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  1. #1
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    Daumen runter "Kriegskasse" von Hillary Clinton Leer?

    Nun sucht "Sie" wieder, die First Lady von Amerika Sponsoren, um ihren aufwendigen Wahlkampf, im vollen Umfang, fortsetzen zu können!
    Einem Wahlkampf,geführt mit "Versprechungen und Zusagen", welcher fernab jeglicher Realität ist! Politikern, egal wie sie heißen, sollte man in Zeiten des Wahlkampfs, absolut
    keinen Glauben schenken.

    Beisiele ihres "Widerspruchs" gibt es zur Genüge, auch bei uns in der BRD.
    Hier muß man nur jüngst, auf die SPD-Politikerin von Hessen, Andrea Ypsilanti,
    vor der Wahl hinweisen, mit ihrer Aussage, niemals mit der Partei >Die Linke< zusammenzuarbeiten!

    Hillary Clinton wendet sich nun mit "Bettelbriefen" an die Bevölkerung der USA, mit der Bitte ,50-100 Dollar zu Spenden,damit Sie ihren Wahlkampf "unverändert" fortführen kann!
    Mit ihrer "Fadenscheinigen" Äußerung, wenn Ich im Weißen Haus bin, werde Ich jeden Tag für "meine Spender" dasein?!
    "Was für ein Hohn", der US-amerikanischen Bevölkerung,gegenüber!

    Für Hillary Clinton, mögen dies kleine Beträge sein 50-100 Dollar, aber viele US-Bürger
    müssen von diesem, ihren Lebensunterhalt, für Wochen bestreiten!

    Und bei den bereits, zig Millionen Schulden, welche diese First Lady bei ihrem bisherigen Wahlkampf gemacht hat, sollte Sie sich geschlagen geben, auch in Anbetracht der Lage, das ihr politischer Konkurrent Obama, die besseren Karten, im Wahlkampf besitzt?
    Geändert von Detlef von Seggern (04.04.2008 um 18:39 Uhr)

  2. #2
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    Standard Bettelbriefe hin oder her, das ist Amerika...

    Sehr verehrter Hr. Detlef von Seegern,

    Zitat:
    Hillary Clinton wendet sich nun mit "Bettelbriefen" an die Bevölkerung der USA, mit der Bitte ,50-100 Dollar zu Spenden,damit Sie ihren Wahlkampf "unverändert" fortführen kann!

    Sie sollten nicht vergessen, dass in den USA der Wahlkampf etwas anders läuft als in Deutschland. Hierzulande bekommt, nach dem Stand von 2001 glaube ich (den neuesten weiß ich nicht) , jede Partei pro erzielte Stimme "5,- DM" vom Finanzminister, d. h., vom Staatsbürger erstattet, ob dieser das will oder nicht. Das gilt sowohl für die PDS/Linke als auch für die NPD!!!! In den USA läuft der Wahlkampf ausschließlich aus Spenden, wenn der Aspirant die Kosten nicht selbst aufbringen will oder kann.

    Und um Ihre Forderung, Hillary solle das Handtuch werfen, sollte man auch wieder das amerikanische Wahlsysthem berücksichtigen. Nach dem üblichen Ko-Systhem hätte Hillary Clinton schon lange gewonnen. Warum soll sie dann schon aufgeben? Sicher, Ihre Chancen stehen nicht so gut, aber Obama seine auch nicht viel besser. Diesen Mist oder Hickhack hat die demokratische Partei zu verantworten. Wenn ich Hillary wäre, würde ich die fehlenden Wahlkampfkosten sogar von der Partei einfordern, denn was da praktiziert wird ist ein absolutes Novum in der amerikanischen Wahlkampf-Geschichte.

    MfG

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