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  1. #1
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    Standard

    Das Votum für Gert Hager war klar, überraschend klar. Offensichtlich ist es dem Herausforderer im Stich-Wahlkampf mit seinen Botschaften gelungen, deutlich mehr Menschen zu erreichen als Amtsinhaberin Christel Augenstein. Trotz breiter Unterstützung aus CDU und FDP konnte sie im zweiten Urnengang noch weniger Wähler von sich überzeugen als am 7. Juni. Im Gegenteil – der Abstand zwischen ihr und ihrem Herausforderer mit gut 6000 Stimmen weist deutlich darauf hin, dass die Stadt doch den Wechsel wollte. Die Materialschlacht nach ihrem zögerlichen Wahlkampf-Auftakt konnte die bisherige Rathaus-Chefin deshalb politisch auch nicht mehr retten.

    Gert Hager hat sich die Chance redlich verdient. Er hat einen professionellen Wahlkampf geführt und dafür breite Zustimmung der Bevölkerung geerntet. Und die wird auch nötig sein, weil das OB-Amt Hager in den nächsten acht Jahren viel Kraft abverlangen wird. Nach diesem Wahlkampf erwartet die Bevölkerung völlig zu Recht, dass der bisherige Dezernent für Bildung, Kultur, Sport und Soziales als neuer OB seinen Worten alsbald auch Taten folgen lässt.

    Sein Vorsprung im Wahlergebnis hat zwei Seiten. Es zeigt zunächst einmal, dass die Wähler mit deutlicher Mehrheit hinter dem neuen Mann an der Spitze der Bürgerschaft stehen. Ein zu knapper Sieg hätte Pforzheim auch politisch spalten können – womit niemandem gedient wäre, am wenigsten der Stadt. Die Kehrseite der Medaille ist die aber nochmals geringere Wahlbeteiligung. Wer mit über 18 000 Stimmen gewählt wird, ist nach demokratischen Regeln zwar legitimer Amtsinhaber, aber die tatsächliche Mehrheit der Bevölkerung repräsentiert er damit noch nicht. An dieser Stelle müssen sich Wähler und Gewählte Gedanken machen, sonst stellt sich irgendwann die Frage nach der Legitimation.

    Bleibt da noch der Gemeinderat. Hier muss sich der „Neue“ von Zeit zu Zeit Mehrheiten beschaffen. Da er ähnlich wie seine Amtsvorgängerin keine eigene Mehrheit mitbringt, muss er schon eine überzeugende Arbeit präsentieren, um das politisch jetzt eher bunte Gremium zu überzeugen. Sonst geht nichts voran.

  2. #2
    dainesekombi
    Gast

    Standard OB Wahlausgang

    Damit hat sich Pforzheim ein Eigentor geschossen. So nennt man das beim Fußball.
    Herr Ude (OB München) ist auch ein Partylöwe. Jedoch kann sich Herr Hager nicht an ihm messen.

  3. #3
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    Standard Völlig daneben

    Zitat Zitat von dainesekombi Beitrag anzeigen
    Damit hat sich Pforzheim ein Eigentor geschossen. So nennt man das beim Fußball.
    Herr Ude (OB München) ist auch ein Partylöwe. Jedoch kann sich Herr Hager nicht an ihm messen.
    Das bürgerliche Volk wollte den Wechsel und sie haben gut gewählt. Wer da jetzt schon von Eigentor redet, greift so ziemlich daneben.

    Um Deine Weiterbildung zu festigen, solltest Du diese Seite aufschlagen: http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Ude , hier kann Dir sicher geholfen werden; denn Dein Vergleich zwischen dem OB von München und dem kommenden OB von Pforzheim, ist keinen Deut wert.
    Eines steht fest, Herr Hager hat, und wird auch in Zukunft nicht abheben, um in höheren Gefilden zu schweben. PFORZHEIM HAT GEWONNEN!

  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von beckhpi Beitrag anzeigen
    Das bürgerliche Volk wollte den Wechsel und sie haben gut gewählt. Wer da jetzt schon von Eigentor redet, greift so ziemlich daneben.

