15 Monate für Übergriff im Bus - Junge Frau in Mühlacker Opfer einer sexuellen Nötigung.
Mühlacker. Eine Busfahrt in Mühlacker hat nun in Pforzheim ein Nachspiel vor Gericht gehabt. Der Fahrer ist wegen sexueller Nötigung zu 15 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Eine 21-Jährige hatte den etliche Jahre älteren Mann angezeigt. Er bestritt, der Frau zu Leibe gerückt zu sein, so dass Aussage gegen Aussage stand.
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Für mein Empfinden stinkt die Story der Lady zum Himmel. Vor gericht bricht sie in Tränen aus und nach der "Tat" fährt sie ganz ruhig weiter im Bus bis zur gewohnten Haltestelle. Aber diese Psychos habe ja für alles eine Erklärung.
Auch ich wurde schon zu unrecht aus rachegründen einer Straftat bezichtigt. Plötzlich wird man kriminalisiert. Und wenn man erst einmal zwischen den Rädern der Justiz zermahlen wird, verliert man rasch den Glauben an den Rechtsstaat. Was ich dort erlebt habe, hat mit Rechtsempfinden nichts mehr zu tun..
Recht und Rechtssprechung haben mit Rechtsempfinden, gesundem Menschenverstand und Wahrheit oft wenig zu tun.
Mir völlig unverständlich, da es doch immer heißt, im Zweifel für den Angeklagten. Die Tat muss doch bewiesen werden. Und hier ist gar nichts bewiesen. Jemanden deshalb zu verurteilen, ist schon krass. Unabhängig davon, ob er jetzt wirklich schuldig ist, oder nicht. Vermutungen haben vor Gericht einfach nichts zu suchen.
Die Wahrheit kennen eh nur (vermeintlicher) Täter und (vermeintliches) Opfer. Die Wahrheit werden wir eh nicht erfahren.
Ich frage mich auch so langsam wie solche Urteile zustande kommen, wenn es nur Aussage gegen Aussage gibt. Anscheinend braucht es heute keine Beweise mehr. Ich denke auch das die Wahrheit wahrscheinlich nicht ans Licht kommen wird.
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