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  1. #1
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    Standard Grün-Rot informiert sich bei Eidgenossen über mehr direkte Bürgerbeteiligung

    Wohlstand, Uhren, Heidi, oder der starke Franken – alles schön und gut. Aber auf nichts sind Schweizer Bürger so stolz wie auf ihr Recht, das letzte Wort zu haben. „Bei uns regiert nicht die Regierung“, wird Ausländern gern erklärt. „Bei uns regiert das Volk.“ Das Zauberwort heißt Referendum. Die Möglichkeit, es zu fast allen Themen durchzusetzen, weckt bei Deutschen gelegentlich Sehnsüchte. Zuletzt wohl beim Streit um den Volksentscheid zu „Stuttgart 21“.
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  2. #2
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    Die Schweizer fahren nicht schlecht mit ihrer direkten Demokratie. Vor allem ist die Akzeptanz von politischen Entscheidungen viel grösser.

    Gelegentlich lösen sie aber international Bestürzung aus. So im November 2009, als fast 58 Prozent für ein Verbot des Baus von Minaretten stimmten. Weltweit wurde das kritisiert.
    Tatsächlich? Ich glaube hier irrt Herr Burmeister. Wen interessiert es z.B. in Neuseeland oder Japan ob es in der Schweiz Minarette gibt. Lächerlich die angebliche weltweite Bestürzung.
    Geändert von ruul (22.06.2012 um 17:26 Uhr)

  3. #3
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    Zitat Zitat von ruul Beitrag anzeigen
    Die Schweizer fahren nicht schlecht mit ihrer direkten Demokratie. Vor allem ist die Akzeptanz von politischen Entscheidungen viel grösser.



    Tatsächlich? Ich glaube hier irrt Herr Burmeister. Wen interessiert es z.B. in Neuseeland oder Japan ob es in der Schweiz Minarette gibt. Lächerlich die angebliche weltweite Bestürzung.
    Die politisch korrekte Presse benutzt ganz bewußt journalistische Übertreibungen zur Einschüchterung der Bevölkerung und besonders dann, wenn es um die Ideologie der schönen und heilen Multikultiwelt geht.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Störtebeker Beitrag anzeigen
    Die politisch korrekte Presse benutzt ganz bewußt journalistische Übertreibungen zur Einschüchterung der Bevölkerung und besonders dann, wenn es um die Ideologie der schönen und heilen Multikultiwelt geht.
    Das oberste Ziel ist doch nicht eine Multikultiwelt, sondern das Vermögen der wirklich Reichen weiter zu vermehren, indem man denen, die die Werte tatsächlich schaffen, den Gürtel immer enger zieht. Alle anderen Themen sind nur Augenwischerei. Ob Multikulti oder Monokulti, die brutale Abschöpfung der Werte ohne Rücksicht auf die Wertschaffenden ist die Aufgabe der Politik.
    Von Demokratie und Freiheit säuseln und dafür sorgen, daß ein Arbeitsplatz oft nicht mehr zum würdevollen Leben reicht, das sind Politiker der Parteien, die an der Macht waren und sind.
    Wieso spricht kein Politiker über die Gläubiger des Staates ( Sorry, der Staatsschulden ) und wieso weiß niemand die Namen der Gläubiger ? Wegen Multikilti oder sonst einer Augenwischerei ? Sind das nicht die Milliarden, für die immer mehr im wahrsten Sinne des Wortes bluten müssen ?

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