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  1. #1
    Administrator
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    Standard Bundestag berät Lockerung des Cannabis-Verbots

    Berlin. Millionen Menschen konsumieren Cannabis - das Verbot schützt also nicht, sondern kriminalisiert die Konsumenten. So argumentiert die Linke. Sie fordert Cannabis-Clubs - und reizt damit zum Widerspruch: Bei Union und FDP stößt der Linken-Vorstoß auf strikte Ablehnung bis Empörung. „Ein Cannabis-Club könnte von Jugendlichen als Aufmunterung zum Drogenkonsum verstanden werden“, meint die CDU-Abgeordnete Karin Maag.
    Zum Artikel: Bundestag berät Lockerung des Cannabis-Verbots

  2. #2
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    Wir auch langsam mal Zeit!!
    So viele Bürgerinnen und Bürgen werden in diesem Land zu unrecht kriminalisiert. Die Politik in Deutschland ist was das Thema der berauschenden Mittel angeht auf dem Stand nach dem 2. Weltkrieg... Es heißt doch immer man soll mit der Zeit gehen. Davon merkt man in diesem Land nicht all zu viel.
    Die alkoholiker von CDU und CSU sind ein Abschreckendes Beispiel. Zudem ist Alkohol (Schnaps) der bei uns auch von minderjährigen gekauft werden (welchen Ladenbesitzer auf dem Dorf interessiert denn bitteschön das Jugendschutzgesetz, wenn er die Eltern des jungen kennt?) kann.
    Eine grundsätzliche Legalisierung halte ich auch für nicht sinnvoll. Vorallem sollte der Zugang zu den Club auf 21 Jahre beschrenkt werden, da die geistige Entwicklung tatsächlich in mittleidenschaft gezogen wird. Das Grundproblem ist, das der kleine Kiffer von neben an nicht mehr als Drogensüchtiger in der Nachbarschaft verschrien wird, von Leute die den ganzen Tag nix besseres zu tun haben als über anderer Leute probleme zu reden.
    Er sollte auch keine Angst mehr haben wenn er sich zum Wochenende mal etwas kaufen will, "sind die Bullen auch nirgendwo unterwegs" oder "hoffentlich gibt es keine Kontrolle".
    Es sind lächerliche Kleinkarrierte Aussagen und Argumente die in diesem Land dafür sorgen das alles "scheiße und schlecht" ist außer Alkohol... der is natürlich Spitze... Mist sag ich da!

  3. #3
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    Und weil Alkohol legal ist, an dem sich schon genug Leute zu Tode saufen, muss jetzt Cannabis auch legalisiert werden?
    Sorry, aber diese Logik erschließt sich mir nicht!
    Sie haben sicher auch schon das Wort "Einstiegsdroge" gehört, oder nicht??

  4. #4
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    Es gibt keine einzigen Bekannten Todesfall durch Cannabiskonsum!! Da Cannabis keine bleibenden körperlichen Schäden verursacht (ausgenommen ist das Lungenkrebs Risiko... welches jedoch bei Zigaretten weit größer ist!) Erst Informieren dann reden!

    Einstiegsdroge... Ja das wort habe ich schon gehört. Es liegt immer am Geist des einzelnen ob er stark genug ist um zu wiederstehen. Zudem ist es mit Sicherheit weit schwerer an andere Rauschmittel zu gelangen wie Kokain oder gar Heroin. Zudem kommt noch die abschreckende Wirkung dazu genauso wie die unsummen an Geld die obrige Rauschmittel kosten. Die wenigsten können sich einen dauerhaften Konsum leisten und die die es können ist es egal!
    Wer mit Alkohol schon ein problem hat sollte selbst redent nicht auf ein anderes Rauschmittel umsteigen (in diesem Fall Cannabis)!
    Genau das Thema welches Sie anschneiden zeigt das Sie sich nur in eine Richtung informieren. Genau die Richtung die in den Medien verbeitet und in der Bild-Zeitung auf der Titelseite stehen. Besteht ihre Bildung auch nur aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht oder ist ihr Horizont so groß das man tolerant mit seinen Mitmenschen zusammenlebt?!

  5. #5
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    Es gibt keine einzigen Bekannten Todesfall durch Cannabiskonsum!


    Doch.Hank starb an ner ......................!


    gelle

  6. #6
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    Zitat Zitat von Bender86 Beitrag anzeigen
    Genau das Thema welches Sie anschneiden zeigt das Sie sich nur in eine Richtung informieren. Genau die Richtung die in den Medien verbeitet und in der Bild-Zeitung auf der Titelseite stehen. Besteht ihre Bildung auch nur aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht oder ist ihr Horizont so groß das man tolerant mit seinen Mitmenschen zusammenlebt?!
    genauso gut könnte man zurückwerfen das sie sich die Argumente so zurecht biegen wie es ihnen am besten gefällt. ein kritische unvoreingenommene Sicht auf den Cannabis Konsum kann ich bei ihnen nicht erkennen.

