
Danke für Ihren Beitrag User Schreiberling.
Ich war schon drauf und dran zu glauben es wäre wieder dieses Rot-Grüne Lumpenpack und den '68ern, dem wir das zu verdanken haben, weil ich nur noch lesen muss "Grüne Chaoten und Rote Wasweißich" würden die Politik bestimmen und wären infolgedessen an all diesem Unheil schuld.
Aber Ihr Beitrag hat mich wieder auf den Boden der Realität zurückgebracht, jetzt weiß ich wieder, wir werden von Schwarz-Gelben Chaoten regiert.![]()
Wer immer noch arbeitet um reich zu werden,
hat den Kapitalismus nicht verstanden.
Natürlich halten auch Diebe und Wegelagerer ihre Tätigkeit für Arbeit.
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... und so mancher Beitrag ist (mir) keine Antwort wert.
Darf ich daraus schließen, dass sie im Prinzip damit einverstanden sind, dass Olympia-Teilnehmer vorsorglich mal nach ihrer Gesinnung abgeklopft werden, bevor sie turnen, springen, schwimmen, rudern... dürfen?
Man könnte beim Ausbooten dann vorsorglich auch noch die verderblichen Euro-Gegner noch mit ins Boot nehmen (könnten ja auch "rechts" sein) oder die Gegner der Globalisierung. Oder Glühbirnenverbotsgegner, Windradgegner, FDPler, CDUler, Kinder von Unternehmern, die keine Ausländer in ihrer Belegschaft haben oder die Frauenquote nicht erfüllen, Atomkraftbefürworter, Elektroautokritiker und, und, und...
Dann wären die Olympischen Spiele endlich politisch korrekt sauber!!!
(wer hier keine Ironie erkennen kann, hat mich nicht verstanden...)
Freundliche und inkorrekte Grüße,
guri311
De Maizière kritisiert Umgang mit Drygalla
London (dpa) - Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière hat mit eindringlichen Worten den Umgang der Öffentlichkeit mit Olympia-Ruderin Nadja Drygalla kritisiert.
De Maizière kritisiert Umgang mit Drygalla
London (dpa) - Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière hat mit eindringlichen Worten den Umgang der Öffentlichkeit mit Olympia-Ruderin Nadja Drygalla kritisiert.
weiter lesen: http://web.de/magazine/olympia/deuts...html#.A1000145
Hut ab vor De Maizière!!!
Endlich hat sich ein Verantwortungsvoller CDU Politiker zu der Hexenjagt gegen die Frau Drygalla geäußert! Vorverurteilungen gegenüber dieser Frau Drygalla wie in der "Blöd" Zeitung sind absolut fehl am Platz zumal diese Frau diese politische Gesinnung abgelehnt hatte!
"Wo sind eigentlich Grenzen? Steht es uns als Öffentlichkeit eigentlich wirklich zu, den Freundeskreis von Sportlerinnen und Sportlern zu screenen, zu gucken, was da los ist?" fragte der CDU-Politiker am Montag im Deutschen Haus in London. "Müssen wir von Sportlerinnen und Sportlern verlangen, dass sie offenbaren, mit wem sie befreundet sind, was die denken? Wo ist da die Grenze?" fügte er hinzu. "Ich glaube, die ist hier schon überschritten worden."
De Maizière begrüßte die Aussagen der 23-Jährigen im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa, mit denen sie sich vom rechtsextremen Gedankengut distanziert hatte. "Ich war von der Erklärung, die sie abgegeben hat, beeindruckt", sagte der Minister. Die Äußerungen seien "klar und unmissverständlich". Sie habe sich in einer "menschlich eindrucksvollen Weise" offenbart.
De Maizière wollte keine Aussage treffen, ob Drygalla in der Sportförderung der Bundeswehr aufgenommen werden könne. "In der Sache selbst möchte ich teilen, was sie gesagt hat, dass erst einmal Ruhe in die Sache kommt", meinte er. "Dann kann man im Herbst weitersehen." Momentan gebe es keinen Antrag auf Aufnahme. "Wenn es ihn gäbe, würden wir ihn prüfen. Aber in Ruhe und nicht in der Atmosphäre der letzten Tage."
Drygalla hatte sich am Sonntag erstmals seit ihrer Abreise von den Olympischen Spielen in London geäußert. Grund für ihre vorzeitige Rückkehr war der Wirbel um ihre Beziehung zu Michael Fischer, dem Direktkandidaten der rechtsextremen NPD in Rostock zur Landtagswahl 2011
weiter lesen: http://web.de/magazine/olympia/deuts...html#.A1000145
Sollten nicht die olympischen Spiele offen sein für Sportler jeglicher Nationalität, Hautfarbe, Religion und politischer Gesinnung?
