Die Entscheidung der Jury war im Juni vergangenen einstimmig gefallen: Der erste Preis für den neuen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Pforzheim ging an das Büro Heinisch, Lembach, Huber in Stuttgart. Insgesamt stelle die Arbeit „einen in allen Aspekten hervorragenden und in der Synthese von Funktion und Poesie besonders bemerkenswerten Beitrag dar“, hieß es in der Begründung. Und daran wollen Stadtverwaltung und die Fraktionen des Gemeinderats offensichtlich auch festhalten, obwohl sich die Kosten nach aktuellen Berechnungen von 4,5 auf 5,7 Millionen Euro erhöht haben.
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