Er sollte einen Verdienstorden für Mut und Kreativität erhalten: Generalmusikdirektor Markus Huber, der mit seinem außergewöhnlichen Konzertprogramm das Risiko eingegangen ist, den bodenständigen Musikgeschmack der Pforzheimer zu verfehlen. Denn beim 3. Sinfoniekonzert des Pforzheimer Theaters, das mit Werken von Richard Wagner, Wolfgang Rihm und Claude Debussy bestritten wurde, dokumentierten die Interpreten anhand paradigmatischer Stücke Ursprung und Entwicklung der musikalischen Moderne.
Zum Artikel: 3. Sinfoniekonzert in Pforzheim mit Wagner, Debussy und Rihm



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