht minikleiner goldener Sandkörner übrig. Doch in einigen Wochen kommt genug zusammen, um daraus ein daumennagelgroßes Nugget von 300 Gramm zu gießen. Beim derzeit hohen Goldpreis bringt das rund 15.000 Euro in die Kasse.
    Zum Artikel: Kleinvieh macht auch Mist: Kieswerke auf Goldsuche am Rhein

  2. #2
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    Standard

    Wer noch etwas "KLEINGELD" übrig hat hier mein Tip.

    Stadtjugendring Pforzheim! Hier wurden gerade wieder einmal die Zuschüsse der Stadt gekürzt.
    Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch auch ausgestellt!

  3. #3
    Neuer Benutzer
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    Vom „Mist“ des sogenannten Kleinviehs konnten nur wenige Goldschürfer leben … Für alle hat die Ausbeute in den Goldminen des 19. Jh. eben nicht gereicht, bedingt auch durch die einfache Technologie des Abbaus. Nennen wir doch mal den kalifornischen Goldrausch v. 1848–54. Er löste schließlich eine der größten Völkerwanderungen in den USA aus. Deutsche, die im Zuge der 1848er Revolution auswanderten, hatten meist schlechte Karten. Reich wurden tatsächlich nur Händler wie Levi Strauß oder jene, die Werkzeuge und Nahrungsmittel verkauften. Selbst Johann August Sutter, der Protagonist o. g. Goldrausches verarmte. Auswanderer, die sich für die Goldsuche hergaben, wurden auch durch Betrüger und Spekulanten gelockt. Sie kalkulierten den Untergang ihres Schiffs ein, Krankheiten auf den Trecks oder den tödlichen Überfall im Goldclaim – falls sie ihn überhaupt erreichten. Literaten wie J. F. Cooper und F. Gerstäcker hatten ja schon in der Zeit darüber berichtet. Was war trotz allem die Triebkraft dafür, dass viele Auswanderer ihr Hab und Gut verklingelten, ihre sieben Sachen packten und in die "Neue Welt" reisten? Das Gold. Es hatte die Menschen schon seit Jahrtausenden fasziniert. „Es wurde zum Symbol für die Sonne, für Reichtum und Überlegenheit.“ Dies gilt wohl noch heute. Literatur: Das Gold der Sierra Nevada, Abenteuer neu, AAVAA-Verlag, Berlin.
    Geändert von Visier (04.07.2012 um 10:46 Uhr)

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