Natürlich. wenn man einen Kabarettisten ernstahft als zukünftigen Bundespräsidenten vorgeschlagen hat, scheint man etwas realitätsfern angesedelt zu sein.
Herr Gauck hat seit der letzten Wahl einen hohen Vertrauensvorschuss bei einer Überzahl von Parteien und Bürgern.
Daß Rösler ihn letztendlich auch bei der Kanzlerin noch durchsetzen musste konnte niemand wirklich ahnen.
Noch ist die Wahl nicht gelaufen....
Aber "Ohrfeigenpower", gleichgültig aus welchen Gründen, wird wohl auch nicht als Maßstab einer zukünftigen Bundespräsidentin gewertet werden können.....




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