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  1. #1
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    Standard

    NIEFERN-ÖSCHELBRONN. Mit dem Bürgerbegehren für den Erhalt des letzten Gebäudes der ehemaligen Papierfabrik in Niefern hatte eine Bürgerinitiative noch Erfolg gehabt. Beim damit erkämpften Bürgerentscheid unterlag sie am Sonntag aber deutlich.

    3306 Stimmen gab es demgegenüber für den Abriss des Gebäudes, das einer Sportanlage Platz machen soll. Damit sagten über 83 Prozent der Stimmberechtigten Nein zum Anliegen der Bürgerinitiative. Für einen Erfolg hätte die Gruppe 2247 Stimmen und die Mehrheit beim Entscheid erringen müssen. Die Beteiligung in Niefern-Öschelbronn war mit 44,2 Prozent hoch.

  2. #2
    Neuer Benutzer
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    Standard Die Vernunft hat gesiegt!

    Die Einwohner und vor allem auch die Steuerzahler in Niefern Öschelbronn können sich glücklich schätzen, dass private Animositäten eines verbitterten alten Lehrkörpers gegenüber dem Nieferner Schultes nicht zu einem Millionen Grab und Steuerverschwendung geführt haben.

    Sollte sich Heinbach auf seinen Ruhestand besinnen, so könnte man sogar die "Gengenbachschen Gemeindenachrichten" wieder für voll nehmen. Auch die PZ wäre gut beraten ihren CDU Lokalredakteur Horst Pieper, der sich mit seinem Kollegen Adam unglücklicherweise als Pat und Patterchon in der Lokalpolitik eingenistet hat, zur Ordnung zu rufen oder in an einer geeigneteren Stelle als in der Redaktion zu entsorgen.

    Dass CDU Lokalpatriarch Mappus sein Regiment mit Soldat Adam anscheinend nicht im Griff hat ist ebenso erstaunlich, als dass er die Nieferner CDU Spitze nach wie vor sogar auf Kreisebene tolleriert.


    Abschließend wäre es noch Interessant zu wissen, was dieses Spiel die Allgemeinheit in Summe gekostet hat.

  3. #3
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    Unglücklich Das mag sein, wegen dem muß man doch nicht gleich...

    zu NOEKA

    Zitat:
    Auch die PZ wäre gut beraten ihren CDU Lokalredakteur Horst Pieper, der sich mit seinem Kollegen Adam unglücklicherweise als Pat und Patterchon in der Lokalpolitik eingenistet hat, zur Ordnung zu rufen oder in an einer geeigneteren Stelle als in der Redaktion zu entsorgen.

    ....solche Geschütze auffahren, nur weil Hr. Pieper einmal falsch gelegen ist. Haben wir denn immer Recht? Wo gehobelt wird fallen schließlich Späne. Und nur der, der nichts macht, macht keine Fehler. Drum bitte, nicht gleich in dieser Höflichkeit um "Entsorgung" bitten. Was würden Sie denn sagen, wenn das ein Kollege oder Kunde über Sie bei Ihrem Chef oder wie auch immer, einfordern würde.

    MfG

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