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Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Standard US-Soldat erschießt Kinder und Frauen

    Kabul (dpa) - Ein US-Soldat hat in der südafghanischen Provinz Kandahar nach Regierungsangaben 16 Zivilisten erschossen, darunter neun Kinder und drei Frauen. Präsident Hamid Karsai sprach in einer Mitteilung am Sonntag von einem «unverzeihlichen Verbrechen».
    Zum Artikel: US-Soldat erschießt Kinder und Frauen

  2. #2
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    Zitat Zitat von Webmaster Beitrag anzeigen
    Kabul (dpa) - Ein US-Soldat hat in der südafghanischen Provinz Kandahar nach Regierungsangaben 16 Zivilisten erschossen, darunter neun Kinder und drei Frauen. Präsident Hamid Karsai sprach in einer Mitteilung am Sonntag von einem «unverzeihlichen Verbrechen».
    Zum Artikel: US-Soldat erschießt Kinder und Frauen
    Dieser Fall entspricht haargenau dem Bild, das ich von den USA habe! Krank!

  3. #3
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    Daumen runter

    Zitat Zitat von Jööte Beitrag anzeigen
    Dieser Fall entspricht haargenau dem Bild, das ich von den USA habe! Krank!
    Dem Vorurteil. Krank. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es eine Tat eines Einzelnen ist?
    Und ist Ihnen desweiteren schon mal aufgefallen, dass zuständige Regierungen nach islamistischen Selbstmordattentaten höchstselten so reagieren, wie die US-Behörden auf diesen Vorfall? Dass diese fast niemals spontan zusichern, dass solche Selbstmordattentate aufgeklärt werden?

    Welches Verhalten von Regierungen ist also schlimmer? Das der USA...?

    Sie sollten ihre Vorurteile mal neu justieren, liebe Jööte...

    guri311

  4. #4
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    Zitat Zitat von guri311 Beitrag anzeigen
    Dem Vorurteil. Krank. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es eine Tat eines Einzelnen ist?
    Und ist Ihnen desweiteren schon mal aufgefallen, dass zuständige Regierungen nach islamistischen Selbstmordattentaten höchstselten so reagieren, wie die US-Behörden auf diesen Vorfall? Dass diese fast niemals spontan zusichern, dass solche Selbstmordattentate aufgeklärt werden?

    Welches Verhalten von Regierungen ist also schlimmer? Das der USA...?

    Sie sollten ihre Vorurteile mal neu justieren, liebe Jööte...

    guri311
    Sie nennen das Vorurteil, das stimmt, es ist ein berechtigtes Vorurteil. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass sich der allergrößte Teil der unteren Dienstgrade in der Army aus den unteren Bevölkerungsschichten rekrutiert, diese völlig unvorbereitet in die jeweiligen Einsatzorte geschickt werden? Ist Ihnen bekannt, dass in eben dieser Rangstufe die Suizide erschreckende Ausmaße angenommen erreicht hat, die Soldaten mit ihren z. T. schweren Traumen aus dem Militärdienst entlassen werden und so zur Gefahr für das persönliche Umfeld werden. Den Soldaten wird wissentlich die Wahrheit vorenthalten, warum sie eigentlich in Aphganistan sind. Beweis: Die bisherigen Ereignisse, in denen sich US-Soldaten schuldig gemacht haben. Die Koranverbrennung geschah tatsächlich aus purer Dummheit, denn die Leute wussten ja gar nicht, was sie da verbrannten, woher auch.
    Bei der Deutschen Bundeswehr muss dagegen jeder Soldat für jeden Schuss Munition gerade stehen. Bei der Army hingegen geht das in der Regel einfacher, man füllt sich den Helm bei der Munitionsausgabe. Wenn dieser Amokläufer seinen tödlichen Ausraster nicht in Aphganistan gehabt hätte, dann spätestens in seiner Heimat.
    Das sind meine bereits justierten Vorurteile.
    Geändert von Jööte (12.03.2012 um 07:34 Uhr)

  5. #5
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    Präsident Karsai weiss, dass in seinem Lande Krieg herrscht. Ohne Bush und Amerika hätten es diesen Krieg mit seinen Auswirkungen wahrscheinlich auch nie gegeben.
    Es sind MENSCHEN, die dort den täglich Gefahren heimtückischer Terroristen ausgesetzt sind.
    Nicht jeder kann es verkraften.
    Herr Joot, (kein nicht mehr ganz junges "Semester") sollte daher in der Lage sein, differenzieren zu können und nicht versuchen, ein ganzes Volk in die Nähe eines einzelnen Amokläufers rücken zu wollen.
    Viele Deutsche leben in den USA, deren Eltern oder Grosseltern die ersten CARE-Pakete nach dem Kriege nach Deutschland schickten und somit nicht wenige Familien vor einem Hungertod bewahrten.
    Auch nicht zu vergessen, die Versorgung von US-Piloten mit lebenserhaltender Fracht nach Berlin.

