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  1. #11
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    Zitat Zitat von blackout Beitrag anzeigen
    na das ist doch prima....Da sind ja dann schon mal 1800 zusammen, die ihren Stadtpanzer nicht durch andere Gebiete, in denen auch Menschen wohnen, steuern müssen um n Strauß Petersilie und ne Handvoll Hackfleisch zu kaufen . Baut das Ding
    Wohl neidisch, dass wir Rodgebietler alle so reich sind und wir alle schon lange keiner richtigen Arbeit mehr nachgehen müssen. Daher kommen wir natürlich auch nie an irgendeiner der zahlreich vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten vorbei.
    Ganz im Gegenteil, jeden Tag der Stress sich auf das Neue entscheiden zu müssen, ob man nun den Cayenne, die Limousine oder doch lieber das Cabrio nehmen soll, um den gemeinen Proletariat zu zeigen was man hat und den Armen mal richtig mit Lärm und Abgasen einzuheizen.

  2. #12
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    Ich hoffe alle Investoren verziehen sich aus Deutschland.

    Dann kriegt der Michel seine erwünschte Steinzeit.

  3. #13
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    Zitat Zitat von bifi64 Beitrag anzeigen
    Gebe Ihnen völlig recht. Immerhin sind im Bebauungsplanverfahren berechtigte Einwendungen möglich und sinnvoll. Sie werden auch berücksichtigt, soweit sie berechtigt und nachvollziehbar sind. Zumindest muß zu allen eine öffentliche Abwägung erfolgen. Aber sollte etwa darin der wirkliche Grund dieser Absage liegen??? Weiss man vielleicht ganz genau, daß man ausser persönlicher Betroffenheit (vermuteter finanzieller Schaden) und unbewiesenen Vermutungen (Untergang des Ludwigsplatzes) gar nichts wirklich gegen dieses Vorhaben aufweisen kann ??!!?? Und selbst dieses wird bereits durch die schon vorgelegten Verkehrs- und Einzelhandelsgutachten weitgehend widerlegt.


    Dabei wäre eine Mitwirkung im Verfahren deutlich besser: Man könnte Einfluß auf die Öffnungs- und Anlieferzeiten nehmen, man könnte mögliche Lärmquellen aus dem Parkplatz durch komplettes Verschliessen des Areals in den Schließ - Zeiten des Marktes ausschliessen. Aber genau an dieser sachlichen Auseinandersetzung mit dem Vorhaben scheint den Bürgervereinen gar nicht gelegen zu sein. Stattdessen will man laut PZ mit Demonstrationen "EDEKA unter Druck setzen", ein "tolles" Argument..........
    So ist das heutige Demokratieverständnis. Ihr Beitrag findet meine vollkommene Zustimmung.

  4. #14
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    Zitat Zitat von Lanz Beitrag anzeigen
    Wohl neidisch, dass wir Rodgebietler alle so reich sind und wir alle schon lange keiner richtigen Arbeit mehr nachgehen müssen. Daher kommen wir natürlich auch nie an irgendeiner der zahlreich vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten vorbei.
    Ganz im Gegenteil, jeden Tag der Stress sich auf das Neue entscheiden zu müssen, ob man nun den Cayenne, die Limousine oder doch lieber das Cabrio nehmen soll, um den gemeinen Proletariat zu zeigen was man hat und den Armen mal richtig mit Lärm und Abgasen einzuheizen.
    Ich habe auf meiner Harley Davidson auch ein Schild: Eure Armut tut mir leid

  5. #15
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    Den Infoabend zu boykottieren trägt nicht gerad dazu bei, die Meinungen vieler über die Überheblichkeit der dortigen Bewohner zu verbessern.
    Was ist schlimm wenn man ortsnah einkaufen kann? Das müssen wir doch alle, egal ob arm oder reich.
    Was verschlechtert meine Lebensqualität wenn ich einen Markt in der Nähe habe, und Edeka ist doch ein guter Discounter. Haben die Bewohner dort in der Nähe den ganzen Tag Zeit zu schlafen oder geruhsam mit einem Tässchen kaffee im Vorgarten zu sitzen, daß der Einkaufslärm so störend sein könnte, wobei der tagsüber sicher so störend auch nicht ist, wenn ein paar Hausfrauen dort einkaufen gehen. Es sind doch sicher die meisten auch bei der Arbeit, und wenn sie abends heimkommen, vielleicht froh dort noch schnell was zu trinken oder essen holen zu können. Wenn der Markt dann um 20Uhr schließt ist doch Ruhe. habe als junge Frau auch dort oben gewohnt, damals kein Auto, musste immer in die Innenstadt laufen oder mit dem Bus fahren. Da wäre ich froh gewesen hätte es einen Einkaufsladen gegeben.

