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  1. #1
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    Standard Mehr Schulpsychologen für Schulen

    PFORZHEIM: Das Land stockt die Zahl der Schulpsychologen deutlich auf. Immer mehr auffällige Schüler: Beratungslehrer sollen sie unterstützen.Momentan kümmerten sich sechs Mitarbeiter um Probleme von Lehrern und Schülern, um Schul- und Systemberatung und um Arbeitsbereiche wie Schulverweigerer oder auch um das Testen von Hochbegabten. Künftig sollen es auch die doppelte Zahl an Beratungslehrern geben – die Schulpsychologen sind für deren Weiterbildung zuständig.
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  2. #2
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    Was es heute nicht alles gibt und wofür man Geld ausgibt???Schulpsychologen??Zu meiner Zeit(80er Jahre),wandte man sich noch bei Schulproblemen an die eigenen Eltern!!!

  3. #3
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    Ja ! Oder es gab mal ne große Keilerrei nach der Schule und alles war wieder geregelt .

  4. #4
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    Zitat Zitat von zombiekiller Beitrag anzeigen
    Ja ! Oder es gab mal ne große Keilerrei nach der Schule und alles war wieder geregelt .

    Das waren noch Zeiten,eine faire Keilerei,danach der obligatorische Handschlag und am nächsten Tag war die Welt wieder in Ordnung!!

  5. #5
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    Ja stimmt ! Und heute ? Ich könnte kotzen wenn ich die Jugend ansehe .

  6. #6
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    Zitat Zitat von zombiekiller Beitrag anzeigen
    Ja stimmt ! Und heute ? Ich könnte kotzen wenn ich die Jugend ansehe .
    Das beruht sicher auf Gegenseitigkeit. Aber machen Sie sich nichts draus, das war schon immer so.

  7. #7
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    Das täuscht, wenn man das als Jugendproblem deklariert. Die psychischen Erkrankungen steigen seit Jahren dramatisch an und werden vermutlich demnächst andere "Standardkrankheiten" überholt haben. Erwachsene erschaffen eine völlig verrückte und lebensfeindliche Welt und dann kotzen sie noch auf die Kids. Das ist jämmerlich arrogant.

  8. #8
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    Und wenn man als Erwachsener nicht dieselbe Einstellung zeigt, wird man als "Gutmensch" verunglimpft, oder Schlimmeres.

    Wer hat denn dafür gesorgt, dass es keine anständige Keilerei mehr gibt, bei der aufgehört wird, wenn der Gegener aufgibt, oder am Boden liegt ??? Waren es nicht solche Eltern die ihrem Kind beigebracht haben sich nichts, aber auch gar nichts gefallen zu lassen ?

    Oder wer hat dafür gesorgt, dass der Konkurrenzkampf schon im Kindergarten losgeht und wer, dass alles und jedes nach dem sog. "Leistungsprinzip" bewertet wird.
    Das waren die Eltern, die nur das Beste für ihr Kind woll(t)en.

    Hat eigentlich noch keiner gemerkt, dass diese "Leistung" im Kindesalter extremen Schwankungen unterworfen - also nicht wirklich messbar - ist ?
    Warum dürfen Kinder heute keine Kinder mehr sein ?

    Hallo, liebe Eltern, euer Kind muss seinen Weg gehen und nicht den von euch geplanten.

    Für diese Fehlleistungen sind dann die Schulpsychologen da.

    Könnte es vielleicht sein, dass die, die die Finanzkrise zu verantworten haben, genau solche "verplanten" Lebenswege gehen mussten ?

    Sicher liege ich falsch mit solchen Eischätzungen, andererseits . . .
    Wenn das Attatürk noch erleben müsste . . .
    http://www.pz-news.de/news_artikel,-Erdogan-weist-EU-Kritik-an-Festnahme-von-Journalisten-zurueck-_arid,528910.html
    --------
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  9. #9
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    Zitat Zitat von Anais Beitrag anzeigen
    Das täuscht, wenn man das als Jugendproblem deklariert. Die psychischen Erkrankungen steigen seit Jahren dramatisch an und werden vermutlich demnächst andere "Standardkrankheiten" überholt haben. Erwachsene erschaffen eine völlig verrückte und lebensfeindliche Welt und dann kotzen sie noch auf die Kids. Das ist jämmerlich arrogant.
    War heute in der Wilhelma.

    Zu diesem Aspekt möchte ich noch beitragen, dass meiner Auffasssung nach viele Eltern heutzutage ihre Kinder überall "parken".

    Dass man seinen Kindern das, was man weiss, beibringt, und auf die Einhaltung von Regeln achtet, ist offenbar von Manchen zu viel verlangt.

    Die Herren Eltern müssen "chillen" und die "Kiddies" dürfen sich austoben.

    Da hatte ich ein paar echt prickelnde Diskussionen.

    Ich war nur froh, dass ich meinen Morgenstern daheimgelassen hatte, sonst wären am Sonntag ein paar Eltern nicht in der Kirche aufgetaucht... und der Herr Pastor hätte sich die Augen ausgeweint.

    Psychologen in der Schule sind meiner Auffassung wirklich nötig, weil die Mehrheit der Eltern heutzutage leider viel zuschnell die Flinte in´s Korn wirft und nicht konfliktfähig ist.
    Solche Weicheier!
    Der Klügere gibt solange nach bis er der Dumme ist.

    Die Banken und die Liberalen sollen für IHRE Krise selbst bezahlen!

    «Die Tulpenzwiebel-Spekulationen sind in einer Art Fieber zustande gekommen, also im Zustand der Unzurechnungsfähigkeit. Bei Spielsucht ist aber nicht der Staat zuständig, sondern der Arzt.»
    Regierungserklärung der holländischen Regierung 1637 zur Tulpenzwiebel-Spekulationsblase

  10. #10
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    Zitat Zitat von rostiger ritter Beitrag anzeigen
    War heute in der Wilhelma.

    Zu diesem Aspekt möchte ich noch beitragen, dass meiner Auffasssung nach viele Eltern heutzutage ihre Kinder überall "parken".

    Dass man seinen Kindern das, was man weiss, beibringt, und auf die Einhaltung von Regeln achtet, ist offenbar von Manchen zu viel verlangt.

    Die Herren Eltern müssen "chillen" und die "Kiddies" dürfen sich austoben.

    Da hatte ich ein paar echt prickelnde Diskussionen.

    Ich war nur froh, dass ich meinen Morgenstern daheimgelassen hatte, sonst wären am Sonntag ein paar Eltern nicht in der Kirche aufgetaucht... und der Herr Pastor hätte sich die Augen ausgeweint.

    Psychologen in der Schule sind meiner Auffassung wirklich nötig, weil die Mehrheit der Eltern heutzutage leider viel zuschnell die Flinte in´s Korn wirft und nicht konfliktfähig ist.
    Solche Weicheier!
    Psychologen für Eltern wären sicher vorzuziehen. Und ein bisschen Arbeit am Thema Grenzen. An Grenzen findet übrigens Kontakt statt. Ohne Grenzen nicht.
    Geändert von Anais (13.04.2012 um 23:28 Uhr)

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