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  1. #1
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    Standard Senioren kämpfen für Polizei-Präsidium

    Müssen Streifenpolizisten nun stundenlang auf den Kriminaldauerdienst warten? Und werden Diensthunde verfügbar sein? Diese Fragen stellte Wolfgang Mößner, Kreisvorsitzender der Seniorenunion der CDU, bei der Übergabe einer Resolution an den innenpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Thomas Blenke, zu dem auch die Landtagsabgeordnete des Enzkreises Viktoria Schmid und von Pforzheim Marianne Engeser geladen waren.
    Zum Artikel: Senioren kämpfen für Polizei-Präsidium

  2. #2
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    Reinhold Gall im PZ-Forum kundtat: ?Grün-Rot macht Pforzheim tot?.
    Da kann man höchstens von Leichenschändung reden. Pforzheim ist schon lange tod. Ermordet nach jahrelanger Qual.














  3. #3
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    Jetzt also auch noch der Seniorenableger der CDU. Ich verstehe langsam nicht mehr, was das noch soll. Die Reform ist beschlossen, das Zusammenlegen an sich für die meisten ehrlichen Fachleute sehr sinnvoll. Die Festlegung der "zentralen" Orte ist dies zum Teil zwar nicht, aber eben auch schon beschlossen. Diese werden es sicher anders sehen, als Orte wie Pforzheim, die sich zu kurz gekommen fühlen. Wobei ich nicht die angeblich "gewachsenen Strukturen" unserer völlig künstlich aus der Not geborenen Region meine. Denn eine Polizeizentrale in Pforzheim ist für Calw oder Freudenstadt auch nicht wesentlich besser, als die jetzt erfolgte Zuordnung. Daß der im Print - Artikel erwähnte "Kriminal-Dauerdienst" in Orte des Enzkreises aber wesentlich länger brauchen würde als die heutigen Kripobeamten, zeigt nur wieder völlige Unwissenheit in diesem Thema, was diesen Senioren ja noch verzeihbar wäre. Und daß Spezialthemen wie Computer - Kriminalität oder Wirtschaftsvergehen auch Spezialabteilungen brauchen, wird sogar schlicht vergessen.Deshalb ist das gesamte Thema, das von der PZ weiterhin emsig geschürt wird, langsam untragbar.
    Geändert von bifi (12.04.2012 um 07:57 Uhr)

  4. #4
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    Zitat Zitat von bifi64 Beitrag anzeigen
    Jetzt also auch noch der Seniorenableger der CDU. Ich verstehe langsam nicht mehr, was das noch soll. Die Reform ist beschlossen, das Zusammenlegen an sich für die meisten ehrlichen Fachleute sehr sinnvoll. Die Festlegung der "zentralen" Orte ist dies zum Teil zwar nicht, aber eben auch schon beschlossen. Diese werden es sicher anders sehen, als Orte wie Pforzheim, die sich zu kurz gekommen fühlen. Wobei ich nicht die angeblich "gewachsenen Strukturen" unserer völlig künstlich aus der Not geborenen Region meine. Denn eine Polizeizentrale in Pforzheim ist für Calw oder Freudenstadt auch nicht wesentlich besser, als die jetzt erfolgte Zuordnung. Daß der im Print - Artikel erwähnte "Kriminal-Dauerdienst" in Orte des Enzkreises aber wesentlich länger brauchen würde als die heutigen Kripobeamten, zeigt nur wieder völlige Unwissenheit in diesem Thema, was diesen Senioren ja noch verzeihbar wäre. Und daß Spezialthemen wie Computer - Kriminalität oder Wirtschaftsvergehen auch Spezialabteilungen brauchen, wird sogar schlicht vergessen.Deshalb ist das gesamte Thema, das von der PZ weiterhin emsig geschürt wird, langsam untragbar.
    Spielt nicht noch ein weiteres Phänomen eine Rolle, das speziell in der letzten Landtagswahl von CDU-Gegnern bpsw. mit dem S21-Thema angewandt wurde? Nämlich zu suggerieren, dass die Menschen vor Ort Möglichkeiten der direkten Einflussnahme haben? Um damit Dinge zu kippen, die möglicherweise nicht dem "Rechtsempfinden" entsprechen aber schon "Recht" sind im Sinne von ordnungsgemäßen Verfahren oder Beschlüssen? Oder auf einen einfacheren Nenner gebracht: Dinge ständig zu hinterfragen oder hinterprüfen zu wollen? Überspitzt und ironisch formuliert: "Die Geister die ich rief werde ich nicht mehr los ..."