  6. #16
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    Manche hier im Forum haben offensichtlich nicht verstanden, daß der jetzt gefaßte "Aufstellungsbeschluß" noch lange nicht der "Beschluß des Einkaufsmarktes" ist. Nun ja, besonders bei einer Teilnehmerin muß man da nachsichtig sein, denn solche Verständnisprobleme sind bei ihr absolut normal ...........

    Aber mit diesem Beschluß ist die Information der Bevölkerung eng verbunden, und die von mir bereits genannten Einwendungen können und sollten (!!) dann auch vorgebracht werden. Daß hierzu diese Veranstaltung der absolut richtige Start ist, scheint nur dem sog. Bürgerverein nicht klar zu sein. Welche Vorstellungen da über demokratische Prozesse vorherrschen, ist mir aber völlig unklar. Nur etwas mehr Verständnis dafür hätte ich eigentlich schon erwartet............

  7. #17
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    Zitat Zitat von dodi Beitrag anzeigen
    Ich habe auf meiner Harley Davidson auch ein Schild: Eure Armut tut mir leid
    Mein Vorschlag: Streut Kaviar unters Volk, damit der Pöbel - auf dem Weg zum Einkauf - ausrutscht.
    Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der Körperfülle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen.

  8. #18
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    Zitat Zitat von dodi Beitrag anzeigen
    Ich habe auf meiner Harley Davidson auch ein Schild: Eure Armut tut mir leid
    Jaja, die Aufkleber

    EDG-066-E-7551.jpg

  9. #19
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    Zitat Zitat von Gabi Kusterer Beitrag anzeigen
    Den Infoabend zu boykottieren trägt nicht gerad dazu bei, die Meinungen vieler über die Überheblichkeit der dortigen Bewohner zu verbessern.
    Was ist schlimm wenn man ortsnah einkaufen kann? Das müssen wir doch alle, egal ob arm oder reich.
    Was verschlechtert meine Lebensqualität wenn ich einen Markt in der Nähe habe, und Edeka ist doch ein guter Discounter. Haben die Bewohner dort in der Nähe den ganzen Tag Zeit zu schlafen oder geruhsam mit einem Tässchen kaffee im Vorgarten zu sitzen, daß der Einkaufslärm so störend sein könnte, wobei der tagsüber sicher so störend auch nicht ist, wenn ein paar Hausfrauen dort einkaufen gehen. Es sind doch sicher die meisten auch bei der Arbeit, und wenn sie abends heimkommen, vielleicht froh dort noch schnell was zu trinken oder essen holen zu können. Wenn der Markt dann um 20Uhr schließt ist doch Ruhe. habe als junge Frau auch dort oben gewohnt, damals kein Auto, musste immer in die Innenstadt laufen oder mit dem Bus fahren. Da wäre ich froh gewesen hätte es einen Einkaufsladen gegeben.
    Ich wohne in der Nähe und wenn ich werktags um halb sieben abends oder samtagmittags um halb zwei von der Arbeit komme und im Bereich der Postwiesenstraße bin, geniesse ich die Ruhe und den fast zum Erliegen gekommenen Verkehr.
    Es geht ja nicht darum sich gegen eine eventuell nötige, kleinflächige Ergänzung des bestehenden Nahversorgungsanbebotes zu stellen, sondern gegen die Ausweisung einer Gewerbefläche und den Bau von 80 Parkplätzen und einen 1500 qm großen Supermarkt mit vorgesehenen Öffnungszeiten Mo. bis Sa. bis 21.30 Uhr mitten in einen bestehenden Wohngebiet.
    Mir fällt kein Stadtteil ein, in dem solch ein riesiger, großflächiger Markt steht. Sie sind alle an der Peripherie oder in angrenzenden, nicht im Wohngebiet liegenden, Gewerbegebieten.
    Selbst der immer wieder gebrachte Vergleich mit dem Tiergarten hinkt, da auch hier die Einkaufsstätte am Rand liegt und gut über die Wurmberger Straße und den Strietweg zu erreichen ist. Stellen sie sich vor man hätte den Edeka, Aldi und DM mitten in den Buckenberg, Haidach oder besser noch mitten in Pforzheims Vorzeigegebiet Tiergarten gebaut.
    Stadtplanung und Vernunft werden über den Haufen geschmissen, wenn einflussreiche Investoren, Sparkasse und stadteigene Unternehmen und Beteiligungen ihre Beziehungen spielen lassen.
    Der Frust kommt daher, dass man den Eindruck nicht los wird, dass schon längst im Vorfeld alles im Hinterzimmer besprochen, entschieden und von Pforzheims Granden abgenickt wurde.

  10. #20
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    Das sind Argumente, die man akzeptieren kann, da müssen Kompromisse gemacht werden, aber gerade darum wäre ein Infoabend doch eine gute Sache.

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