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  1. #1
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    Standard Supermarkt-Pläne auf dem Rod: Fronten bleiben verhärtet

    Pforzheim. Die Gegner bliesen zur Attacke, die Befürworter gaben sich kämpferisch: Sachlich, aber kontrovers diskutierten die Teilnehmer des Bürgergesprächs zum gelanten Supermarkt-Bau an der Postwiesenstraße. Mehr als 250 Besucher füllten das Atrium des Reuchlin-Gymnasiums.
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  2. #2
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    Den aufgrund der Befangenheit aus dem Vorbereitungsprozess freiwillig ausgetretenen Bürgermeistern diese korrekte Verhaltensweise vorzuwerfen, ist wirklich nicht nachvollziehbar.

  3. #3
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    "Wie die Vertreter der Stadtverwaltung betonten, ist das Verfahren transparent und die Entscheidung nach wie vor völlig offen."

    Verzeihung: Wer`s glaubt,wird selig.

    Die Pläne gingen nicht von der Bevölkerung aus, die dringend eine Einkaufsmöglichkeit wollte, sondern von denen, die am und durch das Projekt verdienen ( würden), soweit in Ordnung,aber nicht transparent und von wegen Masterplan und Bürgerbeteiligung,
    und seht Euch die anderen Rewe etc. an, die es so gibt.

    Die schmutzige Realität sieht man nicht in den Entwürfen.

  4. #4
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    "Sie bestand kurioserweise aus S 21-Gegnern und war von einigen Anwohnern aus Stuttgart rekrutiert worden. "

    Schrieb ich doch bereits: "Die gefühlte Mehrheit"

    Bild 1 sagt ja wohl ALLES. Wutpensionäre in Aktion...

  5. #5
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    Zitat Zitat von Martha Rosentreter Beitrag anzeigen
    Ich bin mir sicher, derart gesittet würde es nicht in jedem Pforzheimer Stadtteil zugehen. Man hat eben Stil.
    In anderen Stadtteilen würde man nicht mal auf die Idee kommen, gegen einen Supermarkt zu protestieren.

  6. #6
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    "Niemand wurde vorher gefragt. Das ist undemokratisch" Wenn ich das schon lesen muss. Uns auf dem Haidach auch niemand ob die Kaserne abgerissen und durch ein Einkaufszentrum + Wohngebiet ersetzt werden soll. War dann wohl auch undemokratisch. Manchmal sollten die Menschen mal wieder etwas auf den Boden kommen, was im Stadtteil A) recht und billig war sollte im Stadtteil B) genau so möglich sein ohne das vorher noch ein Bürgerreferendum abgehalten werden muss.

  7. #7
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    Zitat Zitat von janmg Beitrag anzeigen
    "Niemand wurde vorher gefragt. Das ist undemokratisch" Wenn ich das schon lesen muss. Uns auf dem Haidach auch niemand ob die Kaserne abgerissen und durch ein Einkaufszentrum + Wohngebiet ersetzt werden soll. War dann wohl auch undemokratisch. Manchmal sollten die Menschen mal wieder etwas auf den Boden kommen, was im Stadtteil A) recht und billig war sollte im Stadtteil B) genau so möglich sein ohne das vorher noch ein Bürgerreferendum abgehalten werden muss.
    Diese, von der Stadtverwaltung iniziierte Versammlung hätte VOR der Planung eines solchen Projekts stattfinden müssen.
    Blasmusik und Schilder aus dem unseligen S21 hätte man sich dann voraussichtlich "schenken" können.

    Gerade die einstigen Innenstädter könnten leicht Auskunft geben über "grosskotzige Investoren", die schon längst in Pforzheim nicht mehr zu finden sind.
    Meine Familie hat ihre Erfahrungen einst hinter dem hässliche Klotz des "Möbel Manns" machen müssen, der von einem Tag auf den anderen nach Karlsruhe verschwand und seither etlichen "Nobodies" in Interwallen Bleibe beitet. Auch neben der Gaststätte "Mäurach hatte es noch vor einigen Jahren ein kleines Lebensmittelgeschäft gegeben, das nicht mehr esistitiert.
    Solches muss beim Rod vermieden werden, auch auf Kosten vielleicht einiger weniger Anwohner, die aber schon längst auch daran gewöhnt sind, in den umliegenden Monopol Märkten einzukaufen.
    Alles andere ist Schaumschlägerei mit hohem Risiko......

  8. #8
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    Wieso muss/soll im Rod vorher gefragt werden und in anderen Stadtteilen nicht? Noch gilt in allen Teilen der Stadt die selbe Rechtsnorm.

  9. #9
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    "Kapelle aus S21-Gegnern"
    Na, das nenn ich dann mal vollendeten Wutbürger-Tourismus

  10. #10
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    Zitat Zitat von janmg Beitrag anzeigen
    Wieso muss/soll im Rod vorher gefragt werden und in anderen Stadtteilen nicht? Noch gilt in allen Teilen der Stadt die selbe Rechtsnorm.

    Weil man sich im Rotweingürtel für was Besonderes hält. Was glauben Sie was dort los wäre wenn man da ein Auffanglager für Asylbewerber oder eine Moschee bauen wollte? Da würde bei so Manchem dann ganz schön die Maske verrutschen...

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