    Um Deine Weiterbildung zu festigen, solltest Du diese Seite aufschlagen: http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Ude , hier kann Dir sicher geholfen werden; denn Dein Vergleich zwischen dem OB von München und dem kommenden OB von Pforzheim, ist keinen Deut wert.
    Eines steht fest, Herr Hager hat, und wird auch in Zukunft nicht abheben, um in höheren Gefilden zu schweben. PFORZHEIM HAT GEWONNEN!
    Der einzige Gewinner ist leider Hr. Hager und diejenigen die Ihn gewählt haben, denn leider haben überhaupt nur 36% der Bürger von Pforzheim ihre Meinung durch ihre Stimme kundgetan. Dass die Stadt den Wechsel wollte ist deshalb grottenfalsch, richtig wäre eher dass es 64% der Bürger egal ist was mit der Stadt passiert. Leider ist auch die Analyse von Esslinger-Kiefer in der PZ zutreffend, wenn er von einer inhomogenen Sozialstruktur spricht. Von den vielen Versprechungen hat sich wohl v.a. ein Teil der Bürger Pforzheims angesprochen gefühlt, die sich hiervon Vorteile erhoffen und dann ja auch zur Wahl gegangen sind. Man kann nur hoffen dass der neu gewählte Gemeinderat aktiver wird und den grössten Schaden verhindert.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Standard @

    Zitat Zitat von Observer Beitrag anzeigen
    Der einzige Gewinner ist leider Hr. Hager und diejenigen die Ihn gewählt haben, denn leider haben überhaupt nur 36% der Bürger von Pforzheim ihre Meinung durch ihre Stimme kundgetan. Dass die Stadt den Wechsel wollte ist deshalb grottenfalsch, richtig wäre eher dass es 64% der Bürger egal ist was mit der Stadt passiert. Leider ist auch die Analyse von Esslinger-Kiefer in der PZ zutreffend, wenn er von einer inhomogenen Sozialstruktur spricht. Von den vielen Versprechungen hat sich wohl v.a. ein Teil der Bürger Pforzheims angesprochen gefühlt, die sich hiervon Vorteile erhoffen und dann ja auch zur Wahl gegangen sind. Man kann nur hoffen dass der neu gewählte Gemeinderat aktiver wird und den grössten Schaden verhindert.
    ...und wenn die Wahlbeteiligung höher ausgfallen wäre, wäre die Niederlage der jetzigen Amtsträgerin noch verheerender ausgefallen. Wahrscheinlich hätte sie das Handtuch gleich geworfen.
    Herr Esslinger-Kiefer muss ja in seiner PZ so schreiben, schließlich ist er nicht neutral (nicht parteilos). Amen

  6. #6
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    Frage Wer sind die wirklichen "Gewinner" und Verlierer

    [quote]
    Zitat Zitat von Observer Beitrag anzeigen
    Der einzige Gewinner ist leider Hr. Hager und diejenigen die Ihn gewählt haben, denn leider haben überhaupt nur 36% der Bürger von Pforzheim ihre Meinung durch ihre Stimme kundgetan.
    Zunächst sollte man (noch) einmal festhalten - wer die wirklichen Verlierer sind. Es sind diejenigen, die Frau Augenstein (offensichtlich) völlig falsch beraten und beeinflusst haben; hinsichtlich ihrer (gesamten) Wahltaktik.

    Frau Augenstein hat die Wahl nicht mangels eigener Leistungen - sondern wegen (total) mangelhafter "Wahltaktik" verloren.

    Das u.a. von Ihnen, werter Observer, als bedeutungslos bezeichnete "Unwichtige" - hat letztlich auch (nicht unwesentlich) dazu beigetragen, dass Frau Augenstein die Wahl verloren hat.

    Dass die Stadt den Wechsel wollte ist deshalb grottenfalsch, richtig wäre eher dass es 64% der Bürger egal ist was mit der Stadt passiert.
    Das - ist die Aussage schlechter Verlierer! Was häten Sie denn bei einem Sieg von Frau Augenstein gesagt oder hier gepostet; denn die Wahlbeteiligung wäre bei einem Sieg von Frau Augenstein die gleiche gewesen.

    Leider ist auch die Analyse von Esslinger-Kiefer in der PZ zutreffend, wenn er von einer inhomogenen Sozialstruktur spricht. Von den vielen Versprechungen hat sich wohl v.a. ein Teil der Bürger Pforzheims angesprochen gefühlt, die sich hiervon Vorteile erhoffen und dann ja auch zur Wahl gegangen sind.
    Man kann eher davon ausgehen, dass gerade die in Pforzheim stark vertretenen "sozialen Schichten - der Immigranten, Zuwanderer aus Osteuropa, Arbeitslose, u.a." nicht zur Wahl gegangen sind; vielleicht gibt es hier noch nachvollziehbare Veröffentlichungen.

    Gewählt hat (wahrscheinlich) überwiegend "das Bildungsbürgertum" - und hier sicherlich vermehrt der Teil, der von den Wahlstrategen des Augensteinlagers (selbstherrlich) ausgegrenzt wurde, wenn nicht CDU- oder FDP-Anhänger.