Die Sportler sind ja dort um Sport zu treiben.
Was anderes wäre wenn sie mit ihrer Gesinnung versuchen würden zu missionieren.
"Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr."
(Laotse, Kapitel 81)
Zustimmung Herr Bifi.
Die Berichterstattung über die Ruderin wurde wohl durch einen Internetbericht unter www.kombinat-fortschritt.com ausgelöst. Leider ergibt sich nicht wer für die Website und wer für den "Bericht" verantwortlich ist.
Auf dieser kombinat-Seite sehe ich denselben Hass wie er vor 75 Jahren in D herrschte.
Seltsam - der eine Hass ist erlaubt, der andere ist verboten. Ich würde gerne jeglichen Hass verbieten und nicht selektieren.
(Barbaren werden als mächtige Krieger dargestellt, die einer archaischen Kultur entstammen, und einen eher offensiven Kampfstil pflegen. Zumeist werden sie als brutal, aufbrausend und primitiv aber auch als tapfer, widerstandsfähig und direkt bzw. ehrlich beschrieben.)
Beleidigt vielleicht nicht, aber dafür falsche Behauptungen aufgestellt. Dies mag das Niveau Ihres Freundeskreises sein, ist aber trotzdem schlicht falsch.
Siehe z.B. das gestrige Interview des Bundesverteidigungsministers. Kleiner Auszug aus bereits von einem anderen Forumteilnehmer veröffentlichten Sätzen:
"Wo sind eigentlich Grenzen? Steht es uns als Öffentlichkeit eigentlich wirklich zu, den Freundeskreis von Sportlerinnen und Sportlern zu screenen, zu gucken, was da los ist?" fragte der CDU-Politiker am Montag im Deutschen Haus in London. "Müssen wir von Sportlerinnen und Sportlern verlangen, dass sie offenbaren, mit wem sie befreundet sind, was die denken? Wo ist da die Grenze?" fügte er hinzu. "Ich glaube, die ist hier schon überschritten worden."
De Maizière begrüßte die Aussagen der 23-Jährigen im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa, mit denen sie sich vom rechtsextremen Gedankengut distanziert hatte. "Ich war von der Erklärung, die sie abgegeben hat, beeindruckt", sagte der Minister. Die Äußerungen seien "klar und unmissverständlich". Sie habe sich in einer "menschlich eindrucksvollen Weise" offenbart.
Nicht jeder scheint die „Göttliche Komödie“ zu durchschauen? Die Unionspolitiker Friedrich und de Maiziere nehmen Frau Drygalla in Schutz, nachdem die arme Frau „abgeschworen“ hat, wohlgemerkt. Somit sind beide von jedem Verdacht befreit, eventuell böse „Rechte“ zu schützen. Nebenbei holt man sich noch einen kleinen parteipolitischen Vorteil gegenüber allen grün-roten „Rechtsextremismusexperten“, schließlich dürfte nicht unbemerkt geblieben sein, daß die Mehrheit der Deutschen sich eher über den Umgang mit Frau Drygalla empört, als über den Umgang Frau Drygallas. Das alles löst bei mir verschiedene Assoziationen aus: Die heilige Inquisition und die stalinistischen Schauprozesse; Scheinheiligkeit, Matthäus 23; George Orwell, 1984; Nürnberg 1935, Rassengesetze (Eheschließungen…). Dante wäre im achten Kreis der Hölle so manchem Zeitgenossen begegnet. Kennen Sie eigentlich die Bedeutung des Wortes „Meinungsfreiheit“? Nietzsche hat einmal treffend gesagt: “Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.” Was wird die nächste Stufe sein? Unter dem kommunistischen Massenmörder Pol Pot (2 Millionen Opfer, bei 8 Millionen Einwohnern) wurden Intellektuelle hingerichtet, wer eine Brille trug war bereits verdächtig. Ein Seitenscheitel oder Zopf ist vielleicht schon verdächtig? Bitte zukünftig die Frisur der Sportler genauer zu beachten.
George Orwell hatte bestimmt in seinen kühnsten Träumen nicht daran gedacht, dass sein Zukunftsroman 1984 einmal in der Bundesrepublik, wo zwischenzeitlich eine perfekte Meinungs- und Gesinnungsüberwachungsmaschinerie installiert wurde, Realität wird.
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