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  1. #1
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    Standard

    KARLSRUHE. Der ehemalige Chef des viertgrößten deutschen Energiekonzerns EnBW, Utz Claassen, hat vor dem Landgericht Karlsruhe Klage gegen die Einstellung der Zahlung von Übergangsgeld durch die EnBW eingereicht. Dies sagte ein Gerichtssprecher am Donnerstag auf ddp-Anfrage.

    Die Sache befinde sich derzeit noch im schriftlichen Verfahren, einen Termin für eine mündliche Verhandlung gebe es bislang nicht. Nach Angaben von EnBW-Sprecher Ulrich Schröder hatte Claassen, der im Herbst 2007 als EnBW-Chef ausschied, Anspruch auf Übergangsgeld in Höhe von knapp 400 000 Euro. Die EnBW habe aber die Zahlungen zum Jahresbeginn 2009 eingestellt. Hintergrund sei die Beratungstätigkeit des 45-jährigen Claassen beim US-Finanzinvestor Cerberus. Damit sei der „Rechtsgrund“ für die Zahlung des Übergangsgeldes „entfallen“, sagte der EnBW-Sprecher, der damit einen Bericht der „Financial Times Deutschland“ (Donnerstagausgabe) bestätigte. Schröder verwies zur Begründung auf eine entsprechende Passage des EnBW-Geschäftsberichts 2007. Darin heißt es: „Mit Wirkung vom 1. Mai 2008 hat Prof. Dr. Claassen Anspruch auf Übergangsgeld entsprechend den dienstvertraglichen Regelungen. Dieses beträgt höchstens 398 000 Euro pro Jahr, sofern es nicht zur Anrechnung von anderweitigen Bezügen kommt.“ Claassen mache jedoch „keine konkreten Angaben“ über die Höhe seiner neuen Vergütung bei Cerberus, betonte Schröder. ddp

  2. #2
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    Standard Richtig so

    In der heutigen Zeit sollten Manager mit gutem Beispiel vorangehen, daher ist die Einstellung der Zahlung nur konsequent, solange Herr Claasen seine Bezüger der EnBW nicht offen legt

  3. #3
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    Daumen runter Dreist, schamlos und unverschämt!

    .
    Der Mann ist ja noch unverschämter als mancher Politiker. Dann hätte er ein solcher werden müssen, wo er mit 55 Pensionen von früheren Jobs kassieren, nebenher noch seine laufenden Saläre einsacken und zum Schluss noch mit dicken Übergangsgelder abgefertigt zu werden.
    Wie im Bericht stand, war dieses "Übergangsgeld" auch als solches verstanden. Nachdem er ja nun wieder einen Job hat, wird er wohl dort für seinen dicken Ranzen die Wurst auf's Brot verdienen!

    MfG Der aus'm Enzkreis

  4. #4
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    Standard Arrogance takes on a new meaning

    Wie kann Dr. Claasen, solche Ansprueche machen, er hatte doch genug verdient ueber die Jahre bei EnBW und nun noch Uebergangsgeld

    Auserdem, seine Firma hat ohne meine Erlaubniss / Zustimmung auf meinem Haus ein Verteiler aufgestellt, eine Frecheit. Nach Jahren hin und her hat die Firma (EnBW) endlich dieser nachlaeesigen Veranlassung zugegeben, trozt allem, Dr. Claasen wurder 2x angeschrieben, jedoch er war nicht im Stande mir je eine Antwort zukommen zu lassen.

    Ich bin mir sicher er wurde waerend seiner Amtszeit sehr gut entschaedigt.
    I agree with the former writer "eine Unverschaemtheit" solche Uebergangsgelder zu verlangen, er hat bestimmt, vor seinem Ruecktritt den Vertrag selbst geschrieben.

  5. #5
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    Reden Neiddebatte?

    Eigentlich interessiert es doch ausser ihm selbst niemanden , wie dieser Manager mit seinen finanziellen Problemen umgeht.
    Er gehört m.A. sowieso, trotz hoher Intelligenz, nicht zu den Sympathieträgern in der deutschen Wirtschaft. Er wird sich daher, wie viele andere seinesgleichen auf jeden Fall durchzuboxen wissen.

  6. #6
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    Lächeln Ich bin gelb vor Neid

    Ja, Neiddebatte !
    Denn wer wird bestreiten, dass das gerecht ist ?


    Ich wollt´ ich wär´auch Millionär.
    Weltweiter Wohlstand in Harmonie mit der Natur
    http://www.joytopia.net

    Oder wenigstens neues Geld a la Willi Weise
    http://m.youtube.com/watch?v=fmHoPy1qnvI
    --------
    „Denke niemals dass der Krieg, egal wie erforderlich oder wie begründet er ist, kein Verbrechen sei.“ E.Hemingway
    __________________________________
    ... und so mancher Beitrag ist (mir) keine Antwort wert.
    (8280)


  7. #7
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    Daumen runter Manche kriegen ihren Hals einfach nicht voll!

    .
    @mailerin


    http://www.pz-news.de/forum/images/icons/icon10.gif Neiddebatte?
    Eigentlich interessiert es doch ausser ihm selbst niemanden , wie dieser Manager mit seinen finanziellen Problemen umgeht.
    Er gehört m.A. sowieso, trotz hoher Intelligenz, nicht zu den Sympathieträgern in der deutschen Wirtschaft. Er wird sich daher, wie viele andere seinesgleichen auf jeden Fall durchzuboxen wissen.
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    Liebe Mailerin Du irrst, mich interessiert das sehr wohl. Da ich zum einen Stromkunde und zum anderen Kabel-BW-Kunde bin, das alles zu EnBW gehört und da laufend mit ihren Preisen kräftig zulangen. Zuletzt nicht, eben wegen des hohen jährlichen Übergangsgeldes für diesen Hr. "Nimmersatt"!

    Und wenn er da vor Gericht damit durchkommt, das eine große und maßlose Sauerei wäre, sollten die kleinen Arbeitnehmer bei jedem Arbeitsprozess vor Gericht darauf hinweisen. Aber man soll ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen haben.

    MfG Der aus'm Enzkreis

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