    Ja, die heutige USA "tickt" anders. Sie aber durch Einzeltäter dieses Land als "krank" hinstellen zu wollen, scheint jedoch (viellecht aus eigener Erfahrung?) völlig überspritzt zu sein.

  6. #6
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    Zitat Zitat von mailerin Beitrag anzeigen
    Präsident Karsai weiss, dass in seinem Lande Krieg herrscht. Ohne Bush und Amerika hätten es diesen Krieg mit seinen Auswirkungen wahrscheinlich auch nie gegeben.
    Es sind MENSCHEN, die dort den täglich Gefahren heimtückischer Terroristen ausgesetzt sind.
    Nicht jeder kann es verkraften.
    Herr Joot, (kein nicht mehr ganz junges "Semester") sollte daher in der Lage sein, differenzieren zu können und nicht versuchen, ein ganzes Volk in die Nähe eines einzelnen Amokläufers rücken zu wollen.
    Viele Deutsche leben in den USA, deren Eltern oder Grosseltern die ersten CARE-Pakete nach dem Kriege nach Deutschland schickten und somit nicht wenige Familien vor einem Hungertod bewahrten.
    Auch nicht zu vergessen, die Versorgung von US-Piloten mit lebenserhaltender Fracht nach Berlin.

    Ja, die heutige USA "tickt" anders. Sie aber durch Einzeltäter dieses Land als "krank" hinstellen zu wollen, scheint jedoch (viellecht aus eigener Erfahrung?) völlig überspritzt zu sein.
    Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, etwas zu ablehnend bei dem Begriff "USA" zu reagieren. Noch Tage zuvor, als die USA beschlossen den Marshall-Plan auf das Rest-Deutschland auszuweiten, wollte man es mittels Morgenthau-Plan zum reinen Agrarland machen. Erst als man (bei den heutigen Verbündete) merkte, dass man das "falsche Schwein" geschlachtet hat, kamen die CARE-Pakete. Ähnlich lief es bei der "Luftbrücke", denn zur gleichen Zeit forderten die USA von den 3 Westzonen 10 Divisionen deutscher Soldaten unter alliertem Befehl. Also, ohne Gegenleistung und politischem Kalkül lief da garnichts. Der Ami macht grundsätzlich NICHTS ohne eiskalte Berechnung.
    Übrigens: In den USA wurden während des Krieges alle Deutschstämmigen, die sich nicht eindeutig deutschfeindlich äußerten, beobachtet und ggf. interniert.
    Nee, nee, schminken Sie sich mal das mit dem guten Herz der Amis ab.

    Jööte ("Goethe")

  7. #7
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    Zitat Zitat von mailerin Beitrag anzeigen
    Ja, die heutige USA "tickt" anders. Sie aber durch Einzeltäter dieses Land als "krank" hinstellen zu wollen, scheint jedoch (viellecht aus eigener Erfahrung?) völlig überspritzt zu sein.
    Wenn man das mal mit anderen Vorgängen vergleicht, kann man den Gedanken bekommen, dass ein solches Denken ganz ähnlich strukturiert ist, wie jenes, das aus dem Verhalten einzelner Juden schließt und in die Welt hinausprogagiert, diese seien als Volk so oder so...

    Nur in diesem Falle hätte "jööte" ganz sicherlich laut und berechtigt gegen solche Verallgemeinerungen protestiert. Es kommt eben immer auf die jeweilige Ziegruppe der Propaganda an, ob man sie toleriert oder gar selbst anwendet oder ob man sie bekämpft. Die Art und Weise kann da durchaus sehr ähnlich sein.

    Es wäre wirklich besser, solche undifferenzierten und obendrein falschen Verallgemeinerungen gegen ein ganzes Land zu unterlassen. Man begibt sich damit auf eine Ebene mit Gruppierungen, die man selbst ansonsten bekämpft...

    Wie tickt denn ein Land, dass sich über solche Vorgänge sofort äußerst erschüttert zeigt? Ist das schlecht? Sollte es lieber so reagieren, wie es die meisten Islamischen Länder tun, wenn irgendwo wieder im Namen Mohammeds gemordet wird, nämlich gar nicht?

    Man sollte nicht Mücken aus der Milch aussieben und dafür Kamele verschlucken.

    freundliche Grüße,

    guri311

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