Baku. Die luftige und grüne Uferpromenade am Kaspischen Meer scheint wie gemacht für die schwul-lesbische Fangemeinde des Eurovision Song Contests (ESC)*in Aserbaidschan. Doch Aktivisten im Westen warnen immer wieder, dass hinter den schillernden Fassaden der Hauptstadt Baku der Schwulenhass zu Hause sei. Aserbaidschan ist ein islamisch geprägtes Land an der Grenze zum Iran, wo Homosexualität unter Todesstrafe steht. Doch Aktivisten in Baku, die Opposition und auch die Präsidialverwaltung beteuern, die Partystadt unter Palmen sei für den ESC Ende Mai absolut sicher.
Zum Artikel: Baku verspricht Schwulen sicheren Song Contest



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