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  1. #1
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    Standard Unterschriften gegen Rod-Supermarkt übergeben

    Pforzheim. Mitglieder des Bürgervereins Rodrücken und die Vorsitzende des Bürgervereins Dillweißenstein, Dietlinde Hess, haben am Donnerstag im Rathaus Bürgermeisterin Monika Müller über 1800 Unterschriften gegen einen möglichen Supermarkt an der Postwiesenstraße überreicht.
    Zum Artikel: Unterschriften gegen Rod-Supermarkt übergeben

  2. #2
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    na das ist doch prima....Da sind ja dann schon mal 1800 zusammen, die ihren Stadtpanzer nicht durch andere Gebiete, in denen auch Menschen wohnen, steuern müssen um n Strauß Petersilie und ne Handvoll Hackfleisch zu kaufen . Baut das Ding

  3. #3
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    Wer nicht will der hat schon.

    Um es auf den Punkt zu bringen. Das Verbleiben zeigt nur eins, dass sich die Gegner des Supermarkts (der Bürgerverein) einzig ihr Wohl kennen und schieß jegliche Fakten verschließen.

    So ein albernes kleinbürgerliches Denken.
    Gewalt steckt in Jedem. Es gibt keine mysteriöse Kraft. Es liegt in der Verantwortung des Einzelnen und der sozialisierenden Gesellschaft diese sinnvoll zu kontrollieren.

    "Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken!"

    Gruß Stahl

  4. #4
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    Zitat Zitat von Stahl Beitrag anzeigen
    Wer nicht will der hat schon.

    Um es auf den Punkt zu bringen. Das Verbleiben zeigt nur eins, dass sich die Gegner des Supermarkts (der Bürgerverein) einzig ihr Wohl kennen und schieß jegliche Fakten verschließen.

    So ein albernes kleinbürgerliches Denken.
    Entschuldigung, würden Sie diesen Kommentar noch in Klartext nachliefern?

  5. #5
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    Es erschließt sich mir nicht ganz, warum man eine Informationsveranstaltung boykottieren will, die als Plattform für Austausch von Informationen und Meinungen gedacht ist.

    Scheinbar ist es ein gesellschaftlicher Trend, Möglichkeiten der Beteiligung auszuschlagen und stattdessen alles "nur noch" auf der Straße oder als shitstorm im Internet auszutragen. Das Demonstrationsrecht ist ein wichtiges Recht - aber nicht die einzigste sinnvolle Plattform.

    Mehr als schade ... der Boykott.

    Lösung: Sich beteiligen und - sofern notwendig - trotzdem demonstrieren! Das Angebot der Kommune wahrnehmen und sich austauschen!

  6. #6
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    Zitat Zitat von Nachtigall Beitrag anzeigen
    Entschuldigung, würden Sie diesen Kommentar noch in Klartext nachliefern?
    "In" Klartext oder "im" Klartext?

  7. #7
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    Zitat Zitat von heimisch Beitrag anzeigen
    Es erschließt sich mir nicht ganz, warum man eine Informationsveranstaltung boykottieren will, die als Plattform für Austausch von Informationen und Meinungen gedacht ist.

    Scheinbar ist es ein gesellschaftlicher Trend, Möglichkeiten der Beteiligung auszuschlagen und stattdessen alles "nur noch" auf der Straße oder als shitstorm im Internet auszutragen. Das Demonstrationsrecht ist ein wichtiges Recht - aber nicht die einzigste sinnvolle Plattform.

    Mehr als schade ... der Boykott.

    Lösung: Sich beteiligen und - sofern notwendig - trotzdem demonstrieren! Das Angebot der Kommune wahrnehmen und sich austauschen!
    Gebe Ihnen völlig recht. Immerhin sind im Bebauungsplanverfahren berechtigte Einwendungen möglich und sinnvoll. Sie werden auch berücksichtigt, soweit sie berechtigt und nachvollziehbar sind. Zumindest muß zu allen eine öffentliche Abwägung erfolgen. Aber sollte etwa darin der wirkliche Grund dieser Absage liegen??? Weiss man vielleicht ganz genau, daß man ausser persönlicher Betroffenheit (vermuteter finanzieller Schaden) und unbewiesenen Vermutungen (Untergang des Ludwigsplatzes) gar nichts wirklich gegen dieses Vorhaben aufweisen kann ??!!?? Und selbst dieses wird bereits durch die schon vorgelegten Verkehrs- und Einzelhandelsgutachten weitgehend widerlegt.


    Dabei wäre eine Mitwirkung im Verfahren deutlich besser: Man könnte Einfluß auf die Öffnungs- und Anlieferzeiten nehmen, man könnte mögliche Lärmquellen aus dem Parkplatz durch komplettes Verschliessen des Areals in den Schließ - Zeiten des Marktes ausschliessen. Aber genau an dieser sachlichen Auseinandersetzung mit dem Vorhaben scheint den Bürgervereinen gar nicht gelegen zu sein. Stattdessen will man laut PZ mit Demonstrationen "EDEKA unter Druck setzen", ein "tolles" Argument..........

  8. #8
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    Natürlich wird die Veranstaltung im Reuchlin-Gymnasium boykottiert, es gibt hier zu wenig Parkplätze. Ich persönlich wäre auch nicht bereit, deshalb 200–300 Meter hin zu laufen.

  9. #9
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    Sich mit dem schon gefassten Beschluß des Gemeinderates (Hörensagen!?!) auf diese Weise noch auseinandersetzen zu wollen, scheint nichts als "Schaumschlägerei" zu werden.
    Man versucht die berechtigten Interessen der Anwohner auseinander zu dividieren, um Letztendes doch diesen "Riesenbrummer" in Gang zu setzen.
    Dietlinde Hess, die gegen einer möglichen "Austrocknung" der Märkte am Ludwigsplatz mit Sorge entgegensieht, wird daher kaum zur Kenntnis genommen werden wollen.
    Es müssen die Interessen der möglichen Kunden, die in der Nähe des Projektes wohnen, ausgelotet werden, alles andere ist Schönrederei oder Mumpitz ...........

  10. #10
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    Zitat Zitat von mailerin Beitrag anzeigen
    Es müssen die Interessen der möglichen Kunden, die in der Nähe des Projektes wohnen, ausgelotet werden, alles andere ist Schönrederei oder Mumpitz ...........
    Auf welcher Plattform soll das stattfinden? Ist eine Info- und Diskussionsveranstaltung nicht ein guter Start für so etwas?

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