    Unabhängig davon, ob eine Kritik an der Reform oder an deren Umsetzung, wie Sie selber schreiben, berechtigt ist oder nicht darf man meines Erachtens schon allein deshalb die Rufe aus welchen Teilen der Gesellschaft nicht abschmettern. Wie wäre es mit dem Thema ".. mit in´s Boot nehmen"?

    Zu Ihrer Anmerkung "Seniorenableger der CDU" finde ich, dass Sie hier ein paar sozio-demographische Eckdaten außer acht lassen: Wir sind eine Gesellschaft der Alten. Und diese haben einfach ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis, egal ob diese in der CDU sind oder nicht. Das können wir diesen Menschen nicht absprechen. Ich gehe mal davon aus, dass die "Seniorenableger der SPD" möglicherweise ähnlich denken.

    Ihre Ausführungen zu den Spezialabteilungen sehe ich - obwohl kein Fachmann - ähnlich.

  5. #5
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    Zitat Zitat von heimisch Beitrag anzeigen
    Spielt nicht noch ein weiteres Phänomen eine Rolle, das speziell in der letzten Landtagswahl von CDU-Gegnern bpsw. mit dem S21-Thema angewandt wurde? Nämlich zu suggerieren, dass die Menschen vor Ort Möglichkeiten der direkten Einflussnahme haben? Um damit Dinge zu kippen, die möglicherweise nicht dem "Rechtsempfinden" entsprechen aber schon "Recht" sind im Sinne von ordnungsgemäßen Verfahren oder Beschlüssen? Oder auf einen einfacheren Nenner gebracht: Dinge ständig zu hinterfragen oder hinterprüfen zu wollen? Überspitzt und ironisch formuliert: "Die Geister die ich rief werde ich nicht mehr los ..."

    Unabhängig davon, ob eine Kritik an der Reform oder an deren Umsetzung, wie Sie selber schreiben, berechtigt ist oder nicht darf man meines Erachtens schon allein deshalb die Rufe aus welchen Teilen der Gesellschaft nicht abschmettern. Wie wäre es mit dem Thema ".. mit in´s Boot nehmen"?

    Zu Ihrer Anmerkung "Seniorenableger der CDU" finde ich, dass Sie hier ein paar sozio-demographische Eckdaten außer acht lassen: Wir sind eine Gesellschaft der Alten. Und diese haben einfach ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis, egal ob diese in der CDU sind oder nicht. Das können wir diesen Menschen nicht absprechen. Ich gehe mal davon aus, dass die "Seniorenableger der SPD" möglicherweise ähnlich denken.

    Ihre Ausführungen zu den Spezialabteilungen sehe ich - obwohl kein Fachmann - ähnlich.
    Nur 2 Bemerkungen:

    1. Glaube kaum, daß man neue fachliche Überlegungen zu einer Behörde einer Volksabstimmung überlassen kann, zumindest nicht die dringend notwendige Neustruktur der Behörde. Und natürlich erst recht keine Standortentscheidungen, denn da kann ja gar keine klare Linie herauskommen, jeder Stadt-/ Landkreis ist sich selbst der Nächste, siehe PZ - Aktionen und dagegen Meinung der BNN - Krhe - Ausgabe.........Deshalb ist es auch mit dem "mit in's Boot nehmen" nicht gar so einfach.

    2. Meine Bemerkung "Seniorenableger der CDU" war nicht böse gemeint, natürlich gibt es diese mit mehr oder weniger Fachwissen ausgestattet auch in anderen Parteien. Und eventuelle Sicherheitsängste gibt es sogar nicht nur bei älteren Leuten. Doch genau diese spielen nach Aussagen aller Fachleute, die ich zum Thema bisher gehört habe, hier fast gar keine Rolle. Also sollte man mehr versuchen, durch sachliche Informationen diese Ängste zu zerstreuen, anstatt die Senioren in rein politisch motivierte Interessenskämpfe miteinzuspannen.

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