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  1. #1
    Administrator
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    Standard Stadt prüft Bürgerbefragung zu Rod-Supermarkt

    Wie die Jungfrau zum Kind, so sagt Pforzheims Sozialbürgermeisterin Monika Müller, sei sie zur Zuständigkeit für den geplanten Supermarkt an der Postwiesenstraße auf dem Pforzheimer Rodrücken gekommen. Genauer: zur Zuständigkeit für das Bebauungsplanverfahren.
    Zum Artikel: Stadt prüft Bürgerbefragung zu Rod-Supermarkt

  2. #2
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    Standard

    Eine "Informationsveranstaltung" für was? Die Leute wissen Bescheid! Ihre Bedenken, mündlich geäusert, würden wohl von dem einen oder anderen Redakteur in der PZ zur Kenntnis gebracht werden, aber (der journalistischen "Gerechtigkeit?" willen) auch ebensoviele Standpunkte der Befürworter.
    Ein Bürgerbefragung bringt daher eher die erforderliche Gewissheit schwarz auf weiss durch Unterschrift.
    Wenn die Herren Hager und Uhlig bei einer so wichtigen Umfunktion eines Wohngebiets befangen sind und eine, in Pforzheim fast unbekannte Bürgermeisterin, sowie der "Touristiker" Heidt vorschicken, sollten sie das Ganze sowieso lieber sein lassen.
    Vieler einiger vergangenen Bürgermeisterriegen haben bereits die Innenstadt von Pforzheim zugrunde gerichtet. Viele der langjährig dort wohnhaften Bürger sind daher u.a. aufs Rod gezogen.
    Man sollte dieses gewachsene Schmuckstückchen nicht auch wieder durch einen Allerwelts-Edeka verschandeln wollen.

  3. #3
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    Mich würde interessieren, wo die Gegner des Einkaufsmarktes sich mit Lebensmitteln versorgen; gehen sie da überall zu Fuß hin oder benutzen sie womöglich ein Auto.
    Oh heiliger St. Florian...
    Auch andere hätten gern ihre Ruhe.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von mailerin Beitrag anzeigen
    Eine "Informationsveranstaltung" für was? Die Leute wissen Bescheid! Ihre Bedenken, mündlich geäusert, würden wohl von dem einen oder anderen Redakteur in der PZ zur Kenntnis gebracht werden, aber (der journalistischen "Gerechtigkeit?" willen) auch ebensoviele Standpunkte der Befürworter.
    Ein Bürgerbefragung bringt daher eher die erforderliche Gewissheit schwarz auf weiss durch Unterschrift.
    Wenn die Herren Hager und Uhlig bei einer so wichtigen Umfunktion eines Wohngebiets befangen sind und eine, in Pforzheim fast unbekannte Bürgermeisterin, sowie der "Touristiker" Heidt vorschicken, sollten sie das Ganze sowieso lieber sein lassen.
    Vieler einiger vergangenen Bürgermeisterriegen haben bereits die Innenstadt von Pforzheim zugrunde gerichtet. Viele der langjährig dort wohnhaften Bürger sind daher u.a. aufs Rod gezogen.
    Man sollte dieses gewachsene Schmuckstückchen nicht auch wieder durch einen Allerwelts-Edeka verschandeln wollen.
    Ein Schmuckstückchen ist was anderes......
    Vor allem dürfte es dann auf dem Rod keine einzige Straße in der Breite geben......

    Ob die Leute Bescheid wissen wage ich zu bezweifeln. Sonst würde ich qualifiziertere Aussagen vernehmen.

    Aber es muss ja niemand einkaufen gehen....
    Denken Sie was Sie wollen, ich denk mir meinen Teil......

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