    Man kann nur hoffen dass der neu gewählte Gemeinderat aktiver wird und den grössten Schaden verhindert.
    Auch wieder so ein "anmassender Satz" - eines schlechten Verlierers.

    Was der neue OB (wirklich) kann oder nicht - werden wir (hoffentlich) in 8 Jahren wissen!?
    Geändert von Interessierter (01.07.2009 um 07:45 Uhr) Grund: Ergänzung

  7. #7
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    Standard

    Zitat Zitat von Observer Beitrag anzeigen
    Der einzige Gewinner ist leider Hr. Hager und diejenigen die Ihn gewählt haben, denn leider haben überhaupt nur 36% der Bürger von Pforzheim ihre Meinung durch ihre Stimme kundgetan. Dass die Stadt den Wechsel wollte ist deshalb grottenfalsch, richtig wäre eher dass es 64% der Bürger egal ist was mit der Stadt passiert. Leider ist auch die Analyse von Esslinger-Kiefer in der PZ zutreffend, wenn er von einer inhomogenen Sozialstruktur spricht. Von den vielen Versprechungen hat sich wohl v.a. ein Teil der Bürger Pforzheims angesprochen gefühlt, die sich hiervon Vorteile erhoffen und dann ja auch zur Wahl gegangen sind. Man kann nur hoffen dass der neu gewählte Gemeinderat aktiver wird und den grössten Schaden verhindert.
    Um so schlimmer für die bisher regierende OB, wenn sie so eine gleichgültige Stadt hinterlassen hat. Das spricht Bände...

  8. #8
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    Standard

    [quote=Interessierter;19243]

    Zunächst sollte man (noch) einmal festhalten - wer die wirklichen Verlierer sind. Es sind diejenigen, die Frau Augenstein (offensichtlich) völlig falsch beraten und beeinflusst haben; hinsichtlich ihrer (gesamten) Wahltaktik.

    Frau Augenstein hat die Wahl nicht mangels eigener Leistungen - sondern wegen (total) mangelhafter "Wahltaktik" verloren.

    Das u.a. von Ihnen, werter Observer, als bedeutungslos bezeichnete "Unwichtige" - hat letztlich auch (nicht unwesentlich) dazu beigetragen, dass Frau Augenstein die Wahl verloren hat.

    Das - ist die Aussage schlechter Verlierer! Was häten Sie denn bei einem Sieg von Frau Augenstein gesagt oder hier gepostet; denn die Wahlbeteiligung wäre bei einem Sieg von Frau Augenstein die gleiche gewesen.

    Man kann eher davon ausgehen, dass gerade die in Pforzheim stark vertretenen "sozialen Schichten - der Immigranten, Zuwanderer aus Osteuropa, Arbeitslose, u.a." nicht zur Wahl gegangen sind; vielleicht gibt es hier noch nachvollziehbare Veröffentlichungen.

    Gewählt hat (wahrscheinlich) überwiegend "das Bildungsbürgertum" - und hier sicherlich vermehrt der Teil, der von den Wahlstrategen des Augensteinlagers (selbstherrlich) ausgegrenzt wurde, wenn nicht CDU- oder FDP-Anhänger.

    Auch wieder so ein "anmassender Satz" - eines schlechten Verlierers.

    Was der neue OB (wirklich) kann oder nicht - werden wir (hoffentlich) in 8 Jahren wissen!?
    Ihre Analyse kann falscher nicht sein. Wenn sie den Wahlkampf genau beobachtet hätten, hätten sie bemerkt dasss sich Hager gerade um die Stimmen von , um bei ihrer Wortwahl zu bleiben, "Immigranten, Zuwanderer aus Osteuropa, Arbeitslose, u.a" bemüht hat und die PZ jeden Besuch bei einemmit Foto abgedruckt hat. Gerade beim Bildungsbürgertum ist leider die Wahlverdrossenheit gross gewesen, mit Ausgrenzung des Bildungsbürgertums hat dies nichts zu tun.

    Wenn man seine Meinung sagt, hat dass übrigens nicht mit anmassend zu tun.

    Die Diskussion in diesem Forum, dass Frau Augenstein ihren Resturlaub nimmt finde ich erbärmlich. Ich glaube nicht dass auch nur ein Einziger von denen die sich hier aufregen, seine seine ihm zustehenden Urlaubstage verschenken würde

  9. #9
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    Standard Urlaub nicht für den Wahlkampf verwenden ist vielleicht fehlendes Engagement

    [QUOTE=Observer;
    Die Diskussion in diesem Forum, dass Frau Augenstein ihren Resturlaub nimmt finde ich erbärmlich. Ich glaube nicht dass auch nur ein Einziger von denen die sich hier aufregen, seine seine ihm zustehenden Urlaubstage verschenken würde[/QUOTE]

    Klar steht ihr der Urlaub zu. aber dass sie ihn nicht genommen hat, um ihren Wahlkampf zu intensivieren, lässt auch den Schluss aufkommen, sie sei nicht hinreichend engagiert gewesen, hätte vielleicht schon resigniert gehabt, ja vielleicht fühlte sie sich sogar benutzt.

