Zwei Millionen in Straßen des Enzkreises investiert
ENZKREIS. Eine positive Jahresbilanz bei den Straßenbaumaßnahmen im Enzkreis zieht Verkehrsamtsleiter Oliver Müller: „Trotz des harten Winters 2010/2011 und sparsamen Haushaltens haben wir unser Ziel erreicht, den Zustand der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen nicht nur verkehrsicher zu erhalten, sonder in vielen Bereichen auch spürbar zu verbessern.“
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Leider fehlt da wohl ein Hinweis
Wenn die K11 von Ortsstraße zur Kreisstraße "aufgestuft" wurde dann hat es mit großer Sicherheit eine Vereinbarung gegeben das die Gemeinde als bisheriger Träger ordentlich Kosten dazu trägt und nicht der Kreis der die Straße übernimmt, wenn sie mangelhaft ist. Grundlage dazu im Straßengesetzt §10 http://dejure.org/gesetze/StrG/10.html
Der Kreis hat die Maßnahme durchgeführt, sicher trägt den Großteil der Kosten wohl aber die Gemeinde getragen (weil sie hakt die letzten Jahre nichts getan hat)
zu dem Thema gibt es auch ein paar Artikel im Archiv der PZ
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