    übrigens, Der Letzte Satz ist doch ein Zitat aus einem Song der Ärzte

  7. #7
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    Zitat Zitat von echthe Beitrag anzeigen
    Es gibt keine einzigen Bekannten Todesfall durch Cannabiskonsum!


    Doch.Hank starb an ner ......................!


    gelle
    hahaha
    der war gut

  8. #8
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    Zitat Zitat von MightyM Beitrag anzeigen
    genauso gut könnte man zurückwerfen das sie sich die Argumente so zurecht biegen wie es ihnen am besten gefällt. ein kritische unvoreingenommene Sicht auf den Cannabis Konsum kann ich bei ihnen nicht erkennen.

    übrigens, Der Letzte Satz ist doch ein Zitat aus einem Song der Ärzte
    Ich sehe die Sache Objektiv aus der Sicht des Gelegeheitskonsumenten und des Nichtkonsumenten.
    In meinem Haus wohnen beide Gruppen und ich habe mit den Konsumenten weniger ärger als mit den nicht Konsumenten. Ich habe die möglichkeit gehabt mich mit beider Meinungen auseinander zu setzen. Der logische Schluss daraus ist ein Kompromiss.
    Die unvoreingenomme kritische Meinung ist die das der Konsum erst ab 21 gestattet sein soll.. siehe oben... da die geistige Entwicklung schaden nehmen kann. Zum vergleich... Schnaps bekommt man ab 18

    Und ja der letzte Satz stammt wirklich aus einem Song der Ärzte... So traurig es ist steckt in ihm verdammt viel Wahrheit.
    Geändert von Bender86 (24.01.2012 um 11:54 Uhr)

  9. #9
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    Zitat Zitat von Bender86 Beitrag anzeigen
    Es gibt keine einzigen Bekannten Todesfall durch Cannabiskonsum!! Da Cannabis keine bleibenden körperlichen Schäden verursacht (ausgenommen ist das Lungenkrebs Risiko... welches jedoch bei Zigaretten weit größer ist!) Erst Informieren dann reden!

    Einstiegsdroge... Ja das wort habe ich schon gehört. Es liegt immer am Geist des einzelnen ob er stark genug ist um zu wiederstehen. Zudem ist es mit Sicherheit weit schwerer an andere Rauschmittel zu gelangen wie Kokain oder gar Heroin. Zudem kommt noch die abschreckende Wirkung dazu genauso wie die unsummen an Geld die obrige Rauschmittel kosten. Die wenigsten können sich einen dauerhaften Konsum leisten und die die es können ist es egal!
    Wer mit Alkohol schon ein problem hat sollte selbst redent nicht auf ein anderes Rauschmittel umsteigen (in diesem Fall Cannabis)!
    Genau das Thema welches Sie anschneiden zeigt das Sie sich nur in eine Richtung informieren. Genau die Richtung die in den Medien verbeitet und in der Bild-Zeitung auf der Titelseite stehen. Besteht ihre Bildung auch nur aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht oder ist ihr Horizont so groß das man tolerant mit seinen Mitmenschen zusammenlebt?!
    Als ich den fettmarkierten Satz las, wurde mir blitzartig klar, dass auch die Rauschgifthändler kein Interesse an einer Freigabe von Cannabis haben können.

    Wurde hier von der Politik und den Dealern eine unheilige Allianz gegen Cannabis geschmiedet, um es nicht zu Umsatzeinbrüchen im Rauschgifthandel kommenzu lassen ?
    Denn inzwischen traue ich unseren gequälten Volkszertretern so ziemlich alles zu.

    Und nein, ich habe nichts von dem Zeug geraucht, habe ich noch nie !
    Außer 40 Jahre Tabak und das sei, so sagen viele, schlimmer als Cannabis !
    Wer immer noch arbeitet um reich zu werden,
    hat den Kapitalismus nicht verstanden.

    Natürlich halten auch Diebe und Wegelagerer ihre Tätigkeit für Arbeit.

    __________________________________
    ... und so mancher Beitrag ist (mir) keine Antwort wert.



  10. #10
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    Hier stimme ich "Einsteiner" zu...
    Der Umsatz in diesem Gebiert ist enorm und übersteigt teileweise den Finanzeta eines ganzen Bundeslandes pro Jahr!
    Hier könnte auch der Staat vorteile durch eine Besteuerung ziehen. Wieviel das später tatsächlich sein wird kann keiner genau beziffern aber sagen wirs mal so... es wird nicht wenig sein!

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