  10. #10
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    Frage Sinnlose Diskussion mit schlechten Verlierern - und "falsch oder richtig"

    Observer;19529

    Ihre Analyse kann falscher nicht sein. Wenn sie den Wahlkampf genau beobachtet hätten, hätten sie bemerkt dasss sich Hager gerade um die Stimmen von , um bei ihrer Wortwahl zu bleiben, "Immigranten, Zuwanderer aus Osteuropa, Arbeitslose, u.a" bemüht hat und die PZ jeden Besuch bei einemmit Foto abgedruckt hat. Gerade beim Bildungsbürgertum ist leider die Wahlverdrossenheit gross gewesen, mit Ausgrenzung des Bildungsbürgertums hat dies nichts zu tun.

    Wenn man seine Meinung sagt, hat dass übrigens nicht mit anmassend zu tun.

    Die Diskussion in diesem Forum, dass Frau Augenstein ihren Resturlaub nimmt finde ich erbärmlich. Ich glaube nicht dass auch nur ein Einziger von denen die sich hier aufregen, seine seine ihm zustehenden Urlaubstage verschenken würde.
    Jemand - der in den ganzen Diskussionen (Foren-Threads zum Thema) mit all seinen Beiträgen daneben lag, falsche Prognosen und Vorhersagen gemacht hat, sollte andere nicht (ebenfalls wieder falsch) beurteilen.

    Wer falsche oder richtige Aussagen gemacht hat und wessen „Analysen“ letztlich richtig waren, hat ja nun das Wahlergebnis gezeigt – da kann auch ein Observer nichts mehr wegdiskutieren; wobei hier die „braven Parteisoldaten“, wie ihre großen Bosse trotzdem immer noch versuchen aus einer Niederlage einen Sieg zu deuteln.

    Die allerschlimmste und „falscheste“ Analyse hat allerdings, im ganzen OB-Wahlkampf, der Hauptstratege Kusche (CDU), aus dem "Augenstein-Lager", abgegeben – hatte er doch noch kurz vor Schließung der Wahllokale (schon) im Rathaus hinausposaunt „Frau Augenstein werde die Wahl mit 10 Punkten Vorsprung gewinnen" !!!

    Wie schon einmal betont:
    Man kann eher davon ausgehen, dass gerade die in Pforzheim stark vertretenen "sozialen Schichten - der Immigranten, Zuwanderer aus Osteuropa, Arbeitslose, u.a." nicht zur Wahl gegangen sind; vielleicht gibt es hier noch nachvollziehbare Veröffentlichungen.

    Gewählt hat (wahrscheinlich) überwiegend "das Bildungsbürgertum" - und hier sicherlich vermehrt der Teil, der von den Wahlstrategen des Augensteinlagers (selbstherrlich) ausgegrenzt wurde, wenn nicht CDU- oder FDP-Anhänger.
    Es bleibt abzuwarten, ob man hier (wie schon erwähnt) noch Zahlen bekommt – welche „sozialen Schichten“ nun wirklich zur Wahl gegangen sind.

    Observer: Die Diskussion in diesem Forum, dass Frau Augenstein ihren Resturlaub nimmt finde ich erbärmlich. Ich glaube nicht dass auch nur ein Einziger von denen die sich hier aufregen, seine seine ihm zustehenden Urlaubstage verschenken würde.
    Selbstverständlich steht Frau Augenstein ihr „Resturlaub“ zu – kritikwürdig ist hier allerdings „der Zeitpunkt der Urlaubs-Nahme“ und das sang- und klanglose Abtauchen von Frau Augenstein nach der Wahl.

    Wenn ihre „Wahlstrategen“ abtauchen ist dies verständlich (von den Herren Kusche und Mappus war seither nicht mehr viel zu hören), denn „die“ haben in erster Linie ihre Wahlniederlage zu verantworten.

    Frau Augenstein (die übrigens auch von mir gewählt wurde) kann erhobenen Hauptes durch Pforzheim gehen – sie hat in den letzten 8 Jahren einiges vollendet und auf den Weg gebracht. Warten wir einmal ab – wie „das“ beim neuen OB Hager, nach 8 Jahren Amtszeit aussieht.
    Geändert von Interessierter (04.07.2009 um 20:13 Uhr) Grund: Korrektur

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